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	<title>blog.trendmicro.de » Updates & Patches</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>VerÃ¶ffentlichung von SicherheitslÃ¼cken</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Eine Gruppe unabhÃ¤ngiger Sicherheitsforscher haben angekÃ¼ndigt, wÃ¤hrend des Monats September Zero-day- und Webanwendungsschwachstellen sowie Proof-of-concept (PoC) Exploits fÃ¼r gepatchte SicherheitslÃ¼cken zu verÃ¶ffentlichen. Unter den Anbietern, deren angebliche Produkt-SicherheitslÃ¼cken an die Ã–ffentlichkeit geraten sollen sind renommierte Unternehmen wie Adobe, Apple, Microsoft oder Mozilla. Dem Trend Micro-Forscher Rajiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/new-zero-day-vulnerabilities-imminent/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) </a><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Eine Gruppe unabhÃ¤ngiger Sicherheitsforscher haben <a href="http://www.exploit-db.com/moaub-0days-binary-analysis-exploit-pocs/" target="_blank">angekÃ¼ndigt</a>, wÃ¤hrend des Monats September Zero-day- und Webanwendungsschwachstellen sowie Proof-of-concept (PoC) Exploits fÃ¼r gepatchte SicherheitslÃ¼cken zu verÃ¶ffentlichen. Unter den Anbietern, deren angebliche Produkt-SicherheitslÃ¼cken an die Ã–ffentlichkeit geraten sollen sind renommierte Unternehmen wie Adobe, Apple, Microsoft oder Mozilla.</p>
<p>Dem Trend Micro-Forscher Rajiv Motwani zufolge handelt es sich um eine Sammlung neuer und alter LÃ¼cken, die in erster Linie Microsoft betreffen. Die neuen SicherheitslÃ¼cken kÃ¶nnen als Zero-day-Schwachstellen gesehen werden, die die Nutzer verwundbar machen, bis ein Hersteller einen Patch anbietet. Das kann jedoch dauern, und daher sollten die Anwender jeden angebotenen Workaround nutzen.</p>
<p>Auch ist davon auszugehen, dass Einzelheiten zu den kÃ¼rzlich verÃ¶ffentlichten Advisories publiziert werden und dass auch PoC-Code dabei ist â€“ damit aber Exploits wahrscheinlicher sind. Damit wiederum steigt das Risiko fÃ¼r die Anwender. FÃ¼r Anwendungen wie der Internet Explorer (die Forscher haben angekÃ¼ndigt, dazu eine Schwachstelle zu verÃ¶ffentlichen) kann ein Exploit innerhalb von Stunden nach der AnkÃ¼ndigung publik werden. Teile der vielen in Umlauf befindlichen Exploits lassen sich zudem fÃ¼r neue Angriffe wiederverwenden, sodass der Prozess sich nochmals beschleunigt.</p>
<p>Unternehmensanwender sollten wissen, dass Serveranwendungen ebenfalls von den verÃ¶ffentlichten SicherheitslÃ¼cken betroffen sind. MÃ¶glicherweise dauert es lÃ¤nger, bis diese geschlossen werden. AuÃŸerdem ist auch der potenzielle Schaden fÃ¼r einen betroffenen Server hÃ¶her als bei Privatanwendern.</p>
<p>Andererseits ist es fÃ¼r einzelne User schwieriger, sich zu schÃ¼tzen. Es gibt keine zentralen Benachrichtigungsmechanismen zu Updates, und die teilweise verfÃ¼gbaren Auto-Update-FÃ¤higkeiten stellen eine zusÃ¤tzliche Belastung fÃ¼r diese Anwendergruppe dar.</p>
<p>Trend Micro bietet einige <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/free-tools-and-services/index.html?id=homepage_tab" target="_blank">kostenlose Tools</a> zum Herunterladen, die Anwender dabei unterstÃ¼tzen ihre Computer zu schÃ¼tzen.</p>
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		<title>Rootkit gibt sich als TweetDeck Update aus</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/rootkit-gibt-sich-als-tweetdeck-update-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Ein gutes Timing ist alles, vor allem wenn man Malware verbreiten will. Letzte Woche benachrichtigten die Entwickler des beliebten Echtzeit-Browsers TweetDeck die Nutzer, dass sie diese Anwendung aktualisieren mÃ¼ssen, weil es Ã„nderungen in den von Twitter unterstÃ¼tzten Authentifizierungsprotokollen gibt. Cyberkriminelle witterten sofort ihre Chance und verschickten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/tdss-pretending-to-be-tweetdeck-update/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) </a></p>
<p>Ein gutes Timing ist alles, vor allem wenn man Malware verbreiten will. Letzte Woche benachrichtigten die Entwickler des beliebten Echtzeit-Browsers TweetDeck die Nutzer, dass sie diese Anwendung aktualisieren mÃ¼ssen, weil es Ã„nderungen in den von Twitter unterstÃ¼tzten Authentifizierungsprotokollen gibt.</p>
