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	<title>blog.trendmicro.de » Updates & Patches</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zehn Jahre danach: Mobile Bedrohungslandschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von Google in fÃ¼nf LÃ¤ndern durchgefÃ¼hrte Umfrage beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fÃ¼nf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevÃ¶lkerung. Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fÃ¼r die mobilen GerÃ¤te [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/mobile-threat-landscape-a-decade-later/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a></p>
<p>Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2012/01/new-research-global-surge-in-smartphone.html" target="_blank">Google in fÃ¼nf LÃ¤ndern durchgefÃ¼hrte Umfrage</a> beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fÃ¼nf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevÃ¶lkerung.<br />
Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fÃ¼r die mobilen GerÃ¤te zu. Mittlerweile gelten fÃ¼r die MobilgerÃ¤te und Tablets dieselben GefÃ¤hrdungsszenarien wie man sie aus der PC-Welt kennt. Die folgenden fÃ¼nf Angriffsmuster zeigen die Ã„hnlichkeiten auf:</p>
<ul>
<li>Vor mehr als fÃ¼nf Jahren nutzten Cyberkriminelle umkonfigurierte Modems, um Bezahldienste und FerngesprÃ¤che fÃ¼r ihre Zwecke zu nutzen. Heute versucht <a href="http://blog.trendmicro.com/premium-abusers-also-check-for-keywords" target="_blank">mobile Schadsoftware</a> hÃ¤ufig, Nutzer dazu zu verleiten, solche Bezahldienste zu abonnieren.</li>
<li>Etwa zwanzig Jahre lang verbreiteten vor allem Viren Angst und Schrecken, danach waren es WÃ¼rmer, und heute sind es in erster Linie Trojaner-Downloader fÃ¼r den einmaligen Gebrauch. All diese Mittel hatten nur ein Ziel, die Opfersysteme mÃ¶glichst dauerhaft zu infizieren und zu kompromittieren. Auf den mobilen Plattformen gibt es bereits Trojaner fÃ¼r den Datendiebstahl, die sich <a href="http://blog.trendmicro.de/der-schaedling-im-opera-mini-mantel/#.TyqqGoFUHTo" target="_blank">als nÃ¼tzliche App tarnen</a> und im Stillen Daten sammeln und weiterleiten.</li>
<li>Mehrstufige und zwischen PC und mobilen GerÃ¤ten wechselnde Bedrohungen gibt es bereits. Einige Varianten des<a href="http://blog.trendmicro.com/zeus-targets-mobile-users" target="_blank"> Bank-SchÃ¤dlings ZeuS</a> Ã¼berwacht den PC und die Online-Transaktionen. Entdeckt er eine Anfrage fÃ¼r eine zweite ÃœberprÃ¼fung schickt er einen Facebook-Link an das Smartphone des Opfers, um so Daten abzuziehen und einen vollstÃ¤ndigen Zugriff auf die Online-Finanzdaten zu erhalten.</li>
<li>Fast jeder Nutzer empfÃ¤ngt in der einen oder anderen Form E-Mails auf seinem MobilgerÃ¤t, die im Prinzip die AktivitÃ¤ten auf dem Desktop widerspiegeln. Daher sind auch diese Mails denselben Phishing- und Spam-Attacken ausgesetzt wie auf dem PC.</li>
<li>Von Exploits und Angriffen wie Man-in-the-Middle und solche auf SSL-Verbindungen ist in Verbindung mit PCs immer wieder die Rede. Da heutige Smartphones viel schneller sind als die â€žaltenâ€œ PCs, kleinere Bildschirme haben, und es keine â€žausgewachsenenâ€œ Werkzeuge gibt, die erforschen kÃ¶nnen, was im Hintergrund lÃ¤uft, merken die Nutzer von Tablets oder Smartphones meist nicht, wenn sie angegriffen werden.</li>
</ul>
<p>Im Zuge der BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Strategien kommen die mobilen GerÃ¤te in die Unternehmen. Doch werden sie nicht mit derselben Sorgfalt gesichert wie PCs, Laptops oder Desktops, deren Nutzung von Policies und Richtlinien geregelt wird.</p>
<p>Um nicht zum Opfer zu werden, ist Nutzern dringend zu empfehlen, auch ihre mobilen GerÃ¤te mit Anti-Malware- und Content-Filtering-LÃ¶sungen zu schÃ¼tzen. Ebenso wichtig ist es , die Firmware und die mobilen Apps auf aktuellem Stand zu halten. Weitere Gedanken und Tipps zum Thema bieten die EintrÃ¤ge: <a href="http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/#.TyqovoFUHTo" target="_blank">â€žDie Gefahr durch Android-Malware wÃ¤chst auch 2012â€œ</a> sowie <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-in-review-mobile-malware/" target="_blank">â€ž2011 in Review: Mobile Malwareâ€œ</a>.</p>
