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	<title>blog.trendmicro.de » Phishing</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>INFOGRAFIK: die Online-Feinde in der virtuellen Nachbarschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Gelo Abendan, Technical Communications Mit den verschiedenen Beziehungen der Nutzer untereinander und gemeinsamen Gewohnheiten ist das Internet zu einem sozialen Knotenpunkt geworden, Ă¤hnlich einer virtuellen Nachbarschaft. Daran wollen auch die BĂ¶sen teilhaben, natĂĽrlich nicht mit freundlichen Absichten. Als Schutz empfiehlt sich dringend der Einsatz einer SicherheitslĂ¶sung, aber genauso wichtig ist es, ĂĽber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/know-your-enemies-online-infographic/" target="_blank">Gelo Abendan, Technical Communications</a></p>
<p>Mit den verschiedenen Beziehungen der Nutzer untereinander und gemeinsamen Gewohnheiten ist das Internet zu einem sozialen Knotenpunkt geworden, Ă¤hnlich einer virtuellen Nachbarschaft. Daran wollen auch die BĂ¶sen teilhaben, natĂĽrlich nicht mit freundlichen Absichten.</p>
<p>Als Schutz empfiehlt sich dringend der Einsatz einer SicherheitslĂ¶sung, aber genauso wichtig ist es, ĂĽber die Gefahren Bescheid zu wissen. Trend Micros Infografik gibt einen guten Ăśberblick ĂĽber die unterschiedlichen Feinde in der virtuellen Nachbarschaft:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/KnowYourEnemies_WEB.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/02/KnowYourEnemies_WEB.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
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		<title>Zehn Jahre danach: Mobile Bedrohungslandschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung. Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/mobile-threat-landscape-a-decade-later/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a></p>
<p>Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2012/01/new-research-global-surge-in-smartphone.html" target="_blank">Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage</a> beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung.<br />
Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te zu. Mittlerweile gelten fĂĽr die MobilgerĂ¤te und Tablets dieselben GefĂ¤hrdungsszenarien wie man sie aus der PC-Welt kennt. Die folgenden fĂĽnf Angriffsmuster zeigen die Ă„hnlichkeiten auf:</p>
<ul>
<li>Vor mehr als fĂĽnf Jahren nutzten Cyberkriminelle umkonfigurierte Modems, um Bezahldienste und FerngesprĂ¤che fĂĽr ihre Zwecke zu nutzen. Heute versucht <a href="http://blog.trendmicro.com/premium-abusers-also-check-for-keywords" target="_blank">mobile Schadsoftware</a> hĂ¤ufig, Nutzer dazu zu verleiten, solche Bezahldienste zu abonnieren.</li>
<li>Etwa zwanzig Jahre lang verbreiteten vor allem Viren Angst und Schrecken, danach waren es WĂĽrmer, und heute sind es in erster Linie Trojaner-Downloader fĂĽr den einmaligen Gebrauch. All diese Mittel hatten nur ein Ziel, die Opfersysteme mĂ¶glichst dauerhaft zu infizieren und zu kompromittieren. Auf den mobilen Plattformen gibt es bereits Trojaner fĂĽr den Datendiebstahl, die sich <a href="http://blog.trendmicro.de/der-schaedling-im-opera-mini-mantel/#.TyqqGoFUHTo" target="_blank">als nĂĽtzliche App tarnen</a> und im Stillen Daten sammeln und weiterleiten.</li>
<li>Mehrstufige und zwischen PC und mobilen GerĂ¤ten wechselnde Bedrohungen gibt es bereits. Einige Varianten des<a href="http://blog.trendmicro.com/zeus-targets-mobile-users" target="_blank"> Bank-SchĂ¤dlings ZeuS</a> ĂĽberwacht den PC und die Online-Transaktionen. Entdeckt er eine Anfrage fĂĽr eine zweite ĂśberprĂĽfung schickt er einen Facebook-Link an das Smartphone des Opfers, um so Daten abzuziehen und einen vollstĂ¤ndigen Zugriff auf die Online-Finanzdaten zu erhalten.</li>
<li>Fast jeder Nutzer empfĂ¤ngt in der einen oder anderen Form E-Mails auf seinem MobilgerĂ¤t, die im Prinzip die AktivitĂ¤ten auf dem Desktop widerspiegeln. Daher sind auch diese Mails denselben Phishing- und Spam-Attacken ausgesetzt wie auf dem PC.</li>
<li>Von Exploits und Angriffen wie Man-in-the-Middle und solche auf SSL-Verbindungen ist in Verbindung mit PCs immer wieder die Rede. Da heutige Smartphones viel schneller sind als die â€žaltenâ€ś PCs, kleinere Bildschirme haben, und es keine â€žausgewachsenenâ€ś Werkzeuge gibt, die erforschen kĂ¶nnen, was im Hintergrund lĂ¤uft, merken die Nutzer von Tablets oder Smartphones meist nicht, wenn sie angegriffen werden.</li>
</ul>
