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	<title>blog.trendmicro.de » Web 2.0</title>
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	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
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		<title>Zehn Jahre danach: Mobile Bedrohungslandschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung. Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/mobile-threat-landscape-a-decade-later/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a></p>
<p>Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2012/01/new-research-global-surge-in-smartphone.html" target="_blank">Google in fĂĽnf LĂ¤ndern durchgefĂĽhrte Umfrage</a> beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fĂĽnf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der BevĂ¶lkerung.<br />
Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren fĂĽr die mobilen GerĂ¤te zu. Mittlerweile gelten fĂĽr die MobilgerĂ¤te und Tablets dieselben GefĂ¤hrdungsszenarien wie man sie aus der PC-Welt kennt. Die folgenden fĂĽnf Angriffsmuster zeigen die Ă„hnlichkeiten auf:</p>
<ul>
<li>Vor mehr als fĂĽnf Jahren nutzten Cyberkriminelle umkonfigurierte Modems, um Bezahldienste und FerngesprĂ¤che fĂĽr ihre Zwecke zu nutzen. Heute versucht <a href="http://blog.trendmicro.com/premium-abusers-also-check-for-keywords" target="_blank">mobile Schadsoftware</a> hĂ¤ufig, Nutzer dazu zu verleiten, solche Bezahldienste zu abonnieren.</li>
<li>Etwa zwanzig Jahre lang verbreiteten vor allem Viren Angst und Schrecken, danach waren es WĂĽrmer, und heute sind es in erster Linie Trojaner-Downloader fĂĽr den einmaligen Gebrauch. All diese Mittel hatten nur ein Ziel, die Opfersysteme mĂ¶glichst dauerhaft zu infizieren und zu kompromittieren. Auf den mobilen Plattformen gibt es bereits Trojaner fĂĽr den Datendiebstahl, die sich <a href="http://blog.trendmicro.de/der-schaedling-im-opera-mini-mantel/#.TyqqGoFUHTo" target="_blank">als nĂĽtzliche App tarnen</a> und im Stillen Daten sammeln und weiterleiten.</li>
<li>Mehrstufige und zwischen PC und mobilen GerĂ¤ten wechselnde Bedrohungen gibt es bereits. Einige Varianten des<a href="http://blog.trendmicro.com/zeus-targets-mobile-users" target="_blank"> Bank-SchĂ¤dlings ZeuS</a> ĂĽberwacht den PC und die Online-Transaktionen. Entdeckt er eine Anfrage fĂĽr eine zweite ĂśberprĂĽfung schickt er einen Facebook-Link an das Smartphone des Opfers, um so Daten abzuziehen und einen vollstĂ¤ndigen Zugriff auf die Online-Finanzdaten zu erhalten.</li>
<li>Fast jeder Nutzer empfĂ¤ngt in der einen oder anderen Form E-Mails auf seinem MobilgerĂ¤t, die im Prinzip die AktivitĂ¤ten auf dem Desktop widerspiegeln. Daher sind auch diese Mails denselben Phishing- und Spam-Attacken ausgesetzt wie auf dem PC.</li>
<li>Von Exploits und Angriffen wie Man-in-the-Middle und solche auf SSL-Verbindungen ist in Verbindung mit PCs immer wieder die Rede. Da heutige Smartphones viel schneller sind als die â€žaltenâ€ś PCs, kleinere Bildschirme haben, und es keine â€žausgewachsenenâ€ś Werkzeuge gibt, die erforschen kĂ¶nnen, was im Hintergrund lĂ¤uft, merken die Nutzer von Tablets oder Smartphones meist nicht, wenn sie angegriffen werden.</li>
</ul>
<p>Im Zuge der BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Strategien kommen die mobilen GerĂ¤te in die Unternehmen. Doch werden sie nicht mit derselben Sorgfalt gesichert wie PCs, Laptops oder Desktops, deren Nutzung von Policies und Richtlinien geregelt wird.</p>
<p>Um nicht zum Opfer zu werden, ist Nutzern dringend zu empfehlen, auch ihre mobilen GerĂ¤te mit Anti-Malware- und Content-Filtering-LĂ¶sungen zu schĂĽtzen. Ebenso wichtig ist es , die Firmware und die mobilen Apps auf aktuellem Stand zu halten. Weitere Gedanken und Tipps zum Thema bieten die EintrĂ¤ge: <a href="http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/#.TyqovoFUHTo" target="_blank">â€žDie Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012â€ś</a> sowie <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-in-review-mobile-malware/" target="_blank">â€ž2011 in Review: Mobile Malwareâ€ś</a>.</p>