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		<title>Eine RTF-Datei nutzt eine Schwachstelle in Microsoft Office</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/eine-rtf-datei-nutzt-eine-schwachstelle-in-microsoft-office/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 09:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Karl Dominguez (Threat Response Engineer bei Trend Micro) KÃ¼rzlich ist eine Stack-basierte Buffer Overflow Schwachstelle in Microsoft Office missbraucht worden. Nun hat Trend Micro die RTF-Datei des Exploits als TROJ_ARTIEF.SM identifiziert. Die bÃ¶sartigen Dateien umfassen Shell-code, der darauf ausgerichtet ist, den Stack zum Ãœberlaufen zu bringen und einen Crash von Microsoft Word zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/malicious-rtf-files-exploit-microsoft-office-vulnerability/" target="_blank">Karl Dominguez (Threat Response Engineer bei Trend Micro)</a></p>
<p>KÃ¼rzlich ist eine Stack-basierte Buffer Overflow <a href="http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2010-3333" target="_blank">Schwachstelle in Microsoft Office</a> missbraucht worden. Nun hat Trend Micro die RTF-Datei des Exploits als <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=TROJ_ARTIEF.SM" target="_blank">TROJ_ARTIEF.SM</a> identifiziert.</p>
<p>Die bÃ¶sartigen Dateien umfassen Shell-code, der darauf ausgerichtet ist, den Stack zum Ãœberlaufen zu bringen und einen Crash von Microsoft Word zu verursachen. Als Folge kÃ¶nnten bÃ¶swillige Nutzer Zufallscode auf den betroffenen Systemen ausfÃ¼hren.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/121510-shellcode_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/121510-shellcode_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Auch hinterlÃ¤sst die Schadsoftware eine weitere bÃ¶sartige Datei, die Trend Micro als <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=TROJ_INJECT.ART" target="_blank">TROJ_INJECT.ART</a> identifiziert hat. Eine der ernsten Gefahren dabei ist, dass ein Nutzer mit bÃ¶sen Absichten eine RTF-Mail an andere schicken kann. Aufgrund der Tatsache, dass Microsoft Outlook das Programm Word verwendet, um E-Mails zu handlen, genÃ¼gt das Ã–ffnen oder Ansehen von speziell erzeugten Nachrichten im Lesefenster, um den Exploit auszufÃ¼hren.</p>
<p>Microsoft hat bereits ein Update fÃ¼r obige Schwachstelle verÃ¶ffentlicht. Die Nutzer sollten dieses <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/MS10-087.mspx " target="_blank">MS10-087</a> unbedingt herunter laden und installieren.</p>
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		<title>Neue ZeuS-LICAT-Variante aufgetaucht</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/neue-zeus-licat-variante-aufgetaucht/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Joseph Cepe (Threats Analyst bei Trend Micro) Bereits vor fast zwei Monaten hatte Trend Micro eine vollstÃ¤ndige Analyse der Datei-PatchingÂ  ZeuS-Varianten verÃ¶ffentlicht (siehe auch Whitepaper File-Patching ZBOT Variants: ZeuS 2.0 Levels Up). Doch nun gibt es ein neues LICAT-Sample, das mit seinem Command-and-Control Server Ã¼ber eine pseudo-zufÃ¤llige DomÃ¤ne kommuniziert. Diese DomÃ¤ne war bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/updated-zeus-licat-variant-spotted/" target="_blank">Joseph Cepe (Threats Analyst bei Trend Micro) </a></p>
<p>Bereits vor fast zwei Monaten hatte Trend Micro eine vollstÃ¤ndige <a href="http://blog.trendmicro.de/datei-infector-nutzt-von-downadconficker-bekannte-technik/" target="_blank">Analyse der Datei-PatchingÂ  ZeuS-Varianten</a> verÃ¶ffentlicht (siehe auch Whitepaper <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/file-patching_zbot_variants_-_zeus_2.0_levels_up__oct_2010_.pdf" target="_blank">File-Patching ZBOT Variants: ZeuS 2.0 Levels Up</a>). Doch nun gibt es ein neues LICAT-Sample, das mit seinem Command-and-Control Server Ã¼ber eine pseudo-zufÃ¤llige DomÃ¤ne kommuniziert. Diese DomÃ¤ne war bei den vom ursprÃ¼nglichen Algorithmus erzeugten nicht dabei, und deshalb analysierten die Sicherheitsforscher die Variante.</p>
<p>Die Analyse zeigte, dass das neue Muster immer noch alle ursprÃ¼nglichen Routinen des Original-LICAT-Musters hatte. Beispielsweise generiert es pro Tag dieselbe Anzahl DomÃ¤nen und nutzt dieselben Top-Level-DomÃ¤nen. Dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied im Code der beiden Varianten: ein anderer XOR-SchlÃ¼ssel wird verwendet. Die neue Variante nutzt <em>0xDEADC2DE</em> als SchlÃ¼ssel, wÃ¤hrend das Original <em>0xD6D7A4BE </em>einsetzt:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-03-blog-licat.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-03-blog-licat.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>AuÃŸerdem setzt die neue Variante auch mehrere SchlÃ¼ssel ein. WÃ¤hrend der Code zur DomÃ¤nengenerierung der Original-LICAT-Variante denselben XOR-SchlÃ¼ssel zweimal nutzte â€“ einmal fÃ¼r den Ort, wo seine Konfigurationsdatei lagert und ein zweites Mal, fÃ¼r den Ort, wo aktualisierte Varianten automatisch heruntergeladen werden kÃ¶nnen â€“ setzt die neue Variante unterschiedliche SchlÃ¼ssel ein. Sie haben auch nicht dieselben Werte wie das Original. Damit verdoppelt sich die Anzahl der DomÃ¤nen, die von den Forschern Ã¼berwacht und blockiert werden muss.</p>
