<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.trendmicro.de » Datenverlust</title>
	<atom:link href="http://blog.trendmicro.de/category/datenverlust/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.trendmicro.de</link>
	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 07:40:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Neue Facebbook-Spamwelle ĂŒber Cutwail/Pushdo-Botnet</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/neue-facebbook-spamwelle-ueber-cutwailpushdo-botnet/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/neue-facebbook-spamwelle-ueber-cutwailpushdo-botnet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Cutwail/Pushdo]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitĂ€t]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1746</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Loucif Kharouni (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) Wer sagt, dass das Cutwail/Pushdo-Botnet erledigt sei? Nachdem kĂŒrzlich dieses Botnet vom Netz genommen wurde, kehrte kurzfristig Ruhe ein ins Spam-Aufkommen. Doch gestern kam bereits eine neue Welle falscher Facebook-Nachrichten. Etwa 5000 Spam-Mails wurden 30 Minuten lang ĂŒber einige Cutwail-Zombies versendet. Die Nachrichten informierten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/new-fake-facebook-spam-waves-send-through-cutwailpushdo-botnet/" target="_blank">Loucif Kharouni (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro)</a></p>
<p>Wer sagt, dass das Cutwail/Pushdo-Botnet erledigt sei? Nachdem kĂŒrzlich dieses <a href="http://blog.trendmicro.de/2010/09/03/" target="_blank">Botnet vom Netz</a> genommen wurde, kehrte kurzfristig Ruhe ein ins Spam-Aufkommen. Doch gestern kam bereits eine neue Welle falscher Facebook-Nachrichten. Etwa 5000 Spam-Mails wurden 30 Minuten lang ĂŒber einige Cutwail-Zombies versendet.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/09/09082010_fakefb_tb.gif" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/09/09082010_fakefb_tb.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die Nachrichten informierten die Nutzer ĂŒber eine private Message, die einen angeblichen Facebook-Link enthielt, der in Wahrheit aber auf eine kanadische Pharmacy-Site <em>{BLOCKED}icy.com</em> fĂŒhrt. Die in China gehostete Site ist bereits offline.</p>
<p>Dieses Pushdo/Cutwail-Update fĂŒhrt vor Augen, dass die Cyberkriminellen hinter dem Botnet dabei sind, ihre Struktur wieder aufzubauen und das Botnet wiederzubeleben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/neue-facebbook-spamwelle-ueber-cutwailpushdo-botnet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IE wieder angreifbar</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/ie-wieder-angreifbar/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/ie-wieder-angreifbar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 09:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslĂŒcke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[IE]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1742</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro) Tweet vom Microsoft Security Response Team Das Microsoft Security Response Team verĂ¶ffentlichte am Freitag einen interessanten Tweet, dessen Inhalt zu denken gibt: âWir wissen von einem Ă¶ffentlich gewordenen Problem mit Internet Explorer und werden der Sache ĂŒbers Wochenende weiter nachgehen.â Das klingt sehr geheimnisvoll, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/your-secrets-are-not-safe-with-mie/" target="_blank">Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro)</a><br />
<a href=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/09/mstweet.png" target="_blank"><br />
<img src=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/09/mstweet.png" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Tweet vom Microsoft Security Response Team</p>
<p>Das Microsoft Security Response Team verĂ¶ffentlichte am Freitag einen interessanten <a href="http://twitter.com/msftsecresponse/statuses/22934606564?__utma=1.608770802.1272439847.1283780252.128384" target="_blank">Tweet</a>, dessen Inhalt zu denken gibt: âWir wissen von einem Ă¶ffentlich gewordenen Problem mit Internet Explorer und werden der Sache ĂŒbers Wochenende weiter nachgehen.â Das klingt sehr geheimnisvoll, denn keine neue SicherheitslĂŒcke ist bekannt.</p>
