Archiv der Kategorie: Internet-Bedrohungen

Der Security-RückKlick KW 27

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die Zahl der Schadsoftware-Samples geht zurück, doch deren Qualität steigt, zeigt AV-Test. Linux-Kryptobibliothek wurde gehackt, eine neue Malvertising-Kampagne ist im Gange, um nur einige der News zu erwähnen.
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Personenbezogene Daten, die Stiefkinder der Sicherheit?

Kommentar von Richard Werner, Business Consultant

Welchen Wert haben eigentlich personenbezogene Daten? Diese Frage diskutieren IT Spezialisten derzeit immer offener. Das europäische Selbstverständnis sagt, dass dies nur ein Individuum selbst einschätzen kann und darüber entscheiden darf, was mit seinen personenbezogenen Daten passiert. Ein Gegenargument wiederum lautet: Solche Daten lassen sich quasi überall einsehen, und im Internet geben User zu allem ihr Einverständnis.
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Gefahren infolge von gestohlenen Identitäten

Originalbeitrag von Trend Micro

Identitätsdiebstahl ist derzeit eine wahre Goldgrube für Cyberkriminelle. Mit Verlusten durch Betrug und Identitätsdiebstahl in Höhe von bis zu 16 Mrd. US-Dollar erreichte dieser fragwürdige Trend 2016 seinen bisherigen Höchststand. Den meisten Menschen ist heute bewusst, dass Datendiebstahl ein durchaus realistisches Risiko darstellt – nicht zuletzt aufgrund der Fälle, die in den letzten Jahren immer wieder in die Schlagzeilen kamen, wie der Angriff auf Yahoo im zweiten Halbjahr 2016. Während Identitätsdiebstahl an sich schon schlimm genug ist, stellt sich der wirkliche, konkrete Schaden gewöhnlich erst später ein, wenn die Angreifer gestohlene Daten zu bösartigen Zwecken missbrauchen. Dies kann unter Umständen verheerende Folgen für die Betroffenen haben, insbesondere dann, wenn der Angreifer es auf Daten etwa zu Versicherungen und Bankkonten oder auf Kreditkartendaten abgesehen hat.
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Keine Verpflichtung gegenüber Staatstrojaner

von Trend Micro

Der Gesetzesentwurf zur Freigabe des so genannten Staatstrojaners, mit dem beim Verdacht auf „besonders schwere Straftaten“ Computer und Smartphones ausgespäht werden dürfen,gibt Anlass zu Diskussionen und wirft — wie nicht anders erwartet – Fragen auf. Es gab kürzlich bereits die Anfrage, was eine internationale Sicherheitsfirma wie Trend Micro macht, wenn der deutsche Staat mit der Forderung an das Unternehmen herantritt, den Bundestrojaner zu ignorieren. Dazu gibt es eine klare Stellungnahme von Rechtsanwalt Günter Untucht, Associate General Counsel & Director of EMEA Legal:
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Der Security-RückKlick KW 26

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Analysen des weltweiten Petya-Angriffs und Handlungsempfehlungen bestimmten die letzte Woche. Doch es gab auch andere Themen wie Bedrohungen für Android und für Skype und neue Erkenntnisse aus Studien, die aufhorchen lassen sollten.
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