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	<title>blog.trendmicro.de » Tests</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>Wie erkennt man gefÃ¤lschte Antivirus-Programme</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro) GefÃ¤lschte Antivirus-Tools, auch FAKEAV genannt, sind zu einer erheblichen Gefahr geworden und immer mehr Nutzer fallen dieser profitablen BetrÃ¼gerei zum Opfer. Zwar arbeiten die Sicherheitsanbieter hart daran, Anwender vor dieser Gefahr zu schÃ¼tzen, doch gehÃ¶rt das Wissen Ã¼ber diesen Betrug ebenso zu einem effektiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/fakeav-101-how-to-tell-if-your-antivirus-is-fake/" target="_blank">Roland Dela Paz (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a></p>
<p>GefÃ¤lschte Antivirus-Tools, auch FAKEAV genannt, sind zu einer erheblichen Gefahr geworden und immer mehr Nutzer fallen dieser profitablen BetrÃ¼gerei zum Opfer. Zwar arbeiten die Sicherheitsanbieter hart daran, Anwender vor dieser Gefahr zu schÃ¼tzen, doch gehÃ¶rt das Wissen Ã¼ber diesen Betrug ebenso zu einem effektiven Schutz wie die technischen LÃ¶sungen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie man ein gefÃ¤lschtes Antivirusprogramm oder Ã¤hnliche Internet-Betrugsversuche erkennen kann.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ein Antivirusprogramm, das sich selbst installiert und dann den PC â€žscanntâ€œ, ohne der Zustimmung des Nutzers, ist hÃ¶chstwahrscheinlich ein Betrug.</strong></p>
<p>Wenn die Kriminellen Suchmaschinen infizieren, sodass bestimmte Ergebnisse auf gefÃ¤lschte Antivirusseiten zeigen, so sehen die Nutzer Warnungen, wie die folgende:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img1-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Klickt der Nutzer auf OK, so erlaubt er der Malware, sich selbst auf dem PC zu installieren und das System sofort zu scannen. Echte Antivirusanwendungen arbeiten nie auf diese Weise. Nutzer haben immer die Kontrolle Ã¼ber die Anwendung, und die Software fragt vor der Installation und dem Scannen explizit um Erlaubnis. Gibt es also ein Antivirusprogramm auf dem eigenen PC, das man nicht selbst installiert hat, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich um Betrug handelt.</p>
<p><strong>Antivirus-Software versucht, den Nutzer nicht zu stÃ¶ren.</strong></p>
<p>FrÃ¼her waren diese Anwendungen stÃ¶rend, vor allem wenn sie verdÃ¤chtige Dateien gefunden hatten. Heutzutage jedoch haben die Sicherheitsanbieter die Benutzerschnittstellen ihrer Programme so verbessert, dass sie den Nutzer nicht tangieren. FAKEAV-Anwendungen aber nutzen absichtlich laute und stÃ¶rende Alerts, um Panik unter den Nutzern zu verbreiten.</p>
<p><strong>Wird der Nutzer stÃ¤ndig daran erinnert, ein Produkt zu aktivieren, so ist es eine FÃ¤lschung.</strong></p>
<p>Neue gefÃ¤lschte Antivirus-Varianten haben sehr professionell wirkende Schnittstellen, doch sollten Nutzer gewarnt sein, wenn alles NÃ¼tzliche einer Software-Aktivierung erfordert. Der Grund dafÃ¼r liegt darin, dass das Hauptziel der Profit ist, und die beste Art an das Geld zu kommen, ist Ã¼ber Nutzer-Aktivierung. Die folgende Illustration zeigt ein Beispiel einer Aktivierungsseite fÃ¼r eine gefÃ¤lschte Antivirus-Anwendung:<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img8-tba.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img8-tba.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Damit im Zusammenhang steht eine weitere MÃ¶glichkeit, eine echte von einer falschen Antivirus-Anwendung zu unterscheiden: Echte Programme bieten an, jede Gefahr, die sie finden, sofort zu beseitigen, und wollen nicht erst Geld dafÃ¼r haben. Beispielsweise funktionieren die <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/titanium-product-comparison/" target="_blank">Testangebote fÃ¼r Trend Micros Titanium</a> 30 Tage ganz normal. FAKEAV-Anwendungen hingegen verlangen erst die Bezahlung fÃ¼r imaginÃ¤re Probleme, die sie angeblich gefunden haben.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img9-tba.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-02-blog-fakeav-img9-tba.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong>Die Suchmaschine ist ein Freund.</strong></p>
<p>Es gibt einen Internet-Spruch, der besagt, â€žalles ist nur einen Google-Suchlauf entferntâ€œ. Scheint etwas verdÃ¤chtig, so ist es dies wahrscheinlich auch, und der Nutzer sollte online Informationen dazu einholen, etwa den Produktnamen und die dazu gehÃ¶rige Seite des Anbieters.</p>