<p>Trend Micro geht davon aus, dass noch mehr LICAT-Varianten mit verschiedenen XOR-SchlÃ¼sseln in der nÃ¤chsten Zeit auftauchen werden. Die neue Variante hat Trend Micro als PE_LICAT.B-O identifiziert und die gepatchten Dateien als PE_LICAT.B. Wie bereits erwÃ¤hnt, unterscheidet sich ihr Verhalten nicht von dem der <a href="http://about-threats.trendmicro.com/malware.aspx?language=us&amp;name=PE_LICAT.A" target="_blank">PE_LICAT.A</a>-Variante.</p>
<p>Die Anwender von Trend Micro-Produkten sind Ã¼ber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> geschÃ¼tzt, denn die Sicherheitsinfrastruktur erkennt dank des Dateireputationsdienstes den SchÃ¤dling und kann damit entsprechend umgehen.</p>
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		<title>Neue Zero-Day-LÃ¼cke im Internet Explorer ermÃ¶glicht Angriffe</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/neue-zero-day-luecke-im-internet-explorer-ermoeglicht-angriffe/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:24:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Microsoft hat kÃ¼rzlich ein Security Advisory zu einer SicherheitslÃ¼cke im Internet Explorer verÃ¶ffentlicht. Diese Schwachstelle, die die ferngesteuerte CodeausfÃ¼hrung ermÃ¶glicht, betrifft den Internet Explorer 6, 7 und 8 und wird durch eine nicht valide Flag-Referenz im Browser verursacht. Sie wurde ursprÃ¼nglich auf einer einzigen Website gefunden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/new-zero-day-vulnerability-hits-internet-explorer/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro)</a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Microsoft hat kÃ¼rzlich ein <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2458511.mspx" target="_blank">Security Advisory</a> zu einer SicherheitslÃ¼cke im Internet Explorer verÃ¶ffentlicht. Diese Schwachstelle, die die ferngesteuerte CodeausfÃ¼hrung ermÃ¶glicht, betrifft den Internet Explorer 6, 7 und 8 und wird durch eine nicht valide Flag-Referenz im Browser verursacht. Sie wurde ursprÃ¼nglich auf einer einzigen Website gefunden, die mittlerweile vom Netz genommen ist.</p>
<p>Die Trend Micro-Researcher haben ein Sample des Exploits fÃ¼r besagte SicherheitslÃ¼cke analysiert und die Hauptseite, die fÃ¼r die Lieferung des Exploits zustÃ¤ndig ist, als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=HTML_BADEY.A&amp;VSect=P" target="_blank">HTML_BADEY.A</a> identifiziert. Diese Seite lÃ¤dt einen Backdoor (<a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=BKDR_BADEY.A" target="_blank">BKDR_BADEY.A</a>) herunter, der wiederum verschiedene verschlÃ¼sselte Dateien herunterlÃ¤dt. Die Dateien enthalten Befehle, die der Backdoor ausfÃ¼hrt.</p>
<p>Alles deutet darauf hin, dass weitere Angriffe folgen werden. Die Trend Micro-Experten haben ein neues Hacking-Werkzeug (<a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/grayware/ve_graywareDetails.asp?GNAME=HKTL_ELECOM" target="_blank">HKTL_ELECOM</a>) entdeckt, mit dessen Hilfe Cyberkriminelle Seiten generieren kÃ¶nnen, die den JavaScript-Code enthalten, der die SicherheitslÃ¼cke ausnÃ¼tzt. Weil damit Angriffe einfacher werden, gehen die Experten davon aus, dass diese Attacken sich weiter verbreiten.</p>
<p>Noch ist ungewiss, wann Microsoft die Schwachstelle schlieÃŸt, doch kÃ¶nnen sich Anwender selbst vor den Angriffen schÃ¼tzen. Die Beta-Version des Internet Explorer 9 ist von der LÃ¼cke nicht betroffen, so dass es ratsam ist, die eigenen Browser auf diese Version zu aktualisieren. Weitere Schritte, um sich vor der Gefahr zu schÃ¼tzen, beschreibt das Advisory, doch die meisten dieser MaÃŸnahmen (wenn nicht alle) fÃ¼hren dazu, dass Websites nicht korrekt geladen werden.</p>
<p>Die von Microsoft empfohlenen Schritte zwingen zum Einsatz eines User-spezifischen CSS Style Sheet, das die Formatierung der Site stÃ¶rt. AuÃŸerdem mÃ¼ssen sie Scripting deaktivieren â€“ und damit viele Webseitenfunktionen. Anwender kÃ¶nnen auch prÃ¼fen, ob Data Execution Prevention (DEP) aktiv ist, denn dadurch wird das Schadenpotenzial jedes Exploits reduziert. Auch dies beschreibt das Advisory.</p>