<p>Der Tweet kĂ¶nnte sich auf die Weiterentwicklung einer LĂŒcke beziehen, die Chris Evans von Google im Dezember letzten Jahres in einem Eintrag auf seinem Scary Beast Security Blog publik gemacht hatte. Der Gedanke liegt nahe, denn Evans hatte ebenfalls am Freitag kurz vor dem Microsoft-Eintrag in einer <a href="http://seclists.org/fulldisclosure/2010/Sep/64?__utma=1.608770802.1272439847.1283843992.1283847863.81&amp;__utmb=1.1.10.1283847863&amp;__utmc=1&amp;__utmx=-&amp;__utmz=1.1277217358.36.2.utmcsr%3Dblog.trendmicro.com|utmccn%3D%28referral%29|utmcmd%3Dreferral|utmcct%3D%2F&amp;__utmv=-&amp;__utmk=90472986" target="_blank">Nachricht</a> an die Full Disclosure Mailing-Liste von einem Versuch, âdiesen Bug zu entfernenâ, gesprochen. Und weiter: â Es gibt eine schlimme SicherheitslĂŒcke im neuen Internet Explorer 8. Leider konnte ich den Hersteller nicht dazu bringen, einen Fix dafĂŒr zu verĂ¶ffentlichen. Der Bug erlaubt es beispielsweise einer beliebigen Website, ein Opfer dazu zu zwingen, Tweets zu verschicken.â Evans behauptet, man kĂ¶nne davon ausgehen, dass Microsoft diese LĂŒcke seit 2008 kennt und dass derselbe Fehler âwahrscheinlichâ auch frĂŒhere Versionen des IE betrifft.</p>
<p>Der Exploit ist darauf ausgerichtet, eigentlich geheime Zugangsdaten zu einer bereits authentifizierten Browser Session, etwa fĂŒr Twitter, zu stehlen, um diese Daten dazu zu nutzen, eigene Inhalte zu verschicken.</p>
<p>Opera, Chrome, Firefox und Safari haben die LĂŒcke bereits geschlossen. Es bleibt zu hoffen, dass Microsoft dies auch schnell tut, denn mit wachsender Beliebtheit der URL-Shortening-Services ist es einfach, solche Fehler auszunĂŒtzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/ie-wieder-angreifbar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sicherheit beim sozialen Networking</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/sicherheit-beim-sozialen-networking/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/sicherheit-beim-sozialen-networking/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit fĂŒr Familien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Your Photos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1733</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro) Quelle: Philo Nordlund&#8217;s Flickr stream Weil viele Leser dieses Blogs auch regelmĂ€Ăig Facebook und Twitter nutzen, hier ein paar Tipps dazu, was fĂŒr die Sicherheit beim social Networking wichtig ist: Machen Sie sich vertraut sowohl mit den Privacy-Einstellungen als auch mit der Sicherheits-Policy jedes sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/safer-social-networking/" target="_blank">Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro) </a><br />
<a href=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/09/safe.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/09/safe.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Quelle: Philo Nordlund&#8217;s Flickr stream</p>
<p>Weil viele Leser dieses Blogs auch regelmĂ€Ăig Facebook und Twitter nutzen, hier ein paar Tipps dazu, was fĂŒr die Sicherheit beim social Networking wichtig ist:</p>
<ul>
<li>Machen Sie sich vertraut sowohl mit den Privacy-Einstellungen als auch mit der Sicherheits-Policy jedes sozialen Netzwerks, dass Sie nutzen. Wenn Sie Zweifel an der Sicherheit haben, lassen Sie die Site lieber auĂen vor.</li>
<li>Beim Erstellen des eigenen Profils sollten Sie bei jeder einzelnen Information, die Sie verĂ¶ffentlichen, gut ĂŒberlegen, ob das Detail wirklich relevant fĂŒr die Site ist. Geben Sie beispielsweise keine Telefonnummer an, und fĂŒllen Sie kein Formular aus, nur weil es vorhanden ist!</li>
<li>Wenn Sie Inhalte, Chats, Mail oder Kommentare zu den EintrĂ€gen oder Profilen anderer ansehen oder teilen, sollten Sie die Kommunikation nie fĂŒr persĂ¶nlich oder privat halten. Auch wenn Sie alle verfĂŒgbaren Privacy-Einstellungen nutzen, kĂ¶nnen Sie nie davon ausgehen, dass Ihre Inhalte nicht ohne Ihr Wissen kopiert, herunter geladen oder sonst auf eine Weise benutzt werden.</li>
<li>Die meisten Sites bieten eine MĂ¶glichkeit des Resets eines Kennwort, falls Sie dieses vergessen. Doch stellt dies auch eine der ĂŒblichsten Arten des Einbruchs in ein Konto dar. Sollten Sie dazu aufgefordert werden, auf âSicherheitsfragenâ zu antworten, ĂŒberlegen Sie, ob die Antworten auch wirklich sicher sind. Sicher heiĂt, dass Sie die einzige Person sind, die diese Frage beantworten kann! Gibt es die MĂ¶glichkeit, eigene Fragen aufzusetzen, so nutzen Sie diese! Werden Sie jedoch dazu gezwungen, Standardfragen wie âerste Schuleâ oder âerstes Haustierâ zu beantworten, so denken Sie daran, Sie mĂŒssen keine wahrheitsgemĂ€Ă Angaben machen.</li>
<li>Verwenden Sie nicht ein und dasselbe Kennwort fĂŒr mehrere unterschiedliche Sites. Falls die eine infiziert wird, mĂŒssen Sie sich um die anderen keine Sorgen machen. Setzen Sie komplexe KennwĂ¶rter auf, die GroĂ- und Kleinbuchstaben enthalten, Zahlen und Sonderzeichen. Finden Sie einen Weg, um die KennwĂ¶rter fĂŒr die verschiedenen Sites zu unterscheiden, etwa indem der erste und letzte Buchstabe der Website am Anfang beziehungsweise Ende des Passwortes enthalten ist</li>