<p>Cyberkriminelle witterten sofort ihre Chance und verschickten ihre eigenen Tweets mit gleichem Inhalt. Doch diese bÃ¶sartigen Nachrichten enthielten einen URL-verkÃ¼rzten Link auf einen angeblichen TweetDeck-Installer namens <em>tweetdeck-08302010-update.exe.</em><br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-31-blog-tweet-img1-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/2010-08-31-blog-tweet-img1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die Datei enthÃ¤lt natÃ¼rlich keinen legitimen Installer sondern eine TDSS-Variante, die Trend Micro als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_TDSS.FAT" target="_blank">TROJ_TDSS.FAT</a> identifiziert hat. Die TDSS-SchÃ¤dlingsfamilie liefert Rootkits, die die vollstÃ¤ndige Kontrolle Ã¼ber betroffene Systeme Ã¼bernehmen kÃ¶nnen. Auch sind sie aufgrund ihrer KomplexitÃ¤t und ausgeklÃ¼gelten Programmierung schwer zu entfernen.</p>
<p>TweetDeck hat die Nutzer <a href="http://support.tweetdeck.com/entries/249941-do-not-download-fake-tweetdeck-update-appearing-on-twitter" target="_blank">offiziell davor gewarnt</a>,Â  einen Installer herunter zu laden, dessen URL mit <em>http://alturl.com/</em> beginnt. Auch ist die Website, auf der die bÃ¶sartige Datei liegt, blockiert worden.</p>
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		<title>Es gibt einen Patch fÃ¼r die LNK-SicherheitslÃ¼cke</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/es-gibt-einen-patch-fur-die-lnk-sicherheitsluecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro) Mehr als zwei Wochen ist es her, seitdem die LNK-SicherheitslÃ¼cke bekannt und auch von ZBOT- und SALITY-Malware ausgenÃ¼tzt wurde. Jetzt gibt es einen Patch dafÃ¼r. Doch mit oder ohne Patch, Angriffe Ã¼ber diese LÃ¼cke werden zunehmen. Der dritte der in diesem Jahr auÃŸerhalb der Reihe verÃ¶ffentlichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/lnk-vulnerability-fixed-in-out-of-cycle-patch/" target="_blank">Jonathan Leopando (Technical Communications bei Trend Micro)</a></p>
<p>Mehr als zwei Wochen ist es her, seitdem die <a href="http://blog.trendmicro.de/update-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/" target="_blank">LNK-SicherheitslÃ¼cke</a> bekannt und auch von <a href="http://blog.trendmicro.de/zeuszbot-and-sality-nutzen-die-shortcut-schwachstelle/" target="_blank">ZBOT- und SALITY-Malware</a> ausgenÃ¼tzt wurde. Jetzt gibt es einen <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/bulletin/ms10-aug.mspx" target="_blank">Patch </a>dafÃ¼r. Doch mit oder ohne Patch, Angriffe Ã¼ber diese LÃ¼cke werden zunehmen.</p>
<p>Der dritte der in diesem Jahr auÃŸerhalb der Reihe verÃ¶ffentlichten Patches ist den regulÃ¤ren August-Updates um eine Woche voraus. Microsoft selbst erklÃ¤rte<a href="http://blogs.technet.com/b/msrc/archive/2010/07/29/out-of-band-release-to-address-microsoft-security-advisory-2286198.aspx" target="_blank"> bei der VerÃ¶ffentlichung</a> des Patch, man habe â€žeine Steigerung bei den Versuchen, die SicherheitslÃ¼cke auszunutzen, festgestelltâ€œ und sich deshalb fÃ¼r diesen vorgezogenen Release eines Fix entschieden.</p>
<p>Privatanwender sollten ihre Systeme so schnell wie mÃ¶glich patchen, um sich vor der Gefahr zu schÃ¼tzen. Unternehmensanwender kÃ¶nnen das Aufspielen des Patch auf spÃ¤ter verschieben und sich mit den bereits vorhandenen Workarounds schÃ¼tzen oder mit den Produkten von Trend Micro wie <a href="http://de.trendmicro.com/de/solutions/enterprise/security-solutions/virtualization/deep-security/" target="_blank">Deep Security</a> und <a href="http://de.trendmicro.com/de/products/enterprise/officescan-client-server-edition/" target="_blank">OfficeScan</a> mit Intrusion Defense Firewall Plugins.</p>
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		<title>Die KOOBFACE-Bande trackt nun Besucher</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-bande-trackt-nun-besucher/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Joey Costoya (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro) GefÃ¤lschte YouTube-Seiten sind ein typisches Merkmal des KOOBFACE-Botnetzes. Damit sollen potenzielle Opfer dazu gebracht werden, den â€žCodecâ€œ zu installieren, der fÃ¼r das Abspielen von Videos nÃ¶tig ist â€“ in diesem Fall von einer angeblich versteckten Kamera. Die gefÃ¤lschten Seiten umfassten in einem Fall die Reaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/koobface-gang-now-tracking-visitors/" target="_blank">Joey Costoya (Advanced Threats Researcher bei Trend Micro)</a></p>
<p>GefÃ¤lschte <em>YouTube</em>-Seiten sind ein typisches Merkmal des KOOBFACE-Botnetzes. Damit sollen potenzielle Opfer dazu gebracht werden, den â€žCodecâ€œ zu installieren, der fÃ¼r das Abspielen von Videos nÃ¶tig ist â€“ in diesem Fall von einer angeblich versteckten Kamera.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_yuotube_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_yuotube_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Die gefÃ¤lschten Seiten umfassten in einem Fall die <a href="http://ddanchev.blogspot.com/2010/05/koobface-gang-responds-to-10-things-you.html" target="_blank">Reaktion der KOOBFACE-Gang </a>auf die von Dancho Danchev verÃ¶ffentlichte Liste ihrer <a href="http://www.zdnet.com/blog/security/10-things-you-didnt-know-about-the-koobface-gang/5452" target="_blank">bÃ¶swilligen AktivitÃ¤ten</a>.</p>
