Archiv der Kategorie: Datenschutz

Der Security-RückKlick KW 08

Von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Nachrichten über mögliche Angriffe, Lücken aber auch ein paar Patches bestimmten die News der abgelaufenen Woche.
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RAMNIT: die Comeback Story des letzten Jahres

Originalbeitrag von Trend Micro

Anfang dieses Jahres veröffentlichte Action Fraud, das britische Cyberkriminalitäts-Reporting-Zentrum, eine Warnung, dass Kriminelle Phishing-Mails mit dem vorgeblichen Absender Migrant Helpline versenden. Migrant Help ist eine gemeinnützige Organisation, die Einwanderer unterstützt. Die Mails enthielten einen Fake-Link auf eine Spendenseite. Doch beim Anklicken des Links landeten Spendenwillige auf einer Seite, wo sie unbeabsichtigt eine der hartnäckigsten Schadsoftware herunter luden: den altbekannten Trojaner RAMNIT, der 2016 ein Comeback feierte.
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Der Security-RückKlick KW 06

Von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Warnungen vor Lücken und Anfälligkeit von IT bestimmten die News der Woche. Gute Nachricht: Trump kann den Privacy Shield nicht rückgängig machen.
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Der Security-RückKlick KW 05

Von Trend Micro

 

 

 

 

 

Quelle (CartoonStock)

Schon wieder sind Spam-Mails im Umlauf, VPNs für Android sind unsicher, es entstehen neue Angriffsflächen über Sensoren im IoT und vielleicht lässt sich künftig sogar das menschliche Hirn hacken, dies und vieles mehr …
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EyePyramid und die Gefahren der Angriffszuordnung

Originalartikel von Martin Roesler, Director, Threat Research


Der Information-Stealer EyePyramid wirbelte in den letzten Wochen viel Staub auf, nachdem er für den Diebstahl von 87 GB vertraulicher Daten von Regierungsbüros, privaten Unternehmen und öffentlichen Organisationen genutzt worden war. Mehr als 100 Mail-Domänen und 18.000 Mail-Konten wurden anvisiert, einschließlich solcher hochrangiger Opfer in Italien und weiteren europäischen Ländern, den USA und auch Japan. Für viele lag die Erklärung nahe, EyePyramid sei eine staatlich unterstützte Cyberspionage-Kampagne. Das war sie nicht. Schließlich konnte der Angriff einem Geschwisterpaar zugeordnet werden, das die Malware für eigenen Profit nutzte.
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