<li>Erhalten Sie eine âFriendâ-Anfrage von jemand, den Sie nicht kennen, so kontaktieren Sie die Person direkt, bevor Sie sie zu ihren Vertrauten hinzufĂŒgen. Fragen Sie nach, woher die Person Sie kennt. Damit schĂŒtzen Sie nicht nur Ihre eigene Vertraulichkeit sondern auch die Ihrer Freunde.</li>
<li>Es mag sinnvoll sein, die Freunde in Gruppen zu unterteilen, um bestimmte Inhalte nur mit bestimmten Leuten zu teilen.</li>
<li>Versuchen Sie, die Zahl der installierten Apps und Dienste von Drittanbietern, die Zugriff auf Ihr Konto haben, mĂ¶glichst gering zu halten. Sie sollten auch wissen, wie man diese Apps entfernt oder sperrt, wenn Sie sie nicht mehr benutzen wollen. Denken Sie daran, dass auch auf Twitter jeder von Ihnen autorisierte Service seine Berechtigungen behĂ€lt, es sei denn, Sie Ă€ndern diese per Hand.</li>
<li>Klicken Sie keine Links in Nachrichten oder EintrĂ€gen an, auch wenn die Links von Freunden kommen. PrĂŒfen Sie erst, ob die Person die Links auch wirklich an Sie schicken wollte. Damit verhindern Sie nicht nur, Opfer eines Phishing- oder Scam-Angriffs zu werden, sondern kĂ¶nnten auch einem Freund einen Gefallen tun, indem Sie ihn darĂŒber informieren, dass sein Konto kompromittiert ist und von dort Links verschickt werden.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/sicherheit-beim-sozialen-networking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FAKEAV behauptet sich hartnĂ€ckig</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/fakeav-behauptet-sich-hartnaeckig/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/fakeav-behauptet-sich-hartnaeckig/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbedrohungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1713</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro) FAKEAV-Malware wird mittlerweile wie als ganz normales GeschĂ€ft betrieben, und das trotz der hohen Aufmerksamkeit von Seiten der Medien. Trend Micro-Sicherheitsforscher haben drei wichtige Aspekte â nĂ€mlich Social Engineering-Techniken, FAKEAV-Techniken und das GeschĂ€ft mit der Malware &#8212; untersucht, um herauszufinden, warum diese berĂŒchtigte Malware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-persistence-of-fakeav/" target="_blank">Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/08282010-FAKEAV.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/08282010-FAKEAV.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>FAKEAV-Malware wird mittlerweile wie als ganz normales GeschĂ€ft betrieben, und das trotz der hohen Aufmerksamkeit von Seiten der Medien. Trend Micro-Sicherheitsforscher haben drei wichtige Aspekte â nĂ€mlich Social Engineering-Techniken, FAKEAV-Techniken und das GeschĂ€ft mit der Malware &#8212; untersucht, um herauszufinden, warum diese berĂŒchtigte Malware sich so hartnĂ€ckig behaupten kann.</p>
<p>Social Engineering stellt die ĂŒberwiegend genutzte Technik fĂŒr die Weiterentwicklung bĂ¶swilliger AktivitĂ€ten dar, sowohl online als auch offline. FAKEAV ist ein gutes Beispiel fĂŒr eine Online Social Engineering-Erfolgsstory. Die Malware nutzt menschliche SchwĂ€chen aus und setzt Techniken wie âBlack Hatâ Search Engine Optimization (SEO) ein, um Nutzer auszutricksen.</p>
<p>Hinter professionell wirkenden Benutzerschnittstellen, stĂ¶renden Pop-ups und sonstigen Scareware-Taktiken von FAKEAV steckt eine einfache Technologie. Man kann daher sagen, dass die FAKEAV-Technik eher trickreich als komplex ist. Aber ungeachtet der Einfachheit der Technik spielt sie eine erfolgskritische Rolle fĂŒr die Social Engineering Malware-Taktik.</p>
<p>NatĂŒrlich ist eine bĂ¶swillige Kampagne sinnlos, wenn sie den Betreibern nichts bringt. Im FAKEAV-GeschĂ€ft geht es um hohe EinsĂ€tze, denn neben den 40 bis 100 Dollar, die die Nutzer als Preis fĂŒr eine Schwindelsoftware zahlen, geht es vor allem um Informationsdiebstahl.</p>
<p>Weitere Einzelheiten zu den Aspekten gibt es im Security Spotlight Artikel <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/66_why_fakeav_persist__august_27__2010_.pdf" target="_blank">âWhy FAKEAV Persistsâ</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/fakeav-behauptet-sich-hartnaeckig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die KOOBFACE-Bande trackt nun Besucher</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-bande-trackt-nun-besucher/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-bande-trackt-nun-besucher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Updates & Patches]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ€hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[KOOBFACE]]></category>
