Archiv der Kategorie: Internet der Dinge

Der Security-RückKlick 2018 KW 34

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Wieder neue Angriffsmethoden, etwa über bösartige USB-Ladekabel oder Abgreifen von Verschlüsselungs-Keys, 20 Jahre alte Schwachstelle in OpenSSH. Auch mischen russische Hacker offenbar wieder im US-Midterm-Wahlkampf mit.
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Auf Carrier zugeschnittene Sicherheit

Originalartikel von Greg Young, Vice President for Cybersecurity


Viele Unternehmen machen den Fehler, die Sicherheitslösungen anderer Organisationen Eins-zu-Eins auf sich zu übertragen. Zwar lassen sich Strategien wiederverwenden, doch auch sehr ähnliche Unternehmen haben immer verschiedene IT- und Sicherheitsanforderungen. Jede Firma setzt unterschiedlich angepasste Apps ein, patcht sie auf eigene Weise und hat Zulieferer mit eigenen Verträgen. Das bedeutet wiederum, dass jedes Unternehmen eine eigene Sicherheitsarchitektur benötigt, deren Bedarf natürlich auch von der Größe der Organisation sowie den Möglichkeiten des Sicherheitsteams abhängig ist.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 33

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Vor allem neue Arten von Bedrohungen bestimmten die News: Angriffe auf Flugzeuge über Satelliten, PhishPoint-Angriffe über Sharepoint-Doks, Sicherheits-Plugin sammelt Nutzerdaten und und …
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Der Security-RückKlick 2018 KW 32

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die News der Woche beschäftigen sich viel mit Schwachstellen, sei es konkret in Linux, sei es die Anfälligkeit verschiedener Branchen oder auch Patches für Android.
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Untergrund-Angebote von Malware für Bitcoin-Geldautomaten

Originalbeitrag von Fernando Mercês, Senior Threat Researcher

Zu den Neuerungen in der Finanzbranche gehören technische Fähigkeiten der Geldautomaten, aber auch die steigende Beliebtheit der Kryptowährungen. Dies hat zum Entstehen von Bitcoin-Geldautomaten geführt. Sie sehen genauso aus wie die herkömmlichen Automaten, doch gibt es einen wesentlichen Unterschied: Bitcoin-Automaten sind nicht mit einem Bankkonto verbunden, sondern mit einem Kryptowährungs-Marktplatz. Das ist eine Plattform zum Kaufen und Verkaufen von Kryptowährungen wie Bitcoin. Die gekauften Bitcoins gehen in die digitale Wallet des Kunden. Damit ist ein Bitcoin-Automat eigentlich mehr ein Kiosk oder Terminal für die Verbindung eines Nutzers mit Marktplätzen.
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