<p>Trend Micro-Anwender sind , Ã¼ber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> gegen diese Gefahr geschÃ¼tzt. Zudem kÃ¶nnen Nutzer das kostenlose Addon <a href="http://blog.trendmicro.de/wp-admin/post.php?post=1867&amp;action=edit&amp;message=10" target="_blank">Browser Guard</a> fÃ¼r den Internet Explorer herunterladen. Dieses Tool schÃ¼tzt gegen IE-Schwachstellen.</p>
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		<title>Zero-Day-LÃ¼cke in Firefox fÃ¼hrt zur Infizierung der Friedensnobelpreis-Site</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/zero-day-luecke-in-firefox-fuehrt-zur-infizierung-der-friedensnobelpreis-site/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 09:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Die offizielle Website des Friedensnobelpreises ist infiziert worden. Das ist an sich schon schlimm genug, doch kommt hinzu, dass die Kriminellen fÃ¼r ihren Angriff eine Zero-Day-Schwachstelle im Mozilla Firefox-Browser ausgenÃ¼tzt haben. Mozilla bestÃ¤tigte auf dem eigenen Blog die SicherheitslÃ¼ckeÂ  und versprach einen Patch dafÃ¼r, sobald dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/firefox-zero-day-found-in-compromised-nobel-peace-prize-website/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) </a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die offizielle Website des Friedensnobelpreises ist infiziert worden. Das ist an sich schon schlimm genug, doch kommt hinzu, dass die Kriminellen fÃ¼r ihren Angriff eine Zero-Day-Schwachstelle im Mozilla Firefox-Browser ausgenÃ¼tzt haben. Mozilla bestÃ¤tigte auf dem eigenen <a href="http://blog.mozilla.com/security/2010/10/26/critical-vulnerability-in-firefox-3-5-and-firefox-3-6/" target="_blank">Blog</a> die SicherheitslÃ¼ckeÂ <a href="http://blog.mozilla.com/security/2010/10/26/critical-vulnerability-in-firefox-3-5-and-firefox-3-6/" target="_blank"></a> und versprach einen Patch dafÃ¼r, sobald dieser ausgetestet ist. Besagte LÃ¼cke ermÃ¶glicht einen so genannten â€žDrive-by Downloadâ€œ, wobei eine bÃ¶sartige Datei herunter geladen und ausgefÃ¼hrt wird, ohne dass der Nutzer dies mitbekommt.</p>
<p>Die Nobel-Site wurde mit einem bÃ¶sartigen PHP-Skript kompromittiert, das die Threat Researcher als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=JS_NINDYA.A" target="_blank">JS_NINDYA.A</a> identifiziert haben. Aus irgendeinem Grund schrÃ¤nkte der Kriminelle den Wirkungsgrad des Angriffs ein. Mithilfe von Browser-Headern prÃ¼ft der Exploit sowohl die Version von Firefox als auch die des genutzten Betriebssystems. Mozilla zufolge betrifft die SicherheitslÃ¼cke die Versionen Firefox 3.5 und 3.6, doch zielte der Angriff lediglich auf die neueren Version 3.6. AuÃŸerdem sind Systeme mit einer neueren Windows-Version (wie Vista, Windows 7, Server 2008 und Server 2008 R2) nicht betroffen.<br />
Der Exploit lÃ¤dt einen Backdoor (<a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=BKDR_NINDYA.A" target="_blank">BKDR_NINDYA.A</a>) auf das System des Nutzers, der Verbindung zu einem Command &amp; Control-Server aufnimmt. Zu den von dort erhaltenen Befehlen gehÃ¶rt das Herunterfahren des Opfersystems aber auch das LÃ¶schen aller Dateien auf dem System.<br />
Trend Micro hat sowohl das Skript als auch die Payload entdeckt, die diese Attacken nutzen, und die damit verbundenen URLs blockiert. Auch gilt die neueste Firefox-Version 4 Berta als sicher. Mozilla empfiehlt zudem, als Schutz die <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/722/" target="_blank">Noscript</a>-Erweiterung zu nutzen, bis ein Patch verfÃ¼gbar ist.</p>
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		<item>
		<title>Global Threat Report: Europa fÃ¼hrt Spam-Welle an, USA ist Spitzenreiter bei verseuchten URLs</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 10:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitÃ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[KOOBFACE]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Elizabeth Bookman (Threats Marketing Manager bei Trend Micro) Europa ist in der ersten HÃ¤lfte 2010 zur weltweit grÃ¶ÃŸten Spam-Schleuder avanciert. Dies geht aus dem aktuellen Trend Micro Threat Report 2010 fÃ¼r die erste JahreshÃ¤lfte hervor. Entgegen der allgemeinen Wahrnehmung machten pornografische Inhalte lediglich vier Prozent des gesamten Spamvolumens aus. Kommerzielle, auf Betrug ausgerichtete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/emea-spam-growth-apac-infections-in-global-1h-2010-threat-report/" target="_blank">Elizabeth Bookman (Threats Marketing Manager bei Trend Micro)</a></p>
