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	<title>blog.trendmicro.de » Datenverlust</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>Zehn Jahre danach: Mobile Bedrohungslandschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung. Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/mobile-threat-landscape-a-decade-later/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a></p>
<p>Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2012/01/new-research-global-surge-in-smartphone.html" target="_blank">Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage</a> beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung.<br />
Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te zu. Mittlerweile gelten fĂĽr die MobilgerĂ¤te und Tablets dieselben GefĂ¤hrdungsszenarien wie man sie aus der PC-Welt kennt. Die folgenden fĂĽnf Angriffsmuster zeigen die Ă„hnlichkeiten auf:</p>
<ul>
<li>Vor mehr als fĂĽnf Jahren nutzten Cyberkriminelle umkonfigurierte Modems, um Bezahldienste und FerngesprĂ¤che fĂĽr ihre Zwecke zu nutzen. Heute versucht <a href="http://blog.trendmicro.com/premium-abusers-also-check-for-keywords" target="_blank">mobile Schadsoftware</a> hĂ¤ufig, Nutzer dazu zu verleiten, solche Bezahldienste zu abonnieren.</li>
<li>Etwa zwanzig Jahre lang verbreiteten vor allem Viren Angst und Schrecken, danach waren es WĂĽrmer, und heute sind es in erster Linie Trojaner-Downloader fĂĽr den einmaligen Gebrauch. All diese Mittel hatten nur ein Ziel, die Opfersysteme mĂ¶glichst dauerhaft zu infizieren und zu kompromittieren. Auf den mobilen Plattformen gibt es bereits Trojaner fĂĽr den Datendiebstahl, die sich <a href="http://blog.trendmicro.de/der-schaedling-im-opera-mini-mantel/#.TyqqGoFUHTo" target="_blank">als nĂĽtzliche App tarnen</a> und im Stillen Daten sammeln und weiterleiten.</li>
<li>Mehrstufige und zwischen PC und mobilen GerĂ¤ten wechselnde Bedrohungen gibt es bereits. Einige Varianten des<a href="http://blog.trendmicro.com/zeus-targets-mobile-users" target="_blank"> Bank-SchĂ¤dlings ZeuS</a> ĂĽberwacht den PC und die Online-Transaktionen. Entdeckt er eine Anfrage fĂĽr eine zweite ĂśberprĂĽfung schickt er einen Facebook-Link an das Smartphone des Opfers, um so Daten abzuziehen und einen vollstĂ¤ndigen Zugriff auf die Online-Finanzdaten zu erhalten.</li>
<li>Fast jeder Nutzer empfĂ¤ngt in der einen oder anderen Form E-Mails auf seinem MobilgerĂ¤t, die im Prinzip die AktivitĂ¤ten auf dem Desktop widerspiegeln. Daher sind auch diese Mails denselben Phishing- und Spam-Attacken ausgesetzt wie auf dem PC.</li>
<li>Von Exploits und Angriffen wie Man-in-the-Middle und solche auf SSL-Verbindungen ist in Verbindung mit PCs immer wieder die Rede. Da heutige Smartphones viel schneller sind als die â€žaltenâ€ś PCs, kleinere Bildschirme haben, und es keine â€žausgewachsenenâ€ś Werkzeuge gibt, die erforschen kĂ¶nnen, was im Hintergrund lĂ¤uft, merken die Nutzer von Tablets oder Smartphones meist nicht, wenn sie angegriffen werden.</li>
</ul>
<p>Im Zuge der BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Strategien kommen die mobilen GerĂ¤te in die Unternehmen. Doch werden sie nicht mit derselben Sorgfalt gesichert wie PCs, Laptops oder Desktops, deren Nutzung von Policies und Richtlinien geregelt wird.</p>
<p>Um nicht zum Opfer zu werden, ist Nutzern dringend zu empfehlen, auch ihre mobilen GerĂ¤te mit Anti-Malware- und Content-Filtering-LĂ¶sungen zu schĂĽtzen. Ebenso wichtig ist es , die Firmware und die mobilen Apps auf aktuellem Stand zu halten. Weitere Gedanken und Tipps zum Thema bieten die EintrĂ¤ge: <a href="http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/#.TyqovoFUHTo" target="_blank">â€žDie Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012â€ś</a> sowie <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-in-review-mobile-malware/" target="_blank">â€ž2011 in Review: Mobile Malwareâ€ś</a>.</p>
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		<title>APT-Forschung 2011, die weniger Ă¶ffentlich bekannt ist</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf RSA, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur Operation ShadyRAT, welche die Langlebigkeit von Command &#38; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu Nitro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/top-apt-research-of-2011-that-you-probably-havent-heard-about/" target="_blank">Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Im Laufe des Jahres 2011 wurde ĂĽber viele Angriffe berichtet, so etwa ĂĽber den auf <a href="http://blogs.rsa.com/rivner/anatomy-of-an-attack/" target="_blank">RSA</a>, wobei Daten zu RSAâ€™s Secure ID gestohlen und fĂĽr weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-operation-shady-rat.pdf" target="_blank">Operation ShadyRAT</a>, welche die Langlebigkeit von Command &amp; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu <a href="http://www.symantec.com/content/en/us/enterprise/media/security_response/whitepapers/the_nitro_attacks.pdf" target="_blank">Nitro</a> und <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-global-energy-cyberattacks-night-dragon.pdf" target="_blank">Night Dragon</a>, die zeigten, dass Angreifer sich auf bestimmte Industriezweige konzentrieren.<br />
