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	<title>blog.trendmicro.de » Betrug</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>Search zu Geld machen â€“ eine neue Gefahr fĂĽr mobile Plattformen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Im Android Market sind verschiedene Apps aufgetaucht, in die eine so genannte Plankton-Variante eingebettet ist, mit deren Hilfe Werbung auf das mobile GerĂ¤t geschoben wird. Auch eine VerknĂĽpfung mit einer Suchmaschine wird hergestellt, und entsprechende EintrĂ¤ge in die Favoritenliste des Browsers vorgenommen. Verschiedene Berichte sprechen ĂĽber â€žden bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/search-monetization-as-a-new-threat-to-the-mobile-platform/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/android-ads2.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/android-ads2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Im Android Market sind verschiedene Apps aufgetaucht, in die eine so genannte Plankton-Variante eingebettet ist, mit deren Hilfe <a href="http://www.startapp.com/how-it-works/" target="_blank">Werbung auf das mobile GerĂ¤t</a> geschoben wird. Auch eine VerknĂĽpfung mit einer Suchmaschine wird hergestellt, und entsprechende EintrĂ¤ge in die Favoritenliste des Browsers vorgenommen.<br />
Verschiedene <a href="http://www.computerworlduk.com/news/security/3333573/lookout-rubbishes-symantec-android-malware-claim/" target="_blank">Berichte</a> sprechen ĂĽber â€žden bislang grĂ¶Ăźten Android Malware-Ausbruch ĂĽberhauptâ€ś, denn Millionen von Apps-Downloads enthalten Ă¤hnlichen verdĂ¤chtigen Code. Plankton startet einen Dienst, der Shortcuts erzeugen, Lesezeichen setzen/holen, GerĂ¤teinformationen an seine Server schicken kann oder Benachrichtigungen sowie eine neue Homepage aufsetzt.<br />
Trend Micro hat ein Puzzle namens Sexy Ladies-e.apk untersucht und darin <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=ANDROIDOS_PLANKTON.P" target="_blank">ANDROIDOS_PLANKTON.P</a> gefunden, eine Variante, die auch in mehreren anderen Apps auch enthalten ist. Nach der Analyse kommen die Experten zu dem Schluss, dass Plankton nicht unter Malware sondern als Adware, genauer als â€žmobile App Adwareâ€ś, einzuordnen ist, denn der Code wird â€žnurâ€ś fĂĽr unerwĂĽnschte Werbung genutzt, die ĂĽber den von Plankton aufgesetzten Such-Shortcut weitergeleitet wird. Es flieĂźen auch keine persĂ¶nlichen Daten an den externen Server, sondern die Apps-Entwickler wollen mit ihren kostenlosen Apps mehr Geld verdienen.</p>
<p><strong>Keine Malware, aber trotzdem riskant</strong></p>
<p>Die Forscher von <a href="http://blog.mylookout.com/blog/2012/01/27/lookout%E2%80%99s-take-on-the-%E2%80%98apperhand%E2%80%99-sdk-aka-android-counterclank/" target="_blank">Lookout Mobile Security</a> kommen zu dem Schluss, dass es eine â€žaggressive Form eines Werbenetzwerksâ€ś sei. Dieser EinschĂ¤tzung schlieĂźt sich Threat Response Engineer Erika Mendoza von Trend Micro an und fĂĽgt hinzu: â€śDoch es bleibt dem Nutzer ĂĽberlassen, ob er dieses lĂ¤stige Verhalten als bĂ¶sartig empfindet.â€ś Die Experten geben aber zu bedenken, dass es auch darum geht, â€žwie mobile Informationen gesammelt und gespeichert werdenâ€ś. Und hier ergeben sich Datenschutzprobleme, welche die Nutzer nicht gleich erkennen, doch deren Auswirkungen sie unter UmstĂ¤nden viel spĂ¤ter zu spĂĽren bekommen.<br />
FĂĽr jede installierte App ist es ĂĽblich, alle Rechte fĂĽr die Installation und Interaktion in sozialen Netzen zu behalten, auch dann, wenn die App wieder entfernt wurde. TatsĂ¤chlich ist es schwierig, fĂĽr Hunderte von heruntergeladenen Apps mit unterschiedlichem Fokus und diversen SicherheitsmaĂźnahmen auf den GerĂ¤ten, die vielen Variablen im Auge zu behalten.<br />
Gerade vor dem Hintergrund der vielen DatendiebstĂ¤hle und DatenschutzvorfĂ¤lle im letzten Jahr sollten Nutzer verstĂ¤rkt darauf achten, wer ihre Metadaten (Vorlieben fĂĽr Produkte, Suchhistorie usw.) hat und was damit passiert.</p>
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		<title>APT-Forschung 2011, die weniger Ă¶ffentlich bekannt ist</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf RSA, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur Operation ShadyRAT, welche die Langlebigkeit von Command &#38; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu Nitro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/top-apt-research-of-2011-that-you-probably-havent-heard-about/" target="_blank">Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf <a href="http://blogs.rsa.com/rivner/anatomy-of-an-attack/" target="_blank">RSA</a>, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-operation-shady-rat.pdf" target="_blank">Operation ShadyRAT</a>, welche die Langlebigkeit von Command &amp; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu <a href="http://www.symantec.com/content/en/us/enterprise/media/security_response/whitepapers/the_nitro_attacks.pdf" target="_blank">Nitro</a> und <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-global-energy-cyberattacks-night-dragon.pdf" target="_blank">Night Dragon</a>, die zeigten, dass Angreifer sich auf bestimmte Industriezweige konzentrieren.<br />