<p>Die Produkte von Trend Micro sind alle in der Lage, gefÃ¤lschte Antivirus-Software zu erkennen und zu entfernen. Auch fÃ¼r die Nutzer, die nicht Trend Micro-Kunden sind, gibt es kostenlose Tools, die FAKEAV-Infektionen beseitigen. Das <a href="http://esupport.trendmicro.com/Pages/Fake-Antivirus-FakeAV-Removal-Tool.aspx" target="_blank">Fake Antivirus Removal Tool</a> ist kostenlos und wurde auf die Beseitigung der Gefahr im Zusammenhang mit FAKEAV zugeschnitten. Es scannt auf verdÃ¤chtige Prozesse, Dateien, Ordner und Registry-EintrÃ¤ge, um gefÃ¤lschte Antivirus-Software von Grund auf zu entfernen.</p>
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		<title>Zero-Day-LÃ¼cke in Firefox fÃ¼hrt zur Infizierung der Friedensnobelpreis-Site</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Die offizielle Website des Friedensnobelpreises ist infiziert worden. Das ist an sich schon schlimm genug, doch kommt hinzu, dass die Kriminellen fÃ¼r ihren Angriff eine Zero-Day-Schwachstelle im Mozilla Firefox-Browser ausgenÃ¼tzt haben. Mozilla bestÃ¤tigte auf dem eigenen Blog die SicherheitslÃ¼ckeÂ  und versprach einen Patch dafÃ¼r, sobald dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/firefox-zero-day-found-in-compromised-nobel-peace-prize-website/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) </a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die offizielle Website des Friedensnobelpreises ist infiziert worden. Das ist an sich schon schlimm genug, doch kommt hinzu, dass die Kriminellen fÃ¼r ihren Angriff eine Zero-Day-Schwachstelle im Mozilla Firefox-Browser ausgenÃ¼tzt haben. Mozilla bestÃ¤tigte auf dem eigenen <a href="http://blog.mozilla.com/security/2010/10/26/critical-vulnerability-in-firefox-3-5-and-firefox-3-6/" target="_blank">Blog</a> die SicherheitslÃ¼ckeÂ <a href="http://blog.mozilla.com/security/2010/10/26/critical-vulnerability-in-firefox-3-5-and-firefox-3-6/" target="_blank"></a> und versprach einen Patch dafÃ¼r, sobald dieser ausgetestet ist. Besagte LÃ¼cke ermÃ¶glicht einen so genannten â€žDrive-by Downloadâ€œ, wobei eine bÃ¶sartige Datei herunter geladen und ausgefÃ¼hrt wird, ohne dass der Nutzer dies mitbekommt.</p>
<p>Die Nobel-Site wurde mit einem bÃ¶sartigen PHP-Skript kompromittiert, das die Threat Researcher als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=JS_NINDYA.A" target="_blank">JS_NINDYA.A</a> identifiziert haben. Aus irgendeinem Grund schrÃ¤nkte der Kriminelle den Wirkungsgrad des Angriffs ein. Mithilfe von Browser-Headern prÃ¼ft der Exploit sowohl die Version von Firefox als auch die des genutzten Betriebssystems. Mozilla zufolge betrifft die SicherheitslÃ¼cke die Versionen Firefox 3.5 und 3.6, doch zielte der Angriff lediglich auf die neueren Version 3.6. AuÃŸerdem sind Systeme mit einer neueren Windows-Version (wie Vista, Windows 7, Server 2008 und Server 2008 R2) nicht betroffen.<br />
Der Exploit lÃ¤dt einen Backdoor (<a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=BKDR_NINDYA.A" target="_blank">BKDR_NINDYA.A</a>) auf das System des Nutzers, der Verbindung zu einem Command &amp; Control-Server aufnimmt. Zu den von dort erhaltenen Befehlen gehÃ¶rt das Herunterfahren des Opfersystems aber auch das LÃ¶schen aller Dateien auf dem System.<br />
Trend Micro hat sowohl das Skript als auch die Payload entdeckt, die diese Attacken nutzen, und die damit verbundenen URLs blockiert. Auch gilt die neueste Firefox-Version 4 Berta als sicher. Mozilla empfiehlt zudem, als Schutz die <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/722/" target="_blank">Noscript</a>-Erweiterung zu nutzen, bis ein Patch verfÃ¼gbar ist.</p>
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		<title>AV-Tests: Ein Schritt in die richtige Richtung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Raimund Genes (Chief Technology Officer bei Trend Micro) KÃ¼rzlich fand in Tokio die jÃ¤hrliche Konferenz Direction 2010 statt, bei der Trend Micro Partner und Kunden zum Meinungsaustausch trifft. Im Rahmen einer Panel-Diskussion debattierten Vertreter von AV-Comparatives, AV-Test und NSS Labs Ã¼ber den Bedarf an neuen Metriken und Methodologien beim Testen von Sicherheitsprodukten gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/on-av-testing-some-steps-in-the-right-direction/" target="_blank">Raimund Genes (Chief Technology Officer bei Trend Micro)</a></p>