Auch ĂĽber Trend Micros Erforschung der <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_dissecting-lurid-apt.pdf" target="_blank">Lurid-Angriffe</a> wurde viel geschrieben. Diese Attacken fĂĽhrten vor, dass Angreifer an Zielen auĂźerhalb der USA interessiert sind und vor allem, dass es keine Einzelangriffe mehr sind, sondern â€žKampagnenâ€ś.<br />
Daneben jedoch sind noch viele <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_trends-in-targeted-attacks.pdf" target="_blank">APT</a>-Gefahren erforscht worden, ĂĽber die nicht Ă¶ffentlich geschrieben wurde. Hier sind die Top-Themen:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://contagiodump.blogspot.com/" target="_blank">â€śContagio Dumpâ€ť</a>- und <a href="http://targetedemailattacks.tumblr.com/" target="_blank">â€śTargeted Email Attacksâ€ť</a>-Blogs â€“ Mila Parkour und Lotta Danielsson-Murphy haben viele Informationen zu der Forschung in diesem Bereich verĂ¶ffentlicht. WĂ¤hrend bĂ¶sartige Binaries hĂ¤ufig fĂĽr eine Analyse zur VerfĂĽgung stehen, ist der Inhalt der mit Social Engineering-Techniken infizierten E-Mails meist schwer nachvollziehbar. Diese Blogs liefern einzigartige Einsichten in diese Art von gezielten Angriffen.</li>
<li>Der <a href="http://www.cyberesi.com/category/malware/" target="_blank">CyberESI</a>-Blog â€“ Hier gibt es detaillierte Analysen einiger der erfolgreichsten Malware-Familien.</li>
<li><a href="http://papers.rohanamin.com/wp-content/uploads/papers.rohanamin.com/2011/08/iciw2011.pdf" target="_blank">â€śIntelligence-Driven Computer Network Defense Informed by Analysis of Adversary Campaigns and Intrusion Kiill Chainsâ€ť</a> â€“ Hutchins, Cloppert, und Amin erklĂ¤ren hier â€“ allerdings sehr akademisch â€“ wie die Phasen eines Angriffs nachvollzogen werden kĂ¶nnen und wie mehrfache VorfĂ¤lle in eine Kampagne einzuordnen sind. FĂĽr jeden, der APT-Angriffe erforschen will, eine PflichtlektĂĽre.</li>
<li><a href="http://www.zscaler.com/resourceswhitepapersandbriefs.html" target="_blank">â€ž1.phpâ€ś</a> â€“ ist ein Bericht von Zscaler ĂĽber eine bestimmte Kampagne. Die Autoren analysieren die C &amp; C-Infrastruktur und prĂ¤sentieren die Ergebnisse als Grundlage fĂĽr VerteidigungsmaĂźnahmen.</li>
<li><a href="http://labs.alienvault.com/labs/index.php/2011/are-the-sykipots-authors-obsessed-with-next-generation-us-drones/" target="_blank">Sykipot</a> â€“ AlienLabs dokumentiert die Trends, die sich aus der Kampagne ableiten lassen, beschreibt aber auch die Exploits, die SchĂ¤dlinge und die von den Angreifern genutzte C &amp; C-Infrastruktur. Interessant an diesem Bericht sind auch die Spekulationen ĂĽber einen Cyberkrieg Chinas gegen die USA â€“ oder anders rum?</li>
<li><a href="http://www.sector.ca/Presentations11/SecTo2011-What_is_an_APT_without-Seth_Hardy.pdf" target="_blank">â€śWhat is an APT without a sensationalist name?â€ť</a> â€“ Seth Hardys PrĂ¤sentation auf der SecTor 2011 lieferte einen lĂ¤ngst ĂĽberfĂ¤lligen kritischen Blick auf den Hype rund um APT, aber auch eine detaillierte technische Analyse des SchĂ¤dlings â€śSharkyRATâ€ť.</li>
<li><a href="http://blogs.aljazeera.net/asia/2011/03/23/china-and-google-detailed-look" target="_blank">â€śMoli Huaâ€ť</a> â€“ Greg Walton dokumentierte einen Angriff auf Journalisten, be idem Facebook und ein MHTML-Exploit fĂĽr Gmail genutzt wurden, ĂĽber den die Angreifer ihre eigenen E-Mail-Adressen als â€śdelegierte Kontenâ€ś hinzufĂĽgen konnten</li>
</ul>
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		<title>Ratgeber: Mehr Sicherheit fĂĽr lndustrial Control Systems (ICS) und SCADA-Netzwerke</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Paul Ferguson, Senior Threat Researcher ICS (Industrial Control Systems)-Netzwerke haben seit dem letzten Jahr durch Sicherheitsprobleme und Angriffe darauf Schlagzeilen gemacht. Unter ICS-Netzwerken versteht man eine Sammlung von Netzwerken mit Elementen fĂĽr die Bereitstellung und Kontrolle von Telemetriedaten zu elektromechanischen Komponenten wie Ventilen, Regler oder Switches. Sie werden vor allem in Industriezweigen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/towards-more-secure-industrial-control-systems-security-posture/" target="_blank">Paul Ferguson, Senior Threat Researche</a>r<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oil-refinery-300x201.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oil-refinery-300x201.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>ICS (Industrial Control Systems)-Netzwerke haben seit dem letzten Jahr durch <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2012/01/scada-exploits/" target="_blank">Sicherheitsprobleme und Angriffe</a> darauf Schlagzeilen gemacht. Unter ICS-Netzwerken versteht man eine Sammlung von Netzwerken mit Elementen fĂĽr die Bereitstellung und Kontrolle von Telemetriedaten zu elektromechanischen Komponenten wie Ventilen, Regler oder Switches. Sie werden vor allem in Industriezweigen wie der Ă–l- und Gasproduktion, in der Wasserwirtschaft, Umgebungskontrollsystemen, ElektrizitĂ¤tswerken, in der Fertigung oder im Transportwesen verwendet.<br />