Auch ĂĽber Trend Micros Erforschung der <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_dissecting-lurid-apt.pdf" target="_blank">Lurid-Angriffe</a> wurde viel geschrieben. Diese Attacken fĂĽhrten vor, dass Angreifer an Zielen auĂźerhalb der USA interessiert sind und vor allem, dass es keine Einzelangriffe mehr sind, sondern â€žKampagnenâ€ś.<br />
Daneben jedoch sind noch viele <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_trends-in-targeted-attacks.pdf" target="_blank">APT</a>-Gefahren erforscht worden, ĂĽber die nicht Ă¶ffentlich geschrieben wurde. Hier sind die Top-Themen:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://contagiodump.blogspot.com/" target="_blank">â€śContagio Dumpâ€ť</a>- und <a href="http://targetedemailattacks.tumblr.com/" target="_blank">â€śTargeted Email Attacksâ€ť</a>-Blogs â€“ Mila Parkour und Lotta Danielsson-Murphy haben viele Informationen zu der Forschung in diesem Bereich verĂ¶ffentlicht. WĂ¤hrend bĂ¶sartige Binaries hĂ¤ufig fĂĽr eine Analyse zur VerfĂĽgung stehen, ist der Inhalt der mit Social Engineering-Techniken infizierten E-Mails meist schwer nachvollziehbar. Diese Blogs liefern einzigartige Einsichten in diese Art von gezielten Angriffen.</li>
<li>Der <a href="http://www.cyberesi.com/category/malware/" target="_blank">CyberESI</a>-Blog â€“ Hier gibt es detaillierte Analysen einiger der erfolgreichsten Malware-Familien.</li>
<li><a href="http://papers.rohanamin.com/wp-content/uploads/papers.rohanamin.com/2011/08/iciw2011.pdf" target="_blank">â€śIntelligence-Driven Computer Network Defense Informed by Analysis of Adversary Campaigns and Intrusion Kiill Chainsâ€ť</a> â€“ Hutchins, Cloppert, und Amin erklĂ¤ren hier â€“ allerdings sehr akademisch â€“ wie die Phasen eines Angriffs nachvollzogen werden kĂ¶nnen und wie mehrfache VorfĂ¤lle in eine Kampagne einzuordnen sind. FĂĽr jeden, der APT-Angriffe erforschen will, eine PflichtlektĂĽre.</li>
<li><a href="http://www.zscaler.com/resourceswhitepapersandbriefs.html" target="_blank">â€ž1.phpâ€ś</a> â€“ ist ein Bericht von Zscaler ĂĽber eine bestimmte Kampagne. Die Autoren analysieren die C &amp; C-Infrastruktur und prĂ¤sentieren die Ergebnisse als Grundlage fĂĽr VerteidigungsmaĂźnahmen.</li>
<li><a href="http://labs.alienvault.com/labs/index.php/2011/are-the-sykipots-authors-obsessed-with-next-generation-us-drones/" target="_blank">Sykipot</a> â€“ AlienLabs dokumentiert die Trends, die sich aus der Kampagne ableiten lassen, beschreibt aber auch die Exploits, die SchĂ¤dlinge und die von den Angreifern genutzte C &amp; C-Infrastruktur. Interessant an diesem Bericht sind auch die Spekulationen ĂĽber einen Cyberkrieg Chinas gegen die USA â€“ oder anders rum?</li>
<li><a href="http://www.sector.ca/Presentations11/SecTo2011-What_is_an_APT_without-Seth_Hardy.pdf" target="_blank">â€śWhat is an APT without a sensationalist name?â€ť</a> â€“ Seth Hardys PrĂ¤sentation auf der SecTor 2011 lieferte einen lĂ¤ngst ĂĽberfĂ¤lligen kritischen Blick auf den Hype rund um APT, aber auch eine detaillierte technische Analyse des SchĂ¤dlings â€śSharkyRATâ€ť.</li>
<li><a href="http://blogs.aljazeera.net/asia/2011/03/23/china-and-google-detailed-look" target="_blank">â€śMoli Huaâ€ť</a> â€“ Greg Walton dokumentierte einen Angriff auf Journalisten, be idem Facebook und ein MHTML-Exploit fĂĽr Gmail genutzt wurden, ĂĽber den die Angreifer ihre eigenen E-Mail-Adressen als â€śdelegierte Kontenâ€ś hinzufĂĽgen konnten</li>
</ul>
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		<title>Polizei in Kyoto verhaftet VerdĂ¤chtige bzgl. des One-Click Billing-Betrugs</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Uchida Daisuke, Marketing Specialist Gestern hat die fĂĽr CyberkriminalitĂ¤t zustĂ¤ndige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdĂ¤chtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben. Mit dem One-Click Billing-Betrugsschema werden Opfer dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/kyoto-prefectural-police-arrests-suspects-related-to-one-click-billing-fraud/" target="_blank">Uchida Daisuke, Marketing Specialist<br />