<p>KÃ¼rzlich fand in Tokio die jÃ¤hrliche Konferenz <em>Direction 2010</em> statt, bei der Trend Micro Partner und Kunden zum Meinungsaustausch trifft. Im Rahmen einer Panel-Diskussion debattierten Vertreter von AV-Comparatives, AV-Test und NSS Labs Ã¼ber den Bedarf an neuen Metriken und Methodologien beim Testen von Sicherheitsprodukten gegen reale Bedrohungen. Alle Teilnehmer waren sich darÃ¼ber einig, dass neue Tests erforderlich sind, die die Angriffe auf die echten Kundenumgebungen besser widerspiegeln.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/ThreatsvsTests.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/ThreatsvsTests.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><em>Es bedarf einer Reform der Methodologien von Testverfahren fÃ¼r Sicherheitsprodukte, um die heutigen Bedrohungen besser in den Griff zu bekommen</em></p>
<p>Live-Angriffsszenarien, gegen die die geplante Implementierung von SicherheitslÃ¶sungen geprÃ¼ft wird, liefern die beste Darstellung der Effizienz der Arbeitsweise eines Produkts. Die Tester sollten auch in der Lage sein herauszustellen, wie die schÃ¤dlichen Auswirkungen von Malware vor der AusfÃ¼hrung an unterschiedlichen Punkten blockiert werden kÃ¶nnen. Beispielsweise kÃ¶nnen verschiedene LÃ¶sungen folgendes leisten:</p>
<ol>
<li>Sie      blockieren Malware bei deren Auftauchen am Endpunkt (z.B. Web Filtering;      Web Reputation Services)</li>
<li>Sie hindern      bÃ¶sartige Dateien an der AusfÃ¼hrung am Endpunkt (z.B. signaturbasiertes Scannen      der Dateien)</li>
<li>Sie hindern      Malware an der AusfÃ¼hrung schÃ¤dlicher Aktionen (z.B. Verhaltensmonitoring)      und</li>
<li>schÃ¼tzen      Schwachstellen vor Exploits (z.B. Deaktivieren des Zugangs zu bekannten      Schwachstellen, bis diese geschlossen sind).</li>
</ol>
<p>Die lÃ¤ngste Zeit Ã¼ber hat das traditionelle Testen lediglich das AufspÃ¼ren gemessen (siehe Punkt 2). Dieser Ansatz ist zu simpel, bestraft innovative LÃ¶sungsanbieter und missachtet den Wert des Blockierens einer Bedrohung in einem frÃ¼hen Stadium der AusfÃ¼hrung. Zudem muss noch ein weiterer Aspekt beachtet werden: die Geschwindigkeit, in der neue Bedrohungen behandelt werden (schlieÃŸlich gibt es alle 1,5 Sekunden eine neue Bedrohung).</p>
<p>Die Kunden profitieren von diesen neuen Tests, indem sie tatsÃ¤chlich beurteilen kÃ¶nnen, welches Produkt sie am besten gegen die wahren Bedrohungen schÃ¼tzt. Sie mÃ¼ssen sich nicht lÃ¤nger die kÃ¼nstlichen â€žShootoutsâ€œ gegen eine Million alter SchÃ¤dlingsmuster ansehen, die Ã¼ber einen manuellen Scan geprÃ¼ft werden. Die neuen Tests zeigen nicht nur, wie effektiv ein Produkt webbasierte Bedrohungen blockiert, sondern auch wie schnell der Sicherheitshersteller den Schutz gegen eine neue Bedrohung zur VerfÃ¼gung stellt â€“ Time to Protect.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass Malware immer aggressiver wird und eine Umstellung in der Verbreitung der SchÃ¤dlinge von der Selbstreplizierung auf Spam-Kampagnen stattfindet, gewinnen diese Aspekte ernorm an Bedeutung. Malware sieht heute anders aus als vor fÃ¼nf Jahren, also sollten auch die Tests anders durchgefÃ¼hrt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Browser sichern mit aktuellen Patches</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/browser-sichern-mit-aktuellen-patches/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro) WÃ¤hrend die Browser-Hersteller auf der einen Seite um Marktanteile kÃ¤mpfen, haben sie auf der anderen Seite Probleme, ihre Nutzer vor den zunehmenden Gefahren zu schÃ¼tzen. In einigen der populÃ¤rsten Browser wurden kÃ¼rzlich ernste SicherheitslÃ¼cken entdeckt. An erster Stelle stand hierbei der Internet Explorer (IE), in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/keep-systems-safe-patch-alternative-browsers/" target="_blank">Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro)</a></p>
<p>WÃ¤hrend die Browser-Hersteller auf der einen Seite um Marktanteile kÃ¤mpfen, haben sie auf der anderen Seite Probleme, ihre Nutzer vor den zunehmenden Gefahren zu schÃ¼tzen. In einigen der populÃ¤rsten Browser wurden kÃ¼rzlich ernste SicherheitslÃ¼cken entdeckt. An erster Stelle stand hierbei der Internet Explorer (IE), in dem Microsoft allein im MÃ¤rz zwei Schwachstellen schlieÃŸen musste.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Auch der Firefox geriet in die Schlagzeilen mit einer eigenen SicherheitslÃ¼cke, die ernst genug war, um das<a href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38555/0/Firefox-3-6-2-BSI-warnt-Mozilla-stopft-kritische-Luecke" target="_blank"> BSI mit einer Warnung vor der Nutzung des Firefox</a> auf den Plan zu rufen (Die LÃ¼cke wurde mittlerweile Ã¼ber ein vorgezogenes Update auf Firefox 3.6.2<em> </em>von Mozilla geschlossen).</p>