<p>Im Zuge der BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Strategien kommen die mobilen GerĂ¤te in die Unternehmen. Doch werden sie nicht mit derselben Sorgfalt gesichert wie PCs, Laptops oder Desktops, deren Nutzung von Policies und Richtlinien geregelt wird.</p>
<p>Um nicht zum Opfer zu werden, ist Nutzern dringend zu empfehlen, auch ihre mobilen GerĂ¤te mit Anti-Malware- und Content-Filtering-LĂ¶sungen zu schĂĽtzen. Ebenso wichtig ist es , die Firmware und die mobilen Apps auf aktuellem Stand zu halten. Weitere Gedanken und Tipps zum Thema bieten die EintrĂ¤ge: <a href="http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/#.TyqovoFUHTo" target="_blank">â€žDie Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012â€ś</a> sowie <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-in-review-mobile-malware/" target="_blank">â€ž2011 in Review: Mobile Malwareâ€ś</a>.</p>
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		<item>
		<title>Achtung: Billige iPhone 4S-Angebote bei eBay sind Betrug</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Paul Pajares, Fraud Analyst Wer ein kostengĂĽnstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle kĂ¶nnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle KĂ¤ufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt. Der Angriff nutzt DomĂ¤nen, die betrĂĽgerische Kopien von eBay-Angeboten fĂĽr solche GerĂ¤te umfassen. Folgender Screenshot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href=" http://blog.trendmicro.com/seasons-warnings-iphone-4s-scam-and-other-holiday-threats/" target="_blank">Paul Pajares, Fraud Analyst</a></p>
<p>Wer ein kostengĂĽnstiges iPhone 4S bei eBay kaufen will, sollte vorsichtig sein. Cyberkriminelle kĂ¶nnten Interessierte dazu verleiten, ihre Online-Finanzdaten preiszugeben. Trend Micro hat einen Phishing-Angriff auf potenzielle KĂ¤ufer von iPhones 4S bei eBay entdeckt.</p>
<p>Der Angriff nutzt DomĂ¤nen, die betrĂĽgerische Kopien von eBay-Angeboten fĂĽr solche GerĂ¤te umfassen. Folgender Screenshot zeigt ein Beispiel einer gefĂ¤lschten Seite und dazu das originale eBay-Angebot, dessen Inhalt kopiert wurde.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_real_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake.jpg" target="_blank"><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_fake_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt Unterschiede zwischen den beiden Seiten. Beispielsweise ist der Preis im echten Angebot in Dollar angegeben, wĂ¤hrend die FĂ¤lschung Euro anzeigt. Auch ist der Preis in der FĂ¤lschung bedeutend niedriger. Die Kriminellen nutzen fĂĽr ihre Zwecke das Angebot eines VerkĂ¤ufers mit einer guten Reputation, um das Vertrauen von potenziellen Opfern zu gewinnen.</p>
<p>Die gefĂ¤lschten Seiten werden auf DomĂ¤nen gehostet, die /www.ebay.ie/ enthalten, um den Anschein einer echten eBay-DomĂ¤ne zu erwecken. Alle Links fĂĽhren auf die echte Seite, ausgenommen natĂĽrlich â€śBuy It Nowâ€ś. Dieser Button fĂĽhrt zu einer gefĂ¤lschten Login-Seite, wo der Nutzer seine persĂ¶nlichen Daten angeben muss.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/phishing_site_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Danach wird der Nutzer auf eine andere Seite weitergeleitet, auf der er aufgefordert wird, den VerkĂ¤ufer ĂĽber E-Mail zu kontaktieren, damit die Transaktion abgeschlossen werden kann.<br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/ebay_purchase.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p>Dies ist sicherlich nicht die Art und Weise, wie Verkaufstransaktionen bei eBay ablaufen, sondern ein Betrugsversuch, um an das Geld und die persĂ¶nlichen Informationen der Opfer zu kommen. Und es ist nicht der einzige Angriff wĂ¤hrend der Weihnachtszeit. Kriminelle setzen auch gefĂ¤lschte elektronische Weihnachtskarten oder soziale Netzwerke ein, um Malware zu verbreiten.</p>
<p>Weitere Informationen liefert das E-Book <a href="http://about-threats.trendmicro.com/ebooks/seasonswarnings/#/12/" target="_blank">â€śSeasonâ€™s Warningsâ€ť</a> und <a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/de/pdf/onlineshoppingde.pdf" target="_blank">â€žSicheres Online-Shopping leicht gemachtâ€ś</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML5 â€“ Die grĂ¶Ăźten Gefahren</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Originalartikel von Robert McArdle, Senior Threat Researcher HTML5 stellt die fĂĽnfte Revision der am meisten verbreiteten Markup-Sprache fĂĽr die Erstellung von Webseiten dar. Es handelt sich dabei nicht um ein Upgrade, wie man es ĂĽblicherweise kennt, sondern um eine ganze Reihe von