</a></p>
<p>Gestern hat die fĂĽr CyberkriminalitĂ¤t zustĂ¤ndige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdĂ¤chtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben.</p>
<p>Mit dem <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/" target="_blank">One-Click Billing-Betrugsschema</a> werden Opfer dazu verleitet, sich bei bestimmten Diensten zu registrieren und dafĂĽr zu zahlen, nachdem sie auf eine gewisse Website geleitet wurden.<br />
Der polizeilichen AnkĂĽndigung nach setzten die VerdĂ¤chtigen bĂ¶sartige Programme ein, die sie unter Nutzern verbreiteten. Besuchten die Opfer bestimmte Websites, einschlieĂźlich solcher mit Pornoinhalten, und wollten ĂĽber den â€žPlayâ€ś-Button ein Video abspielen, so wurde stattdessen eine Datei ausgefĂĽhrt. Es gibt 118 bestĂ¤tigte Sites, die fĂĽr One-Click Billing-Betrug genutzt werden. Weitere Einzelheiten hat die Polizei nicht genannt, doch Trend Micro arbeitet mit der Abteilung in Kyoto zusammen, um das bei diesem Angriff genutzte Programm zu analysieren.</p>
<p>Eine Suchanfrage bei Google ergab eine Trefferquote von einer Million Seiten, auf denen ĂĽber diesen SchĂ¤dling gesprochen wird. Ein Grund fĂĽr die aktuelle Beliebtheit dieses Betrugsschemas liegt darin begrĂĽndet, dass Dateien in One-Click-Ware einfach zu modifizieren sind, um so von Sicherheitsprogrammen nicht entdeckt zu werden. HerkĂ¶mmliche Sicherheitssoftware, die sich auf Pattern-Technologie verlĂ¤sst, hat es schwer, in diesem Spiel zu punkten. Cyberkriminelle mĂĽssen lediglich ein paar Zeilen im Code Ă¤ndern und schon kĂ¶nnen diese AV-LĂ¶sungen die Programme nicht mehr erkennen.</p>
<p>Neue Techniken wie Reputationsdienste aus der Cloud beispielsweise in Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> sind hier sehr hilfreich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trend Micro bekrĂ¤ftigt Haltung zu SOPA (Stop Online Piracy Act)</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/trend-micro-bekraeftigt-haltung-zu-sopa/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jon Oliver, Software Architecture Director &#160; Der umstrittene Stop Online Piracy Act (SOPA) hat in letzter Zeit viel Ă¶ffentlichen Wirbel verursacht, unter anderem mit Kommentaren vom WeiĂźen Haus bis zu Rupert Murdoch. Besonders scharf gestaltete sich der Online-Protest gegen SOPA: Viele Sites blieben am 18. Januar schwarz. Der grĂ¶Ăźte Teilnehmer am Streik ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/trend-micro-reiterates-position-on-sopa/" target="_blank">Jon Oliver, Software Architecture Director</a><br />
&nbsp;<br />
Der umstrittene Stop Online Piracy Act (SOPA) hat in letzter Zeit viel Ă¶ffentlichen Wirbel verursacht, unter anderem mit Kommentaren vom <a href="http://www.whitehouse.gov/blog/2012/01/14/obama-administration-responds-we-people-petitions-sopa-and-online-piracy" target="_blank">WeiĂźen Haus</a> bis zu <a href="http://twitter.com/Rupertmurdoch" target="_blank">Rupert Murdoch</a>. Besonders scharf gestaltete sich der Online-Protest gegen SOPA: Viele Sites blieben am 18. Januar schwarz. Der grĂ¶Ăźte Teilnehmer am Streik ist <a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/English_Wikipedia_anti-SOPA_blackout" target="_blank">Wikipedia</a>, aber auch <a href="http://news.cnet.com/8301-31001_3-57360223-261/google-will-protest-sopa-using-popular-home-page/" target="_blank">Google macht mit</a> und kĂĽndigte an, auf der Hauptseite den eigenen Widerspruch zum Gesetz zu verlinken.<br />
&nbsp;<br />
Trend Micro bekrĂ¤ftigt seine bereits <a href="http://blog.trendmicro.com/unintended-consequences-how-sopa-could-threaten-internet-security/" target="_blank">vor einem Monat verĂ¶ffentlichte </a>Haltung zur Sache, denn wir befĂĽrchten, dass die SOPA-Vorschriften <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System_Security_Extensions" target="_blank">DNSSEC</a> ernsthaft beschĂ¤digen kĂ¶nnen. DNSSEC aber wird eine SchlĂĽsselrolle in der kĂĽnftigen Cybersicherheits-Strategie spielen, gewĂ¤hrleistet die Spezifikation doch den sicheren Transfer von DNS-Daten von Servern zu Endanwendern. Damit aber erschwert DNSSEC Man-in-the-Middle- und Cache-Poisoning-Angriffe erheblich. Auch kĂ¶nnte der Standard als Grundlage fĂĽr kĂĽnftige Tools und Techniken dienen, die ebenfalls zu hĂ¶herer Online-Sicherheit beitragen.<br />
&nbsp;<br />
Trend Micro befĂĽrwortet die Position des WeiĂźen Hauses, die hier in Ăśbersetzung wiedergegeben wird:<br />
&nbsp;<br />