<p>Andere Browser wie Opera und Safari hatten ebenfalls mit eigenen Fehlern zu kÃ¤mpfen. Beide haben jedoch die Schwachstellen bereits gestopft. Der bekannte Sicherheitsexperte <a href="http://blogs.zdnet.com/security/?p=5709" target="_blank">Charlie Miller</a> warnte jedoch, er habe noch mehr Safari Zero-Day-Fehler zu verÃ¶ffentlichen â€“ schlechte Neuigkeiten, nicht nur fÃ¼r Apple sondern auch fÃ¼r Google Chrome, denn der Browser nutzt dieselbe WebKit Rendering Engine wie Safari.</p>
<p>Der Trend Micro Sicherheitsanalyst Rafiv Motwani erklÃ¤rte: â€žUnabhÃ¤ngig von den erwÃ¤hnten LÃ¼cken kÃ¶nnen wir nicht im entferntesten abschÃ¤tzen, wie viele Schwachstellen derzeit ausgenÃ¼tzt werden. Man darf auch nicht vergessen, dass eine Vielzahl von Nutzern ihre Systeme nicht patcht.â€œ Er fÃ¼gt hinzu, es gebe verschiedene GrÃ¼nde dafÃ¼r, warum Nutzer ihre Systeme nicht aktualisieren. Dazu gehÃ¶re das fehlende zentrale und automatische Update-System, ein herstellerunabhÃ¤ngiger Patch-Release-Zyklus und die Auffassung, dass eine traditionelle Antivirus-Software gegen alle Arten von Gefahren schÃ¼tzt. SchlieÃŸlich mache die Verbreitung von Malware, die sich als Software-Patch ausgibt, die Dinge noch komplizierten, indem sie Zweifel und Verunsicherung bei den Nutzern aufkommen lÃ¤sst.</p>
<p>MaÃŸnahmen, wie die von der EU verordnete Browser-Abstimmung , die zu einer breiteren Browser-Auswahl fÃ¼hren soll, mag Nutzer dabei unterstÃ¼tzen, die Schwachpunkte in bestimmten Programmen zu erkennen. Doch Motwani betont, dass es praxisfern sei anzunehmen, dass Nutzer bei jeder neu entdeckten Schwachstellen den Browser wechseln. Unternehmensanwender mÃ¼ssten zusÃ¤tzlich die Performance-Auswirkungen, StabilitÃ¤t und KompatibilitÃ¤t testen, bevor sei Patches ausrollen. Deshalb empfiehlt Motwani, statt Browser-Wechsel stets aktuelle Sicherheitsprodukte (siehe auch <a href="http://blog.trendmicro.de/2010/03/12/" target="_blank">â€žDen â€šsicherstenâ€˜ Browser gibt es nichtâ€œ</a>) einzusetzen und zu gewÃ¤hrleisten, dass die Definition immer auf dem neuesten Stand sind. DarÃ¼ber hinaus sei es auch von entscheidender Bedeutung, Links, Dateien und herunter ladbare Daten von Social-Networking-Sites oder aus unbekannten Quellen mit Vorsicht zu behandeln. Weitere nÃ¼tzliche MaÃŸnahmen sind die Deaktivierung von Scripting oder zumindest die Benutzung von Scripts zu regeln und auf vertrauenswÃ¼rdige Sites zu beschrÃ¤nken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den &#8220;sichersten&#8221; Browser gibt es nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson (Solutions Architect bei Trend Micro) In letzter Zeit wurde ich mehrfach um meine Meinung zur Frage gebeten, welches der sicherste Browser sei. Vermutlich ist dies eine Reaktion auf Microsofts Update der Umfrage â€žBrowser Choiceâ€œ, Ã¼ber die auch der Nachrichtendienst The Register berichtet hatte. Meiner Meinung nach fÃ¼hrt diese Fragestellung, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/which-browser-is-the-most-secure-is-that-the-question/" target="_blank">Rik Ferguson (Solutions Architect bei Trend Micro) </a></p>
<p>In letzter Zeit wurde ich mehrfach um meine Meinung zur Frage gebeten, welches der sicherste Browser sei. Vermutlich ist dies eine Reaktion auf Microsofts Update der Umfrage <a href="http://www.theregister.co.uk/2010/03/01/microsoft_browser_ballot/" target="_blank">â€žBrowser Choiceâ€œ</a>, Ã¼ber die auch der Nachrichtendienst The Register berichtet hatte. Meiner Meinung nach fÃ¼hrt diese Fragestellung, bei der Anwender unter 12 Browsern wÃ¤hlen sollen, in die Irre. Denn ein Browser wird einem Nutzer nie Sicherheit geben, unabhÃ¤ngig davon, von welchem Hersteller er stammt. Anwender mÃ¼ssen eigene Schritte unternehmen, um ihre Sicherheit gewÃ¤hrleisten zu kÃ¶nnen.<br />
<a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/03/5Browsers1.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2010/03/5Browsers1.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Quelle: J. Anderson</p>
<p>Dieses Update zwingt Millionen Nutzer dazu, eine Wahl zu treffen, die sie Ã¼berfordert. Es stehen nÃ¤mlich neben Internet Explorer (sic!), Mozilla Firefox, Safari, Opera und Google Chrome noch weitere sieben Browser Ã¼ber das Microsoft Pop-up zur Auswahl.</p>