<p>Europa ist in der ersten HÃ¤lfte 2010 zur weltweit grÃ¶ÃŸten Spam-Schleuder avanciert. Dies geht aus dem aktuellen Trend Micro Threat Report 2010 fÃ¼r die erste JahreshÃ¤lfte hervor. Entgegen der allgemeinen Wahrnehmung machten pornografische Inhalte lediglich vier Prozent des gesamten Spamvolumens aus. Kommerzielle, auf Betrug ausgerichtete oder medizinische Produkte bewerbende E-Mails hatten einen Anteil von 65 Prozent am weltweiten Spamaufkommen. HTML-Spam ist dabei die beliebteste Form, die unerwÃ¼nschte digitale Post zu verteilen.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-06-blog.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-06-blog.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Aus dem Report geht hervor, dass die Zahl verseuchter URLs von 1,5 Milliarden im Januar auf Ã¼ber 3,5 Milliarden im Juni angewachsen ist. Die meisten bÃ¶sartigen URLs sind in Nordamerika beheimatet, wohingegen im asiatisch-pazifischen Raum die meisten Opfer von Malware-Infektionen anzutreffen sind.</p>
<p>Zu den am hÃ¤ufigsten von Trend Micro geblockten Webseiten zÃ¤hlen Seiten mit indizierten Inhalten, aber auch Webseiten, die gefÃ¤hrlichen Code enthielten wie IFRAME-Code, TROJ_AGENT und JS_DLOADR.ATF.</p>
<p>Trojaner haben etwa einen Anteil von 60 Prozent aller neuen Signaturen oder des jeweiligen von den Trend Labs erstellten Gegenmittels. Sie nehmen allein 53 Prozent aller seit Juni aufgedeckten Bedrohungen ein. Auf dem zweiten und dritten Platz findet sich Backdoor-Software und Trojaner-Spyware, gemeinhin bekannt als Crimeware, mit dem Ziel des Datendiebstahls. Die meisten Trojaner fÃ¼hren zu dieser Art von Malware.</p>
<p>Indien und Brasilien kommen insofern zu einer unrÃ¼hmlichen Ehre, als sich in diesen LÃ¤ndern die meisten Computer befinden, die von Botnetzen kontrolliert werden. Botnetze gehÃ¶ren zu den prÃ¤ferierten Werkzeugen von Internetkriminellen, um Malware oder Spam zu verteilen und Angriffe zu verÃ¼ben.</p>
<p>Bei einer Betrachtung der Infektionsraten nach Branche war der Bildungssektor in der ersten JahreshÃ¤lfte 2010 am meisten betroffen: Nahezu die HÃ¤lfte aller Malware-Infektionen wurde an Schulen und UniversitÃ¤ten verzeichnet, also dort, wo IT-Verantwortliche vor der schwierigen Aufgabe stehen, eine komplexe und weit verteilte Infrastruktur abzusichern, die von vielen Studenten genutzt wird, die sich kaum an Sicherheitsrichtlinien halten. An zweiter und dritter Stelle liegen BehÃ¶rden und die Technologiebranche mit jeweils zehn Prozent aller Malware-Infektionen.</p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/whats-the-juice-on-zeus/" target="_blank">ZeuS</a> und <a href="http://blog.trendmicro.de/8-dinge-die-sie-wahrscheinlich-noch-nicht-ueber-koobface-wussten/" target="_blank">KOOBFACE</a> waren in der ersten JahreshÃ¤lfte 2010 besonders aktiv. ZeuS wurde von einem in Osteuropa beheimateten Verbrechernetzwerk entwickelt mit dem Ziel, von Nutzern Onlinebanking-Zugangsdaten und Ã¤hnlich sensible Informationen zu stehlen. Zielscheibe dieser Angriffe sind vornehmlich kleinere Unternehmen und ihre Banken. Jeden Tag registriert Trend Micro hunderte ZeuS-Abwandlungen und es sieht nicht danach aus, als ob sich dies in Zukunft Ã¤ndern wÃ¼rde.</p>
<p>Das KOOBFACE-Botnetz kann sich damit rÃ¼hmen, die bis heute grÃ¶ÃŸte Bedrohung fÃ¼r soziale Netzwerke zu sein. Anfang des Jahres bemerkten die Experten bei Trend Micro, dass die Verbrecherbande hinter KOOBFACE das Botnetz regelmÃ¤ÃŸig aktualisiert: die Botnetz-Architektur wird verÃ¤ndert, neue ausfÃ¼hrbare Dateien kommen hinzu, Botnetz-Funktionen verschmelzen mit anderen BinÃ¤rdateien. Auch begannen die BetrÃ¼ger die Kommunikation, mit der das Botnetz kontrolliert wird, zu verschlÃ¼sseln, um eine Ãœberwachung durch Sicherheitsexperten oder die BehÃ¶rden zu verhindern.</p>