â€žWir mĂĽssen es vermeiden, neue Cybersicherheitsrisiken zu erzeugen oder die dem Internet zugrunde liegende Architektur zu beschĂ¤digen. GesetzesentwĂĽrfe dĂĽrfen sich nicht in die technische Internet-Architektur einmischen, indem sie die Grundlage der Internet-Sicherheit, das Domain Name System (DNS), verĂ¤ndern. Unsere Analyse der DNS-Filtermechanismen, die in der Gesetzgebung vorgeschlagen werden, hat ergeben, dass sie ein reales Risiko fĂĽr die Cybersicherheit darstellen und gleichzeitig Schmuggelware und â€“dienste zugĂ¤nglich machen. Gesetze, die die Nutzer auf gefĂ¤hrliche, unzuverlĂ¤ssige DNS-Server treiben und Sicherheitsrichtlinien der nĂ¤chsten Generation wie DNSSEC gefĂ¤hrden, sind zu vermeiden.â€ś</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Koobface-Saga</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Trend Micro Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&#38;C (Command &#38; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-koobface-saga/" target="_blank">Trend Micro</a></p>
<p>Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&amp;C (Command &amp; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, die Bedrohung an sich zu verstehen.</p>
<p>Trend Micro ist in der glĂĽcklichen Lage, einige Experten in seinen Reihen zu haben, die diese Herausforderung mit verschiedenen Mitteln angehen kĂ¶nnen. Deren technische Analyse und die benĂ¶tigte Sorgfalt bei der Ăśberwachung der Koobface-AktivitĂ¤ten fĂĽhrte zu einem grĂĽndlichen VerstĂ¤ndnis des Botnets. Somit war Trend Micro in der Lage, zu reagieren und eine angemessene LĂ¶sung fĂĽr den Schutz der Kunden zu liefern.</p>
<p><em><strong>Koobface auf dem HĂ¶hepunkt</strong></em></p>
<p>Zu seinen besten Zeiten, war Koobface als Schadsoftware bekannt, die sich ĂĽber das sich (zu der Zeit) rasant entwickelnde soziale Netzwerk Facebook verbreitete. Doch natĂĽrlich steckte mehr dahinter.<br />
2008 bis 2009 war Facebook gerade dabei, sich von den anderen sozialen Netzwerken wie Myspace, Twitter, Friendster oder myyearbook abzugrenzen und die Vorherrschaft zu ĂĽbernehmen. Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_real_face_of_koobface_jul2009.pdf" target="_blank">erstes Forschungspapier zu Koobface</a> lieferte eine detaillierte Darstellung dazu, dass der SchĂ¤dling nicht allein Facebook fĂĽr seine Verbreitung nutzte, sondern auch andere damals beliebte soziale Netzwerke. Auch zeigten die Sicherheitsforscher auf, wie ein mit dem Koobface-SchĂ¤dling infiziertes System weitere Malware installiert, die dann entweder dazu genĂĽtzt wird, um infizierten Nutzer-Verkehr zu Geld zu machen oder um die betroffene Maschine in die Koobface C&amp;C-Infrastruktur mit einzubinden.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>Koobface und das C&amp;C</strong></em></p>
<p>Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_20heart_20of_20koobface_final_1_.pdf" target="_blank">zweites Forschungspapier</a> beschĂ¤ftigte sich ausfĂĽhrlich mit der C&amp;C-Infrastruktur und -Kommunikation. Die Experten konnten die verschiedenen Kontrollebenen in der Koobface-Bande nachvollziehen â€“ von der feingranularen Kontrolle der Social Engineering-Nachrichten, die der infizierte Nutzer als Spam verschickte, bis zu den verschiedenen Komponenten, Konten, Infrastrukturen und Befehlen, die der Bande zur VerfĂĽgung standen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>In dieser Phase gelang es den Sicherheitsforschern von Trend Micro, das C&amp;C-Protokoll sowie die Befehle zu entziffern und die Botnet-AktivitĂ¤ten zu ĂĽberwachen. Sie entdeckten die Facebook- und Google-Konten, die die Kriminellen kontrollierten und entkrĂ¤fteten die Theorie, dass die Bad Guys billige ArbeitskrĂ¤fte in Indien fĂĽr das Knacken von CAPTCHAS beschĂ¤ftigen. Auch stellten sie fest, dass die Leute hinter Koobface jeden Versuch, das Botnet kaltzustellen, unterliefen.</p>
<p>Noch fehlte aber die Antwort auf die zentrale Frage nach den Vorteilen fĂĽr die Gang.</p>
<p><em><strong>Koobface als Goldesel</strong></em></p>
<p>Die <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/koobface_part3_showmethemoney.pdf" target="_blank">Antwort auf diese Frage</a> kam durch den Beweis, dass die Koobface-Bande in kriminelle Machenschaften verwickelt war, so etwa FakeAV-Installationen, Click-Betrug, Informationsdiebstahl und Online-Dating.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>An diesem Punkt der Untersuchung wandten sich die Forscher fĂĽr eine Zusammenarbeit an die breitere Sicherheits-Community, denn eine so groĂźe Aktion wie die um Koobface bedarf auch der Kenntnisse anderer Forscher, Ermittler und Organisationen. Trend Micro arbeitete mit unabhĂ¤ngigen Ermittlern wie Jan Droemer zusammen, ebenso mit Facebook und Google oder auch mit den Sicherheitsforschern von Kaspersky und Sophos. Dass auch mehrere PolizeibehĂ¶rden involviert waren, ist selbstverstĂ¤ndlich.</p>