Features, jedes mit unterschiedlicher Browser-UnterstĂĽtzung. Zu den wichtigsten Neuerungen gehĂ¶ren eine Grafikbibliothek, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/html5-the-ugly/" target="_blank">Robert McArdle, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>HTML5 stellt die fĂĽnfte Revision der am meisten verbreiteten Markup-Sprache fĂĽr die Erstellung von Webseiten dar. Es handelt sich dabei nicht um ein Upgrade, wie man es ĂĽblicherweise kennt, sondern um eine ganze Reihe von Features, jedes mit unterschiedlicher Browser-UnterstĂĽtzung. Zu den wichtigsten Neuerungen gehĂ¶ren eine Grafikbibliothek, einfachere UnterstĂĽtzung von multimedialen Inhalten, Geolocation, Drag &amp; Drop-FunktionalitĂ¤t sowie Web-Benachrichtigungen. So mĂ¤chtig die Neuerungen auch sind, so gefĂ¤hrlich kĂ¶nnen sie den Nutzern werden. Denn sie bieten nicht nur den Web-Entwicklern neue MĂ¶glichkeiten, sondern auch der kriminelle Untergrund wird sie fĂĽr seine bĂ¶sen Zwecke missbrauchen.</p>
<p>Die grĂ¶Ăźte Bedrohung, die ĂĽber HTML5 entsteht, sind <strong>BITB (Botnets In The Browser)</strong>. Angreifer sind mit HTML5 in der Lage, ein Botnet zu erzeugen, das auf jedem Betriebssystem, ĂĽberall auf jedem GerĂ¤t funktioniert. Es lĂ¤uft vorwiegend im Hauptspeicher und berĂĽhrt daher die Platte kaum. Somit ist es fĂĽr traditionelle dateibasierte Antivirus-Programme schwierig, es zu entdecken. Auch lĂ¤sst sich JavaScript einfach verschleiern, sodass auch Netzwerk IDS-Signaturen sich mit diesen BITB schwer tun. SchlieĂźlich ist das Botnet webbasiert, kommt also durch die meisten Firewalls leicht durch.</p>
<p>Schritte einer Browser-basierten Botnet-Attacke<strong></strong></p>
<p><strong>Infektion: </strong>Das System eines Nutzers wird infiziert, indem er dazu verleitet wird, das ursprĂĽngliche JavaScript auszufĂĽhren. Es gibt viele Wege, dies zu tun, einschlieĂźlich XSS, Anklicken eines Links in einer Mail oder Instant Message, Blackhat Search Engine Optimization (SEO), Social Engineering, Kompromittieren eine Website oder andere Methoden mehr.<strong></strong></p>
<p><strong>Persistenz:</strong> Ein Browser-basiertes Botnet ist von Natur aus nicht so bestĂ¤ndig wie ein traditionelles. Sobald ein Opfer den Browser-Tab schlieĂźt, stoppt auch der bĂ¶sartige Code. Dies muss ein Angreifer im Hinterkopf behalten, und die Aufgaben, die er einem BITB zuweist, der eher flĂĽchtigen Natur der Botnet-Knoten anpassen. Wichtig ist dabei, dass Systeme einfach neu infiziert werden kĂ¶nnen, deshalb eignen sich persistente XSS als Angriffsvektoren besonders gut. Auch die Kombination aus Clickjacking und Tabnabbing stellen einen mĂ¶glichen Ansatz dar. Clickjacking wird dazu genutzt, um ein Opfer zu zwingen, eine weitere Webseite zu Ă¶ffnen, die exakt denselben Inhalt wie die ursprĂĽngliche hat. Dabei merkt das Opfer nicht, dass der bĂ¶sartige Tab im Hintergrund lĂ¤uft. Um das Leben dieses Tabs zu verlĂ¤ngern, kann ein Angreifer die Technik des Tabnabbings nutzen. Damit maskiert er den ursprĂĽnglichen Tab und die Seite als eine hĂ¤ufig genutzte Seite wie Google oder YouTube. Eine sogar noch einfachere Form der BestĂ¤ndigkeit besteht darin, die bĂ¶sartige Seite als interaktives Spiel darzustellen. Idealerweise ist das Spiel dann so aufgebaut, dass der Nutzer es den ganzen Tag ĂĽber geĂ¶ffnet hĂ¤lt und immer wieder darauf zurĂĽckgreift, um neue Aufgaben durchzufĂĽhren.<strong></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Payload:</strong> Ein solcher Angriff kann in verschiedene MĂ¶glichkeiten mĂĽnden:</p>
<ul>
<li><strong>DDoS-Attacke:</strong> Der Web Worker kann Cross Origin Requests nutzen, um Tausende von GET-Anfragen an eine Ziel-Site zu schicken, sodass es zu Denial of Service kommt.</li>
<li><strong>Spamming:</strong> Schlecht konfigurierte Web-Formulare auf den â€ž<em>Contact Usâ€ś-</em>Seiten kĂ¶nnen zur Erzeugung von Spam genutzt werden.</li>
<li><strong>Bitcoin-Erzeugung:</strong> Bitcoins stellen die beliebteste WĂ¤hrung des cyberkriminellen Untergrunds. Es gibt bereits etliche Browser-basierte Bitcoin-Generatoren.</li>
<li><strong>Phishing:</strong> Mithilfe des Tabnabbing-Ansatzes kann ein Angreifer das Aussehen eines bĂ¶sartigen Tabs jedes Mal Ă¤ndern, wenn dieser nicht mehr im Fokus ist. Das heiĂźt, jedes Mal, wenn das Opfer zu diesem Tab zurĂĽckkehrt, erhĂ¤lt er ein Login eines anderen Dienstes. Somit ist der Angreifer in der Lage, die Login-Daten abzugreifen.</li>
<li><strong>Interne Netzwerkerkundung:</strong> Mit<strong> </strong>dieser Technik kann ein Angreifer nach SicherheitslĂĽcken oder die Ports im Netzwerk eines Opfers scannen.</li>
