Archiv der Kategorie: Sicherheitslücke

Der Security-RückKlick 2018 KW 40

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Social Media mit Schwachstellen, nordkoreanische Geldbeschaffungsmaßnahmen und US-Cybersicherheitsexpertise für die NATO – ein Auszug aus den News der Woche.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 39

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Microsoft will Passwörter abschaffen, Schadsoftware wird zum Alleskönner und Firefox mit kostenlosem Service, der prüfen kann, ob ein Account Opfer eines Einbruchs war.
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Pwn2Own Tokyo mit IoT als zusätzlicher Wettbewerbskategorie

Originalartikel von Brian Gorenc

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Zero Day Initiative (ZDI) von Trend Micro während der PacSec-Konferenz den Pwn2Own-Wettbewerb in Tokio (13 – 14. November). Mehr als 500.000 US-Dollar stehen als Preisgeld für die Forscher zur Verfügung und zehn verschiedene Geräte als Ziel der Angriffe in fünf Kategorien. Zweck der Pwn2Own ist es, die neueste Forschung im Bereich der Sicherheit der Geräte und ihrer Betriebssysteme zu fördern, indem Schwachstellen aufgezeigt werden, um dann die Ergebnisse den Herstellern zur Verfügung zu stellen, damit diese die Fehler beheben, bevor sie aktiv missbraucht werden können. In diesem Jahr sind die Kategorien um eine für das Internet of Things (IoT) erweitert worden, um die Wirklichkeit besser abzubilden, in der vernetzte Geräte mehr sind als nur Smartphones. Der Namen des Wettbewerbs ist dieser Ausweitung auch angepasst worden — von Mobile Pwn2Own auf Pwn2Own Tokyo.
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Der Security-RückKlick 2018 KW 32

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die News der Woche beschäftigen sich viel mit Schwachstellen, sei es konkret in Linux, sei es die Anfälligkeit verschiedener Branchen oder auch Patches für Android.
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Untergrund-Angebote von Malware für Bitcoin-Geldautomaten

Originalbeitrag von Fernando Mercês, Senior Threat Researcher

Zu den Neuerungen in der Finanzbranche gehören technische Fähigkeiten der Geldautomaten, aber auch die steigende Beliebtheit der Kryptowährungen. Dies hat zum Entstehen von Bitcoin-Geldautomaten geführt. Sie sehen genauso aus wie die herkömmlichen Automaten, doch gibt es einen wesentlichen Unterschied: Bitcoin-Automaten sind nicht mit einem Bankkonto verbunden, sondern mit einem Kryptowährungs-Marktplatz. Das ist eine Plattform zum Kaufen und Verkaufen von Kryptowährungen wie Bitcoin. Die gekauften Bitcoins gehen in die digitale Wallet des Kunden. Damit ist ein Bitcoin-Automat eigentlich mehr ein Kiosk oder Terminal für die Verbindung eines Nutzers mit Marktplätzen.
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