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		<title>Search zu Geld machen â€“ eine neue Gefahr fĂĽr mobile Plattformen</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/search-zu-geld-machen-eine-neue-gefahr-fur-mobile-plattformen/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Adware]]></category>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Im Android Market sind verschiedene Apps aufgetaucht, in die eine so genannte Plankton-Variante eingebettet ist, mit deren Hilfe Werbung auf das mobile GerĂ¤t geschoben wird. Auch eine VerknĂĽpfung mit einer Suchmaschine wird hergestellt, und entsprechende EintrĂ¤ge in die Favoritenliste des Browsers vorgenommen. Verschiedene Berichte sprechen ĂĽber â€žden bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/search-monetization-as-a-new-threat-to-the-mobile-platform/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/android-ads2.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/android-ads2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Im Android Market sind verschiedene Apps aufgetaucht, in die eine so genannte Plankton-Variante eingebettet ist, mit deren Hilfe <a href="http://www.startapp.com/how-it-works/" target="_blank">Werbung auf das mobile GerĂ¤t</a> geschoben wird. Auch eine VerknĂĽpfung mit einer Suchmaschine wird hergestellt, und entsprechende EintrĂ¤ge in die Favoritenliste des Browsers vorgenommen.<br />
Verschiedene <a href="http://www.computerworlduk.com/news/security/3333573/lookout-rubbishes-symantec-android-malware-claim/" target="_blank">Berichte</a> sprechen ĂĽber â€žden bislang grĂ¶Ăźten Android Malware-Ausbruch ĂĽberhauptâ€ś, denn Millionen von Apps-Downloads enthalten Ă¤hnlichen verdĂ¤chtigen Code. Plankton startet einen Dienst, der Shortcuts erzeugen, Lesezeichen setzen/holen, GerĂ¤teinformationen an seine Server schicken kann oder Benachrichtigungen sowie eine neue Homepage aufsetzt.<br />
Trend Micro hat ein Puzzle namens Sexy Ladies-e.apk untersucht und darin <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=ANDROIDOS_PLANKTON.P" target="_blank">ANDROIDOS_PLANKTON.P</a> gefunden, eine Variante, die auch in mehreren anderen Apps auch enthalten ist. Nach der Analyse kommen die Experten zu dem Schluss, dass Plankton nicht unter Malware sondern als Adware, genauer als â€žmobile App Adwareâ€ś, einzuordnen ist, denn der Code wird â€žnurâ€ś fĂĽr unerwĂĽnschte Werbung genutzt, die ĂĽber den von Plankton aufgesetzten Such-Shortcut weitergeleitet wird. Es flieĂźen auch keine persĂ¶nlichen Daten an den externen Server, sondern die Apps-Entwickler wollen mit ihren kostenlosen Apps mehr Geld verdienen.</p>
<p><strong>Keine Malware, aber trotzdem riskant</strong></p>
<p>Die Forscher von <a href="http://blog.mylookout.com/blog/2012/01/27/lookout%E2%80%99s-take-on-the-%E2%80%98apperhand%E2%80%99-sdk-aka-android-counterclank/" target="_blank">Lookout Mobile Security</a> kommen zu dem Schluss, dass es eine â€žaggressive Form eines Werbenetzwerksâ€ś sei. Dieser EinschĂ¤tzung schlieĂźt sich Threat Response Engineer Erika Mendoza von Trend Micro an und fĂĽgt hinzu: â€śDoch es bleibt dem Nutzer ĂĽberlassen, ob er dieses lĂ¤stige Verhalten als bĂ¶sartig empfindet.â€ś Die Experten geben aber zu bedenken, dass es auch darum geht, â€žwie mobile Informationen gesammelt und gespeichert werdenâ€ś. Und hier ergeben sich Datenschutzprobleme, welche die Nutzer nicht gleich erkennen, doch deren Auswirkungen sie unter UmstĂ¤nden viel spĂ¤ter zu spĂĽren bekommen.<br />
FĂĽr jede installierte App ist es ĂĽblich, alle Rechte fĂĽr die Installation und Interaktion in sozialen Netzen zu behalten, auch dann, wenn die App wieder entfernt wurde. TatsĂ¤chlich ist es schwierig, fĂĽr Hunderte von heruntergeladenen Apps mit unterschiedlichem Fokus und diversen SicherheitsmaĂźnahmen auf den GerĂ¤ten, die vielen Variablen im Auge zu behalten.<br />
Gerade vor dem Hintergrund der vielen DatendiebstĂ¤hle und DatenschutzvorfĂ¤lle im letzten Jahr sollten Nutzer verstĂ¤rkt darauf achten, wer ihre Metadaten (Vorlieben fĂĽr Produkte, Suchhistorie usw.) hat und was damit passiert.</p>
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		<title>BĂ¶sartige Vorbereitung auf den Valentinstag</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/boesartige-vorbereitung-auf-den-valentinstag/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Christopher Talampas, Fraud Analyst FĂĽr die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu frĂĽh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe ĂĽber Facebook. Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/facebook-valentines-theme-leads-to-malware/" target="_blank">Christopher Talampas, Fraud Analyst</a></p>
<p>FĂĽr die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu frĂĽh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe ĂĽber Facebook.<br />
Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valentinestheme1ab.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valentinestheme1ab.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Klickt ein Nutzer diesen Eintrag an, so wird er auf eine weitere Seite umgeleitet, woher er besagte Bilder bekommen kann. Dieser Angriff funktioniert nur mit Google Chrome oder Firefox Browsern.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme2_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme2_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Ein Klick auf Install initiiert das Herunterladen der bĂ¶sartigen Datei FacebookChrome.crx, die Trend Micro als <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=en&amp;name=TROJ_FOOKBACE.A" target="_blank">TROJ_FOOKBACE.A</a> identifiziert hat. Der Trojaner fĂĽhrt ein Skript aus, das Werbung von bestimmten Websites darstellen kann.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme3_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme3_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme4_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme4_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Zudem installiert sich der SchĂ¤dling selbst im Browser des Opfers als Erweiterung namens Facebook Improvement |Facebook.com.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme5_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme5_tb.gif " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme6_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme6_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Diese Erweiterung ĂĽberwacht dann die AktivitĂ¤ten des Nutzers und leitet ihn um auf eine Umfrageseite, wo er seine Mobilnummer angeben soll. Ăśbrigens werden Nutzer, die im Internet Explorer den Facebook-Eintrag angeklickt haben, zu derselben Umfrage umgeleitet, doch ohne Aufforderung etwas herunterzuladen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme7_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme7_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Polizei in Kyoto verhaftet VerdĂ¤chtige bzgl. des One-Click Billing-Betrugs</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Website-GefĂ¤hrdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[One-Click-Billing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend Micro Smart Protection Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Uchida Daisuke, Marketing Specialist Gestern hat die fĂĽr CyberkriminalitĂ¤t zustĂ¤ndige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdĂ¤chtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben. Mit dem One-Click Billing-Betrugsschema werden Opfer dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/kyoto-prefectural-police-arrests-suspects-related-to-one-click-billing-fraud/" target="_blank">Uchida Daisuke, Marketing Specialist<br />
</a></p>
<p>Gestern hat die fĂĽr CyberkriminalitĂ¤t zustĂ¤ndige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdĂ¤chtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben.</p>
<p>Mit dem <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/" target="_blank">One-Click Billing-Betrugsschema</a> werden Opfer dazu verleitet, sich bei bestimmten Diensten zu registrieren und dafĂĽr zu zahlen, nachdem sie auf eine gewisse Website geleitet wurden.<br />
Der polizeilichen AnkĂĽndigung nach setzten die VerdĂ¤chtigen bĂ¶sartige Programme ein, die sie unter Nutzern verbreiteten. Besuchten die Opfer bestimmte Websites, einschlieĂźlich solcher mit Pornoinhalten, und wollten ĂĽber den â€žPlayâ€ś-Button ein Video abspielen, so wurde stattdessen eine Datei ausgefĂĽhrt. Es gibt 118 bestĂ¤tigte Sites, die fĂĽr One-Click Billing-Betrug genutzt werden. Weitere Einzelheiten hat die Polizei nicht genannt, doch Trend Micro arbeitet mit der Abteilung in Kyoto zusammen, um das bei diesem Angriff genutzte Programm zu analysieren.</p>
<p>Eine Suchanfrage bei Google ergab eine Trefferquote von einer Million Seiten, auf denen ĂĽber diesen SchĂ¤dling gesprochen wird. Ein Grund fĂĽr die aktuelle Beliebtheit dieses Betrugsschemas liegt darin begrĂĽndet, dass Dateien in One-Click-Ware einfach zu modifizieren sind, um so von Sicherheitsprogrammen nicht entdeckt zu werden. HerkĂ¶mmliche Sicherheitssoftware, die sich auf Pattern-Technologie verlĂ¤sst, hat es schwer, in diesem Spiel zu punkten. Cyberkriminelle mĂĽssen lediglich ein paar Zeilen im Code Ă¤ndern und schon kĂ¶nnen diese AV-LĂ¶sungen die Programme nicht mehr erkennen.</p>
<p>Neue Techniken wie Reputationsdienste aus der Cloud beispielsweise in Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> sind hier sehr hilfreich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Koobface-Saga</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[KOOBFACE]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian Malware]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalartikel von Trend Micro Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&#38;C (Command &#38; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-koobface-saga/" target="_blank">Trend Micro</a></p>