<p>Vor einigen Tagen nun schlossen die Kriminellen einen kurzen JavaScript-Code mit ein, der es der Bande erlaubt, die Seiten-Hits direkt zu Ã¼berwachen. Der Tracking-Code liegt am unteren Rand der Seite, und zwar weit unter einer Reihe von &lt;br&gt;-Tags.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_tracking_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_tracking_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Der Code nutzt einen Hit-ZÃ¤hler-Webdienst. Laut Information der Hit-ZÃ¤hlerseite nutzt die Bande diese Methode seit dem 28. Juli 2010.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_date.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_date.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Seither gab es 22.905 einzigartige Hits.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20d.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20d.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20w.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20w.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20m.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_last20m.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Sogar nach Zeitabschnitten verfolgt die Bande ist Seiten-Hits.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_hourly_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/08/kf_hourly_tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Das stÃ¼ndliche Tracking ermÃ¶glicht es den Kriminellen, die NutzeraktivitÃ¤ten (nach Tageszeit) mit der Anzahl der KOOBFACE-Infektionen in Verbindung zu setzen. Die Statistikseite enthÃ¤lt keinen Hinweis auf die Zeitzone, sodass die Interpretation der Stundendaten nicht besonders nÃ¼tzlich wirkt. Die 22.905 Hits stellen die Anzahl der einzelnen Besuche auf der gefÃ¤lschten YouTube-Seite dar, die der KOOBFACE-Lader mit dem Datennamen setupNNNN.exe hochschiebt (NNNN ist eine Zufallszahl). Es gibt auf der Hit-ZÃ¤hlerseite keine aktuellen Daten dazu, wie viele Nutzer tatsÃ¤chlich den KOOBFACE-Loader ausgefÃ¼hrt haben.</p>
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		<title>ZeuS/ZBOT und SALITY nutzen die Shortcut-Schwachstelle</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/zeuszbot-and-sality-nutzen-die-shortcut-schwachstelle/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/zeuszbot-and-sality-nutzen-die-shortcut-schwachstelle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jasper Manuel (Threat Response Engineer bei Trend Micro), Julius Dizon (Escalation Engineers bei Trend Micro), Marvin Cruz (Escalation Engineers bei Trend Micro) Wie schon letzte Woche berichtet haben die Exploits der Windows Shortcut-Schwachstelle zugenommen. Jetzt wird sie auch dafÃ¼r ausgenÃ¼tzt, um ZBOT-Varianten Ã¼ber bÃ¶sartige AnhÃ¤nge in Spam-Nachrichten zu verbreiten. Die Messages, die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/zeuszbot-and-sality-jump-on-the-lnk-exploit-bandwagon/" target="_blank">Jasper Manuel (Threat Response Engineer bei Trend Micro), Julius Dizon (Escalation Engineers bei Trend Micro), Marvin Cruz (Escalation Engineers bei Trend Micro) </a></p>
<p>Wie schon <a href="http://blog.trendmicro.de/usb-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/" target="_blank">letzte Woche berichtet</a> haben die Exploits der Windows Shortcut-Schwachstelle zugenommen. Jetzt wird sie auch dafÃ¼r ausgenÃ¼tzt, um ZBOT-Varianten Ã¼ber bÃ¶sartige AnhÃ¤nge in Spam-Nachrichten zu verbreiten. Die Messages, die von Trend Micro-Produkten blockiert werden, fÃ¼hren als Betreff <em>Microsoft Windows Security Advisory</em> an und umfassen folgenden Text:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-27-shortcut1-tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-27-shortcut1-tb.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Sie geben vor, von Microsoft zu kommen, und fordern die Nutzer auf, das angehÃ¤ngte vermeintliche Update anzuwenden, um sich vor der Gefahr zu schÃ¼tzen. Die Nachricht umfasst sogar ein Kennwort fÃ¼r die geschÃ¼tzte ZIP-Datei sowie Anleitungen fÃ¼r die Installation des angeblichen Sicherheits-Update. Zur Erinnerung: Microsoft hat noch keinen Patch fÃ¼r besagte Schwachstelle verÃ¶ffentlicht, sondern lediglich ein so genanntes â€žFix-Toolâ€œ fÃ¼r das Deaktivieren von .LNK und .PIF!</p>
