Archiv der Kategorie: Technologiestrategy

Trend Micro und das Social Project aus Vancouver

von Trend Micro

Der Januar markiert zumeist einen neuen Start für Unternehmen und jeden Einzelnen. Es ist die Zeit, Vorhaben und Herausforderungen für das Jahr zu setzen. Eines der Ziele von Trend Micro besteht in jedem Jahr auch darin, Möglichkeiten zu finden, hilfsbedürftigen Communities beizustehen. Denn wir wollen die Welt nicht nur sicherer machen, sondern auch mitfühlender. Das weltweite Meeting des Unternehmens in Vancouver bot die perfekte Gelegenheit, dort mit allen Mitarbeitern ein soziales Hilfsprojekt durchzuführen.
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Die Welt des Business Email Compromise (BEC)

von Trend Micro

Business Email Compromise (BEC)-Angriffe haben in den letzten paar Jahren extrem zugenommen. Für das Jahr 2018 gehen die Experten von Trend Micro von einem Verlust infolge solcher Attacken von weltweit 9 Milliarden Dollar aus. Das Zusammenspiel von Einfachheit und Effizienz stellt sicher, dass BEC auch weiterhin einer der beliebtesten Angriffe bleibt, vor allem bei denjenigen Kriminellen, denen es an Spezialwerkzeug und Kenntnissen fehlt, um kompliziertere Schemen durchzuziehen. Die Sicherheitsforscher von Trend Micro haben die BEC-bezogenen Vorfälle 2017 über neun Monate hinweg analysiert, um vorhandene und aufkommende Trends zu erkennen, die Tools und Techniken der Cyberkriminellen zu finden und die Daten zu analysieren. Daraus lässt sich ein Gesamtbild des heutigen BECs zeichnen.
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Meltdown und Spectre: Patchen oder nach DSGVO Strafe zahlen

von Trend Micro


Nach dem Bekanntwerden der Mikroprozessor-Schwachstellen Meltdown und Spectre sind Unternehmen und Anwender mit deren potenziellen Auswirkungen beschäftigt, während Hersteller Patches zur Verfügung stellen. Doch diese Sicherheitslücken können Unternehmen auch eine weitere Lektion erteilen: Patchen oder Strafe zahlen.
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Spekulation ist riskant: Hintergründe zu Meltdown und Spectre

Originalbeitrag von Vit Sembera, Trend Micro

Tagelang kursierten Gerüchte um eine ernste Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren. Doch erst am 3. Januar dieses Jahres kam die offizielle Bekanntmachung der Meltdown- und Spectre-Lücken. Es wurde klar, wie ernst die Probleme waren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass infolge von Meltdown und Spectre bösartiger Code den Hauptspeicher lesen können, was normalerweise ohne Berechtigung nicht möglich ist.

Die Schwachstelle erlaubt es einem Angreifer, Informationen wie Passwörter, Verschlüsselungs-Keys oder was immer das betroffene System verarbeitet hat. Unglücklicherweise hat der Wunsch nach Leistungssteigerung die vorhandenen Sicherheitsbestandteile der normalen Betriebssysteme (Windows, Linux und MacOS), die dem Schutz der Vertraulichkeit von Nutzerdaten dienen, stark beeinträchtigt. Code für die Machbarkeit von Angriffen ist veröffentlicht worden, dennoch gehen Experten davon aus, dass diese neuen Lücken noch nicht tatsächlich missbraucht worden sind. Was steckt hinter diesen Sicherheitslücken, und was tun die Anbieter, um die Bedrohung abzuwenden? Die technischen Hintergründe für die Schwachstellen liefert der Originalbeitrag.

Top 12 der Bedrohungen im nächsten Jahr

Originalartikel von Trend Micro


Die Beschäftigung mit kommenden Bedrohungen für 2018 gehört nicht gerade zu den Lieblingsthemen in der vorweihnachtlichen Zeit. Dennoch sollte die von Trend Micro erstellte Top-12-Liste der dringlichsten Gefahren im nächsten Jahr nicht außer Acht gelassen werden, damit es 2018 kein böses Erwachen gibt.
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