<p>Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis â€“ vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere SchĂ¤dlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&amp;C (Command &amp; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhĂ¤ngig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, die Bedrohung an sich zu verstehen.</p>
<p>Trend Micro ist in der glĂĽcklichen Lage, einige Experten in seinen Reihen zu haben, die diese Herausforderung mit verschiedenen Mitteln angehen kĂ¶nnen. Deren technische Analyse und die benĂ¶tigte Sorgfalt bei der Ăśberwachung der Koobface-AktivitĂ¤ten fĂĽhrte zu einem grĂĽndlichen VerstĂ¤ndnis des Botnets. Somit war Trend Micro in der Lage, zu reagieren und eine angemessene LĂ¶sung fĂĽr den Schutz der Kunden zu liefern.</p>
<p><em><strong>Koobface auf dem HĂ¶hepunkt</strong></em></p>
<p>Zu seinen besten Zeiten, war Koobface als Schadsoftware bekannt, die sich ĂĽber das sich (zu der Zeit) rasant entwickelnde soziale Netzwerk Facebook verbreitete. Doch natĂĽrlich steckte mehr dahinter.<br />
2008 bis 2009 war Facebook gerade dabei, sich von den anderen sozialen Netzwerken wie Myspace, Twitter, Friendster oder myyearbook abzugrenzen und die Vorherrschaft zu ĂĽbernehmen. Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_real_face_of_koobface_jul2009.pdf" target="_blank">erstes Forschungspapier zu Koobface</a> lieferte eine detaillierte Darstellung dazu, dass der SchĂ¤dling nicht allein Facebook fĂĽr seine Verbreitung nutzte, sondern auch andere damals beliebte soziale Netzwerke. Auch zeigten die Sicherheitsforscher auf, wie ein mit dem Koobface-SchĂ¤dling infiziertes System weitere Malware installiert, die dann entweder dazu genĂĽtzt wird, um infizierten Nutzer-Verkehr zu Geld zu machen oder um die betroffene Maschine in die Koobface C&amp;C-Infrastruktur mit einzubinden.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>Koobface und das C&amp;C</strong></em></p>
<p>Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_20heart_20of_20koobface_final_1_.pdf" target="_blank">zweites Forschungspapier</a> beschĂ¤ftigte sich ausfĂĽhrlich mit der C&amp;C-Infrastruktur und -Kommunikation. Die Experten konnten die verschiedenen Kontrollebenen in der Koobface-Bande nachvollziehen â€“ von der feingranularen Kontrolle der Social Engineering-Nachrichten, die der infizierte Nutzer als Spam verschickte, bis zu den verschiedenen Komponenten, Konten, Infrastrukturen und Befehlen, die der Bande zur VerfĂĽgung standen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>In dieser Phase gelang es den Sicherheitsforschern von Trend Micro, das C&amp;C-Protokoll sowie die Befehle zu entziffern und die Botnet-AktivitĂ¤ten zu ĂĽberwachen. Sie entdeckten die Facebook- und Google-Konten, die die Kriminellen kontrollierten und entkrĂ¤fteten die Theorie, dass die Bad Guys billige ArbeitskrĂ¤fte in Indien fĂĽr das Knacken von CAPTCHAS beschĂ¤ftigen. Auch stellten sie fest, dass die Leute hinter Koobface jeden Versuch, das Botnet kaltzustellen, unterliefen.</p>
<p>Noch fehlte aber die Antwort auf die zentrale Frage nach den Vorteilen fĂĽr die Gang.</p>
<p><em><strong>Koobface als Goldesel</strong></em></p>
<p>Die <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/koobface_part3_showmethemoney.pdf" target="_blank">Antwort auf diese Frage</a> kam durch den Beweis, dass die Koobface-Bande in kriminelle Machenschaften verwickelt war, so etwa FakeAV-Installationen, Click-Betrug, Informationsdiebstahl und Online-Dating.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>An diesem Punkt der Untersuchung wandten sich die Forscher fĂĽr eine Zusammenarbeit an die breitere Sicherheits-Community, denn eine so groĂźe Aktion wie die um Koobface bedarf auch der Kenntnisse anderer Forscher, Ermittler und Organisationen. Trend Micro arbeitete mit unabhĂ¤ngigen Ermittlern wie Jan Droemer zusammen, ebenso mit Facebook und Google oder auch mit den Sicherheitsforschern von Kaspersky und Sophos. Dass auch mehrere PolizeibehĂ¶rden involviert waren, ist selbstverstĂ¤ndlich.</p>
<p><em><strong>Die Entwicklung von Koobface</strong></em></p>
<p>Ein <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/web_2_0_botnet_evolution_-_koobface_revisited__may_2010_.pdf" target="_blank">nĂ¤chstes Forschungspapier</a> beschrieb, wie die Koobface-Bande die C&amp;C-Architektur und die Malware-Binaries verĂ¤nderte sowie die Backend-Dienste verbesserte, um sich gegen SchlieĂźungen und das Aufdecken ihrer AktivitĂ¤ten zu schĂĽtzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Vor ein paar Wochen dann kam das <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/more_traffic__more_money-koobface_draws_more_blood.pdf" target="_blank">bislang letzte Papier</a> heraus, das zeigte, wie die Kriminellen sich den strengen Sicherheits-Checks von Facebook anpassen, indem sie auf Twitter und Blogspot umschwenken und TDS (Traffic Direction Systems) fĂĽr ihre Zwecke nutzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>VerfrĂĽhte VerĂ¶ffentlichung</strong></em></p>