<li><strong>Verwendung eines Netzwerks als Proxy:</strong> Mit demselben Ansatz, den die Shell des <a href="http://blog.andlabs.org/2010/07/shell-of-future-reverse-web-shell.html" target="_blank">Future-Tools</a> verwendet, erlaubt es ein Netzwerk kompromittierter Systeme einem Angreifer, dieses als Proxy fĂĽr Attacken und Netzwerkverbindungen zu nutzen, sodass deren Verfolgung schwieriger wird.</li>
<li><strong>Verbreitung:</strong> Kriminelle kĂ¶nnen eine Wurmkomponente ins Botnet einfĂĽgen, die sich ĂĽber XSS-Angriffe oder SQL Injection auf angreifbaren Sites verbreitet.</li>
</ul>
<p>Dies stellt eine bemerkenswerte MĂ¶glichkeit im Arsenal von Angreifern dar und wird sicherlich bald hĂ¤ufiger eingesetzt werden, vor allem bei gezielten Attacken. HerkĂ¶mmliche SicherheitsmaĂźnahmen gegen Malware kĂ¶nnen diese neuen Angriffsvektoren nicht abwehren, doch gibt es zwei kostenlose Tools, die einen sehr guten Schutz bieten.</p>
<p><a href="http://noscript.net/" target="_blank"><strong>NoScript</strong></a>: Das Browser Plugin ist unter Fachleuten bereits gut bekannt. NoScript schrĂ¤nkt die Funktionsweise von JavaScript und anderen Plungins auf nicht vertrauenswĂĽrdigen Seiten ein.</p>
<p><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/free-tools-and-services/index.html?id=homepage_tab" target="_blank"><strong>BrowserGuard</strong></a><strong>: </strong>Trend Micros eigenes Tool umfasst eine Reihe von Funktionen, um webbasierte Angriffe abzuwehren. Dazu gehĂ¶ren unter anderem fortschrittliche heuristische Techniken.</p>
<p>In dem ausfĂĽhrlichen Whitepaper <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/html5_overview-a_look_at_html5_attack_scenarios.pdf" target="_blank"><em>HTML5 Overview: A look at HTML5 Attack Scenarios</em></a> finden Interessierte alle Informationen zu den Neuerungen in HTML5 und auch den damit einhergehenden Gefahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Online-Shopping ja, aber sicher!</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/online-shopping-ja-aber-sicher/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Ryan Certeza, Technical Communications Immer mehr Menschen kaufen Online ein, denn es ist bequem, einfach und man findet hĂ¤ufig SchnĂ¤ppchen. Bis 2014 wird sich das Volumen der Online-EinkĂ¤ufe in den USA um 78 Prozent steigern, so die Prognose einiger Analysten. FĂĽr das Shoppen im Internet spielt auch das mobile Computing eine immer wichtigere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/online-shopping-safety-made-easy/" target="_blank">Ryan Certeza, Technical Communications </a></p>
<p>Immer mehr Menschen kaufen Online ein, denn es ist bequem, einfach und man findet hĂ¤ufig SchnĂ¤ppchen. Bis 2014 wird sich das Volumen der Online-EinkĂ¤ufe in den USA um 78 Prozent steigern, so die Prognose einiger Analysten.</p>
<p>FĂĽr das Shoppen im Internet spielt auch das mobile Computing eine immer wichtigere Rolle. 43 Prozent aller Besitzer web-fĂ¤higer Smartphones nutzen diese nach eigenen Aussagen auch beim Einkauf, Tendenz in den nĂ¤chsten Jahren â€“ oder gar bereits im WeihnachtsgeschĂ¤ft &#8212; steigend.</p>
<p>Vor dem Hintergrund dieser Trends ist es nur logisch, dass die Online-Kunden auch zu den beliebtesten Angriffszielen fĂĽr Cyberkriminelle werden. Ziel der Begierde: Kreditkarteninformationen, Online-Banking-Zugangsdaten sowie weitere personenbezogene Informationen. Die Angriffsarten sind vielfĂ¤ltig:</p>
<ul>
<li>Â Blackhat SEO-Angriffe â€“ Suchergebnisse fĂĽr interessante SchlagwĂ¶rter wie verschiedene GerĂ¤te kĂ¶nnen infiziert werden, sodass die Links auf bĂ¶sartige Websites fĂĽhren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Betrug (Scam) â€“ in Form von Online-Werbegeschenken machen Nutzer zu Opfern ihrer bĂ¶sartigen AktivitĂ¤ten und kĂ¶nnen zu Informationsdiebstahl fĂĽhren.</li>
<li>SessionHijacking â€“ Nutzer, die ihre EinkĂ¤ufe in unsicheren Netzwerken tĂ¤tigen, riskieren diese Art von Angriff. Dabei schnĂĽffeln die Kriminellen in den Netzwerken nach bestimmten Informationen wie Konten-Zugangsdaten, die sie dann fĂĽr sich selbst nutzen.</li>
</ul>
<p>Online-Shopping muss nicht zwangslĂ¤ufig schlecht enden. Verbraucher sollten auf jeden Fall eine SicherheitslĂ¶sung einsetzen und gewisse Verhaltensregeln beachten.</p>
<p>Hier ein paar Tipps:</p>
<ul>
<li>Unsichere Netzwerke wie Ă¶ffentliche Hot Spots sind fĂĽr das Online-Shopping tabu.</li>
<li>WĂ¤hlen Sie niemals eine Bezahlmethode, die keinen Schutz fĂĽr den Kunden bietet.</li>