<p>Zu Recht richten heutzutage viele Anwender ihre Aufmerksamkeit in erster Linie auf die Sicherheit, wenn sie online browsen. Doch ist die Frage nach dem sichersten Browser falsch. Jedes Produkt hat seine Schwachstellen, Fehler und Patches. Aber die Angriffe richten sich mehr und mehr nicht nur auf die Browser sondern auch auf die Anwendungs-Plugins wie QuickTime, Flash oder Acrobat â€“ und die lassen sich in unterschiedlichen Varianten der Browser einsetzen. AuÃŸerdem gibt es viele Attacken auf Einzelne, unabhÃ¤ngig vom eingesetzten Browser (etwa Phishing oder andere Social Engineering-Angriffe).</p>
<p>Deshalb ist die wichtigere Frage: <strong>â€žWie kann ich meinen Browser am besten sichern?â€œ </strong>Trend Micro bietet kostenlose Werkzeuge wie <a href="http://downloadcenter.trendmicro.com/index.php?prodid=102" target="_blank">Browser Guard</a> und das <a href="http://free.antivirus.com/web-protection-add-on/" target="_blank">Web Protection Add On</a> fÃ¼r den Internet Explorer. Browser Guard entdeckt und blockiert weit verbreitete Exploit-Techniken (wie Heap Spray und Buffer Overflow oder sucht nach Shell-code). Damit bietet das Tool einen proaktiven Schutz vor unbekannten Gefahren. Das Web Protection Add-On blockiert bekannte bÃ¶sartige Sites. Zudem gibt es eine ganze Reihe weiterer Tools und Plugins fÃ¼r viele andere Browser, etwa <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1865" target="_blank">AdBlock Plus</a><a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1865"></a> oder <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/722" target="_blank">NoScript</a> fÃ¼r Firefox.</p>
<p>Die verschiedenen Sicherheitswerkzeuge oder Techniken erfordern auch unterschiedliche technische Kenntnisse Ã¼ber die Browser oder auch Ã¼ber die Gefahren im allgemeinen, um eine effiziente Sicherheit im Internet fÃ¼r sich zu erreichen. Als hilfreich erweisen sich auch <a href="http://nsslabs.com/test-reports/NSSLabs_Q12010_GTRBrowserSEM_FINAL.pdf" target="_blank">unabhÃ¤ngige Tests</a>. Die beste Empfehlung in den meisten FÃ¤llen ist, bei dem Browser zu bleiben, den der Nutzer am besten kennt, und diesen entsprechend zu sichern.</p>
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		<title>Einblicke in die AMTSO-PrÃ¼fungen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Alice Decker (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) In der letzten Februarwoche fand das erste Meeting in diesem Jahr der Anti-Malware Testing Standard Organization (AMTSO) statt. Eines der heiÃŸen Themen des Treffens bezog sich auf eine Initiative, Reports von Test- und Zertifizierungsorganisationen zu Ã¼berprÃ¼fen. Das Review Analysis Board (RAB) der AMTSO erhÃ¤lt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von<a href="http://blog.trendmicro.com/insight-amtsos-reviews/"> </a><a href="http://blog.trendmicro.com/insight-amtsos-reviews/" target="_blank">Alice Decker (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) </a></p>
<p>In der letzten Februarwoche fand das erste Meeting in diesem Jahr der <a href="http://www.amtso.org/" target="_blank">Anti-Malware Testing Standard Organization (AMTSO)</a> statt.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/AMTSO-logo.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/AMTSO-logo.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Eines der heiÃŸen Themen des Treffens bezog sich auf eine Initiative, Reports von Test- und Zertifizierungsorganisationen zu Ã¼berprÃ¼fen. Das Review Analysis Board (RAB) der AMTSO erhÃ¤lt eine diesbezÃ¼gliche Anfrage und entscheidet dann Ã¼ber die DurchfÃ¼hrung einer ÃœberprÃ¼fung. Die Arbeit des RAB wird mit der des Review Analysis Committee (RAC) abgestimmt. Das RAC besteht aus freiwilligen Teilnehmern, die Reports auf der Grundlage der neun Prinzipien der Organisation analysieren. Die AMTSO-GrundsÃ¤tze stellen ihre Mitglieder â€“ Tester und Antivirus-Anbieter â€“ auf. Sie werden von den akademischen Beratern der Organisation unterstÃ¼tzt. Die TestgrundsÃ¤tze beziehen sich vor allem auf die Art und Weise wie verÃ¶ffentlichte Reports ihrer Zielgruppe prÃ¤sentiert werden kÃ¶nnen. Wichtig ist festzuhalten, dass <em>der Review-Prozess nicht prÃ¼fen will, ob die richtigen Dinge getan wurden, sondern ob die durchgefÃ¼hrten Dinge richtig gemacht wurden.</em></p>