		<category><![CDATA[Wurm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1636</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Joey Costoya (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) GefĂ€lschte YouTube-Seiten sind ein typisches Merkmal des KOOBFACE-Botnetzes. Damit sollen potenzielle Opfer dazu gebracht werden, den âCodecâ zu installieren, der fĂŒr das Abspielen von Videos nĂ¶tig ist â in diesem Fall von einer angeblich versteckten Kamera. Die gefĂ€lschten Seiten umfassten in einem Fall die Reaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/koobface-gang-now-tracking-visitors/" target="_blank">Joey Costoya (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro)</a></p>
<p>GefĂ€lschte <em>YouTube</em>-Seiten sind ein typisches Merkmal des KOOBFACE-Botnetzes. Damit sollen potenzielle Opfer dazu gebracht werden, den âCodecâ zu installieren, der fĂŒr das Abspielen von Videos nĂ¶tig ist â in diesem Fall von einer angeblich versteckten Kamera.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_yuotube_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_yuotube_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die gefĂ€lschten Seiten umfassten in einem Fall die <a href="http://ddanchev.blogspot.com/2010/05/koobface-gang-responds-to-10-things-you.html" target="_blank">Reaktion der KOOBFACE-Gang </a>auf die von Dancho Danchev verĂ¶ffentlichte Liste ihrer <a href="http://www.zdnet.com/blog/security/10-things-you-didnt-know-about-the-koobface-gang/5452" target="_blank">bĂ¶swilligen AktivitĂ€ten</a>.</p>
<p>Vor einigen Tagen nun schlossen die Kriminellen einen kurzen JavaScript-Code mit ein, der es der Bande erlaubt, die Seiten-Hits direkt zu ĂŒberwachen. Der Tracking-Code liegt am unteren Rand der Seite, und zwar weit unter einer Reihe von &lt;br&gt;-Tags.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_tracking_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_tracking_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Der Code nutzt einen Hit-ZĂ€hler-Webdienst. Laut Information der Hit-ZĂ€hlerseite nutzt die Bande diese Methode seit dem 28. Juli 2010.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_date.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_date.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Seither gab es 22.905 einzigartige Hits.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20d.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20d.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20w.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20w.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20m.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20m.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Sogar nach Zeitabschnitten verfolgt die Bande ist Seiten-Hits.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_hourly_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_hourly_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Das stĂŒndliche Tracking ermĂ¶glicht es den Kriminellen, die NutzeraktivitĂ€ten (nach Tageszeit) mit der Anzahl der KOOBFACE-Infektionen in Verbindung zu setzen. Die Statistikseite enthĂ€lt keinen Hinweis auf die Zeitzone, sodass die Interpretation der Stundendaten nicht besonders nĂŒtzlich wirkt. Die 22.905 Hits stellen die Anzahl der einzelnen Besuche auf der gefĂ€lschten YouTube-Seite dar, die der KOOBFACE-Lader mit dem Datennamen setupNNNN.exe hochschiebt (NNNN ist eine Zufallszahl). Es gibt auf der Hit-ZĂ€hlerseite keine aktuellen Daten dazu, wie viele Nutzer tatsĂ€chlich den KOOBFACE-Loader ausgefĂŒhrt haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-bande-trackt-nun-besucher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Filmdateien im Quicktime Player stoĂen Malware-Download an</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/filmdateien-im-quicktime-player-stossen-malware-download-an/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/filmdateien-im-quicktime-player-stossen-malware-download-an/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslĂŒcke]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ€hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Quicktime]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1631</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Marco Dela Vega (Threats Researcher bei Trend Micro) Mit dem QuickTime Player (Version 7.6.6) stoĂen Filmdateien den Download von Dateien an. Cyberkriminelle wiederum nutzen dies, um Malware herunter zu laden. Benson Sy, Threat Research Engineer bei Trend Micro, hat zwei MOV-Dateien (001 Dvdrip Salt.mov und salt dvdrpi [btjunkie][xtrancex].mov) entdeckt, die beide den neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/quicktime-player-allows-movie-files-to-trigger-malware-download/" target="_blank">Marco Dela Vega (Threats Researcher bei Trend Micro)</a></p>