<li>Ist das Angebot zu gut, um wahr zu sein, so ist es wahrscheinlich Betrug.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Junger Mann erbeutet mehrere Millionen ĂĽber SpyEye-Angriffe</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/soldier-spyeyes-a-jackpot/" target="_blank">Loucif Kharouni, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Ein junger Mann, im kriminellen Untergrund als â€śSoldierâ€ť bekannt, hat ĂĽber Cyberangriffe auf verschiedene groĂźe US-Unternehmen in den letzten sechs Monaten 3,2 Millionen Dollar gestohlen. Der in Russland tĂ¤tige Mann nutzt laut Trend Micro-Recherche fĂĽr seine kriminellen Machenschaften verschiedene Toolkits, einschlieĂźlich SpyEye (<a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=TSPY_SPYEYE.EXEI" target="_blank">TSPY_SPYEYE.EXEI</a>) und <a href="http://blog.trendmicro.com/zeus-gets-another-update/" target="_blank">ZeuS-Malware</a>, wie auch Exploit-Tools, um mithilfe von Blackhat-Suchmaschinenoptimierung seine SpyEye/ZeuS-Dateien zu verbreiten. Die Massenangriffe passierten vor allem in den USA aber auch einige in weiteren 90 LĂ¤ndern â€“ Tendenz kĂ¶nnte steigend sein.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/laundering.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/laundering.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Um die Zahl der erfolgreich infizierten Konten zu erhĂ¶hen, kaufte er sogar Netzwerkverkehr von anderen Cyberkriminellen. Nicht nur Geld stiehlt â€žSoldierâ€ś von diesen Konten, sondern auch die sicherheitsrelevanten Zugangsdaten der Nutzer.</p>
<p>Trend Micro hat die IP-Adressen der Opfer vom SpyEye Command &amp; Control Server ausgewertet, um diese den entsprechenden Netzwerken zuzuordnen. Das Ergebnis: Eine Vielzahl groĂźer Organisationen und US-amerikanischer internationaler Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen gehĂ¶ren zu den Opfern. Doch gehen die Sicherheitsforscher davon aus, dass ursprĂĽnglich nicht diese Unternehmen das Ziel der Angriffe waren, sondern dass dies lediglich in Folge der kompromittierten Endanwender-Konten zustande kam. Bots werden routinemĂ¤Ăźig an weitere Cyberkriminelle verkauft, die andere DatendiebstĂ¤hle durchfĂĽhren, und dadurch werden diese Netzwerke anfĂ¤llig fĂĽr weitere Infektionen und fĂĽr mĂ¶glichen Betrug.</p>
<p>Zu den IP-Adressen, die Trend Micro fand, gehĂ¶ren auch solche von US-BehĂ¶rden (lokale oder bundesstaatliche), des MilitĂ¤rs, von Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Banken, FlughĂ¤fen und Technologie- sowie Automobilunternehmen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/spyeyesoldier2a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/spyeyesoldier2a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>â€žSoldiersâ€ś Botnetz konnte zwischen April und Juni dieses Jahres etwa 25.394 Systeme infizieren. SpyEye ist speziell auf Windows-Systeme ausgerichtet, wobeiÂ  Windows XP-Computer 57 Prozent der infizierten Systeme ausmachen. Trotz der Verbesserungen in Windows 7 in puncto Sicherheit betrug die Zahl dieser infizierten Systeme fast 4.500.</p>
<p>Bereits im FrĂĽhjahr waren laut Sicherheitsforscher viele der Funktionen der Zeus-Malware in Banking-SchĂ¤dling SpyEye ĂĽberfĂĽhrt wurden. Seither haben die Autoren vor allem die VerschleierungsmĂ¶glichkeiten der Malware verbessert. Obwohl als Bank-Trojaner bekannt, ist SpyEye ist in der Lage, auch alle Arten von Zugangsdaten zu stehlen. Trend Micro hat unter anderem auch viele Zugangsdaten fĂĽr Facebook gefunden.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/spyeyesoldier3.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/09/spyeyesoldier3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Trend Micro ist gerade dabei, die Opfer ĂĽber die Erkenntnisse zu informieren. Trend Micro-Kunden sind ĂĽber das Smart Protection Network vor den Angriffen geschĂĽtzt, denn der Web Reputation Service verhindert den Zugriff auf betroffene Websites, auch ĂĽber soziale Netzwerke wie Facebook.</p>
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		<title>Kopfgelder auf Cyberkriminelle verpuffen wirkungslos</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 12:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson, Director Security Research &#38; Communication EMEA Quelle: L2F1 Flickr Bereits seit einiger Zeit werden Belohnungen fĂĽr Informationen ausgesetzt, die zur Festnahme von wichtigen Schadsoftware-Autoren oder â€“Betreibern fĂĽhren. Doch wie erfolgreich waren diese Initiativen bislang? &#160; Seit 2003 gibt es schon das Microsoft Anti-Virus Reward-Programm. Es setzt KopfprĂ¤mien aus fĂĽr Informationen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/why-dont-cybercrime-rewards-work/" target="_blank">Rik Ferguson, Director Security Research &amp; Communication EMEA</a></p>
