Archiv der Kategorie: Datenverlust

Der Security-RückKlick KW 20

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Der WannaCry Ransomware-Angriff beherrschte die News der Woche. Wir bieten nochmals einen Überblick über die Erkenntnisse dazu, den Ablauf, Gegenmaßnahmen und Nachfolger.
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Astrum will die Lücke in der Exploit Kit-Landschaft füllen

Originalbeitrag von Joseph C Chen, Fraud Researcher

Der Rückgang der Exploit Kit-Aktivitäten – vor allem der wohlbekannten wie Magnitude, Nuclear, Neutrino und Rig – während der zweiten Hälfte 2016 bedeutet nicht, dass die Hintermänner aufgeben. So wurde das alte und „zurückhaltende“ Exploit Kit Astrum (auch als Stegano bekannt) kürzlich mehrmals aktualisiert. Astrum wurde exklusiv von der AdGholas Malvertising Kampagne genutzt, die eine Fülle an Bedrohungen lieferte, einschließlich des Banken-Trojaners Dreambot/Gozi (auch als Ursnif bekannt, BKDR_URSNIF) sowie von RAMNIT (TROJ_RAMNIT, PE_RAMNIT). Trend Micros Sicherheitsforscher beobachteten auch, dass Astrum von der Seamless Malvertising-Kampagne genutzt wurde, die für den Einsatz von Rig bekannt ist.
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UIWIX Ransomware und Monero-Mining Malware folgen WannaCry

Originalbeitrag von Trend Micro

Der WannaCry Ransomware-Angriff vom Wochenende wurde gestoppt, indem ein Sicherheitsforscher dessen „Kill Switch“-Domäne registrierte. Doch war es nur eine Frage der Zeit, bis weitere Cyberkriminelle dem Beispiel folgten. Jetzt geht es um die UIWIX-Ransomware (von Trend Micro als RANSOM_UIWIX.A erkannt) und einen Trojaner.
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Der Security-RückKlick KW 19

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Reaktionen auf Angriffe: Google verschärft Authentifizierungs-Policies, Microsoft bringt einen Zero-Day Patch außer der Reihe und französisches Wahlteam täuscht Hacker. Das FBI warnt vor teuren BEC- und Whaling-Angriffen.
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Massiver WannaCry/Wcry Ransomware-Angriff trifft mehrere Länder

Originalartikel von Trend Micro

Dieses Jahr förderte zwei verschiedene Sicherheitsrisiken zutage: CVE-‎2017-0144, eine Sicherheitslücke im SMB-Server, die für eine Remote Code-Ausführung missbraucht werden konnte und im März geschlossen wurde, die andere ist WannaCry/Wcry, eine relativ neue Ransomware-Familie, die Ende April entdeckt wurde. Wurde bislang WannaCry über Dropbox-URLs, die in Mails eingebettet waren verteilt, so verbreiten sich die neuen Varianten jetzt über die vorher entdeckte SMB-Sicherheitslücke. Dies führte zu einem der schwersten Ransomware-Angriffe, der Nutzer weltweit traf.
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