<p>Mit dem <em>QuickTime Player</em> (Version 7.6.6) stoĂen Filmdateien den Download von Dateien an. Cyberkriminelle wiederum nutzen dies, um Malware herunter zu laden. Benson Sy, Threat Research Engineer bei Trend Micro, hat zwei MOV-Dateien (<em>001 Dvdrip Salt.mov</em> und <em>salt dvdrpi [btjunkie][xtrancex].mov</em>) entdeckt, die beide den neuen Film Salt mit Angelina Jolie fĂŒr ihre Zwecke nutzen. Die Dateien sind verdĂ€chtig, weil sie ziemlich klein sind im Vergleich zu den normalen Filmdateien.</p>
<p>Werden die Dateien in QuickTime geladen, so zeigen sie keine Live-Action-Szenen sondern verleiten den Nutzer zum Download von Malware, indem sie vorgeben, entweder einen Update-Codec zu sein oder eine weitere Player-Installation.</p>
<p>Trend Micro hat die beiden MOV-Dateien als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_QUICKTM.A" target="_blank">TROJ_QUICKTM.A</a> identifiziert. Apple ist ebenfalls von Trend Micro ĂŒber den Angriff informiert worden und hat in einer ersten Reaktion mitgeteilt, dass bei der Attacke keine SicherheitslĂŒcke im QuickTime Player ausgenutzt wird. Stattdessen nutzt der Angriff âsocial Engineering, um die User dazu zu bringen, die SchĂ€dlinge herunter zu ladenâ.</p>
<p>Die bĂ¶sartigen Dateien scheinen eine FunktionalitĂ€t in Quick Time auszunutzen, die als âWired Actionsâ bekannt ist und es ermĂ¶glicht, dass QuickTime-Dateien bestimmte Aktionen ausfĂŒhren (in diesem Fall zu einer URL zu gehen). Es lĂ€sst sich in etwa mit der /launch-Funktion in pdf-Dateien vergleichen.</p>
<p>Die erste MOV-Datei nimmt Verbindung zu <em>http://{BLOCKED}.{BLOCKED}.53.196/stat1/pix1.php</em> auf. Von dort wird der User zu <em>http://{BLOCKED}.{BLOCKED}.8.120/cms/976/1/QuickTime_Update_KB640110.exe </em>umgeleitet<em>.</em> Danach wird der Nutzer aufgefordert, entweder die Datei zu speichern oder ablaufen zu lassen. Trend Micro hat den SchĂ€dling als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_TRACUR.SMDI" target="_blank">TROJ_TRACUR.SMDI</a> identifiziert.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/7302010_quicktime1_tb.gif" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/7302010_quicktime1_tb.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die zweite MOV-Datei wiederum nimmt Verbindung zu h<em>ttp://play.{BLOCKED}nstaller.com/0.c</em><em> </em>auf. Von dort wird der User dann zu <em>http://player.{BLOCKED}nstaller.com/d77.ph </em>umgeleitet. Hier wird eine Datei heruntergeladen, die Trend Micro als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_DLOAD.QWK" target="_blank">TROJ_DLOAD.QWK</a> erkannt hat. Auch hier soll sich der Nutzer zwischen Speichern oder Ablaufen der Datei entscheiden. Wenn er ausgefĂŒhrt wird, so lĂ€dt der Trojaner eine CAB-Datei herunter, die die Tango Toolbar, einschlieĂlich der Komponenten, installiert.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/7302010_quicktime2_tb2.gif" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/7302010_quicktime2_tb2.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Anwender von Trend Micro-LĂ¶sungen sind vor der beschriebenen Attacke ĂŒber das Trend Micro<a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank"> Smart Protection Network</a> geschĂŒtzt. Denn dieses sorgt mit seinen eingebauten Webreputationsdiensten dafĂŒr, dass die Weiterleitung auf die bĂ¶sartigen Webseiten und damit das Herunterladen der dort platzierten Schadsoftware unterbunden wird. Anwendern, die befĂŒrchten, ihr Rechner kĂ¶nnte bereits infiziert sein, steht das kostenlose Trend Micro-Tool <a href="http://housecall.trendmicro.com/de" target="_blank">HouseCall</a> zur VerfĂŒgung, das Schadsoftware erkennt und beseitigen hilft.</p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/filmdateien-im-quicktime-player-stossen-malware-download-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UPDATE: Wurm nutzt Windows Shortcut-Schwachstelle aus</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/update-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/update-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ€hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Wurm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1600</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro) Anders als ursprĂŒnglich angenommen setzt die noch nicht geschlossene Schwachstelle in der Windows Shell alle Anwender aller Versionen des Betriebssystems der Gefahr eines Angriffs aus. Dies bestĂ€tigt Microsoft in dem Security Advisory 2286198. Dem Hersteller zufolge entsteht die Schwachstelle, weil âWindows die Shortcuts nicht korrekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/shortcut-to-infection/" target="_blank">Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro)</a><br />