All den ICS-Umgebungen ist gemeinsam, dass sie nicht â€žtraditionelleâ€ś IT-Netzwerke darstellen und auch nicht als solche behandelt werden sollten. Durch ihre Einzigartigkeit haben sie die gleichen Sicherheitsherausforderungen, die durch die Interaktion der ICS-Elemente mit physischen Industriekomponenten noch grĂ¶Ăźer werden.<br />
Ist der Zugang zu diesen Elementen nicht entsprechend abgesichert und eingeschrĂ¤nkt, kann es zu UnfĂ¤llen mit katastrophalen Auswirkungen kommen. Deshalb werden viele dieser Industriesysteme auch als â€žkritische Infrastrukturâ€ś eingestuft, die einer speziellen Sicherheitsarchitektur bedarf.<br />
Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA)-Netzwerke stellen die Netzwerkschicht dar, als direkte Schnittstelle zu den ICS-Netzwerken und den Host-Systemen, die die ICS-Elemente ĂĽberwachen und kontrollieren. Bislang lebten die SCADA/ICS-Netzwerke in einer eigenen Welt von proprietĂ¤ren Protokollen auf speziellen Plattformen und einer darauf zugeschnittenen Kommunikationsinfrastruktur. Sie waren von anderen Netzwerken, einschlieĂźlich Internet, vollkommen abgeschnitten. Doch nun wird immer hĂ¤ufiger Standard-Hard- und Software (beispielsweise Microsoft Windows) eingesetzt, und sie sind mit externen Netzwerken verbunden. Damit aber sind sie auch den aus der IT bekannten Gefahren ausgesetzt.<br />
Das technische Whitepaper <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/rp_toward-a-more-secure-posture-for-industrial-control-system-networks.pdf" target="_blank">â€śTowards a More Secure Posture for Industrial Control Systemsâ€ť</a> beschreibt die Grundelemente einer fĂĽr diese Systeme erforderlichen Sicherheitsarchitektur. Dabei unterscheiden die Autoren des Papiers zwischen ICS-Netzwerken und SCADA-FunktionalitĂ¤t. Das ICS-Netzwerk besteht vor allem aus programmierbaren, logischen Controllern und anderen DCS-Elementen. Das SCADA-Netzwerk wiederum bildet eine â€žBrĂĽckeâ€ś zwischen den ICS- oder DCS-Sensoren und den Managementsystemen, die deren Betrieb ĂĽberwachen und kontrollieren.<br />
Zu den kritischen SicherheitsmaĂźnahmen gehĂ¶rt in erster Linie die strenge sowie zeitnahe Handhabung der Software-Patches fĂĽr SicherheitslĂĽcken, denn die Zahl der Exploits fĂĽr bestimmte ICS- und SCADA-Plattformen steigt stetig. Nicht nur das Betriebssystem, sondern jedes Softwarepaket, das auf einem GerĂ¤t installiert wird (einschlieĂźlich Netzwerkmanagement-Plattformen, Router, Switches, Firewalls, Intrusion Detection Systems usw.), muss beim Patch-Management berĂĽcksichtigt werden.<br />
Von grundlegender Bedeutung fĂĽr die ICS-Sicherheit ist auch die geeignete Segmentierung und Verteilung der Netzwerke, Betriebsfunktionen und Einzelelemente. Unter anderem empfiehlt sich ein DMZ-Managementnetzwerk als zusĂ¤tzliche Segmentierungsschicht. In enger Verbindung damit stehen auch MaĂźnahmen wie Authentifizierung, Log-Management und -Analyse, Anwendungskontrolle, Netzwerkzugangskontrolle und andere.<br />
FĂĽr die Zugriffskontrolle empfiehlt der Autor eine spezielle Firewall, die zwischen die SCADA- und DMZ-Managementnetzwerke gesetzt wird. Sie erlaubt den Verkehrsfluss nur in eine Richtung.<br />
Anwendungs-White-Listing stellt einen weiteren wichtigen Kontrollmechanismus dar, sodass lediglich vorher autorisierte Programme laufen dĂĽrfen. Damit soll verhindert werden, dass durch bĂ¶swilliges oder unaufmerksames Verhalten von Anwendern Malware oder infizierte Programme eingeschleust werden.<br />
SchlieĂźlich sollte ein Intrusion Detection System sowie das Log-Management und die Analyse von Sicherheits- und Ereignisinformationen nicht fehlen. Weitere Einzelheiten sowie Best Practices zur Absicherung der kritischen Infrastruktur liefert das Whitepaper.</p>
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		<title>Trend Micro bekrĂ¤ftigt Haltung zu SOPA (Stop Online Piracy Act)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:34:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jon Oliver, Software Architecture Director &#160; Der umstrittene Stop Online Piracy Act (SOPA) hat in letzter Zeit viel Ă¶ffentlichen Wirbel verursacht, unter anderem mit Kommentaren vom WeiĂźen Haus bis zu Rupert Murdoch. Besonders scharf gestaltete sich der Online-Protest gegen SOPA: Viele Sites blieben am 18. Januar schwarz. Der grĂ¶Ăźte Teilnehmer am Streik ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/trend-micro-reiterates-position-on-sopa/" target="_blank">Jon Oliver, Software Architecture Director</a><br />
&nbsp;<br />
Der umstrittene Stop Online Piracy Act (SOPA) hat in letzter Zeit viel Ă¶ffentlichen Wirbel verursacht, unter anderem mit Kommentaren vom <a href="http://www.whitehouse.gov/blog/2012/01/14/obama-administration-responds-we-people-petitions-sopa-and-online-piracy" target="_blank">WeiĂźen Haus</a> bis zu <a href="http://twitter.com/Rupertmurdoch" target="_blank">Rupert Murdoch</a>. Besonders scharf gestaltete sich der Online-Protest gegen SOPA: Viele Sites blieben am 18. Januar schwarz. Der grĂ¶Ăźte Teilnehmer am Streik ist <a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/English_Wikipedia_anti-SOPA_blackout" target="_blank">Wikipedia</a>, aber auch <a href="http://news.cnet.com/8301-31001_3-57360223-261/google-will-protest-sopa-using-popular-home-page/" target="_blank">Google macht mit</a> und kĂĽndigte an, auf der Hauptseite den eigenen Widerspruch zum Gesetz zu verlinken.<br />