<p><em><strong>Die Entwicklung von Koobface</strong></em></p>
<p>Ein <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/web_2_0_botnet_evolution_-_koobface_revisited__may_2010_.pdf" target="_blank">nĂ¤chstes Forschungspapier</a> beschrieb, wie die Koobface-Bande die C&amp;C-Architektur und die Malware-Binaries verĂ¤nderte sowie die Backend-Dienste verbesserte, um sich gegen SchlieĂźungen und das Aufdecken ihrer AktivitĂ¤ten zu schĂĽtzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Vor ein paar Wochen dann kam das <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/more_traffic__more_money-koobface_draws_more_blood.pdf" target="_blank">bislang letzte Papier</a> heraus, das zeigte, wie die Kriminellen sich den strengen Sicherheits-Checks von Facebook anpassen, indem sie auf Twitter und Blogspot umschwenken und TDS (Traffic Direction Systems) fĂĽr ihre Zwecke nutzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>VerfrĂĽhte VerĂ¶ffentlichung</strong></em></p>
<p>Die Beteiligten hielten die ganzen Daten zu den Untersuchungen und Nachforschungen geheim, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefĂ¤hrden. Doch leider verĂ¶ffentlichte ein Blogger wichtige Informationen bezĂĽglich der Koobface-Ermittlung, und zwar ohne sich mit den Beteiligten abzusprechen. Dies geschah, bevor es zu den gewĂĽnschten Ergebnissen kommen konnte (etwa Verhaftungen).Â  Die langsamen Ermittlungen sind verstĂ¤ndlich, geht es doch um Beweise, die vor Gericht Bestand haben mĂĽssen. Es bleibt zu hoffen, dass trotz der aktuellen Situation die Ermittlungen zu einem guten Ende kommen und die Kriminellen ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.</p>
<p><em>Trend Micro-Forscher Jonell Baltazar, Ryan Flores, Joey Costoya und Nart Villenueve haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Koobface-Bedrohung zu untersuchen.Â  In diesem <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/koobface/" target="_blank">Whitepaper</a> beschreibt Sophos ebenfalls die Entwicklung der Aktion Koobface.</em></p>
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		<title>2011: Das Jahr der DateneinbrĂĽche</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/2011-das-jahr-der-dateneinbrueche/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Det Caraig, Technical Communications Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-the-year-of-data-breaches/" target="_blank">Det Caraig, Technical Communications</a></p>
<p>Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe Datenverluste, der neuen digitalen WĂ¤hrung.<br />
Als Vorbereitung auf das kommende Jahr lohnt es sich, einen Blick auf die von Trend Micro getĂ¤tigten Vorhersagen zu werfen und auf das, was tatsĂ¤chlich eingetreten ist.</p>
<ul>
<li><strong>Es wird mehr zielgerichtete Angriffe und Cyberspionage geben.</strong> Wie prognostiziert, wurden weltweit einige Unternehmen Opfer von zielgerichteten Angriffen, die sie teuer zu stehen kamen. RSA und Sony PlayStation â€“ zwei der grĂ¶Ăźten Angriffsziele 2011 â€“ verloren Millionen Kundendaten und mussten Riesensummen aufbringen, um den Schaden zu beheben.</li>
<li><strong>Es wird mehr Angriffe auf mobile GerĂ¤te geben.</strong> Der enorme Anstieg der Android-Malware hat die Reife der mobilen Bedrohungslandschaft begĂĽnstigt. Mit Trojanern infizierte und andere Arten von bĂ¶sartigen Android-Apps haben nicht nur die App Stores von Drittanbietern verseucht, sondern auch den Android Market selbst. Die prominentesten SchĂ¤dlingsfamilien 2011 waren RuFraud- und DroidDreamLight-Varianten.</li>
<li><strong>AusgeklĂĽgelte Malware-Kampagnen werden zunehmen.</strong> Cyberkriminelle haben weltweit Nutzer von sozialen Netzwerken mit noch mehr Aufsehen erregenden Spam- und Betrugsangriffen sowie innovativen Tools ĂĽber Social Engineering ĂĽberrollt. Diese Attacken haben Tausende von Nutzern ihre vertraulichen Daten und sogar die persĂ¶nlichen Informationen gekostet.</li>
<li><strong>Die Ausnutzung von SicherheitslĂĽcken und Exploits wird weitergehen. </strong>Obwohl die Zahl der ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken, ĂĽber die berichtet wurde, rĂĽcklĂ¤ufig war, haben die Kriminellen weiter eine ganze Reihe von Exploit-Angriffen gestartet. Die drei am hĂ¤ufigsten ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken &#8212; VE-2011-3402, CVE-2011-3544 und CVE-2011-3414 â€“ betrafen Produkte von drei der Top fĂĽnf Anbieter, nĂ¤mlich Microsoft, Oracle und Adobe.</li>