<a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/07/shortcuts.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/07/shortcuts.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Anders als ursprĂŒnglich angenommen setzt die noch nicht geschlossene Schwachstelle in der Windows Shell <strong>alle Anwender aller Versionen</strong> des Betriebssystems der Gefahr eines Angriffs aus. Dies bestĂ€tigt Microsoft in dem <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx" target="_blank">Security Advisory 2286198</a>. Dem Hersteller zufolge entsteht die Schwachstelle, weil âWindows die Shortcuts nicht korrekt parst, sodass bĂ¶sartiger Code ausgefĂŒhrt werden kann, wenn der Icon eines speziell aufgesetzten Shortcuts angezeigt wirdâ.</p>
<p>Im Klartext bedeutet das, dass Anwender, die die Inhalte eines Ordners ansehen wollen, der so genannte Shortcuts enthĂ€lt, dem Risiko einer Infektion ausgesetzt sind â und dies sogar ohne ein Dokument zu Ă¶ffnen.</p>
<p>Sehr wahrscheinlich wird die Schwachstelle vor allem ĂŒber diese Wechselmedien ausgenĂŒtzt werden, dennoch rĂ€t Trend Micro zur Vorsicht beim Umgang mit allen Shortcut-Dateien, deren AuthentizitĂ€t nicht gewĂ€hrleistet ist. Die Schwachstelle kann nĂ€mlich auch ĂŒber verseuchte Freigaben oder bĂ¶sartig komprimierte Archive wie Zip-Dateien ausgenĂŒtzt werden.</p>
<p>Mittlerweile haben die Kriminellen auch einen funktionierenden Exploit fĂŒr diese Schwachstelle verĂ¶ffentlicht, sodass Angriffe immer wahrscheinlicher werden.</p>
<p>Microsoft gibt in dem Security Advisory 2286198 auch Anleitungen fĂŒr einen Workaround, um die Anzeige der Icons fĂŒr alle Shortcuts zu deaktivieren.</p>
<p>Die Anwender von Trend Micro-Produkten sind ĂŒber das <a href=" http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> vor dieser Art der Malware geschĂŒtzt. Andere Nutzer kĂ¶nnen das kostenlose Cleanup-Tool <a href="http://housecall.trendmicro.com/de" target="_blank">Housecall</a> von Trend Micro verwenden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/update-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Suchanfragen bei Google sind beliebte Angriffspunkte</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/suchanfragen-bei-google-sind-beliebte-angriffspunkte/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/suchanfragen-bei-google-sind-beliebte-angriffspunkte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Suchanfragen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1595</guid>
		<description><![CDATA[Von David Sancho (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) Keine guten Zeiten, um nach aktuellen Schlagworten bei Google zu suchen! Die Sicherheitsforscher von Trend Micro haben 4500 Website-Scripts gefunden, mit denen die Ergebnisse von Google-SuchlĂ€ufen manipuliert werden, um die Nutzer auf bĂ¶sartige Sites weiter zu leiten. Bei den Websites an sich handelt es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von David Sancho (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro)</p>
<p>Keine guten Zeiten, um nach aktuellen Schlagworten bei Google zu suchen! Die Sicherheitsforscher von Trend Micro haben 4500 Website-Scripts gefunden, mit denen die Ergebnisse von Google-SuchlĂ€ufen manipuliert werden, um die Nutzer auf bĂ¶sartige Sites weiter zu leiten. Bei den Websites an sich handelt es sich um legitime Adressen wie Kirchen, WohltĂ€tigkeitsorganisationen oder auch Handwerker-Sites. Die eigentlichen bĂ¶sartigen Sites dahinter bestehen aus 55 Domains mit unterschiedlichen Hosts.</p>
<p>Die Scripts haben beliebige Namen, doch folgen sie einem gewissen Muster. Wenn Googlebot ein Script anfordert, so kontaktiert dieses einen C&amp;C-Server (Command &amp; Control) und erhĂ€lt dort die Adresse eines TDS-Servers (Traffic Direction Service). Dann lĂ€dt es eine Liste mit Links vom C&amp;C-Server herunter. Es gibt dort 10.000 verschiedene Listen zur Auswahl. Die gewĂ€hlte Liste leitet das Script dann an die Suchmaschine zur Indizierung weiter.</p>
<p>Nachdem die Forscher von diesen 10.000 mĂ¶glichen Listen nahezu 3000 analysiert hatten, konnten sie bereits 2000 verschiedene manipulierte Suchbegriffe feststellen. Wann immer etwas passiert, beispielsweise derzeit die Tour de France, kĂ¶nnen Cyberkriminelle mit dieser Infrastruktur binnen Sekunden dafĂŒr sorgen, dass bei den Begriffen &#8220;Tourâ oder âFrance&#8221; mindestens sechs bis acht der Top-Ten-Treffer bei Google-Anfragen auf bĂ¶sartige Webseiten zeigen. Im Falle eines allgemeinen Fehlers oder falls der C&amp;C-Server einen leeren TDS-Server liefert, so gibt es einen festcodierten Ausfallserver &#8220;sye628.xorg.pl&#8221; mit denselben Parametern wie der Primary Server.</p>