<p><a href=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/07/4234559463_18debbcea3-400x373.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2011/07/4234559463_18debbcea3-400x373.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p>Quelle: L2F1 Flickr</p>
<p>Bereits seit einiger Zeit werden Belohnungen fĂĽr Informationen ausgesetzt, die zur Festnahme von wichtigen Schadsoftware-Autoren oder â€“Betreibern fĂĽhren. Doch wie erfolgreich waren diese Initiativen bislang?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2003 gibt es schon das Microsoft Anti-Virus Reward-Programm. Es setzt KopfprĂ¤mien aus fĂĽr Informationen, die zur Festnahme etwa der Autoren von Sasser, Sobig, Blaster, Conficker und jetzt Rustock fĂĽhren. Das Kopfgeld stellt Microsoft zur VerfĂĽgung, doch entscheiden die GesetzeshĂĽter darĂĽber, wer das Geld auch wirklich verdient, abhĂ¤ngig von der Festnahme und Verurteilung der Kriminellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch trotz der PrĂ¤mienangebote ĂĽbersteigt die Zahl der ungelĂ¶sten FĂ¤lle die der Erfolge. 2005 teilten sich zwei Leute eine PrĂ¤mie von 250.000 $ fĂĽr Informationen, die zur Verurteilung des Vaters des Sasser-Wurms, Sven Jaschan, gefĂĽhrt hatten. Doch scheint dies die Ausnahme zu sein, denn im Zusammenhang mit Sobig und Conficker hat es immer noch keine wertvollen Hinweise gegeben. Microsoft ist nicht das einzige Unternehmen, dass solche Belohnungen anbietet. Bereits 2004 hatte SCO ebenfalls 250.000 $ fĂĽr Hinweise auf die Autoren von MyDoom ausgesetzt â€“ Geld, das ebenfalls noch nicht â€žabgeholtâ€ś wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt wohl einige GrĂĽnde fĂĽr diesen sehr begrenzten Erfolg: Kriminelle arbeiten online unter Pseudonymen und geben sich ĂĽblicherweise sehr zugeknĂ¶pft bezĂĽglich ihrer wahren IdentitĂ¤t. AuĂźerdem ist die Chance, in der realen Welt Zeuge eines Verbrechens zu werden, deutlich hĂ¶her. In der Cyber-Welt muss wohl davon ausgegangen werden, dass die meisten Zeugen in irgendeiner Weise selbst in das Vergehen verwickelt sind. Und in den wirklich wichtigen FĂ¤llen fĂ¤llt eine Belohnung von 250.000 $ oder gar 500.000 $ ziemlich mickrig aus im Vergleich zum Profit, den organisierte Banden mit ihrem alltĂ¤glichen GeschĂ¤ft erzielen kĂ¶nnen. Ironischerweise spielt in der Unterwelt auch Vertrauen und GlaubwĂĽrdigkeit eine groĂźe Rolle â€“ genauso wie auch im legalen Online-GeschĂ¤ft. Wenn jemand aus diesem Netz ausbricht und eine Belohnung von 250.000 $ annimmt, so ist es aus mit einer weiteren Beteiligung an der Welt der Online-KriminalitĂ¤t. Die Belohnung mĂĽsste bedeutend angesetzt werden, um ein Karriereende zu versĂĽĂźen.</p>
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		<title>Alles Einstellungssache</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/alles-einstellungssache-in-drei-klicks-zu-mehr-sicherheit-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 13:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>phronesis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In drei Klicks zu mehr Sicherheit bei Facebook &#8211; Tipps von Rik Ferguson, Director Security Research &#38; Communication EMEA Soziale Netzwerke, allen voran Facebook, werden nicht nur bei den Anwendern, sondern auch bei den Cyberkriminellen immer beliebter. Zwar kommt Facebook, was die Sicherheit und den Schutz der PrivatsphĂ¤re anbelangt, regelmĂ¤Ăźig in die Kritik. Andererseits bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In drei Klicks zu mehr Sicherheit bei Facebook &#8211; <em>Tipps von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/" target="_blank">Rik Ferguson</a>, Director Security Research &amp; Communication EMEA</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em>Soziale Netzwerke, allen voran Facebook, werden nicht nur bei den Anwendern, sondern auch bei den Cyberkriminellen immer beliebter. Zwar kommt Facebook, was die Sicherheit und den Schutz der PrivatsphĂ¤re anbelangt, regelmĂ¤Ăźig in die Kritik. Andererseits bietet es ein paar Mechanismen, die effektiv fĂĽr mehr Sicherheit sorgen â€“ und zwar selbst dann, wenn das Passwort ausspioniert wurde. Drei Klicks reichen in den Einstellungen schon aus und Facebook sichert nicht nur die Kommunikation, sondern verhindert auch den Zugriff auf das jeweilige Konto von unbekannten GerĂ¤ten aus.</p>