<p>Die Beteiligten hielten die ganzen Daten zu den Untersuchungen und Nachforschungen geheim, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefĂ¤hrden. Doch leider verĂ¶ffentlichte ein Blogger wichtige Informationen bezĂĽglich der Koobface-Ermittlung, und zwar ohne sich mit den Beteiligten abzusprechen. Dies geschah, bevor es zu den gewĂĽnschten Ergebnissen kommen konnte (etwa Verhaftungen).Â  Die langsamen Ermittlungen sind verstĂ¤ndlich, geht es doch um Beweise, die vor Gericht Bestand haben mĂĽssen. Es bleibt zu hoffen, dass trotz der aktuellen Situation die Ermittlungen zu einem guten Ende kommen und die Kriminellen ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.</p>
<p><em>Trend Micro-Forscher Jonell Baltazar, Ryan Flores, Joey Costoya und Nart Villenueve haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Koobface-Bedrohung zu untersuchen.Â  In diesem <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/koobface/" target="_blank">Whitepaper</a> beschreibt Sophos ebenfalls die Entwicklung der Aktion Koobface.</em></p>
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		<title>2011: Das Jahr der DateneinbrĂĽche</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/2011-das-jahr-der-dateneinbrueche/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Det Caraig, Technical Communications Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-the-year-of-data-breaches/" target="_blank">Det Caraig, Technical Communications</a></p>
<p>Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur fĂĽr Trend Micro, sondern auch fĂĽr die anderen Sicherheitsanbieter und die behĂ¶rdlichen Mitstreiter im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum â€žJahr der DateneinbrĂĽcheâ€ś. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe Datenverluste, der neuen digitalen WĂ¤hrung.<br />
Als Vorbereitung auf das kommende Jahr lohnt es sich, einen Blick auf die von Trend Micro getĂ¤tigten Vorhersagen zu werfen und auf das, was tatsĂ¤chlich eingetreten ist.</p>
<ul>
<li><strong>Es wird mehr zielgerichtete Angriffe und Cyberspionage geben.</strong> Wie prognostiziert, wurden weltweit einige Unternehmen Opfer von zielgerichteten Angriffen, die sie teuer zu stehen kamen. RSA und Sony PlayStation â€“ zwei der grĂ¶Ăźten Angriffsziele 2011 â€“ verloren Millionen Kundendaten und mussten Riesensummen aufbringen, um den Schaden zu beheben.</li>
<li><strong>Es wird mehr Angriffe auf mobile GerĂ¤te geben.</strong> Der enorme Anstieg der Android-Malware hat die Reife der mobilen Bedrohungslandschaft begĂĽnstigt. Mit Trojanern infizierte und andere Arten von bĂ¶sartigen Android-Apps haben nicht nur die App Stores von Drittanbietern verseucht, sondern auch den Android Market selbst. Die prominentesten SchĂ¤dlingsfamilien 2011 waren RuFraud- und DroidDreamLight-Varianten.</li>
<li><strong>AusgeklĂĽgelte Malware-Kampagnen werden zunehmen.</strong> Cyberkriminelle haben weltweit Nutzer von sozialen Netzwerken mit noch mehr Aufsehen erregenden Spam- und Betrugsangriffen sowie innovativen Tools ĂĽber Social Engineering ĂĽberrollt. Diese Attacken haben Tausende von Nutzern ihre vertraulichen Daten und sogar die persĂ¶nlichen Informationen gekostet.</li>
<li><strong>Die Ausnutzung von SicherheitslĂĽcken und Exploits wird weitergehen. </strong>Obwohl die Zahl der ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken, ĂĽber die berichtet wurde, rĂĽcklĂ¤ufig war, haben die Kriminellen weiter eine ganze Reihe von Exploit-Angriffen gestartet. Die drei am hĂ¤ufigsten ausgenĂĽtzten SicherheitslĂĽcken &#8212; VE-2011-3402, CVE-2011-3544 und CVE-2011-3414 â€“ betrafen Produkte von drei der Top fĂĽnf Anbieter, nĂ¤mlich Microsoft, Oracle und Adobe.</li>
<li><strong>Es wird neue Infektionen mit alter Malware geben und der kriminelle Untergrund wird sich konsolidieren.</strong> Traditionelle Bedrohungen haben auch 2011 Nutzer groĂźen Schaden zugefĂĽgt. Als Mittel, um an Daten, Geld oder IdentitĂ¤ten heranzukommen, nutzen sie neue und bessere Werkzeuge und infizieren damit die Systeme und GerĂ¤te unwissender Nutzer.</li>
</ul>
<p>Die Sicherheitsforscher haben zwar Hacktivismus fĂĽr 2011 nicht prognostiziert, doch es gab eine ganze Reihe an Masseninfektionen durch AntiSec- und LulzSec-Angriffe. Hacktivistengruppen waren bei ihren Angriffen unter anderem auch politisch motiviert.<br />