<p>SicherheitslÃ¼cken in Anwendungen waren schon immer ein Teil der Bedrohungslandschaft. In der ersten JahreshÃ¤lfte 2010 zÃ¤hlten die Trend Micro-Sicherheitsforscher 2.552 verÃ¶ffentlichte SicherheitslÃ¼cken und AuffÃ¤lligkeiten in Anwendungen. Es sind weitaus mehr, wenn man die FÃ¤lle hinzurechnet, die die Forscher vertraulich allein an die jeweiligen Hersteller gemeldet haben und bei denen das Wissen um diese LÃ¼cken nie an die Ã–ffentlichkeit gelangte. Endanwender sind insofern davon betroffen, als der einmalige Besuch einer Website genÃ¼gt, um sich zu infizieren. Unternehmensserver stehen ebenfalls im Visier, wobei die Internetkriminellen hier ungepatchte SicherheitslÃ¼cken ausnutzen. Zwar mag der Zugang komplizierter als bei Einzelsystemen sein, doch lockt die Internetkriminellen die weit grÃ¶ÃŸere potenzielle Belohnung.</p>
<p>Das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Trend Micro Smart Protection Network</a> bietet als Sicherheitsinfrastruktur den Anwendern innovativen Schutz aus der Cloud und blockiert Sicherheitsbedrohungen in Echtzeit, noch bevor sie den Anwender erreichen. Derzeit kommen im Smart Protection Network tÃ¤glich 45 Milliarden Anfragen an, tÃ¤glich werden fÃ¼nf Milliarden Bedrohungen geblockt und 2,5 Terabyte an Daten verarbeitet. Durchschnittlich 80 Millionen Anwender nutzen tÃ¤glich das Netzwerk.</p>
<p>Der vollstÃ¤ndige Report mit umfassenden Tipps, wie man sich als Unternehmen und Endanwender schÃ¼tzen kann, steht unter <a href="http://us.trendmicro.com/us/trendwatch/research-and-analysis/threat-reports/index.html" target="_blank">Threat Reports</a> zur VerfÃ¼gung.</p>
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		</item>
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		<title>VerÃ¶ffentlichung von SicherheitslÃ¼cken</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/veroeffentlichung-von-sicherheitslucken/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
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		<category><![CDATA[Cyber-KriminalitÃ¤t]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Eine Gruppe unabhÃ¤ngiger Sicherheitsforscher haben angekÃ¼ndigt, wÃ¤hrend des Monats September Zero-day- und Webanwendungsschwachstellen sowie Proof-of-concept (PoC) Exploits fÃ¼r gepatchte SicherheitslÃ¼cken zu verÃ¶ffentlichen. Unter den Anbietern, deren angebliche Produkt-SicherheitslÃ¼cken an die Ã–ffentlichkeit geraten sollen sind renommierte Unternehmen wie Adobe, Apple, Microsoft oder Mozilla. Dem Trend Micro-Forscher Rajiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/new-zero-day-vulnerabilities-imminent/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) </a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Eine Gruppe unabhÃ¤ngiger Sicherheitsforscher haben <a href="http://www.exploit-db.com/moaub-0days-binary-analysis-exploit-pocs/" target="_blank">angekÃ¼ndigt</a>, wÃ¤hrend des Monats September Zero-day- und Webanwendungsschwachstellen sowie Proof-of-concept (PoC) Exploits fÃ¼r gepatchte SicherheitslÃ¼cken zu verÃ¶ffentlichen. Unter den Anbietern, deren angebliche Produkt-SicherheitslÃ¼cken an die Ã–ffentlichkeit geraten sollen sind renommierte Unternehmen wie Adobe, Apple, Microsoft oder Mozilla.</p>
<p>Dem Trend Micro-Forscher Rajiv Motwani zufolge handelt es sich um eine Sammlung neuer und alter LÃ¼cken, die in erster Linie Microsoft betreffen. Die neuen SicherheitslÃ¼cken kÃ¶nnen als Zero-day-Schwachstellen gesehen werden, die die Nutzer verwundbar machen, bis ein Hersteller einen Patch anbietet. Das kann jedoch dauern, und daher sollten die Anwender jeden angebotenen Workaround nutzen.</p>
<p>Auch ist davon auszugehen, dass Einzelheiten zu den kÃ¼rzlich verÃ¶ffentlichten Advisories publiziert werden und dass auch PoC-Code dabei ist â€“ damit aber Exploits wahrscheinlicher sind. Damit wiederum steigt das Risiko fÃ¼r die Anwender. FÃ¼r Anwendungen wie der Internet Explorer (die Forscher haben angekÃ¼ndigt, dazu eine Schwachstelle zu verÃ¶ffentlichen) kann ein Exploit innerhalb von Stunden nach der AnkÃ¼ndigung publik werden. Teile der vielen in Umlauf befindlichen Exploits lassen sich zudem fÃ¼r neue Angriffe wiederverwenden, sodass der Prozess sich nochmals beschleunigt.</p>
<p>Unternehmensanwender sollten wissen, dass Serveranwendungen ebenfalls von den verÃ¶ffentlichten SicherheitslÃ¼cken betroffen sind. MÃ¶glicherweise dauert es lÃ¤nger, bis diese geschlossen werden. AuÃŸerdem ist auch der potenzielle Schaden fÃ¼r einen betroffenen Server hÃ¶her als bei Privatanwendern.</p>
<p>Andererseits ist es fÃ¼r einzelne User schwieriger, sich zu schÃ¼tzen. Es gibt keine zentralen Benachrichtigungsmechanismen zu Updates, und die teilweise verfÃ¼gbaren Auto-Update-FÃ¤higkeiten stellen eine zusÃ¤tzliche Belastung fÃ¼r diese Anwendergruppe dar.</p>