<p>Nach der Anmeldung bei Facebook findet man oben rechts im Dropdown-MenĂĽ â€žKontoâ€ś die Option â€žKontoeinstellungenâ€ś. Im nun erscheinenden MenĂĽ â€žEinstellungenâ€ś findet sich der MenĂĽpunkt â€žĂ¤ndernâ€ś, gleich neben dem Punkt â€žKontosicherheitâ€ś. Nach dem Klick darauf sollten Benutzer nun folgende Ă„nderungen vornehmen:</p>
<p>1.<strong> </strong>Sie sollten das KontrollkĂ¤stchen aktivieren, um â€žSicheres DurchstĂ¶bernâ€ś zu ermĂ¶glichen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Kommunikation mit Facebook immer verschlĂĽsselt ist, soweit dies mĂ¶glich ist, und vor Tools zum Entwenden von PasswĂ¶rtern wie Firesheep (Infos hierzu auf der Internetseite des <a href="http://www.com-magazin.de/fileadmin/download/leseprobe/leseprobe-02-2011.pdf" target="_blank">com!-Magazins</a>) geschĂĽtzt wird.</p>
<p>2.Â <strong> </strong>Unter â€žAnmeldebenachrichtigungenâ€ś kĂ¶nnen Benutzer auswĂ¤hlen, ob sie eine Benachrichtigung per E-Mail oder SMS erhalten mĂ¶chten, falls ein unbekanntes GerĂ¤t auf ihr Konto zuzugreifen versucht.</p>
<p>3.Â <strong> </strong>Unter â€žAnmeldebestĂ¤tigungenâ€ś sollten Benutzer das Feld ankreuzen, mit dem sie einen Sicherheitscode an ihr mobiles GerĂ¤t zugesandt bekommen. Denn selbst wenn jemand das Passwort ergaunert hat, kann sich derjenige ohne diesen Sicherheitscode noch nicht einloggen.</p>
<p><a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/images/de/fb_accountsecurity.jpg" target="_blank"><img src="http://de.trendmicro.com/imperia/md/images/de/fb_accountsecurity.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Ăśber Rik Ferguson</p>
<p>Rik Ferguson ist â€žDirector Security Research &amp; Communication EMEAâ€ś bei Trend Micro. In dieser Position konzentriert er sich auf die Erforschung neuer Bedrohungen, besonders im Social-Networking-Bereich. Gleichzeitig ist Ferguson, der ĂĽber mehr als 17 Jahre Erfahrung in der IT-Sicherheit verfĂĽgt, Sprecher des Unternehmens fĂĽr die EMEA-Region sowie Autor des Blogs â€žCounterMeasures: a Trend Micro blogâ€ś.</p>
<p>Rik Ferguson ist â€žCertified Ethical Hackerâ€ś, der im Unternehmensauftrag legale Tests mit den Mitteln und Vorgehensweisen eines richtigen Hackers ausfĂĽhrt.</p>
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		<title>Vorsicht Haftung: Gezielter Angriff auf private E-Mail-Nutzer am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/vorsicht-haftung-gezielter-angriff-auf-private-e-mail-nutzer-am-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 11:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeterH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine gezielte Attacke nutzt eine bis vor kurzem unbekannte SicherheitslĂĽcke in Microsoft Hotmail. Wenn die Nutzer des Webmail-Dienstes den Cyberkriminellen an ihrem Arbeitsplatz ins Netz gehen, besteht ein erhĂ¶htes Risiko, dass nicht nur persĂ¶nliche Informationen des jeweiligen Nutzers gestohlen werden, sondern auch vertrauliche Unternehmensinformationen. Dadurch drohen â€“ neben materiellen und immateriellen SchĂ¤den â€“ Haftungsrisiken fĂĽr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gezielte Attacke nutzt eine bis vor kurzem unbekannte SicherheitslĂĽcke in Microsoft Hotmail. Wenn die Nutzer des Webmail-Dienstes den Cyberkriminellen an ihrem Arbeitsplatz ins Netz gehen, besteht ein erhĂ¶htes Risiko, dass nicht nur persĂ¶nliche Informationen des jeweiligen Nutzers gestohlen werden, sondern auch vertrauliche Unternehmensinformationen. Dadurch drohen â€“ neben materiellen und immateriellen SchĂ¤den â€“ Haftungsrisiken fĂĽr VorstĂ¤nde und GeschĂ¤ftsfĂĽhrer.</p>
<p>Der Angriff erfolgt ĂĽber eine fingierte E-Mail, die vermeintlich vom Facebook-Sicherheitsteam abgeschickt wurde. Dieser Angriff ist auch deshalb so gefĂ¤hrlich, weil bereits die Voransicht der gefĂ¤lschten Nachricht genĂĽgt, um die Infektion auszulĂ¶sen.</p>
<p>Microsoft hat bereits ein Sicherheitsupdate verĂ¶ffentlicht, mit der sich die SicherheitslĂĽcke schlieĂźen lĂ¤sst. Auch wenn damit die akute Bedrohung fĂĽr Hotmail-Nutzer gebannt ist, dĂĽrfte ein ganz anderes Thema neue Nahrung erhalten: die rechtliche Diskussion um die private Nutzung von E-Mails am Arbeitsplatz oder von Rechnern aus, die ganz oder teilweise fĂĽr berufliche Zwecke genutzt werden. Ein Thema also, bei dem damit zu rechnen ist, dass die Cyberkriminellen Webmail-Dienste und ihre Nutzung im Unternehmen auch weiterhin gezielt ausnutzen werden.</p>