Doch insgesamt war 2011 kein so schlechtes Jahr, denn es gab auch Erfolge im Kampf gegen CyberkriminalitĂ¤t. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und den BehĂ¶rden stand Trend Micro an vorderster Front in der Aktion â€žOperation Ghost Clickâ€ś, bei der der bislang grĂ¶Ăźte cyberkriminelle Ring ausgeschaltet wurde.<br />
Weitere Einzelheiten zu den SicherheitsvorfĂ¤llen im vergangenen Jahr finden sich im Report â€ś<a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_look_back_at_2011_-_information_is_currency.pdf" target="_blank">A Look Back at 2011: Information Is Currency</a>â€ť.</p>
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		<title>One-Click Zahlungsbetrug sucht sich Android-Opfer</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher BetrĂĽger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer. Jetzt gibt es ein Ă¤hnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist. Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich fĂĽr einen bestimmten Dienst anzumelden und dafĂĽr zu zahlen, indem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/one-click-billing-fraud-scheme-through-android-app-found/" target="_blank">Noriaki Hayashi, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>BetrĂĽger zielten bislang mit ihrem Schema des so genannten <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-billing-smartphone-nutzer-geraten-ins-visier-der-betrueger/#.Tw_n1oFUHTo" target="_blank">One-Click Billing auf Smartphone-Nutzer</a>. Jetzt gibt es ein Ă¤hnliches Betrugsmuster, dass speziell auf Android-Nutzer ausgerichtet ist.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick1a.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick2a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Bei einem One-Click Billing-Betrug versuchen die Kriminellen, ihre Opfer dazu zu verleiten, sich fĂĽr einen bestimmten Dienst anzumelden und dafĂĽr zu zahlen, indem sie sie auf manipulierte Webseiten locken. Beim letzten von Trend Micro aufgedeckten Angriff wurden die Opfer aufgefordert, eine bestimmte Summe zu zahlen, um zu verhindern, dass ihre Informationen an eine Pornoseite weitergeleitet werden.<br />
Die Sicherheitsexperten haben nun einen Ă¤hnlichen Angriff ĂĽber eine bĂ¶sartige App auf Android-Nutzer entdeckt. Der Angriff wird von einer Blog-Site ausgelĂ¶st, auf der Spiele-Videos enthalten sind. Der Blog namens â€žGame Dungaâ€ś hat bereits dreimal die Domain gewechselt. In frĂĽheren Versionen gab es eine Menge Links, die auf Spiele-Videos (nicht nur Pornoinhalte) fĂĽhrten. Die aktuelle, dritte Generation jedoch enthĂ¤lt nur Links, die auf Pornoinhalte zeigen.</p>
<p>Beim Versuch, ein Video anzuschauen, wird ein Pop-up-Fenster geĂ¶ffnet mit der Aufforderung, eine App herunterzuladen, die Trend Micro als bĂ¶sartig (<a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=AndroidOS_FAKETIMER.A" target="_blank">ANDROIDOS_FAKETIMER.A</a>) erkannt hat. Der SchĂ¤dling sammelt die Kontoinformationen des Android-Nutzers und leitet sie an eine bestimmte URL weiter, als Parameter fĂĽr die folgenden Methoden:<br />
â€˘Â Â  Â getAccounts() method â€“ sammelt Gmail-Kontoinformationen, die von dem GerĂ¤t des betroffenen Nutzers verwaltet warden.<br />
â€˘Â Â  Â getDeviceID() method â€“ sammelt die SIM-Daten des betroffenen GerĂ¤ts.<br />
â€˘Â Â  Â getLine1Number() method â€“ sammelt die Mobilnummer des GerĂ¤ts.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die auf diese Weise erhaltenen Daten werden an die Cyberkriminellen weitergeleitet. Auch zeigt ANDROIDOS_FAKETIMER.A ein Pop-up-Fenster an mit der Nachricht: â€žWir haben ihre Zahlung nicht erhalten. Aus diesem Grund mĂĽssen wir gemĂ¤Ăź unserer Richtlinien eine StrafgebĂĽhr erheben fĂĽr den Fall, dass Sie nicht gezahlt haben.â€ś</p>
<p>DarĂĽber hinaus zeigt der SchĂ¤dling die gestohlenen Informationen an, um Vertrauen beim Nutzer aufzubauen und ihn zur Zahlung zu bewegen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oneclick6c.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die Einbindung einer App in diesen Betrug verleiht dem Schema eine bis dahin nicht vorhandene Persistenz. In der Vergangenheit wurden die Routinen hauptsĂ¤chlich ĂĽber eine infizierte Website ausgefĂĽhrt und somit endete der Angriff, wenn ein Opfer den Browser schloss. Nun aber, da eine auf einem GerĂ¤t installierte App dafĂĽr verantwortlich ist, wird der Nutzer wiederholte Male zur Zahlung aufgefordert. Eine Codeanalyse zeigte, dass das Pop-up auf ein Zeitintervall von fĂĽnf Minuten gesetzt war.</p>