<p>Unser Team fand heraus, dass das angehÃ¤ngte Archiv eine bÃ¶sartige .LNK-Datei enthÃ¤lt, die Trend Micro als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=LNK_STUXNET.SM" target="_blank">LNK_STUXNET.SM</a> identifiziert hat. Auch ist eine bÃ¶sartige .DLL-Datei darin, die Trend Micro als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_ZBOT.BXW" target="_blank">TROJ_ZBOT.BXW</a> identifiziert.</p>
<p>Wird der Exploit-Code im Shortcut angestoÃŸen, so fÃ¼hrt er die Malware-Komponente aus, die dann ihrerseits den HauptschÃ¤dling TROJ_ZBOT.BXW herunterlÃ¤dt und ausfÃ¼hrt. Es handelt sich um eine ZBOT 2.0 Variante, die wir bereits frÃ¼her in diesem Jahr entdeckt hatten.</p>
<p>SALITY Dateiinfektoren werden nun auch fÃ¼r diese Schwachstelle eingesetzt, wie <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=PE_SALITY.LNK-O" target="_blank">PE_SALITY.LNK-O</a> zeigt:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-27-shortcut2.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-27-shortcut2.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Hier noch ein Vergleich der bekanntesten Methoden von USB-Malware, um sichÂ <em> </em>zu verbreiten:</p>
<table border="1" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>AUTORUN.INF</strong></td>
<td><strong>LNK Vulnerability</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Wechselmedien</td>
<td>Alle Platten (shared, removable, optical etc.)</td>
</tr>
<tr>
<td>Zieldatei sollte.EXE, .BAT, .SCR, or .CMD Endung haben</td>
<td>Jeder Dateiname, wenn es eine .DLL-Datei ist</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Es sollte jedem klar sein, dass sich Malware Ã¼ber die LNK-Schwachstelle einfacher verbreiten kann, als diejenige, die die AUTORUN.INF-Datei nutzt, und man kann davon ausgehen, dass noch mehr Malware-Familien dies tun werden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>USB-Wurm nutzt Windows Shortcut-Schwachstelle aus</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/usb-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/usb-wurm-nutzt-windows-shortcut-schwachstelle-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wurm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=1589</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von JM Hipolito (Technical Communications bei Trend Micro) KÃ¼rzlich erschienen Berichte Ã¼ber eine neue Art von Malware, die sich Ã¼ber Wechselmedien verbreitet. Die SchÃ¤dlinge nutzen eine neue Schwachstelle in Shortcut-Dateien aus, die es ermÃ¶glicht, Zufallscode auf dem System des Nutzers auszufÃ¼hren. Microsoft hat die Schwachstelle bestÃ¤tigt und ein Security Advisory verÃ¶ffentlicht. Weil die Schwachstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/usb-worm-exploits-windows-shortcut-vulnerability/" target="_blank">JM Hipolito (Technical Communications bei Trend Micro)</a></p>
<p>KÃ¼rzlich erschienen <a href="http://krebsonsecurity.com/2010/07/experts-warn-of-new-windows-shortcut-flaw/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+KrebsOnSecurity+%28Krebs+on+Security%29" target="_blank">Berichte</a> Ã¼ber eine neue Art von Malware, die sich Ã¼ber Wechselmedien verbreitet. Die SchÃ¤dlinge nutzen eine neue Schwachstelle in Shortcut-Dateien aus, die es ermÃ¶glicht, Zufallscode auf dem System des Nutzers auszufÃ¼hren. Microsoft hat die Schwachstelle bestÃ¤tigt und ein <a href="http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2286198.mspx  " target="_blank">Security Advisory </a>verÃ¶ffentlicht. Weil die Schwachstelle in Verbindung damit steht, wie Windows die Shortcut-Icons verarbeitet, lautet eine der Empfehlungen fÃ¼r einen Workaround darin, die Anzeige der Icons fÃ¼r alle Shortcuts zu deaktivieren. Wie dies zu erreichen ist, beschreibt das Advisory.</p>
<p>Trend Micros Sicherheitsforscher haben ein Sample der Malware als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=WORM_STUXNET.A&amp;VSect=T" target="_blank">WORM_STUXNET.A</a> identifiziert und deren Routinen analysiert. Nachfolgend eine Zusammenfassung der Ergebnisse:</p>
<p><strong>Verbreitung</strong></p>
<p>Anstatt wie bisher Ã¼blich eine AUTORUN.INF-Datei sowie eine Kopie der Malware selbst auf Wechsel- und festen Speichermedien abzulegen, deponiert WORM_STUXNET.A im Speichermedium eine .LNK-Datei â€“ eine Shortcut-Datei, die auf eine ausfÃ¼hrbare Datei zeigt. Die .LNK-Datei nutzt die Schwachstelle aus, um eine neue Kopie des WORM_STUXNET.A auf weitere Systeme abzulegen. Trend Micro hat diese .LNK-Dateien als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=LNK_STUXNET.A" target="_blank">LNK._STUXNET.A</a> identifiziert.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/lnk.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/lnk.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>FÃ¤higkeiten zur Tarnung</strong></p>