<p>Das heiÃŸt, ein Testreport entspricht den AMTSO-Prinzipien, solange eine akkurate Beschreibung dessen umfasst, wie Bedrohungs-Samples gesammelt und validiert wurden, wie Tests durchgefÃ¼hrt und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen wurden (einschlieÃŸlich der korrekten und fairen Kommunikation zwischen allen am Test Beteiligten). Die aktuelle, von einem Testlabor genutzte Testmethodologie steht fÃ¼r den ÃœberprÃ¼fungsprozess nicht zur Debatte.</p>
<p>Als Beispiel kann der innovative Test der <a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/uk/products/whitepapers/endpoint_security_whitepaper_uk.pdf " target="_blank">NSS Labs</a> aus dem letzten Jahr dienen. Diesen hat das AMTSO danach Ã¼berprÃ¼ft, wie gut die Testmethoden und Bedingungen beschrieben sind und wie die Schlussfolgerungen den Testergebnissen gefolgt sind, unabhÃ¤ngig von der Methodologie und der Â Art und Weise, wie der Test aufgesetzt war.</p>
<p>Die PrÃ¼fungen der AMTSO wollen weder Innovation in der Methodologie fÃ¼r Anti-Malware-Produkttests fÃ¶rdern noch behindern. Das Ziel ist die Verbesserung der ErgebnisqualitÃ¤t.</p>
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		<title>Ãœber die VertrauenswÃ¼rdigkeit der AV Industrie und der AV Tests</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Martin Roesler (Director for Threat Research bei Trend Micro) Beim Durchsehen verschiedener Blogs stieÃŸ ich auf einen Eintrag von Kaspersky Labs. In dem Blog gab der Autor des Eintrags offen zu, dass sein Arbeitgeber â€“ unter der Vorgabe, die TestqualitÃ¤t verbessern zu wollen â€“ die Konkurrenz ausgetrickst habe, um die eigene Position in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/on-the-trustworthiness-of-the-av-industry-and-av-tests/" target="_blank">Martin Roesler (Director for Threat Research bei Trend Micro)</a></p>
<p>Beim Durchsehen verschiedener Blogs stieÃŸ ich auf einen <a href="http://www.viruslist.com/en/weblog?calendar=2010-02v" target="_blank">Eintrag von Kaspersky Labs</a>. In dem Blog gab der Autor des Eintrags offen zu, dass sein Arbeitgeber â€“ unter der Vorgabe, die TestqualitÃ¤t verbessern zu wollen â€“ die Konkurrenz ausgetrickst habe, um die eigene Position in den Medien zu verbessern.</p>
<p>DafÃ¼r hatte Kaspersky saubere Dateien erzeugt und Erkennung von Malware vorgetÃ¤uscht, um â€žvorzufÃ¼hrenâ€œ, dass andere Anbieter diese kopieren. Dies war eine riskante Entscheidung, denn die Forschungsorganisationen der Branche vertrauen einander und nutzen gemeinsam die vorhandenen Samples, um die Kunden zu schÃ¼tzen â€“ fÃ¼r Trend Micro jedenfalls hat dies oberste PrioritÃ¤t. An dieser Stelle mÃ¶chte ich auch hinzu fÃ¼gen, dass Trend Micro nicht zu denjenigen Herstellern gehÃ¶rt hat, die von dem Trick betroffen waren, denn wir checken unsere Erkennungen selbst und verlassen uns nie auf die Kontrolle durch einen anderen Anbieter.</p>
<p>Abgesehen davon, dass es ein billiger Schabernack war, den Kaspersky veranstaltet hat, war ich sehr erfreut, die weitere Botschaft des Blog-Eintrags zu vernehmen: Der Anbieter hat endlich die Message verstanden, die Trend Micro seit langem verbreitet â€“ nÃ¤mlich die Testmethodologie muss sich Ã¤ndern, und wirklichkeitsnahe Tests wie die von <a href="http://nsslabs.com/" target="_blank">NSS Labs</a><a href="http://nsslabs.com/"></a> mÃ¼ssen durchgefÃ¼hrt werden!</p>
<p>Der Bedarf an geÃ¤nderten Testmethoden stand auch hinter der GrÃ¼ndung derÂ  <a href="http://amtso.org/" target="_blank">Anti-Malware Testing Standards Organization (AMTSO)</a><strong>,</strong> die sich fÃ¼r realistischere und nÃ¼tzlichere Benchmarks einsetzt.</p>
<p>Diese Geschichte zeigt, welchen Einfluss die Medien auf die Antivirus-Branche hat, sodass sogar ein geachteter Anbieter die Erkennungsraten manipuliert, allein um in der Presse positiv da zu stehen, anstatt sich auf die eigenen Kunden zu konzentrieren. Der Vorfall lehrt aber auch, dass die AMTSO die richtige Richtung einschlÃ¤gt. Reine Erkennungsraten beruhen allein auf den Zahlen oder dem direkten Eins-zu-Eins-Vergleich und sind daher Ã¼berholt, wenn es um den Wert und die Performance einer SicherheitslÃ¶sung geht. Kunden benÃ¶tigen ganzheitliche Betrachtungsweisen, die ihnen ein realitÃ¤tsnahes, auf Szenarien beruhendes Feedback zu der Wirkungsweise von verschiedenen LÃ¶sungen geben. Ich bin froh, dass Testorganisationen wie NSS Labs, <a href="http://www.av-comparatives.org/" target="_blank">AV-Comparatives</a> und <a href="http://www.av-test.org/" target="_blank">AV-Test</a> dies mittlerweile verstanden haben und anfangen, diese Prinzipien anzuwenden.</p>
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		<title>VorgetÃ¤uschte Trend Micro E-Mails fÃ¼hren zu einer Phishing Site</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Spam]]></category>