<p>Nutzer, die auf Ă¤hnliche Sites stoĂźen, sind gut beraten, die Seite sofort zu verlassen, ohne einen Link anzuklicken. Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> schĂĽtzt die Anwender vor dieser Art von Angriffen, den der Web Reputation-Dienst erkennt die bĂ¶sartigen Seiten und blockiert die entsprechenden URLs. Weitere Informationen zu anderen mobilen Gefahren und auch Tipps fĂĽr die Sicherheit der GerĂ¤te gibt es im <a href="http://about-threats.trendmicro.com/mobile/" target="_blank">Mobile Threat Information Hub</a>.</p>
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		<title>Die Gefahr durch Android-Malware wĂ¤chst auch 2012</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel Menard Osena, Solutions Product Manager Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel <a href="http://blog.trendmicro.com/how-big-will-the-android-malware-threat-be-in-2012/" target="_blank">Menard Osena, Solutions Product Manager</a></p>
<p>Bereits im August 2011 hatte Trend Micro in einer Infografik <a href="http://blog.trendmicro.com/a-snapshot-of-android-threats-infographic/" target="_blank">â€žSnapshot of Android Threatsâ€ś</a> die erhebliche Steigerung in der Zahl der mit Trojanern infizierten Android Apps wie auch sonstige Malware fĂĽr Android-Plattformen aufgezeigt. Auch in den <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/12_security_predictions_for_2012.pdf" target="_blank">â€ž12 Security Predictions For 2012â€ś</a> stellte der Sicherheitsspezialist fest, dass vor allem Android Smartphone- und Tablet-Plattformen zum Ziel vermehrter krimineller Angriffe werden.</p>
<p>Die stĂ¤ndige Beobachtung dieser Gefahr zeigte schnell, dass das Problem mit alarmierender Schnelligkeit zunimmt: Von einer Handvoll bĂ¶sartiger Apps zu Beginn des Jahres schoss die Zahl bis zum Dezember auf mehr als tausend bĂ¶sartiger Android-Apps hoch. Die durchschnittliche Wachstumsrate in der zweiten JahreshĂ¤lfte 2011 betrug mehr als 60 Prozent.</p>
<p>Nehmen die Angriffe in diesem Jahr mit der gleichen Geschwindigkeit zu, so wird es sicherlich ein â€žaufregendesâ€ś Jahr fĂĽr Android. Dann wird es im Dezember mehr als 120.000 bĂ¶sartige Android-Apps geben.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/androidAppsGrowtha.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Es gibt mehrere Faktoren, die dieses explosive Wachstum verursachen:</p>
<ul>
<li>Die steigende Beliebtheit von Android, dokumentiert durch die Gesamtzahl der heruntergeladenen Apps (mehr als zehn Milliarden ĂĽber den offiziellen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Android Market</a>) und enorm hohe Nutzerzahl, die <a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/12/10-billion-android-market-downloads-and.html" target="_blank">Gartner</a> und auch <a href="https://plus.google.com/u/0/112599748506977857728/posts/PLAaEFy1fNa " target="_blank">Andy Rubin</a>, Senior Vice President of Mobile von Google feststellen.</li>
<li>Die Offenheit des Vertriebsmodells der Android-Apps. Anders als bei weiteren mobilen Betriebssystemen kĂ¶nnen Nutzer Anwendungen installieren, ohne dabei einen Filterungsprozess zu durchlaufen. Die Gefahr, eine bĂ¶sartige App zu installieren, erhĂ¶ht sich damit deutlich.</li>
<li>Die kriminelle Denkweise: Bad Guys greifen dort an, wo das Geld ist.</li>
</ul>
<p>Android Malware ist definitiv hier um auch 2012 zu bleiben.</p>
<p><b>Hier finden Sie Tipps &#038; LĂ¶sungen, um Android GerĂ¤te zu schĂĽtzen:</b></p>
<ul>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/imperia/md/content/uk/products/datasheets/consumer/secure_your_android-based_smartphones_de.pdf" target="_blank">5 einfache Schritte zum Schutz Ihrer Android-basierten Smartphones</a></li>
<li><a href="http://de.trendmicro.com/de/products/personal/mobile-security-for-android/index.html" target="_blank">Mobile Security Personal Edition</a> &#8211; intelligenter Schutz fĂĽr Android gerĂ¤te inklusive App-Scanner</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Neuer â€žUnfollowed Youâ€ś-Angriff auf Twitter-Nutzer</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originalartikel von Jonathan Leopando, Technical Communications Eine neue Variante der bekannten â€žsee who unfollowed youâ€ś-Betrugstechnik kursiert auf Twitter: Eine Menge Tweets sind abgeschickt worden, in denen der Absender behauptet, einige Leute hĂ¤tten ihn von der Liste der Follower gestrichen. Wer herausfinden wolle, ob das eigene Konto ebenfalls von mehreren Followern abgelehnt wird, der solle auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/new-unfollowed-you-scam-hits-twitter-trending-topics/" target="_blank">Jonathan Leopando, Technical Communications</a></p>