<p>Neben diesen Eigenkopien legt der Wurm auch ein Rootkit auf dem Wechselmedium ab. Das als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=RTKT_STUXNET.A&amp;VSect=P" target="_blank">RTKT_STUXNET.A</a> erkannte Kit dient dazu, die eigenen Routinen zu verbergen. Damit bleibt der Wurm von dem Nutzer unbemerkt, und er erschwert auch die Analysen der Forscher.</p>
<p><strong>Fussball-Verbindungen</strong></p>
<p>Der Wurm versucht zudem, eine Verbindung zu verschiedenen Websites aufzubauen, und zwar interessanterweise zu solchen, die mit Fussball zu tun haben. Der Zweck dieser Routine ist nicht ganz klar, denn die Trend Micro-Sicherheitsforscher haben keine Spuren bÃ¶sartiger AktivitÃ¤ten auf diesen Sites entdecken kÃ¶nnen.</p>
<p>Diese neue Methode der Ablage von .LNK-Dateien stellt eine weitere Entwicklung in der Verbreitung von WÃ¼rmern Ã¼ber Wechselmedien dar. Wir berichteten bereits im Mai Ã¼ber die Technik der <a href="http://blog.trendmicro.de/neuer-autorun-wurm-nutzt-action-key/" target="_blank">Nutzung der AUTORUN.INF Action Key</a>, um automatisch bÃ¶sartige Dateien auszufÃ¼hren.</p>
<p>Trotz der vielfÃ¤ltigen mÃ¶glichen Verbreitungstechniken, die das Web liefert, geben die Cyberkriminellen den Weg Ã¼ber USB-Malware nicht auf. Das zeigt auch, wie effizient diese Technik ist. Diese Art der Malware ist im Security Spotlight-Artikel <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/56_understanding_usb_malware__april_19__2010_.pdf" target="_blank">Understanding USB Malware</a> im Detail beschrieben.</p>
<p>Die Anwender von Trend Micro-Produkten sind Ã¼ber das <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> vor dieser Art der Malware geschÃ¼tzt. Andere Nutzer kÃ¶nnen das kostenlose Cleanup-Tool <a href="http://housecall.trendmicro.com/de" target="_blank">Housecall</a> von Trend Micro verwenden.</p>
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		<title>AV-Tests: Ein Schritt in die richtige Richtung</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/av-tests-ein-schritt-in-die-richtige-richtung/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Raimund Genes (Chief Technology Officer bei Trend Micro) KÃ¼rzlich fand in Tokio die jÃ¤hrliche Konferenz Direction 2010 statt, bei der Trend Micro Partner und Kunden zum Meinungsaustausch trifft. Im Rahmen einer Panel-Diskussion debattierten Vertreter von AV-Comparatives, AV-Test und NSS Labs Ã¼ber den Bedarf an neuen Metriken und Methodologien beim Testen von Sicherheitsprodukten gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/on-av-testing-some-steps-in-the-right-direction/" target="_blank">Raimund Genes (Chief Technology Officer bei Trend Micro)</a></p>
<p>KÃ¼rzlich fand in Tokio die jÃ¤hrliche Konferenz <em>Direction 2010</em> statt, bei der Trend Micro Partner und Kunden zum Meinungsaustausch trifft. Im Rahmen einer Panel-Diskussion debattierten Vertreter von AV-Comparatives, AV-Test und NSS Labs Ã¼ber den Bedarf an neuen Metriken und Methodologien beim Testen von Sicherheitsprodukten gegen reale Bedrohungen. Alle Teilnehmer waren sich darÃ¼ber einig, dass neue Tests erforderlich sind, die die Angriffe auf die echten Kundenumgebungen besser widerspiegeln.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/ThreatsvsTests.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/07/ThreatsvsTests.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><em>Es bedarf einer Reform der Methodologien von Testverfahren fÃ¼r Sicherheitsprodukte, um die heutigen Bedrohungen besser in den Griff zu bekommen</em></p>
<p>Live-Angriffsszenarien, gegen die die geplante Implementierung von SicherheitslÃ¶sungen geprÃ¼ft wird, liefern die beste Darstellung der Effizienz der Arbeitsweise eines Produkts. Die Tester sollten auch in der Lage sein herauszustellen, wie die schÃ¤dlichen Auswirkungen von Malware vor der AusfÃ¼hrung an unterschiedlichen Punkten blockiert werden kÃ¶nnen. Beispielsweise kÃ¶nnen verschiedene LÃ¶sungen folgendes leisten:</p>
<ol>
<li>Sie      blockieren Malware bei deren Auftauchen am Endpunkt (z.B. Web Filtering;      Web Reputation Services)</li>
<li>Sie hindern      bÃ¶sartige Dateien an der AusfÃ¼hrung am Endpunkt (z.B. signaturbasiertes Scannen      der Dateien)</li>
<li>Sie hindern      Malware an der AusfÃ¼hrung schÃ¤dlicher Aktionen (z.B. Verhaltensmonitoring)      und</li>
<li>schÃ¼tzen      Schwachstellen vor Exploits (z.B. Deaktivieren des Zugangs zu bekannten      Schwachstellen, bis diese geschlossen sind).</li>
</ol>
<p>Die lÃ¤ngste Zeit Ã¼ber hat das traditionelle Testen lediglich das AufspÃ¼ren gemessen (siehe Punkt 2). Dieser Ansatz ist zu simpel, bestraft innovative LÃ¶sungsanbieter und missachtet den Wert des Blockierens einer Bedrohung in einem frÃ¼hen Stadium der AusfÃ¼hrung. Zudem muss noch ein weiterer Aspekt beachtet werden: die Geschwindigkeit, in der neue Bedrohungen behandelt werden (schlieÃŸlich gibt es alle 1,5 Sekunden eine neue Bedrohung).</p>
