Archiv der Kategorie: Encryption

Gefahren infolge von gestohlenen Identitäten

Originalbeitrag von Trend Micro

Identitätsdiebstahl ist derzeit eine wahre Goldgrube für Cyberkriminelle. Mit Verlusten durch Betrug und Identitätsdiebstahl in Höhe von bis zu 16 Mrd. US-Dollar erreichte dieser fragwürdige Trend 2016 seinen bisherigen Höchststand. Den meisten Menschen ist heute bewusst, dass Datendiebstahl ein durchaus realistisches Risiko darstellt – nicht zuletzt aufgrund der Fälle, die in den letzten Jahren immer wieder in die Schlagzeilen kamen, wie der Angriff auf Yahoo im zweiten Halbjahr 2016. Während Identitätsdiebstahl an sich schon schlimm genug ist, stellt sich der wirkliche, konkrete Schaden gewöhnlich erst später ein, wenn die Angreifer gestohlene Daten zu bösartigen Zwecken missbrauchen. Dies kann unter Umständen verheerende Folgen für die Betroffenen haben, insbesondere dann, wenn der Angreifer es auf Daten etwa zu Versicherungen und Bankkonten oder auf Kreditkartendaten abgesehen hat.
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Keine Verpflichtung gegenüber Staatstrojaner

von Trend Micro

Der Gesetzesentwurf zur Freigabe des so genannten Staatstrojaners, mit dem beim Verdacht auf „besonders schwere Straftaten“ Computer und Smartphones ausgespäht werden dürfen,gibt Anlass zu Diskussionen und wirft — wie nicht anders erwartet – Fragen auf. Es gab kürzlich bereits die Anfrage, was eine internationale Sicherheitsfirma wie Trend Micro macht, wenn der deutsche Staat mit der Forderung an das Unternehmen herantritt, den Bundestrojaner zu ignorieren. Dazu gibt es eine klare Stellungnahme von Rechtsanwalt Günter Untucht, Associate General Counsel & Director of EMEA Legal:
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Der Security-RückKlick KW 26

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Analysen des weltweiten Petya-Angriffs und Handlungsempfehlungen bestimmten die letzte Woche. Doch es gab auch andere Themen wie Bedrohungen für Android und für Skype und neue Erkenntnisse aus Studien, die aufhorchen lassen sollten.
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Das Gesetz des nicht beabsichtigten Angriffs – Wer ist durch Petya gefährdet

Originalartikel von Rik Ferguson, VP, Security Research

Der weltweiten WannaCry-Attacke im Mai folgte nun eine neue Angriffswelle mit einer Malware, die auf den ersten Blick wie eine Kopie von WCry aussah. Doch bei näherem Hinsehen steckt mehr dahinter. Es handelt sich nicht lediglich um eine neue Variante einer bereits vorhandenen Ransomware, die sich Verbreitungstechniken von WannaCry leiht.
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Frequently Asked Questions: Petya Ransomware-Angriffe

von Trend Micro

Am 27. Juni wurden verschiedene Organisationen in Europa Opfer von Ransomware, die ihre Systeme infizierte, die Master Boot Records (MBR) veränderte und Dateien auf den Systemen verschlüsselte. Es handelt sich um eine Variante der Petya-Ransomware, die Trend Micro als RANSOM_PETYA.SMA erkannte. Sie verbreitete sich schnell und weckt Erinnerungen an die Angriffe durch WannaCry. Lesen Sie auch „A technical analysis of EternalBlue (MS17-010) exploit“. Dennoch könnten noch Fragen offen bleiben.
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