&nbsp;<br />
Trend Micro bekrĂ¤ftigt seine bereits <a href="http://blog.trendmicro.com/unintended-consequences-how-sopa-could-threaten-internet-security/" target="_blank">vor einem Monat verĂ¶ffentlichte </a>Haltung zur Sache, denn wir befĂĽrchten, dass die SOPA-Vorschriften <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System_Security_Extensions" target="_blank">DNSSEC</a> ernsthaft beschĂ¤digen kĂ¶nnen. DNSSEC aber wird eine SchlĂĽsselrolle in der kĂĽnftigen Cybersicherheits-Strategie spielen, gewĂ¤hrleistet die Spezifikation doch den sicheren Transfer von DNS-Daten von Servern zu Endanwendern. Damit aber erschwert DNSSEC Man-in-the-Middle- und Cache-Poisoning-Angriffe erheblich. Auch kĂ¶nnte der Standard als Grundlage fĂĽr kĂĽnftige Tools und Techniken dienen, die ebenfalls zu hĂ¶herer Online-Sicherheit beitragen.<br />
&nbsp;<br />
Trend Micro befĂĽrwortet die Position des WeiĂźen Hauses, die hier in Ăśbersetzung wiedergegeben wird:<br />
&nbsp;<br />
â€žWir mĂĽssen es vermeiden, neue Cybersicherheitsrisiken zu erzeugen oder die dem Internet zugrunde liegende Architektur zu beschĂ¤digen. GesetzesentwĂĽrfe dĂĽrfen sich nicht in die technische Internet-Architektur einmischen, indem sie die Grundlage der Internet-Sicherheit, das Domain Name System (DNS), verĂ¤ndern. Unsere Analyse der DNS-Filtermechanismen, die in der Gesetzgebung vorgeschlagen werden, hat ergeben, dass sie ein reales Risiko fĂĽr die Cybersicherheit darstellen und gleichzeitig Schmuggelware und â€“dienste zugĂ¤nglich machen. Gesetze, die die Nutzer auf gefĂ¤hrliche, unzuverlĂ¤ssige DNS-Server treiben und Sicherheitsrichtlinien der nĂ¤chsten Generation wie DNSSEC gefĂ¤hrden, sind zu vermeiden.â€ś</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>2011: Das Jahr der DateneinbrĂĽche</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:48:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Det Caraig, Technical Communications Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-the-year-of-data-breaches/" target="_blank">Det Caraig, Technical Communications</a></p>
<p>Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe Datenverluste, der neuen digitalen WĂ¤hrung.<br />
Als Vorbereitung auf das kommende Jahr lohnt es sich, einen Blick auf die von Trend Micro getĂ¤tigten Vorhersagen zu werfen und auf das, was tatsĂ¤chlich eingetreten ist.</p>
<ul>
<li><strong>Es wird mehr zielgerichtete Angriffe und Cyberspionage geben.</strong> Wie prognostiziert, wurden weltweit einige Unternehmen Opfer von zielgerichteten Angriffen, die sie teuer zu stehen kamen. RSA und Sony PlayStation â€“ zwei der grĂ¶Ăźten Angriffsziele 2011 â€“ verloren Millionen Kundendaten und mussten Riesensummen aufbringen, um den Schaden zu beheben.</li>
<li><strong>Es wird mehr Angriffe auf mobile GerĂ¤te geben.</strong> Der enorme Anstieg der Android-Malware hat die Reife der mobilen Bedrohungslandschaft begĂĽnstigt. Mit Trojanern infizierte und andere Arten von bĂ¶sartigen Android-Apps haben nicht nur die App Stores von Drittanbietern verseucht, sondern auch den Android Market selbst. Die prominentesten SchĂ¤dlingsfamilien 2011 waren RuFraud- und DroidDreamLight-Varianten.</li>
<li><strong>AusgeklĂĽgelte Malware-Kampagnen werden zunehmen.</strong> Cyberkriminelle haben weltweit Nutzer von sozialen Netzwerken mit noch mehr Aufsehen erregenden Spam- und Betrugsangriffen sowie innovativen Tools ĂĽber Social Engineering ĂĽberrollt. Diese Attacken haben Tausende von Nutzern ihre vertraulichen Daten und sogar die persĂ¶nlichen Informationen gekostet.</li>
<li><strong>Die Ausnutzung von SicherheitslĂĽcken und Exploits wird weitergehen. </strong>Obwohl die Zahl der ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken, ĂĽber die berichtet wurde, rĂĽcklĂ¤ufig war, haben die Kriminellen weiter eine ganze Reihe von Exploit-Angriffen gestartet. Die drei am hĂ¤ufigsten ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken &#8212; VE-2011-3402, CVE-2011-3544 und CVE-2011-3414 â€“ betrafen Produkte von drei der Top fĂĽnf Anbieter, nĂ¤mlich Microsoft, Oracle und Adobe.</li>
<li><strong>Es wird neue Infektionen mit alter Malware geben und der kriminelle Untergrund wird sich konsolidieren.</strong> Traditionelle Bedrohungen haben auch 2011 Nutzer groĂźen Schaden zugefĂĽgt. Als Mittel, um an Daten, Geld oder IdentitĂ¤ten heranzukommen, nutzen sie neue und bessere Werkzeuge und infizieren damit die Systeme und GerĂ¤te unwissender Nutzer.</li>
</ul>
<p>Die Sicherheitsforscher haben zwar Hacktivismus fĂĽr 2011 nicht prognostiziert, doch es gab eine ganze Reihe an Masseninfektionen durch AntiSec- und LulzSec-Angriffe. Hacktivistengruppen waren bei ihren Angriffen unter anderem auch politisch motiviert.<br />
Doch insgesamt war 2011 kein so schlechtes Jahr, denn es gab auch Erfolge im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und den BehĂ¶rden stand Trend Micro an vorderster Front in der Aktion â€žOperation Ghost Clickâ€ś, bei der der bislang grĂ¶Ăźte cyberkriminelle Ring ausgeschaltet wurde.<br />