<p>Die Kunden profitieren von diesen neuen Tests, indem sie tatsÃ¤chlich beurteilen kÃ¶nnen, welches Produkt sie am besten gegen die wahren Bedrohungen schÃ¼tzt. Sie mÃ¼ssen sich nicht lÃ¤nger die kÃ¼nstlichen â€žShootoutsâ€œ gegen eine Million alter SchÃ¤dlingsmuster ansehen, die Ã¼ber einen manuellen Scan geprÃ¼ft werden. Die neuen Tests zeigen nicht nur, wie effektiv ein Produkt webbasierte Bedrohungen blockiert, sondern auch wie schnell der Sicherheitshersteller den Schutz gegen eine neue Bedrohung zur VerfÃ¼gung stellt â€“ Time to Protect.</p>
<p>Angesichts der Tatsache, dass Malware immer aggressiver wird und eine Umstellung in der Verbreitung der SchÃ¤dlinge von der Selbstreplizierung auf Spam-Kampagnen stattfindet, gewinnen diese Aspekte ernorm an Bedeutung. Malware sieht heute anders aus als vor fÃ¼nf Jahren, also sollten auch die Tests anders durchgefÃ¼hrt werden.</p>
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		<title>180 Millionen US-Dollar Jahresumsatz: Das GeschÃ¤ft mit FakeAV blÃ¼ht</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusammenfassung des Originalartikels von Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro) Der Betrug mit gefÃ¤lschten AntivirenlÃ¶sungen im Internet hat sich zu einer wahren Plage entwickelt. Trend Micro-Forscher haben ein Jahr lang eine bestimmte Bande von Online-Gangstern beobachtet, die sich auf dieses betrÃ¼gerische GeschÃ¤ft spezialisiert haben. GeschÃ¤tzter Jahresumsatz: 180 Millionen US-Dollar. MÃ¶glich werden solche Summen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassung des Originalartikels von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/the-economics-of-fear/" target="_blank">Rik Ferguson (Senior Security Advisor bei Trend Micro)</a></p>
<p>Der Betrug mit gefÃ¤lschten AntivirenlÃ¶sungen im Internet hat sich zu einer wahren Plage entwickelt. Trend Micro-Forscher haben ein Jahr lang eine bestimmte Bande von Online-Gangstern beobachtet, die sich auf dieses betrÃ¼gerische GeschÃ¤ft spezialisiert haben. GeschÃ¤tzter Jahresumsatz: 180 Millionen US-Dollar.</p>
<p>MÃ¶glich werden solche Summen â€“ wohl gemerkt, es handelt sich hier nur um eine einzige Bande â€“ durch das perfide Spiel mit der Angst, das die Cyberkriminellen mit ihren Opfern, in diesem Fall in Ã¼ber 30 LÃ¤ndern, treiben. Wer wÃ¼rde nicht nervÃ¶s, wenn auf einmal Warnmeldungen auftauchen, dass der eigene Rechner mit Schadsoftware infiziert ist. Gleichzeitig aber wird eine scheinbare â€žLÃ¶sungâ€œ fÃ¼r das Problem angeboten, nÃ¤mlich die kostenpflichtige Installation einer allerdings vÃ¶llig nutzlosen und unter UmstÃ¤nden sogar schÃ¤dlichen Software?</p>
<p>Solche gefÃ¤lschten AntivirenlÃ¶sungen kosten zwischen 50 und 100 US-Dollar. Gelingt es den Cyberkriminellen, angenommene 100.000 Suchanfragen pro Tag zu AntivirenlÃ¶sungen auf ein von den Gangstern frisiertes Suchergebnis zu lenken, das zu ihrer Schadsoftware fÃ¼hrt, und sind nur 1.000 Anwender bereit, dafÃ¼r zu zahlen, ergibt sich bereits ein Tagesumsatz von 50.000 US-Dollar.</p>
<p>Doch damit begnÃ¼gen sich die Kriminellen in der Regel nicht. Im vorliegenden Fall haben sie die Computer, auf denen ihr Schadprogramm installiert wurde, als ferngesteuerte Zombierechner missbraucht, um deren ahnungslose Besitzer beim Surfen mit Werbung zu bombardieren, die von â€žKundenâ€œ der Online-Kriminellen stammen. FÃ¼r jede platzierte Werbeeinblendung zahlen diese ein paar US-Cents. Im Falle dieser Online-Kriminellen kam es zu rund einer Million Werbeeinblendungen pro Tag, was zu einem zusÃ¤tzlichen Tagesumsatz von 25.000 US-Dollar fÃ¼hrte â€“ und das bezogen auf nur ein einziges der so genannten Botnetze, von denen die Bande eine Vielzahl kontrolliert.</p>
<p>NatÃ¼rlich versuchen viele der Opfer irgendwann, meistens bei drohenden Folgezahlungen, sich zu wehren, und verlangen eine Erstattung der gezahlten BetrÃ¤ge von ihrem jeweiligen Kreditkartenunternehmen. Je mehr solche Erstattungen beantragt werden, desto eher kÃ¼ndigen die Kreditkartenfirmen die GeschÃ¤ftsbeziehung mit dem â€žUnternehmenâ€œ der Online-Bande. Die Kriminellen sind dadurch gezwungen, immer wieder neue Tarnfirmen zu grÃ¼nden, was hinsichtlich Zeit und Kosten auf Dauer zu aufwendig ist.</p>
<p>Um dieses Problem zu umgehen, haben sie im vorliegenden Fall in den Aufbau von Call Centern, in den USA, Asien und Osteuropa investiert. Die Anwender, die sich Ã¼ber die stÃ¤ndige Aufforderung, die gefÃ¤lschte AntivirenlÃ¶sung kostenpflichtig zu aktualisieren, beschweren wollten, konnten so mit der Tarnfirma der Cyberkriminellen in Kontakt treten</p>
