Archiv der Kategorie: Internet der Dinge

Industrieroboter können gehackt werden: Was tun?

Originalbeitrag von Jon Clay

Viele verorten Industrieroboter immer noch ins Reich der Hollywood-Filme. Doch tatsächlich stellen Industrieroboter-Systeme einen wichtigen Bestandteil im Fertigungsprozess vieler Produkte dar — von Silizium-Chips bis zu Autos und sogar Glaswaren. Diese Roboter können aber kompromittiert werden. Ein neuer Trend Micro-Report „Rogue Robots: Testing the Limits of an Industrial Robot’s Security” beschreibt Angriffsszenarien und zeigt Wege auf, wie Sicherheit für die vierte industrielle Revolution gewährleistet werden kann.
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CeBIT 2017: 27 Jahre der Entwicklung von Trend Micro

Originalbeitrag von Eva Chen, CEO

Als ich am Montag das Gelände der CeBIT 2017 betrat, verspürte ich eine gewisse Nostalgie. Ich erinnerte mich an meine erste Reise nach Hannover vor 27 Jahren, kurz nachdem wir Trend Micro gegründet hatten. An jenem Tag war ich begierig, Neues zu erfahren, und wir wollten in dieser Branche groß werden. Meine Neugier ist seither nicht weniger geworden, doch hat sie sich verändert mit der Entwicklung meines Unternehmens und meiner Karriere.
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Winnti missbraucht GitHub für C&C-Kommunikation

Originalbeitrag von Cedric Pernet, Threat Researcher

Entwickler müssen für neue Anwendungsversionen oder in Projekten ihren Quellcode immer wieder ändern und überarbeiten. In diesem Zusammenhang ist der Online Repository-Service GitHub mit seinem Versions-Kontrollmanagement sehr beliebt. Für Programmierer und Entwickler stellt er eine Art soziales Netzwerk dar und bietet eine wertvolle Plattform für Codemanagement, Sharing, Zusammenarbeit und Integration. Daher gab es auch bereits viele Angriffe darauf: Die quelloffenen Ransomware-Projekte EDA2 und Hidden Tear, die angeblich Trainingszwecken dienen sollten, wurden auf GitHub gehostet und haben mittlerweile verschiedene Ableger, die Unternehmen angriffen.
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Der Security-RückKlick KW 11

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Zero-Days sind erschreckend lange ausnutzbar, Spracherkennung als neuer Angriffsvektor, und Tausende deutsche Clouds sind anfällig auf Cyberattacken – umso wichtiger werden Lösungen, die mehrere Verteidigungsschichten für alle Bedrohungen bieten. Besuchen Sie uns auf der CeBIT.
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Fünfmal maschinelles Lernen für heutige Sicherheit

Originalbeitrag von Trend Micro

Die Frage, ob die Sicherheitsstrategie im Unternehmen so ausgereift ist, dass das Handling einer hochentwickelten Bedrohung gewährleistet ist, würden wahrscheinlich die meisten Verantwortlichen verneinen. 2016 gab es mit 1.093 Einbrüchen einen Allzeitrekord, so das Identify Theft Resource Center. Skimming (Betrug) und Phishing waren die am meisten eingesetzten Hacking-Techniken. Doch trotz der steigenden Zahlen planen viele IT-Leiter für dieses Jahr keine Änderungen in ihrer Sicherheitsstrategie. Maschinelles Lernen ist zwar keine wirklich neue Technologie, doch wird sie heutzutage in fünf Bereichen eingesetzt, und die Erwartungen in ihre Fähigkeiten im Kampf gegen Bedrohungen sind hoch angesiedelt.
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