Weitere Einzelheiten zu den SicherheitsvorfĂ¤llen im vergangenen Jahr finden sich im Report â€ś<a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_look_back_at_2011_-_information_is_currency.pdf" target="_blank">A Look Back at 2011: Information Is Currency</a>â€ť.</p>
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		<item>
		<title>Die Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel Menard Osena, Solutions Product Manager Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel <a href="http://blog.trendmicro.com/how-big-will-the-android-malware-threat-be-in-2012/" target="_blank">Menard Osena, Solutions Product Manager</a></p>
<p>Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik <a href="http://blog.trendmicro.com/a-snapshot-of-android-threats-infographic/" target="_blank">â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś</a> die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/12_security_predictions_for_2012.pdf" target="_blank">â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś</a> stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android Smartphone- und Tablet-Plattformen zum Ziel vermehrter krimineller Angriffe werden.</p>
<p>Die stĂ¤ndige Beobachtung dieser Gefahr zeigte schnell, dass das Problem mit alarmierender Schnelligkeit zunimmt: Von einer Handvoll bĂ¶sartiger Apps zu Beginn des Jahres schoss die Zahl bis zum Dezember auf mehr als tausend bĂ¶sartiger Android-Apps hoch. Die durchschnittliche Wachstumsrate in der zweiten JahreshĂ¤lfte 2011 betrug mehr als 60 Prozent.</p>
<p>Nehmen die Angriffe in diesem Jahr mit der gleichen Geschwindigkeit zu, so wird es sicherlich ein â€žaufregendesâ€ś Jahr fĂĽr Android. Dann wird es im Dezember mehr als 120.000 bĂ¶sartige Android-Apps geben.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt mehrere Faktoren, die dieses explosive Wachstum verursachen:</p>
<ul>
<li>Die steigende Beliebtheit von Android, dokumentiert durch die Gesamtzahl der heruntergeladenen Apps (mehr als zehn Milliarden ĂĽber den offiziellen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Android Market</a>) und enorm hohe Nutzerzahl, die <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Gartner</a> und auch <a href="https://plus.google.com/u/0/112599748506977857728/posts/PLAaEFy1fNa " target="_blank">Andy Rubin</a>, Senior Vice President of Mobile von Google feststellen.</li>
<li>Die Offenheit des Vertriebsmodells der Android-Apps. Anders als bei weiteren mobilen Betriebssystemen kĂ¶nnen Nutzer Anwendungen installieren, ohne dabei einen Filterungsprozess zu durchlaufen. Die Gefahr, eine bĂ¶sartige App zu installieren, erhĂ¶ht sich damit deutlich.</li>
<li>Die kriminelle Denkweise: Bad Guys greifen dort an, wo das Geld ist.</li>
</ul>
<p>Android Malware ist definitiv hier um auch 2012 zu bleiben.</p>
<p><b>Hier finden Sie Tipps &#038; LĂ¶sungen, um Android GerĂ¤te zu schĂĽtzen:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/uk/products/datasheets/consumer/secure_your_android-based_smartphones_de.pdf" target="_blank">5 einfache Schritte zum Schutz Ihrer Android-basierten Smartphones</a></li>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/mobile-security-for-android/index.html" target="_blank">Mobile Security Personal Edition</a> &#8211; intelligenter Schutz fĂĽr Android gerĂ¤te inklusive App-Scanner</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Achtung: Billige iPhone 4S-Angebote bei eBay sind Betrug</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/achtung-billige-iphone-4s-angebote-bei-ebay-sind-betrug/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Paul Pajares, Fraud Analyst Wer ein kostengĂĽnstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle kĂ¶nnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle KĂ¤ufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt. Der Angriff nutzt DomĂ¤nen, die betrĂĽgerische Kopien von eBay-Angeboten fĂĽr solche GerĂ¤te umfassen. Folgender Screenshot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href=" http://blog.trendmicro.com/seasons-warnings-iphone-4s-scam-and-other-holiday-threats/" target="_blank">Paul Pajares, Fraud Analyst</a></p>
<p>Wer ein kostengĂĽnstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle kĂ¶nnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle KĂ¤ufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt.</p>
<p>Der Angriff nutzt DomĂ¤nen, die betrĂĽgerische Kopien von eBay-Angeboten fĂĽr solche GerĂ¤te umfassen. Folgender Screenshot zeigt ein Beispiel einer gefĂ¤lschten Seite und dazu das originale eBay-Angebot, dessen Inhalt kopiert wurde.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt Unterschiede zwischen den beiden Seiten. Beispielsweise ist der Preis im echten Angebot in Dollar angegeben, wĂ¤hrend die FĂ¤lschung Euro anzeigt. Auch ist der Preis in der FĂ¤lschung bedeutend niedriger. Die Kriminellen nutzen fĂĽr ihre Zwecke das Angebot eines VerkĂ¤ufers mit einer guten Reputation, um das Vertrauen von potenziellen Opfern zu gewinnen.</p>