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		<description><![CDATA[Original Artikel von Menard Osena (Solutions Product Manager bei Trend Micro) KÃ¼rzlich haben die Sicherheitsanalysten von Trend Micro Spam-Nachrichten entdeckt, die vorgaben, von Trend Micro zu kommen. Es ist keine ungewÃ¶hnliche Technik der Cyberkriminellen, vertrauenswÃ¼rdige Organisationen fÃ¼r Spam-Kampagnen zu nutzen. Die E-Mails mit dem Betreff â€žMalware-Blocking-Tests stellen Trend Micro an die Spitzeâ€œ informieren die Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Artikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/spoofed-trend-micro-email-leads-to-phishing-site/" target="_blank">Menard Osena (Solutions Product Manager bei Trend Micro)</a></p>
<p>KÃ¼rzlich haben die Sicherheitsanalysten von Trend Micro Spam-Nachrichten entdeckt, die vorgaben, von Trend Micro zu kommen. Es ist <a href="http://blog.trendmicro.com/warning-spam-with-trend-micro-logo-delivers-trojan/" target="_blank">keine ungewÃ¶hnliche Technik </a>der Cyberkriminellen, vertrauenswÃ¼rdige Organisationen fÃ¼r Spam-Kampagnen zu nutzen.<br />
<a href="http://trendmicro.com/vinfo/images/testing.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://trendmicro.com/vinfo/images/testing_thumb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die E-Mails mit dem Betreff â€žMalware-Blocking-Tests stellen Trend Micro an die Spitzeâ€œ informieren die Nutzer Ã¼ber die kÃ¼rzlich durchgefÃ¼hrten Tests der <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9138346/AV_tests_find_that_reputation_really_does_count" target="_blank">NSS Labs</a><a href="http://www.computerworld.com/s/article/9138346/AV_tests_find_that_reputation_really_does_count"></a>. In den Nachrichten wird auch beschrieben, wie die Tests durchgefÃ¼hrt wurden, bei denen es um das Erkennen von â€žmit Methoden des Social Engineering erzeugter Malwareâ€œ geht. Ironischerweise sind die E-Mails selbst ein gutes Beispiel dieser Art von Malware.</p>
<p>Klickt der Benutzer einen der in der Mail enthaltenen Links an, so wird er auf eine Phishing-Site <a href="http://l.trndmcro.com/rts/%7bBLOCKED%7d"><em>http://l.trndmcro.com/rts/{BLOCKED}</em></a> umgeleitet. In diesem Fall sind die Phishing-URL und die DomÃ¤ne bereits geblockt. AuÃŸerdem hat Trend Micros Web Reputation auch den Zugang zu der betroffenen URL gesperrt. Laut Whois-Informationen wurde die DomÃ¤ne im September dieses Jahres erstellt. Abgesehen davon, enthÃ¤lt die die Site keine weiteren Informationen dazu. Der Angriff nutzt auch die so genannte â€žgenuine-looking URLâ€œ Phishing-Technik, wobei die Kriminellen die URL des anvisierten Unternehmens nachahmen, um Nutzerinformationen zu stehlen.</p>
<p>Im Fall einer solchen Attacke sind traditionelle Spam-Filter, die lediglich Pattern nutzen, nicht mehr effektiv. Die Cloud Computing Technologie des Trend Micro <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> hingegen, schÃ¼tzt Nutzer, denn sie entdeckt und sperrt Spam-Nachrichten und bÃ¶sartige URLs auf der Grundlage der Reputationsbewertung.</p>
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		<title>Der SchlÃ¼ssel zur Sicherheit ist die Reputation</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/der-schluessel-zur-sicherheit-ist-die-reputation/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trend admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefÃ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[NSS Labs]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Original Artikel von Rik Ferguson (Solutions Architect, Trend Micro) Das scheint die Schlussfolgerung unabhÃ¤ngiger Tests zu sein, die vor Kurzem von NSS Labs verÃ¶ffentlicht wurden. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Juni 2008: Es gab ein wenig Aufruhr in der IT-Presse, als Trend Micro sich weigerte, an einigen der bekannten Anti-Malware-Tests, wie z.Â B. VB100, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Original Artikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/in-security-reputation-is-key/" target="_blank">Rik Ferguson (Solutions Architect, Trend Micro)</a></p>