<p>und erwirken, dass sie keine Aufforderungen zur Aktualisierung mehr erhielten. MÃ¶glich wurde dies Ã¼ber Ã„nderungen in den Einstellungen der Schadsoftware, welche die Anwender selbst unter Anleitung der Call Center-â€žMitarbeiterâ€œ vornahmen. Kostenpunkt dieser â€žfreundlichenâ€œ Hilfe: 20 US-Dollar pro Anruf.</p>
<p>Um auf solche Tricks nicht hereinzufallen, ist das wirksamste Mittel, lieber einmal zu wenig als zu viel auf Links zu klicken.</p>
<p>DarÃ¼ber hinaus gibt es, wenn plÃ¶tzlich aus heiterem Himmel Sicherheitswarnungen auf dem Bildschirm erscheinen, andere Mittel, damit umzugehen, als sofort eine kostenpflichtige Software zu kaufen, deren Urheber unbekannt ist.</p>
<p>Trend Micro zum Beispiel bietet ein kostenloses Sicherheitswerkzeug an, das Rechner auf Infektionen hin durchsuchen und diese im Bedarfsfall beseitigen kann. <a href="http://housecall.trendmicro.com/de   " target="_blank">HouseCall</a> heiÃŸt das Werkzeug, das tÃ¤glich seine Wirksamkeit unter Beweis stellt.</p>
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		<title>Browser sichern mit aktuellen Patches</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/browser-sichern-mit-aktuellen-patches/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro) WÃ¤hrend die Browser-Hersteller auf der einen Seite um Marktanteile kÃ¤mpfen, haben sie auf der anderen Seite Probleme, ihre Nutzer vor den zunehmenden Gefahren zu schÃ¼tzen. In einigen der populÃ¤rsten Browser wurden kÃ¼rzlich ernste SicherheitslÃ¼cken entdeckt. An erster Stelle stand hierbei der Internet Explorer (IE), in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/keep-systems-safe-patch-alternative-browsers/" target="_blank">Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro)</a></p>
<p>WÃ¤hrend die Browser-Hersteller auf der einen Seite um Marktanteile kÃ¤mpfen, haben sie auf der anderen Seite Probleme, ihre Nutzer vor den zunehmenden Gefahren zu schÃ¼tzen. In einigen der populÃ¤rsten Browser wurden kÃ¼rzlich ernste SicherheitslÃ¼cken entdeckt. An erster Stelle stand hierbei der Internet Explorer (IE), in dem Microsoft allein im MÃ¤rz zwei Schwachstellen schlieÃŸen musste.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/ZEROflow.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Auch der Firefox geriet in die Schlagzeilen mit einer eigenen SicherheitslÃ¼cke, die ernst genug war, um das<a href="http://www.onlinekosten.de/news/artikel/38555/0/Firefox-3-6-2-BSI-warnt-Mozilla-stopft-kritische-Luecke" target="_blank"> BSI mit einer Warnung vor der Nutzung des Firefox</a> auf den Plan zu rufen (Die LÃ¼cke wurde mittlerweile Ã¼ber ein vorgezogenes Update auf Firefox 3.6.2<em> </em>von Mozilla geschlossen).</p>
<p>Andere Browser wie Opera und Safari hatten ebenfalls mit eigenen Fehlern zu kÃ¤mpfen. Beide haben jedoch die Schwachstellen bereits gestopft. Der bekannte Sicherheitsexperte <a href="http://blogs.zdnet.com/security/?p=5709" target="_blank">Charlie Miller</a> warnte jedoch, er habe noch mehr Safari Zero-Day-Fehler zu verÃ¶ffentlichen â€“ schlechte Neuigkeiten, nicht nur fÃ¼r Apple sondern auch fÃ¼r Google Chrome, denn der Browser nutzt dieselbe WebKit Rendering Engine wie Safari.</p>
<p>Der Trend Micro Sicherheitsanalyst Rafiv Motwani erklÃ¤rte: â€žUnabhÃ¤ngig von den erwÃ¤hnten LÃ¼cken kÃ¶nnen wir nicht im entferntesten abschÃ¤tzen, wie viele Schwachstellen derzeit ausgenÃ¼tzt werden. Man darf auch nicht vergessen, dass eine Vielzahl von Nutzern ihre Systeme nicht patcht.â€œ Er fÃ¼gt hinzu, es gebe verschiedene GrÃ¼nde dafÃ¼r, warum Nutzer ihre Systeme nicht aktualisieren. Dazu gehÃ¶re das fehlende zentrale und automatische Update-System, ein herstellerunabhÃ¤ngiger Patch-Release-Zyklus und die Auffassung, dass eine traditionelle Antivirus-Software gegen alle Arten von Gefahren schÃ¼tzt. SchlieÃŸlich mache die Verbreitung von Malware, die sich als Software-Patch ausgibt, die Dinge noch komplizierten, indem sie Zweifel und Verunsicherung bei den Nutzern aufkommen lÃ¤sst.</p>
<p>MaÃŸnahmen, wie die von der EU verordnete Browser-Abstimmung , die zu einer breiteren Browser-Auswahl fÃ¼hren soll, mag Nutzer dabei unterstÃ¼tzen, die Schwachpunkte in bestimmten Programmen zu erkennen. Doch Motwani betont, dass es praxisfern sei anzunehmen, dass Nutzer bei jeder neu entdeckten Schwachstellen den Browser wechseln. Unternehmensanwender mÃ¼ssten zusÃ¤tzlich die Performance-Auswirkungen, StabilitÃ¤t und KompatibilitÃ¤t testen, bevor sei Patches ausrollen. Deshalb empfiehlt Motwani, statt Browser-Wechsel stets aktuelle Sicherheitsprodukte (siehe auch <a href="http://blog.trendmicro.de/2010/03/12/" target="_blank">â€žDen â€šsicherstenâ€˜ Browser gibt es nichtâ€œ</a>) einzusetzen und zu gewÃ¤hrleisten, dass die Definition immer auf dem neuesten Stand sind. DarÃ¼ber hinaus sei es auch von entscheidender Bedeutung, Links, Dateien und herunter ladbare Daten von Social-Networking-Sites oder aus unbekannten Quellen mit Vorsicht zu behandeln. Weitere nÃ¼tzliche MaÃŸnahmen sind die Deaktivierung von Scripting oder zumindest die Benutzung von Scripts zu regeln und auf vertrauenswÃ¼rdige Sites zu beschrÃ¤nken.</p>