<li><strong>Es wird neue Infektionen mit alter Malware geben und der kriminelle Untergrund wird sich konsolidieren.</strong> Traditionelle Bedrohungen haben auch 2011 Nutzer groĂźen Schaden zugefĂĽgt. Als Mittel, um an Daten, Geld oder IdentitĂ¤ten heranzukommen, nutzen sie neue und bessere Werkzeuge und infizieren damit die Systeme und GerĂ¤te unwissender Nutzer.</li>
</ul>
<p>Die Sicherheitsforscher haben zwar Hacktivismus fĂĽr 2011 nicht prognostiziert, doch es gab eine ganze Reihe an Masseninfektionen durch AntiSec- und LulzSec-Angriffe. Hacktivistengruppen waren bei ihren Angriffen unter anderem auch politisch motiviert.<br />
Doch insgesamt war 2011 kein so schlechtes Jahr, denn es gab auch Erfolge im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und den BehĂ¶rden stand Trend Micro an vorderster Front in der Aktion â€žOperation Ghost Clickâ€ś, bei der der bislang grĂ¶Ăźte cyberkriminelle Ring ausgeschaltet wurde.<br />
Weitere Einzelheiten zu den SicherheitsvorfĂ¤llen im vergangenen Jahr finden sich im Report â€ś<a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_look_back_at_2011_-_information_is_currency.pdf" target="_blank">A Look Back at 2011: Information Is Currency</a>â€ť.</p>
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		<title>One-Click Zahlungsbetrug sucht sich Android-Opfer</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher BetrĂĽger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer. Jetzt gibt es ein Ă¤hnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist. Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich fĂĽr einen bestimmten Dienst anzumelden und dafĂĽr zu zahlen, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/one-click-billing-fraud-scheme-through-android-app-found/" target="_blank">Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>BetrĂĽger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-billing-smartphone-nutzer-geraten-ins-visier-der-betrueger/#.Tw_n1oFUHTo" target="_blank">One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer</a>. Jetzt gibt es ein Ă¤hnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich fĂĽr einen bestimmten Dienst anzumelden und dafĂĽr zu zahlen, indem sie sie auf manipulierte Webseiten locken. Beim letzten von Trend Micro aufgedeckten Angriff wurden die Opfer aufgefordert, eine bestimmte Summe zu zahlen, um zu verhindern, dass ihre Informationen an eine Pornoseite weitergeleitet werden.<br />
Die Sicherheitsexperten haben nun einen Ă¤hnlichen Angriff ĂĽber eine bĂ¶sartige App auf Android-Nutzer entdeckt. Der Angriff wird von einer Blog-Site ausgelĂ¶st, auf der Spiele-Videos enthalten sind. Der Blog namens â€žGame Dungaâ€ś hat bereits dreimal die Domain gewechselt. In frĂĽheren Versionen gab es eine Menge Links, die auf Spiele-Videos (nicht nur Pornoinhalte) fĂĽhrten. Die aktuelle, dritte Generation jedoch enthĂ¤lt nur Links, die auf Pornoinhalte zeigen.</p>
<p>Beim Versuch, ein Video anzuschauen, wird ein Pop-up-Fenster geĂ¶ffnet mit der Aufforderung, eine App herunterzuladen, die Trend Micro als bĂ¶sartig (<a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=AndroidOS_FAKETIMER.A" target="_blank">ANDROIDOS_FAKETIMER.A</a>) erkannt hat. Der SchĂ¤dling sammelt die Kontoinformationen des Android-Nutzers und leitet sie an eine bestimmte URL weiter, als Parameter fĂĽr die folgenden Methoden:<br />
â€˘Â Â  Â getAccounts() method â€“ sammelt Gmail-Kontoinformationen, die von dem GerĂ¤t des betroffenen Nutzers verwaltet warden.<br />
â€˘Â Â  Â getDeviceID() method â€“ sammelt die SIM-Daten des betroffenen GerĂ¤ts.<br />
â€˘Â Â  Â getLine1Number() method â€“ sammelt die Mobilnummer des GerĂ¤ts.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die auf diese Weise erhaltenen Daten werden an die Cyberkriminellen weitergeleitet. Auch zeigt ANDROIDOS_FAKETIMER.A ein Pop-up-Fenster an mit der Nachricht: â€žWir haben ihre Zahlung nicht erhalten. Aus diesem Grund mĂĽssen wir gemĂ¤Ăź unserer Richtlinien eine StrafgebĂĽhr erheben fĂĽr den Fall, dass Sie nicht gezahlt haben.â€ś</p>
<p>DarĂĽber hinaus zeigt der SchĂ¤dling die gestohlenen Informationen an, um Vertrauen beim Nutzer aufzubauen und ihn zur Zahlung zu bewegen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die Einbindung einer App in diesen Betrug verleiht dem Schema eine bis dahin nicht vorhandene Persistenz. In der Vergangenheit wurden die Routinen hauptsĂ¤chlich ĂĽber eine infizierte Website ausgefĂĽhrt und somit endete der Angriff, wenn ein Opfer den Browser schloss. Nun aber, da eine auf einem GerĂ¤t installierte App dafĂĽr verantwortlich ist, wird der Nutzer wiederholte Male zur Zahlung aufgefordert. Eine Codeanalyse zeigte, dass das Pop-up auf ein Zeitintervall von fĂĽnf Minuten gesetzt war.</p>