<p>&#8220;Durch das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Trend Micro Smart Protection Network</a> sind unsere Kunden zeitnah geschĂŒtzt, aber dennoch raten wir zur Vorsichtâ, erklĂ€rt Martin RĂ¶sler, Director Thread Research bei Trend Micro. âNeben Filmen auf Youtube sind Suchanfragen bei Google heute die beliebtesten Angriffspunkte der Cybermafia. Ich bin sicher das unsere Forschungen hier noch weitere kriminellen AktivitĂ€ten zu Tage fĂ¶rdern werden!&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/suchanfragen-bei-google-sind-beliebte-angriffspunkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familienbild mit Cyberkriminellen</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/familienbild-mit-cyberkriminellen/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/familienbild-mit-cyberkriminellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[SicherheitslĂŒcke]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ€hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitĂ€t]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Zbot]]></category>
		<category><![CDATA[ZeuS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1543</guid>
		<description><![CDATA[Die Sicherheitsforscher bei Trend Micro haben festgestellt, dass die Ă¶ffentliche Wahrnehmung bezĂŒglich der wahren âGestaltâ der Cybercrime immer noch nicht richtig ist: Auf die Frage, wie denn ein Hacker aussieht, antworteten 15 Prozent der Briten âwie ein Fachidiot mit Brilleâ. TatsĂ€chlich aber sind diese Kriminellen keine Kerle mit Gewehren und Stiernacken und auch keine digitalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sicherheitsforscher bei Trend Micro haben festgestellt, dass die Ă¶ffentliche Wahrnehmung bezĂŒglich der wahren âGestaltâ der Cybercrime immer noch nicht richtig ist: Auf die Frage, wie denn ein Hacker aussieht, antworteten 15 Prozent der Briten âwie ein Fachidiot mit Brilleâ. TatsĂ€chlich aber sind diese Kriminellen keine Kerle mit Gewehren und Stiernacken und auch keine digitalen Witzbolde oder Geeks mit fettigen Haaren. Es ist unmĂ¶glich, sie zu erkennen, denn die meisten sehen aus wie jedermann.</p>
<p>Rik Ferguson, Senior Security Advisor bei Trend Micro, untersucht seit Jahren die Welt der CyberkriminalitĂ€t und hat ein Profil erstellt, das zu einem besseren VerstĂ€ndnis der Cyberbanden und ihrer AktivitĂ€ten beitragen soll.</p>
<p>âLeider bleibt die Schattenwelt der Online-KriminalitĂ€t allzu oft unbemerktâ, beklagt er. âDen meisten Menschen ist gar nicht bewusst, dass ihre IdentitĂ€t einen reellen finanziellen Wert hat. PersĂ¶nliche Details werden zu unglaublich niedrigen Preisen verkauft, dennoch macht die gesamte Schattenwirtschaft einen riesigen Umsatz.â Zwar drĂ€ngen immer mehr Amateure und StĂŒmper in dieses fĂŒr sie vermeintlich gute GeschĂ€ft, doch die wahre Gefahr, so Ferguson, kommt von den gut organisierten kriminellen Banden. Nachfolgend ein paar wichtige Fragen, um sich ein Bild von diesen Gangs machen zu kĂ¶nnen:</p>
<p><strong>Woher kommen sie?</strong> Ăberall in der Welt gibt einige mĂ€chtige Cyberbanden. Russland, die Ukraine und China sind als Heimat fĂŒr Hacker und Cyberkriminelle wohlbekannt, aber auch andere LĂ€nder wie die TĂŒrkei, Brasiline und Estland stehen weit oben auf der Liste.</p>
<p><strong>Was tun sie?</strong> Jede Bande hat unterschiedliches FĂ€higkeiten. Die technisch am versiertesten schreiben clevere Software, andere sind auf den Verkauf dieser kriminellen Programme oder von persĂ¶nlichen Informationen spezialisiert und wieder andere bieten Dienstleistung wie Spam-Verteilung oder den Aufbau ausgeklĂŒgelter Botnetze an. Cybergangs betreiben ein ernstes GeschĂ€ft, koordiniert und kooperativ, mit dem alleinigen Ziel des Profits.</p>
<p><strong>Wieviel verdienen sie? </strong>Verschiedene Gruppen haben unterschiedliche UmsĂ€tze, je nach dem Risiko, das sie auf sich nehmen. Die Programmierer verkaufen ihren Code fĂŒr 200 bis 300 Pfund (am teuersten ist wohl die ZeuS-Lizenz mit etwa 6.500 Pfund). Es heiĂt, ein ZeuS-Programmierer verdient mehr als eine halbe Million Pfund im Jahr! Botnet-Betreiber kĂ¶nnen sogar mit mehr rechnen, abhĂ€ngig davon, wie erfolgreich sie bei der Infektion von Computern und dem Verkauf ihrer Dienste an andere sind.</p>
<p><strong>Wieviele Mitglieder hat eine Gang? </strong>Ein hoher Anteil der Arbeit wird nach auĂen gegeben, sodass jede Organisation das tut, was sie am besten kann und fĂŒr alles andere weitere Kriminelle bezahlt. Diese Aufteilung fĂŒhrt zu einem sehr komplexen GeschĂ€ftsmodell, in dem einige Teams fĂŒr das Codieren, andere fĂŒr die Suche nach Schwachstellen und wieder andere fĂŒr die Verwaltung der Botnetze und Datamining zustĂ€ndig sind. SchlieĂlich wird ein weiteres Team den IdentitĂ€tsdiebstahl durchfĂŒhren. Die durchschnittliche GrĂ¶Ăe eines Teams kann zwischen einem und fĂŒnf Mitgliedern liegen.</p>