<p>Trend Micro bietet einige <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/free-tools-and-services/index.html?id=homepage_tab" target="_blank">kostenlose Tools</a> zum Herunterladen, die Anwender dabei unterstÃ¼tzen ihre Computer zu schÃ¼tzen.</p>
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		<title>Rootkit gibt sich als TweetDeck Update aus</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/rootkit-gibt-sich-als-tweetdeck-update-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Ein gutes Timing ist alles, vor allem wenn man Malware verbreiten will. Letzte Woche benachrichtigten die Entwickler des beliebten Echtzeit-Browsers TweetDeck die Nutzer, dass sie diese Anwendung aktualisieren mÃ¼ssen, weil es Ã„nderungen in den von Twitter unterstÃ¼tzten Authentifizierungsprotokollen gibt. Cyberkriminelle witterten sofort ihre Chance und verschickten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/tdss-pretending-to-be-tweetdeck-update/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) </a></p>
<p>Ein gutes Timing ist alles, vor allem wenn man Malware verbreiten will. Letzte Woche benachrichtigten die Entwickler des beliebten Echtzeit-Browsers TweetDeck die Nutzer, dass sie diese Anwendung aktualisieren mÃ¼ssen, weil es Ã„nderungen in den von Twitter unterstÃ¼tzten Authentifizierungsprotokollen gibt.</p>
<p>Cyberkriminelle witterten sofort ihre Chance und verschickten ihre eigenen Tweets mit gleichem Inhalt. Doch diese bÃ¶sartigen Nachrichten enthielten einen URL-verkÃ¼rzten Link auf einen angeblichen TweetDeck-Installer namens <em>tweetdeck-08302010-update.exe.</em><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-31-blog-tweet-img1-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-31-blog-tweet-img1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die Datei enthÃ¤lt natÃ¼rlich keinen legitimen Installer sondern eine TDSS-Variante, die Trend Micro als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_TDSS.FAT" target="_blank">TROJ_TDSS.FAT</a> identifiziert hat. Die TDSS-SchÃ¤dlingsfamilie liefert Rootkits, die die vollstÃ¤ndige Kontrolle Ã¼ber betroffene Systeme Ã¼bernehmen kÃ¶nnen. Auch sind sie aufgrund ihrer KomplexitÃ¤t und ausgeklÃ¼gelten Programmierung schwer zu entfernen.</p>
<p>TweetDeck hat die Nutzer <a href="http://support.tweetdeck.com/entries/249941-do-not-download-fake-tweetdeck-update-appearing-on-twitter" target="_blank">offiziell davor gewarnt</a>,Â  einen Installer herunter zu laden, dessen URL mit <em>http://alturl.com/</em> beginnt. Auch ist die Website, auf der die bÃ¶sartige Datei liegt, blockiert worden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es gibt einen Patch fÃ¼r die LNK-SicherheitslÃ¼cke</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/es-gibt-einen-patch-fur-die-lnk-sicherheitsluecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheitsbedrohungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Mehr als zwei Wochen ist es her, seitdem die LNK-SicherheitslÃ¼cke bekannt und auch von ZBOT- und SALITY-Malware ausgenÃ¼tzt wurde. Jetzt gibt es einen Patch dafÃ¼r. Doch mit oder ohne Patch, Angriffe Ã¼ber diese LÃ¼cke werden zunehmen. Der dritte der in diesem Jahr auÃŸerhalb der Reihe verÃ¶ffentlichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/lnk-vulnerability-fixed-in-out-of-cycle-patch/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro)</a></p>
<p>Mehr als zwei Wochen ist es her, seitdem die <a href="http://blog.trendmicro.de/update-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/" target="_blank">LNK-SicherheitslÃ¼cke</a> bekannt und auch von <a href="http://blog.trendmicro.de/zeuszbot-and-sality-nutzen-die-shortcut-schwachstelle/" target="_blank">ZBOT- und SALITY-Malware</a> ausgenÃ¼tzt wurde. Jetzt gibt es einen <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-aug.mspx" target="_blank">Patch </a>dafÃ¼r. Doch mit oder ohne Patch, Angriffe Ã¼ber diese LÃ¼cke werden zunehmen.</p>
<p>Der dritte der in diesem Jahr auÃŸerhalb der Reihe verÃ¶ffentlichten Patches ist den regulÃ¤ren August-Updates um eine Woche voraus. Microsoft selbst erklÃ¤rte<a href="http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx" target="_blank"> bei der VerÃ¶ffentlichung</a> des Patch, man habe â€žeine Steigerung bei den Versuchen, die SicherheitslÃ¼cke auszunutzen, festgestelltâ€œ und sich deshalb fÃ¼r diesen vorgezogenen Release eines Fix entschieden.</p>