<p>Die gefĂ¤lschten Seiten werden auf DomĂ¤nen gehostet, die /www.ebay.ie/ enthalten, um den Anschein einer echten eBay-DomĂ¤ne zu erwecken. Alle Links fĂĽhren auf die echte Seite, ausgenommen natĂĽrlich â€śBuy It Nowâ€ś. Dieser Button fĂĽhrt zu einer gefĂ¤lschten Login-Seite, wo der Nutzer seine persĂ¶nlichen Daten angeben muss.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Danach wird der Nutzer auf eine andere Seite weitergeleitet, auf der er aufgefordert wird, den VerkĂ¤ufer ĂĽber E-Mail zu kontaktieren, damit die Transaktion abgeschlossen werden kann.<br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_purchase.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p>Dies ist sicherlich nicht die Art und Weise, wie Verkaufstransaktionen bei eBay ablaufen, sondern ein Betrugsversuch, um an das Geld und die persĂ¶nlichen Informationen der Opfer zu kommen. Und es ist nicht der einzige Angriff wĂ¤hrend der Weihnachtszeit. Kriminelle setzen auch gefĂ¤lschte elektronische Weihnachtskarten oder soziale Netzwerke ein, um Malware zu verbreiten.</p>
<p>Weitere Informationen liefert das E-Book <a href="http://about-threats.trendmicro.com/ebooks/seasonswarnings/#/12/" target="_blank">â€śSeasonâ€™s Warningsâ€ť</a> und <a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/de/pdf/onlineshoppingde.pdf" target="_blank">â€žSicheres Online-Shopping leicht gemachtâ€ś</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>In drei Schritten zu effektiver Sicherheit fĂĽr Wi-Fi-Netzwerke</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/in-drei-schritten-zu-effektive-sicherheit-fuer-wi-fi-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Rik Ferguson, Director Security Research &#38; Communication EMEA Wer sich zu Hause die groĂźe weite Welt des Medien-Streamings erschlieĂźen will, hat bestimmt schon die erforderliche drahtlose Technik gekauft. Drahtlose Netzwerke ersparen dem Anwender das Bohren von LĂ¶chern in den FuĂźboden oder die Zimmerdecke, und auch Kabel mĂĽssen nicht durch die WĂ¤nde gejagt werden. Andererseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Rik Ferguson, Director Security Research &amp; Communication EMEA</p>
<p>Wer sich zu Hause die groĂźe weite Welt des Medien-Streamings erschlieĂźen will, hat bestimmt schon die erforderliche drahtlose Technik gekauft. Drahtlose Netzwerke ersparen dem Anwender das Bohren von LĂ¶chern in den FuĂźboden oder die Zimmerdecke, und auch Kabel mĂĽssen nicht durch die WĂ¤nde gejagt werden.</p>
<p>Andererseits bereiten drahtlose Netze eher Sicherheitsprobleme als festverdrahtete. Das liegt daran, dass die DatenĂĽbertragung per Funk anfĂ¤lliger fĂĽr das Ausspionieren von persĂ¶nlichen Daten ist oder auch dafĂĽr, dass Dritte in dieses Netzwerk eindringen und illegale Dateien herunterladen. Es gibt viele gute und weniger gute Empfehlungen, wie drahtlose Netze zu sichern sind. Zu den nĂĽtzlichen RatschlĂ¤gen gehĂ¶ren drei Schritte zur Sicherheit:</p>
<ul>
<li>Als Erstes meldet sich der Anwender beim drahtlosen Router oder Zugriffspunkt an und Ă¤ndert den voreingestellten Benutzernamen und das Kennwort des Administrators. Das ist wichtig, weil diese Voreinstellungen leicht herauszufinden sind und ein Eindringling die vollstĂ¤ndige Kontrolle ĂĽber die Netzwerkkonfiguration erhĂ¤lt.</li>
<li>Danach sollte der Anwender die SSID (Service Set ID), alsoÂ  den Namen des drahtlosen Netzwerks, Ă¤ndern. Der Namen sollte in keiner Verbindung mit dem physischen Standort des Netzwerkes oder dem Hersteller des Routers stehen. Jede zusĂ¤tzliche Information spielt einem mĂ¶glichen Eindringling in die HĂ¤nde!</li>
<li>Nun sollte die VerschlĂĽsselung fĂĽr das Netzwerk eingestellt werden. Dies ist der wichtigste Schritt hin zur Sicherheit und dem Schutz vor unerwĂĽnschten Lauschern. Dabei ist es sinnvoll, zwei bis drei VerschlĂĽsselungsmethoden verfĂĽgbar zu haben â€“ WEP; WPA und WPA2. WPA2 ist die stĂ¤rkste, und jedes neue GerĂ¤t muss diesen Standard unterstĂĽtzen, um das Wi-Fi Certified Logo zu erhalten. Der Anwender muss auch darauf achten, dass der fĂĽr WPA oder WPA2 gewĂ¤hlte SchlĂĽssel ausreichend zufĂ¤llig und komplex ist, sodass er Versuchen von Brute-Force-Angriffen standhĂ¤lt. Ein SchlĂĽssel mit einer LĂ¤nge von acht Zeichen, die eine Mischung aus GroĂź- und Kleinbuchstaben sowie Zahlen darstellen, reicht aus. Bei Ă¤lteren GerĂ¤ten, die WPA2 noch nicht unterstĂĽtzen, ist WPA die Methode der Wahl. Doch HĂ¤nde weg von WEP, denn diese Methode lĂ¤sst sich einfach knacken, und es gibt viele Tools, die das sogar fĂĽr AnfĂ¤nger anbieten. Ăśbrigens, das einzige UnterhaltungsgerĂ¤t, das WPA2 nicht unterstĂĽtzt, ist dem Autor zufolge Sony PSP. Aber auch dieses GerĂ¤t kann WPA.</li>
</ul>
<p>Zu den weniger sinnvollen Empfehlungen gehĂ¶ren die folgenden:</p>
<p>1 â€“ Verstecken der SSID: Befolgt der Anwender diesen Ratschlag, so bewirkt das nichts anderes, als dass der Anwender sie am â€žSendenâ€ś hindert. Jeder, der versucht an dem unbenannten Netzwerk zu lauschen, kann auch in Sekunden die SSID herausfinden, denn der Namen wird jedes Mal im Klartext mit jedem drahtlosen Zugangspunkt ausgetauscht. Die SSID ist bloĂź der Name des Netzwerks und keine Sicherheitsfunktion. Auch sieht die ursprĂĽngliche 802.11-Standardspezifikation das Senden der SSID vor.</p>