<p><strong>Wie spĂŒren wir sie auf?</strong> Viele Sicherheitsanbieter kĂ¶nnen bĂ¶sartige Dateien erkennen, doch ein Cyber-Verbrechen umfasst eine Menge Beteiligte und vielfache Interessen. Dies aber bedeutet, dass das AufspĂŒren einer bĂ¶sartigen Datei allein noch nicht ausreicht, um die KomplexitĂ€t einer solchen Untat zu entschlĂŒsseln. Dazu muss das groĂe Ganze bearbeitet werden, um die komplexen GeschĂ€ftsbeziehungen zu verstehen und ganze Malware-Familien zu erkennen, statt lediglich einzelne Dateien. Auch sollte man in Betracht ziehen, dass jede Bedrohung auf mehreren verschiedenen Schichten arbeitet: eine Mail, die einen Link auf eine bĂ¶sartige Website enthĂ€lt, die eine Schwachstelle auf einem Computer ausnĂŒtzt und einen Trojaner herunterlĂ€dt, der wiederum nach Hause telefoniert, um sich weitere Befehle abzuholen. Trend Micro konzentriert sich auf die Gesamtsicht einer Bedrohung und setzt die Informationen ĂŒber diese verschiedenen Schichten miteinander in Beziehung.</p>
<p><strong>Wann greift die Polizei ein?</strong> Normalerweise, wenn es genĂŒgend Beweise dafĂŒr gibt, dass eine einzelne Einheit hinter der AktivitĂ€t steckt. Heutzutage gibt es so viele Cybergangs, dass die Polizei eigene Abteilungen fĂŒr InternetkriminalitĂ€t unterhĂ€lt. Da diese Verbrechen weltweit ausgefĂŒhrt werden, besteht der einzig gangbare Weg darin, die Zusammenarbeit zwischen den PolizeibehĂ¶rden der verschiedenen LĂ€nder und Kontinente zu verstĂ€rken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/familienbild-mit-cyberkriminellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>News vom vermeintlichen Unfalltod Eminems fĂŒhrt zu Malware</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/news-vom-vermeintlichen-unfalltod-eminems-fuehrt-zu-malware/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/news-vom-vermeintlichen-unfalltod-eminems-fuehrt-zu-malware/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 08:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ€hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitĂ€t]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[ZeuS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1537</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Maydalene Salvador (Anti-spam Research Engineer bei Trend Micro) Bereits vor einiger Zeit kursierte die Nachricht vom angeblichen Unfalltod des US-Rappers Slim Shady, Eminem genannt. Jetzt ist eine Spam-Mail im Umlauf, die nach wie vor behauptet, das GerĂŒcht sei wahr. Als Absender wird der Nachrichtendienst CBS News genannt. Die EmpfĂ€nger werden in der Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/fake-news-of-eminems-death-leads-to-malware/" target="_blank">Maydalene Salvador (Anti-spam Research Engineer bei Trend Micro) </a></p>
<p>Bereits vor einiger Zeit kursierte die Nachricht vom angeblichen Unfalltod des US-Rappers Slim Shady, Eminem genannt. Jetzt ist eine Spam-Mail im Umlauf, die nach wie vor behauptet, das GerĂŒcht sei wahr. Als Absender wird der Nachrichtendienst CBS News genannt. Die EmpfĂ€nger werden in der Nachricht aufgefordert, auf den angegebenen Link zu klicken, der angeblich zu einem Video mit mehr Details zu dem behaupteten Unfall fĂŒhrt.</p>
<p>Statt zu dem Video werden die Anwender jedoch zu einer Webseite weitergeleitet, von der eine ausfĂŒhrbare Datei (.exe) heruntergeladen wird.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/06/06252010-eminem-spam_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/06/06252010-eminem-spam_tb.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/06/06252010-eminem-malware_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/06/06252010-eminem-malware_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Bei der Datei handelt es sich allerdings um eine Schadsoftware, um eine Variante des Botnetzes ZBOT (<a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_ZBOT.HBI" target="_blank">TROJ_ZBOT.HBI</a>). Mit dieser Schadsoftware spionieren Cyberkriminelle in der Regel Zugangsdaten der Anwender zu Online-Banking, sozialen Netzwerken oder E-Mail-Konten aus.</p>
<p>Die Anwender von Trend Micro-Produkten sind ĂŒber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network </a>vor dieser Gefahr geschĂŒtzt, den die Content-Sicherheitsinfrastruktur blockiert Spam-Nachrichten, verhindert das Herunterladen von verdĂ€chtigen URLs und erkennt bĂ¶sartige Dateien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/news-vom-vermeintlichen-unfalltod-eminems-fuehrt-zu-malware/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