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		<title>BÃ¶sartige Werbeeinblendungen fÃ¼hren zu Malware</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/boesartige-werbeeinblendungen-fuehren-zu-malware/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 10:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
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		<category><![CDATA[BÃ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro) Die Forscher von TrendLabs warnen vor so genannten Malvertisments. Auf den ersten Blick scheinen die Werbeeinblendungen eine der Ã¼blichen BelÃ¤stigungen beim Browsen zu sein. Doch haben die Sicherheitsforscher festgestellt, dass einige der Anzeigen Vektoren fÃ¼r den Download von Malware auf das System des Nutzers darstellen. Beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/malicious-ads-lead-to-pdf-exploits/" target="_blank">Ria Rivera (Technical Communications bei Trend Micro) </a></p>
<p>Die Forscher von TrendLabs warnen vor so genannten Malvertisments. Auf den ersten Blick scheinen die Werbeeinblendungen eine der Ã¼blichen BelÃ¤stigungen beim Browsen zu sein. Doch haben die Sicherheitsforscher festgestellt, dass einige der Anzeigen Vektoren fÃ¼r den Download von Malware auf das System des Nutzers darstellen. Beispielsweise zeigte eine Anzeige auf eine URL, die einen Exploit enthielt, der eine Reihe von Dateien auf das betroffene System herunter lud und dort ausfÃ¼hrte. Diese Dateien wiederum enthielten eine bÃ¶sartige Java-Datei, die Trend Micro als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=JS_BYTEVER.BG" target="_blank">JS_BYTEVER.BG</a> identifiziert hat, und PDF-Dateien , die als <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_PIDIEF.GBA" target="_blank">TROJ_PIDIEF.GBA</a> sowie <a href="http://threatinfo.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=TROJ_PIDIEF.GBB" target="_blank">TROJ_PIDIEF.GBB</a> erkannt wurden. Dem Sicherheitsforscher Jonell Baltazar zufolge nutzen diese PDF-Dateien bekannte Schwachstellen im Adobe Reader (<em>Collab.collectEmailInfo</em>, <em>Collab.getIcon</em>, and <em>util.printf</em>) aus, um eine Datei herunter zu laden, wenn die Anwendung des Nutzers nicht auf aktuellem Stand ist. DarÃ¼ber hinaus erklÃ¤rt Baltazar, dass die bÃ¶sartigen PDF-Dateien neben Adobe JavaScript-APIs auch das <em>app.info.Author</em>-Feld des PDF-Dokuments dazu nutzen, um die codierte Payload-URL zu speichern. Damit kÃ¶nnen die Kriminellen dahinter die automatisierten PDF- und JavaScript-Analysewerkzeuge ausbremsen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/03162010-malicious-ads.jpg" border="0" width="546" height="181" alt=""><img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/03162010-malicious-ads.jpg" border="0" width="430" height="143" alt="" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/03162010-malicious-pdf.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2010/03/03162010-malicious-pdf.jpg" border="0" width="430" height="412" alt="" /></a></p>
<p>Raimund Genes, CTO von Trend Micro, hat bereits in den <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/trend_micro_2010_future_threat_report_final.pdf  " target="_blank">â€ž2010 Threat Predictionsâ€œ</a> aufgezeigt, dass Drive-by-Infektionen die Norm werden. Er warnt davor, dass schon ein Besuch einer Website ausreicht, um sich dabei zu infizieren. Daher sollten User JavaScript in ihren Browsern deaktivieren, URLs verifizieren und ihre Browser immer auf aktuellem Sicherheitsstand halten. Diese relativ neue VerschlÃ¼sselungstechnik versteckt das bÃ¶sartige Script, sodass es bestimmter APIs bedarf, um sie zu entschlÃ¼sseln. Daher erfordert es eine manuelle Analyse, um das eingebettete Script zu emulieren.</p>
<p>Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> schÃ¼tzt die Nutzer vor dieser Gefahr, denn das Content-Sicherheitsnetzwerk entdeckt mittels der File Reputation Services die bÃ¶sartigen Dateien und verhindert deren AusfÃ¼hrung. AuÃŸerdem blockiert es den Zugriff der Nutzer auf bÃ¶sartige Websites. Anwender, die kein Trend Micro Produkt im Einsatz haben, kÃ¶nnen das kostenlose <a href="http://free.antivirus.com/web-protection-add-on/" target="_blank">Web Protection Add-On</a> herunter laden, das ebenfalls den Zugang zu potenziell bÃ¶sartigen Websites verhindert.</p>
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