Archiv der Kategorie: Internet-Bedrohungen

Der Security-RückKlick KW 10

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Ransomware wird zunehmend von IoT-Hackern genutzt, fahrlässiger Umgang mit Sicherheitslücken auch bei Ministerien und Parteien, aber auch Erfolge im Kampf gegen Cyberkriminalität – das und mehr im RückKlick.
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TorrentLocker ändert die Angriffsmethode

Originalbeitrag von Jon Oliver, Senior Architect

Die eine Weile wenig aktive TorrentLocker-Ransomware ist wieder da und hat neue Varianten (Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVV, Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVW, Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVS und Ransom_CRYPTLOCK.DLFLVU). Diese Varianten nutzen einen Auslieferungsmechanismus, der Dropbox-Konten dafür missbraucht. Es ist eine neue Art des Angriffs und bestätigt die Vorhersagen von Trend Micro für 2017, dass Ransomware über die üblichen Angriffsvektoren hinaus weiterentwickelt wird.
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Bedrohungslandschaft 2016: Ransomware und Business E-Mail Compromise

Originalbeitrag von Jon Clay

Die riesige Datenbasis, über die Trend Micro im Smart Protection Network weltweit verfügt, erlaubt eine genaue Analyse der Bedrohungen und Trends in der Cyber-Landschaft. Die wichtigsten Erkenntnisse haben die Fachleute in dem Security Roundup Report „A Record Year for Enterprise Threats“ für 2016 zusammengefasst.
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Mobile Ransomware: Bösartigkeit in Taschenformat

Originalartikel von Federico Maggi, Senior Threat Researcher

Aus dem Monitoring von mobiler Ransomware im Zeitraum vom April 2015 bis April 2016 lässt sich ein starker Anstieg in der Zahl der Android Ransomware-Samples ablesen, und zwar um 140 %. In bestimmten Bereichen macht Android-Ransomware bis zu 22% der gesamten mobilen Malware aus. Die Zahlen stammen aus dem Mobile App Reputation Service von Trend Micro. Auch zeigt sich, dass die mobile Ransomware denselben Weg nimmt wie die herkömmliche Erpressersoftware – sie entwickelt sich stetig weiter und legt an Volumen zu.
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Internet of Things: Mehr Sicherheit für das Ökosystem

Originalbeitrag von Trend Micro

Der massive Distributed Denial-of-Service (DDoS)-Angriff auf den DNS-Provider Dyn in der letzten Woche kann als Weckruf dienen: Das Ökosystem des Internet der Dinge ist gründlich aus der Ordnung geraten. Schwach unterstützte, unsichere Geräte brachten einen wichtigen Teil der Infrastruktur des Internets offline und rissen viele prominente Sites mit sich.
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