<p>Denn wĂ¤hrend sich die private E-Mail-Nutzung im Unternehmenskontext in den USA einfach verbieten lĂ¤sst, sieht die Rechtslage in den meisten europĂ¤ischen LĂ¤ndern komplizierter aus â€“ Deutschland inklusive. Und schon droht VorstĂ¤nden und GeschĂ¤ftsfĂĽhrern ein Dilemma: Einerseits mĂĽssen sie die PrivatsphĂ¤re ihrer Mitarbeiter achten, andererseits unter UmstĂ¤nden fĂĽr die aus der privaten E-Mail-Nutzung entstehenden SchĂ¤den persĂ¶nlich haften.</p>
<p>Trend Micro rĂ¤t daher den Unternehmen dringend zu prĂĽfen, ob auch Firmendaten ĂĽber den privaten Account empfangen oder versandt wurden. Unter UmstĂ¤nden ist sogar darĂĽber nachzudenken, ob die geschĂ¤ftliche Arbeitsumgebung von der â€žprivatenâ€ś komplett zu trennen ist â€“ sei es ĂĽber verschiedene physikalische Maschinen (Ă¶ffentliche â€žSurfterminalsâ€ś) oder ĂĽber Virtualisierung.</p>
<p>Trend Micro schĂĽtzt seine Kunden vor der beschriebenen Attacke bereits seit dem 13. Mai. Seither sorgen Trend Micros Reputationsdienste zur Bewertung von Webadressen und Dateien dafĂĽr, dass das Herunterladen und AusfĂĽhren des Spionageprogramms verhindert werden.</p>
<p>Trend Micro hat Microsoft ĂĽbrigens sofort nach Entdeckung des Angriffs auf die SicherheitslĂĽcke aufmerksam gemacht. Dies geschah im Rahmen einer Kooperation der beiden Unternehmen, um Kunden durch den koordinierten Austausch von Informationen bestmĂ¶glich zu schĂĽtzen.</p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/trend-micro-researchers-identify-vulnerability-in-hotmail/">WeiterfĂĽhrende Informationen finden sich im englischsprachigen Blog-Eintrag </a></p>
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		<title>Hier spielt die Musik? Trend Micro warnt vor falschem Facebook-Dienst â€“ Spionage statt Songs</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PeterH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zurzeit machen Facebook-Nachrichten und -EintrĂ¤ge die Runde, in denen die kriminellen Verfasser einen angeblichen neuen Facebook-Musikplayer anpreisen. Damit sollen sich online die Lieblingsmusiktitel zusammenstellen und abspielen lassen. Wer auf die in den Nachrichten oder EintrĂ¤gen mitgelieferten Webadressen klickt, erhĂ¤lt jedoch statt des versprochenen Musikplayers die Aufforderung, sich zu registrieren und dafĂĽr persĂ¶nliche Informationen preiszugeben. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit machen Facebook-Nachrichten und -EintrĂ¤ge die Runde, in denen die kriminellen Verfasser einen angeblichen neuen Facebook-Musikplayer anpreisen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/05/facebook_musicplayer_blog.jpg" target="_blank"><img class="  " title="Facebook spam features new music player" src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/05/facebook_musicplayer_blog.jpg" alt="" width="400" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Trend Micro Malware Blog</p></div>
<p>Damit sollen sich online die Lieblingsmusiktitel zusammenstellen und abspielen lassen. Wer auf die in den Nachrichten oder EintrĂ¤gen mitgelieferten Webadressen klickt, erhĂ¤lt jedoch statt des versprochenen Musikplayers die Aufforderung, sich zu registrieren und dafĂĽr persĂ¶nliche Informationen preiszugeben. Da die Nachrichten und EintrĂ¤ge vermeintlich von Facebook-Freunden stammen, ist der Betrug nicht sofort erkennbar â€“ was bestimmt Musik in den Ohren der BetrĂĽger ist.</p>
<p>Diese und Ă¤hnliche Attacken auf Facebook-Anwender zeigen deutlich: Die Nutzer sollten Angebote niemals ungeprĂĽft wahrnehmen â€“ auch wenn sie von Freunden empfohlen werden. Dabei gilt die Regel: Je verlockender ein Angebot, desto mehr Vorsicht und Misstrauen sind geboten.</p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/facebook-spam-now-plays-your-favorite-music/" target="_blank">Weitere Informationen</a> zu der beschriebenen Attacke sind im Malware-Blog von Trend Micro erhĂ¤ltlich. Einen Ăśberblick ĂĽber Angriffe, die speziell fĂĽr soziale Netzwerke konzipiert wurden, verschafft der Online-Ratgeber â€žA Guide to Threats on Social Media Threatsâ€ś. Dort finden sich auch wertvolle Tipps zum richtigen Verhalten auf sozialen Netzwerken. Der <a href="http://about-threats.trendmicro.com/ebooks/socialmedia-101/" target="_blank">Ratgeber ist als eBook</a> abrufbar.</p>
<p>Anwender von Trend Micro-LĂ¶sungen sind vor der oben genannten Bedrohung ĂĽber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">â€žTrend Micro Smart Protection Networkâ€ś </a>geschĂĽtzt. Denn die Reputationsdienste dieser Trend Micro-Technologie sorgen unter anderem dafĂĽr, dass der Zugriff auf verseuchte Webseiten blockiert wird.</p>
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