<p>Nutzer, die auf Ă¤hnliche Sites stoĂźen, sind gut beraten, die Seite sofort zu verlassen, ohne einen Link anzuklicken. Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> schĂĽtzt die Anwender vor dieser Art von Angriffen, den der Web Reputation-Dienst erkennt die bĂ¶sartigen Seiten und blockiert die entsprechenden URLs. Weitere Informationen zu anderen mobilen Gefahren und auch Tipps fĂĽr die Sicherheit der GerĂ¤te gibt es im <a href="http://about-threats.trendmicro.com/mobile/" target="_blank">Mobile Threat Information Hub</a>.</p>
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		<title>Die Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel Menard Osena, Solutions Product Manager Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel <a href="http://blog.trendmicro.com/how-big-will-the-android-malware-threat-be-in-2012/" target="_blank">Menard Osena, Solutions Product Manager</a></p>
<p>Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik <a href="http://blog.trendmicro.com/a-snapshot-of-android-threats-infographic/" target="_blank">â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś</a> die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/12_security_predictions_for_2012.pdf" target="_blank">â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś</a> stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android Smartphone- und Tablet-Plattformen zum Ziel vermehrter krimineller Angriffe werden.</p>
<p>Die stĂ¤ndige Beobachtung dieser Gefahr zeigte schnell, dass das Problem mit alarmierender Schnelligkeit zunimmt: Von einer Handvoll bĂ¶sartiger Apps zu Beginn des Jahres schoss die Zahl bis zum Dezember auf mehr als tausend bĂ¶sartiger Android-Apps hoch. Die durchschnittliche Wachstumsrate in der zweiten JahreshĂ¤lfte 2011 betrug mehr als 60 Prozent.</p>
<p>Nehmen die Angriffe in diesem Jahr mit der gleichen Geschwindigkeit zu, so wird es sicherlich ein â€žaufregendesâ€ś Jahr fĂĽr Android. Dann wird es im Dezember mehr als 120.000 bĂ¶sartige Android-Apps geben.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt mehrere Faktoren, die dieses explosive Wachstum verursachen:</p>
<ul>
<li>Die steigende Beliebtheit von Android, dokumentiert durch die Gesamtzahl der heruntergeladenen Apps (mehr als zehn Milliarden ĂĽber den offiziellen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Android Market</a>) und enorm hohe Nutzerzahl, die <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Gartner</a> und auch <a href="https://plus.google.com/u/0/112599748506977857728/posts/PLAaEFy1fNa " target="_blank">Andy Rubin</a>, Senior Vice President of Mobile von Google feststellen.</li>
<li>Die Offenheit des Vertriebsmodells der Android-Apps. Anders als bei weiteren mobilen Betriebssystemen kĂ¶nnen Nutzer Anwendungen installieren, ohne dabei einen Filterungsprozess zu durchlaufen. Die Gefahr, eine bĂ¶sartige App zu installieren, erhĂ¶ht sich damit deutlich.</li>
<li>Die kriminelle Denkweise: Bad Guys greifen dort an, wo das Geld ist.</li>
</ul>
<p>Android Malware ist definitiv hier um auch 2012 zu bleiben.</p>
<p><b>Hier finden Sie Tipps &#038; LĂ¶sungen, um Android GerĂ¤te zu schĂĽtzen:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/uk/products/datasheets/consumer/secure_your_android-based_smartphones_de.pdf" target="_blank">5 einfache Schritte zum Schutz Ihrer Android-basierten Smartphones</a></li>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/mobile-security-for-android/index.html" target="_blank">Mobile Security Personal Edition</a> &#8211; intelligenter Schutz fĂĽr Android gerĂ¤te inklusive App-Scanner</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Neuer â€žUnfollowed Youâ€ś-Angriff auf Twitter-Nutzer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando, Technical Communications Eine neue Variante der bekannten â€žsee who unfollowed youâ€ś-Betrugstechnik kursiert auf Twitter: Eine Menge Tweets sind abgeschickt worden, in denen der Absender behauptet, einige Leute hĂ¤tten ihn von der Liste der Follower gestrichen. Wer herausfinden wolle, ob das eigene Konto ebenfalls von mehreren Followern abgelehnt wird, der solle auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/new-unfollowed-you-scam-hits-twitter-trending-topics/" target="_blank">Jonathan Leopando, Technical Communications</a></p>