<p>Das scheint die Schlussfolgerung unabhÃ¤ngiger Tests zu sein, die vor Kurzem von NSS Labs verÃ¶ffentlicht wurden.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="197" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1j17l1kvHio&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="197" src="http://www.youtube.com/v/1j17l1kvHio&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Juni 2008: Es gab ein wenig <a title="Trend Micro zieht sich von â€žirrelevantemâ€œ-VB100-Antiviren-Test zurÃ¼ck" href="http://www.channelregister.co.uk/2008/06/09/trend_vb_test_criticism/" target="_blank">Aufruhr in der IT-Presse</a>, als Trend Micro sich weigerte, an einigen der bekannten Anti-Malware-Tests, wie z.Â B. VB100, teilzunehmen. Unser Argument &#8211; damals wie heute &#8211; lautet, dass diese Tests die Bedrohung, so wie unsere Kunden sie erfahren, einfach nicht prÃ¤zise wiedergeben. Daher lassen die Ergebnisse mÃ¶glicherweise ein falsches GefÃ¼hl der Sicherheit aufkommen.</p>
<p>Das Internet hat sich <a title="laut TrendLabs zum am stÃ¤rksten missbrauchten Angriffsweg entwickelt" href="http://blog.trendmicro.com/most-abused-infection-vector/" target="_blank">zum am stÃ¤rksten missbrauchten Angriffsweg entwickelt</a>: Angriffe bestehen aus zahlreichen Varianten, nutzen verschiedene Protokolle, haben verteilte Quellen (Bot-Netze), sind oft zielgerichtet und kÃ¶nnen nicht mehr durch Pattern-Abgleichstechniken abgewehrt werden, die schon so lange das KernstÃ¼ck von Sicherheitssoftware bilden.</p>
<p>HerkÃ¶mmliche Sicherheitsprodukttests wurden mehrheitlich in einer isolierten Laborumgebung mit einer ausgewÃ¤hlten Liste von Malware vorgenommen â€“ daher kommen die FÃ¤higkeiten moderner Sicherheitssoftware nicht bestmÃ¶glich zum Zug. Trend Micro setzt auf die webbasierten Funktionen des <a title="Trend Micro Smart Protection Network" href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a>, um dynamischen Echtzeitschutz bereitzustellen, der sich nicht nur auf bÃ¶sartige Dateien konzentriert, sondern auch auf bÃ¶sartige E-Mails und Websites. Dadurch ergibt sich eine intelligente, korrelierte Menge aus Regeln, mit denen bÃ¶sartige AktivitÃ¤ten abgewehrt werden kÃ¶nnen.</p>
<p>Dies ist eine auf die Bedrohung und nicht auf Dateien ausgerichtete Sichtweise. Ziel ist es, so frÃ¼h wie mÃ¶glich die Infektionskette zu durchbrechen oder die Bedrohung zu sperren. Hierzu wird zuerst die â€žAngriffsschichtâ€œ untersucht, oder wo die Bedrohung herkommt. Dann wird die Infektionsschicht untersucht, oder â€žwas die Bedrohung tut, wenn sie ihr Ziel erreichtâ€œ.</p>
<p>Gerade wurden <strong>unabhÃ¤ngige</strong> und, was ganz wichtig ist, <strong>nicht gesponserte</strong> Tests von <a title="NSS Labs | UnabhÃ¤ngige Tests und Zertifizierung von Sicherheitsprodukten" href="http://nsslabs.com/" target="_blank">NSS Labs</a> verÃ¶ffentlicht, die die Wichtigkeit dieses neuen Ansatzes unterstreichen. Im Juli und August dieses Jahres fÃ¼hrte NSS Labs an 17 Tagen rund um die Uhr Tests von 9 Privatanwender- und 10 Enterprise-Produkten durch.</p>
<p>Ist das webbasierte Smart Protection Network von Trend Micro bereit fÃ¼r den ganz groÃŸen Einsatz? Ich glaube, die Ergebnisse sprechen fÃ¼r sich.</p>
<div><a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2009/09/catch-rate.png"><img title="NSS Labs Consumer Report, September 2009" src="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2009/09/catch-rate.png" alt="NSS Labs Consumer Report, September 2009" width="400" height="179" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">â€žTrend Micro erzielte den besten Download- und AusfÃ¼hrungsschutz mit einem Gesamtergebnis von 96,4Â %â€œ. Quelle: NSS Labs Consumer Report, September 2009</p>
</div>
<div><a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2009/09/over-time.png"><img title="NSS Labs Consumer Report, September 2009" src="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2009/09/over-time.png" alt="NSS Labs Consumer Report, September 2009" width="400" height="219" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">NSS Labs Consumer Report, September 2009</p>
</div>
<div><a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2009/09/time-to-block.png"><img title="NSS Labs Consumer Report, September 2009" src="http://countermeasures.trendmicro.eu/wp-content/uploads/2009/09/time-to-block.png" alt="NSS Labs Consumer Report, September 2009" width="400" height="184" /></a></p>
<p class="wp-caption-text">NSS Labs Consumer Report, September 2009</p>
</div>
<p>Laden Sie den vollstÃ¤ndigen Bericht von NSS Labs <a title="Anti-Malware Testbericht zu Endpunkt-Sicherheitsprodukten" href="http://nsslabs.com/reprints/9b/EndpointProtection-3Q2009" target="_blank">hier</a> herunter</p>
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