<p>Privatanwender sollten ihre Systeme so schnell wie mÃ¶glich patchen, um sich vor der Gefahr zu schÃ¼tzen. Unternehmensanwender kÃ¶nnen das Aufspielen des Patch auf spÃ¤ter verschieben und sich mit den bereits vorhandenen Workarounds schÃ¼tzen oder mit den Produkten von Trend Micro wie <a href="http://de.trendmicro.com/de/solutions/enterprise/security-solutions/virtualization/deep-security/" target="_blank">Deep Security</a> und <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/enterprise/officescan-client-server-edition/" target="_blank">OfficeScan</a> mit Intrusion Defense Firewall Plugins.</p>
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		<title>Die KOOBFACE-Bande trackt nun Besucher</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-bande-trackt-nun-besucher/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Updates & Patches]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefÃ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[KOOBFACE]]></category>
		<category><![CDATA[Wurm]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Joey Costoya (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) GefÃ¤lschte YouTube-Seiten sind ein typisches Merkmal des KOOBFACE-Botnetzes. Damit sollen potenzielle Opfer dazu gebracht werden, den â€žCodecâ€œ zu installieren, der fÃ¼r das Abspielen von Videos nÃ¶tig ist â€“ in diesem Fall von einer angeblich versteckten Kamera. Die gefÃ¤lschten Seiten umfassten in einem Fall die Reaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/koobface-gang-now-tracking-visitors/" target="_blank">Joey Costoya (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro)</a></p>
<p>GefÃ¤lschte <em>YouTube</em>-Seiten sind ein typisches Merkmal des KOOBFACE-Botnetzes. Damit sollen potenzielle Opfer dazu gebracht werden, den â€žCodecâ€œ zu installieren, der fÃ¼r das Abspielen von Videos nÃ¶tig ist â€“ in diesem Fall von einer angeblich versteckten Kamera.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_yuotube_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_yuotube_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die gefÃ¤lschten Seiten umfassten in einem Fall die <a href="http://ddanchev.blogspot.com/2010/05/koobface-gang-responds-to-10-things-you.html" target="_blank">Reaktion der KOOBFACE-Gang </a>auf die von Dancho Danchev verÃ¶ffentlichte Liste ihrer <a href="http://www.zdnet.com/blog/security/10-things-you-didnt-know-about-the-koobface-gang/5452" target="_blank">bÃ¶swilligen AktivitÃ¤ten</a>.</p>
<p>Vor einigen Tagen nun schlossen die Kriminellen einen kurzen JavaScript-Code mit ein, der es der Bande erlaubt, die Seiten-Hits direkt zu Ã¼berwachen. Der Tracking-Code liegt am unteren Rand der Seite, und zwar weit unter einer Reihe von &lt;br&gt;-Tags.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_tracking_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_tracking_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Der Code nutzt einen Hit-ZÃ¤hler-Webdienst. Laut Information der Hit-ZÃ¤hlerseite nutzt die Bande diese Methode seit dem 28. Juli 2010.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_date.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_date.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Seither gab es 22.905 einzigartige Hits.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20d.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20d.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20w.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20w.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20m.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20m.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Sogar nach Zeitabschnitten verfolgt die Bande ist Seiten-Hits.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_hourly_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_hourly_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Das stÃ¼ndliche Tracking ermÃ¶glicht es den Kriminellen, die NutzeraktivitÃ¤ten (nach Tageszeit) mit der Anzahl der KOOBFACE-Infektionen in Verbindung zu setzen. Die Statistikseite enthÃ¤lt keinen Hinweis auf die Zeitzone, sodass die Interpretation der Stundendaten nicht besonders nÃ¼tzlich wirkt. Die 22.905 Hits stellen die Anzahl der einzelnen Besuche auf der gefÃ¤lschten YouTube-Seite dar, die der KOOBFACE-Lader mit dem Datennamen setupNNNN.exe hochschiebt (NNNN ist eine Zufallszahl). Es gibt auf der Hit-ZÃ¤hlerseite keine aktuellen Daten dazu, wie viele Nutzer tatsÃ¤chlich den KOOBFACE-Loader ausgefÃ¼hrt haben.</p>
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