<p>Eine neue Variante der bekannten â€žsee who unfollowed youâ€ś-Betrugstechnik kursiert auf Twitter:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/spam-twitter-2.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/spam-twitter-2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Eine Menge Tweets sind abgeschickt worden, in denen der Absender behauptet, einige Leute hĂ¤tten ihn von der Liste der Follower gestrichen. Wer herausfinden wolle, ob das eigene Konto ebenfalls von mehreren Followern abgelehnt wird, der solle auf den angegebenen Link klicken.</p>
<p>Tut ein ahnungsloses Opfer dies, so wird dieser Nutzer auf eine Seite mit einem â€śFollowers Monitorâ€ť umgeleitet, und er muss einer Anwendung erlauben, sein Twitter-Konto zu nutzen. Diese betrĂĽgerische Anwendung kann die Tweets des Nutzer lesen, sein Profil aktualisieren und sogar Tweets verĂ¶ffentlichen. Als erstes verĂ¶ffentlicht sie natĂĽrlich die eigene Version des Spam-Tweets.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/toptwitter-2.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/toptwitter-2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die Tweets enden mit einer Reihe von Hashtags mit aktuellen Themen, wie etwa Fussballspiele, oder auch mit allgemeinen Themen.</p>
<p>Achtung: Die â€śSee who unfollowed youâ€ť-Funktion ist immer Betrug. Falls ein Nutzer unabsichtlich einen solchen Link anklickt, so kann er den Schaden begrenzen, indem er der Anwendung unter â€žEinstellungenâ€ś und â€žApplikationenâ€ś die Autorisierung fĂĽr den Zugriff auf das eigene Konto entzieht. Trend Micro hat obige Seite bereits geblockt, sodass Anwender vor dieser Gefahr geschĂĽtzt sind.</p>
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		<title>Achtung: Billige iPhone 4S-Angebote bei eBay sind Betrug</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Paul Pajares, Fraud Analyst Wer ein kostengĂĽnstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle kĂ¶nnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle KĂ¤ufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt. Der Angriff nutzt DomĂ¤nen, die betrĂĽgerische Kopien von eBay-Angeboten fĂĽr solche GerĂ¤te umfassen. Folgender Screenshot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href=" http://blog.trendmicro.com/seasons-warnings-iphone-4s-scam-and-other-holiday-threats/" target="_blank">Paul Pajares, Fraud Analyst</a></p>
<p>Wer ein kostengĂĽnstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle kĂ¶nnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle KĂ¤ufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt.</p>
<p>Der Angriff nutzt DomĂ¤nen, die betrĂĽgerische Kopien von eBay-Angeboten fĂĽr solche GerĂ¤te umfassen. Folgender Screenshot zeigt ein Beispiel einer gefĂ¤lschten Seite und dazu das originale eBay-Angebot, dessen Inhalt kopiert wurde.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt Unterschiede zwischen den beiden Seiten. Beispielsweise ist der Preis im echten Angebot in Dollar angegeben, wĂ¤hrend die FĂ¤lschung Euro anzeigt. Auch ist der Preis in der FĂ¤lschung bedeutend niedriger. Die Kriminellen nutzen fĂĽr ihre Zwecke das Angebot eines VerkĂ¤ufers mit einer guten Reputation, um das Vertrauen von potenziellen Opfern zu gewinnen.</p>
<p>Die gefĂ¤lschten Seiten werden auf DomĂ¤nen gehostet, die /www.ebay.ie/ enthalten, um den Anschein einer echten eBay-DomĂ¤ne zu erwecken. Alle Links fĂĽhren auf die echte Seite, ausgenommen natĂĽrlich â€śBuy It Nowâ€ś. Dieser Button fĂĽhrt zu einer gefĂ¤lschten Login-Seite, wo der Nutzer seine persĂ¶nlichen Daten angeben muss.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Danach wird der Nutzer auf eine andere Seite weitergeleitet, auf der er aufgefordert wird, den VerkĂ¤ufer ĂĽber E-Mail zu kontaktieren, damit die Transaktion abgeschlossen werden kann.<br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_purchase.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p>Dies ist sicherlich nicht die Art und Weise, wie Verkaufstransaktionen bei eBay ablaufen, sondern ein Betrugsversuch, um an das Geld und die persĂ¶nlichen Informationen der Opfer zu kommen. Und es ist nicht der einzige Angriff wĂ¤hrend der Weihnachtszeit. Kriminelle setzen auch gefĂ¤lschte elektronische Weihnachtskarten oder soziale Netzwerke ein, um Malware zu verbreiten.</p>
<p>Weitere Informationen liefert das E-Book <a href="http://about-threats.trendmicro.com/ebooks/seasonswarnings/#/12/" target="_blank">â€śSeasonâ€™s Warningsâ€ť</a> und <a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/de/pdf/onlineshoppingde.pdf" target="_blank">â€žSicheres Online-Shopping leicht gemachtâ€ś</a>.</p>
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