<p>2 â€“ Filtern der MAC-Adresse: Der Ratschlag, eine â€śWhitelistâ€ť der MAC-Adressen (Hardware-Adresse eines NetzwerkgerĂ¤ts) anzulegen und nur diesen eine Verbindung zu erlauben, ist reine Zeitverschwendung. Jeder Lauscher kann sehen, welche MAC-Adressen eine Verbindung zum Netzwerk aufnehmen dĂĽrfen. In ein paar Sekunden kann eine Netzwerkschnittstelle konfiguriert werden, die eine der â€žgutenâ€ś MAC-Adressen hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verifiziert von Visa?</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/verifiziert-von-visa/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 10:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson, Director Security Research &#38; Communication EMEA Quelle: johnsnape&#8217;s Flickr Visas 2001 eingefĂĽhrtes Sicherheitsprotokoll 3DSÂ  (3 Domain Secure) war ein Versuch, den Kreditbetrug beim Online-Einkauf einzudĂ¤mmen. Das Protokoll ist besser bekannt unter den Bezeichnungen, die es bei den verschiedenen Kreditkartenherausgebern erhielt: â€žVerified by Visaâ€ś, â€žMastercard Secure Codeâ€ś, â€śJ/Secureâ€ť (JCB International) und â€śSafeKeyâ€ť [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/verified-by-visa/" target="_blank">Rik Ferguson, Director Security Research &amp; Communication EMEA</a></p>
<p><a href=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/12/monkeys.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/12/monkeys.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Quelle: johnsnape&#8217;s Flickr</p>
<p>Visas 2001 eingefĂĽhrtes <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Verified_by_Visa" target="_blank">Sicherheitsprotokoll 3DS</a>Â  (3 Domain Secure) war ein Versuch, den Kreditbetrug beim Online-Einkauf einzudĂ¤mmen. Das Protokoll ist besser bekannt unter den Bezeichnungen, die es bei den verschiedenen Kreditkartenherausgebern erhielt: <em>â€žVerified by Visaâ€ś, â€žMastercard Secure Codeâ€ś,</em> â€ś<em>J/Secure</em>â€ť (JCB International) und â€ś<em>SafeKey</em>â€ť (American Express). Leider stellt 3DS keinerlei HĂĽrde fĂĽr BetrĂĽger dar â€“ zumindest nicht in der Art, wie die Kartenanbieter das Protokoll implementieren.</p>
<p>Visa schreibt in â€ž<a href="http://www.visa.de/de/sicher_mit_visa/sicher_online_mit_verified_by/haben_sie_noch_fragen.aspx" target="_blank">Haben Sie noch Fragen</a>â€ś auf der Website: <em>â€žVerified by Visa schĂĽtzt Ihre Karte vor unautorisierten Transaktionen und bietet Ihnen umfassende Sicherheit beim Online-Shopping.â€ś</em> Und weiter an anderer Stelle: â€žSie kĂ¶nnen Ihr Passwort zurĂĽcksetzen lassen.â€ś Hier aber liegt das Problem.</p>
<p>Es handelt sich um eine sehr grundlegende Design-SicherheitslĂĽcke. TĂ¤tigt ein Verbraucher einen Einkauf bei einem HĂ¤ndler, der an diesem Programm teilnimmt, so wird er in der Bezahlphase an eine 3DS-Verifizierungsseite weitergeleitet. Hier muss er die Einzelheiten der Transaktion bestĂ¤tigen, sein Kennwort angeben, und damit ist die Transaktion komplett. Der HĂ¤ndler bekommt das Kennwort nie zu sehen, und keine Transaktion kann ohne dieses Passwort durchgefĂĽhrt werden. Soweit so gut , aber â€¦</p>
<p>Was wĂĽrde ein Krimineller tun, der zwar die Karteninformationen des Verbrauchers hat, aber nicht sein Kennwort? Hier kommt ihm der Link â€žPasswort vergessenâ€ś gerade recht. Im ersten Schritt beim ZurĂĽcksetzen des Kennworts muss der Karteninhaber seine Kartennummer angeben, damit das Passwort des richtigen Kontos geĂ¤ndert wird. Danach werden weitere Daten abgefragt, die beweisen, dass es sich um den legitimen Inhaber handelt. Folgende Abbildung zeigt die Identifizierungsphase:<br />
<a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/12/step-2.png " target="_blank"><br />
<img src="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/12/step-2.png " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Der zweite Schritt beim ZurĂĽcksetzen des Kennwort</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, das sieht gar nicht gut aus! Drei von vier Informationen, die die IdentitĂ¤t prĂĽfen sollen, sind auf der Kreditkarte an sich enthalten, sei es gedruckt oder auf dem Magnetstreifen. Was, wenn der Kriminelle bereits Zugriff darauf hat? Ăśbrig bleibt eine einzige, nicht auf der Karte vorhandene Information. Die jedoch ist nicht nur weit verbreitet in sozialen Netzwerken, Umfragen und an vielen anderen Orten, sie ist auch frei verfĂĽgbar in Ă¶ffentlichen Datenbanken: Es ist das Geburtsdatum.</p>
<p>Nach Angabe der erforderlichen Informationen kann der Verbraucher jetzt ein neues Kennwort seiner Wahl angeben â€“ und damit ist die Transaktion autorisiert. Schlimmer noch, der Karteninhaber erhĂ¤lt keine Mail-Benachrichtigung darĂĽber, dass auf sein Konto zugegriffen und sein Kennwort geĂ¤ndert wurde. Erst ein Blick in die KontoauszĂĽge offenbart den Schaden.</p>
<p>VerbesserungsvorschlĂ¤ge? Es wĂ¤ren lediglich ein paar wirklich grundlegende Schritte in diesen Prozess einzubauen:</p>
<ul>
<li>Bei der Anmeldung an dieses Sicherheistssystem sollte der Karteninhaber eine Reihe â€śgeheimer Fragenâ€ť festzulegen haben, die spĂ¤ter als Authentifizierungsdaten beim Ă„ndern eines Kennworts dienen kĂ¶nnen.</li>
<li>Anstatt sich zum Reset-MenĂĽ durchzuklicken, kĂ¶nnte der Kartenhalter per Mail ein einmaliges Kennwort fĂĽr das ZurĂĽcksetzen bekommen.</li>
<li>Sobald eine Ă„nderung der Konteninformationen angefragt wird, sollte der Inhaber ein Benachrichtigung darĂĽber erhalten.</li>
</ul>
<p>Und noch etwas: Es wĂ¤re schĂ¶n, wenn das Kennwort Sonderzeichen enthielte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HTML5 â€“ Gefahren und kein Ende</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/html5-%e2%80%93-gefahren-und-kein-ende/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
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		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Robert McArdle, Senior Threat Researcher Nachdem die schlimmsten Gefahren bereits beschrieben wurden, folgen nun weitere fĂĽnf Szenarien, die mithilfe der neuen FunktionalitĂ¤t von HTML5 denkbar sind. Clickjacking einfach gemacht: Clickjacking an sich ist keine neue Angriffsmethode. Ihr Ziel ist, effizient Mausclicks zu stehlen und sie an eine andere, vom Angreifer angegebene Seite umzuleiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/html5-the-bad/" target="_blank">Robert McArdle, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Nachdem die <a href="http://blog.trendmicro.de/html5-%E2%80%93-die-groessten-gefahren/#.TtdRGFZUHTo" target="_blank">schlimmsten Gefahren</a> bereits beschrieben wurden, folgen nun weitere fĂĽnf Szenarien, die mithilfe der neuen FunktionalitĂ¤t von HTML5 denkbar sind.</p>
<ul>
<li><strong>Clickjacking einfach gemacht</strong>: Clickjacking an sich ist keine neue Angriffsmethode. Ihr Ziel ist, effizient Mausclicks zu stehlen und sie an eine andere, vom Angreifer angegebene Seite umzuleiten. Damit klickt das Opfer, ohne es zu wissen, auf einen versteckten Link. Die derzeit beste GegenmaĂźnahme auf Seiten des Servers besteht im so genannten <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Clickjacking#Framekiller" target="_blank">Framekilling</a>. Im Prinzip geht es dabei darum, dass eine betroffene Site mithilfe von JavaScript prĂĽfen kann, ob sie in einem iframe lĂ¤uft und wenn ja, sich nicht mehr anzeigen lassen. Facebook, Gmail und andere nutzen diese Technik bereits. HTML5 nun ist um ein neues Sandbox-Attribut fĂĽr iframes erweitert worden, das JavaScript stoppt. In vielen FĂ¤llen ist dies sinnvoll fĂĽr ein sicheres Setup, doch die Kehrseite bedeutet auch, dass der aktuelle Schutz gegen Clickjacking damit nicht mehr funktioniert.</li>
<li><strong>Port Scanning mit Cross Origin Requests oder WebSockets</strong>: Mit HTML5 kann ein Browser sich nun mit jeder IP-Adresse oder Site ĂĽber nahezu jeden Port verbinden. Der Browser kann jedoch die Antwort auf diese Verbindung nicht lesen, ohne dass dies von der Ziel-Site ausdrĂĽcklich erlaubt wird. Forscher haben aber bereits gezeigt, dass die Zeit, die eine Anfragebearbeitung benĂ¶tigt, dazu genutzt werden kann, um festzustellen, ob der Ziel-Port offen ist. Damit kann der Angreifer Ports des lokalen Netzwerks eines Opfers direkt aus dem Browser scannen.</li>
<li><strong>Social Engineering mit Webbenachrichtigungen</strong>: Webbenachrichtigungen gehĂ¶ren zu den neuen FĂ¤higkeiten in HTML5. Diese Popup-Fenster, die auĂźerhalb des Browser erscheinen, lassen sich mit HTML beliebig anpassen, um eine ausgefeilte Interaktion aufzusetzen. Andererseits sind die Popups auch eine Goldgrube fĂĽr Social Engineering-Angriffe wie Phishing oder FAKEAV. Das Bild vermittelt eine Vorstellung davon, was Angreifer mit der FunktionalitĂ¤t anstellen kĂ¶nnen:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/gmailhtml5.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/gmailhtml5.jpg" alt="" border="0" /></a></li>
<li><strong>Verfolgen von Opfern mit Geolocation:</strong> Geolokalisierung ist die meisten beachtete neue FunktionalitĂ¤t in HTML5. Aus Sicherheits- und DatenschutzgrĂĽnden muss eine Site immer die Bewilligung des Nutzers einholen, bevor sie auf diese Informationen zugreift. Doch hat die Erfahrung mit FunktionalitĂ¤t wie Vistas User Access Control, Androids Anwendungsberechtigungen und ungĂĽltigen HTTPS-Zertifikaten gezeigt, dass Sicherheit auf Grundlage von Nutzerentscheidungen nur selten funktioniert. Sobald die Erlaubnis erteilt ist, kann die Site nicht nur den Standort des Opfers bestimmen, sondern auch die Bewegung des Opfers in Echtzeit nachvollziehen.</li>
<li><strong>VerfĂ¤lschen von Formularen:</strong> Eine weitere neue FunktionalitĂ¤t erlaubt es Angreifern, die JavaScript-Code in eine Site eingefĂĽgt haben (etwa ĂĽber einen XSS-Angriff), das Verhalten der Formulare auf der Seite zu Ă¤ndern. Beispielsweise kann ein Angreifer ein Formular in einem Online Shop so Ă¤ndern, dass dieses statt Inhalte oder Login-Daten an die Einkaufsseite zu ĂĽbermitteln, diese Informationen an die Site der Kriminellen ĂĽbermittelt.</li>
</ul>
<p>In dem ausfĂĽhrlichen Whitepaper <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/html5_overview-a_look_at_html5_attack_scenarios.pdf" target="_blank"><em>HTML5 Overview: A look at HTML5 Attack Scenarios</em></a> finden Interessierte alle Informationen zu den Neuerungen in HTML5 und auch den damit einhergehenden Gefahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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