<p>Eine neue Variante der bekannten â€žsee who unfollowed youâ€ś-Betrugstechnik kursiert auf Twitter:<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/spam-twitter-2.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/spam-twitter-2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Eine Menge Tweets sind abgeschickt worden, in denen der Absender behauptet, einige Leute hĂ¤tten ihn von der Liste der Follower gestrichen. Wer herausfinden wolle, ob das eigene Konto ebenfalls von mehreren Followern abgelehnt wird, der solle auf den angegebenen Link klicken.</p>
<p>Tut ein ahnungsloses Opfer dies, so wird dieser Nutzer auf eine Seite mit einem â€śFollowers Monitorâ€ť umgeleitet, und er muss einer Anwendung erlauben, sein Twitter-Konto zu nutzen. Diese betrĂĽgerische Anwendung kann die Tweets des Nutzer lesen, sein Profil aktualisieren und sogar Tweets verĂ¶ffentlichen. Als erstes verĂ¶ffentlicht sie natĂĽrlich die eigene Version des Spam-Tweets.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/toptwitter-2.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/toptwitter-2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Die Tweets enden mit einer Reihe von Hashtags mit aktuellen Themen, wie etwa Fussballspiele, oder auch mit allgemeinen Themen.</p>
<p>Achtung: Die â€śSee who unfollowed youâ€ť-Funktion ist immer Betrug. Falls ein Nutzer unabsichtlich einen solchen Link anklickt, so kann er den Schaden begrenzen, indem er der Anwendung unter â€žEinstellungenâ€ś und â€žApplikationenâ€ś die Autorisierung fĂĽr den Zugriff auf das eigene Konto entzieht. Trend Micro hat obige Seite bereits geblockt, sodass Anwender vor dieser Gefahr geschĂĽtzt sind.</p>
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		<title>Android-Apps: Wie trennt man die Spreu vom Weizen?</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/android-apps-wie-trennt-man-die-spreu-vom-weizen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 11:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[BĂ¶sartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Originalbeitrag von Kervin Alintanahin, Threats Analyst Vor ein paar Tagen hatte der britische Online-Nachrichtendienst The Register darĂĽber berichtet, dass die Google-Sicherheitsfachleute eine Reihe von manipulierten Smartphone-Spielen aus dem Android Market entfernt hatten. Sie enthielten eine Schadsoftware (die Trend Micro als ANDROIDOS_RUFRAUD.A identifiziert hat), welche unbemerkt Textnachrichten an Bezahldienste schickte. Diese akute Gefahr ist zwar beseitigt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalbeitrag von <a href="http://blog.trendmicro.com/checking-the-legitimacy-of-android-apps/" target="_blank">Kervin Alintanahin, Threats Analys</a>t</p>
<p>Vor ein paar Tagen hatte der britische Online-Nachrichtendienst <a href="http://www.theregister.co.uk/2011/12/12/android_market_malware/ " target="_blank">The Register</a> darĂĽber berichtet, dass die Google-Sicherheitsfachleute eine Reihe von manipulierten Smartphone-Spielen aus dem Android Market entfernt hatten. Sie enthielten eine Schadsoftware (die Trend Micro als ANDROIDOS_RUFRAUD.A identifiziert hat), welche unbemerkt Textnachrichten an Bezahldienste schickte.</p>
<p>Diese akute Gefahr ist zwar beseitigt, doch sollten die Android-Nutzer auch weiterhin besondere Vorsicht walten lassen, vor allem in Anbetracht des von Google ausgeschriebenen <a href="http://www.pcworld.com/article/245613/android_market_celebrates_10_billion_downloads_with_10cent_app_sale.html " target="_blank">â€ž10-Centâ€ś</a>-Angebots zur Feier der erreichten zehn Milliarden Downloads.</p>
<p>Ein paar Hinweise zur sicheren Installation und Nutzung von Apps kĂ¶nnen hier von groĂźer Hilfe sein:</p>
<p><strong>Nutzer sollten sich die Autoren beliebter Spiele merken</strong></p>
<p>Cyberkriminelle nutzen die PopularitĂ¤t bestimmter Apps und versuchen diese nachzumachen. Doch da sie nicht als Originalentwickler auftreten kĂ¶nnen, dient dessen Namen als Hinweis auf die Echtheit einer App. Beispielsweise weist die Android Market-Seite fĂĽr Angry Birds Rovio Mobile als Autor des Spiels aus, wĂ¤hrend die gefĂ¤lschte als Autor Logastroid angibt.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird1_tb.jpg" target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird1_tb.jpg" alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird2_tb.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird2_tb.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Anwender kĂ¶nnen auch das Profil des Entwickler prĂĽfen. Zudem bietet Google Entwickler-Ratings und den Status â€śEditorâ€™s Choiceâ€ť als weitere Hinweise auf die LegitimitĂ¤t eines Entwicklers an.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird3.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird3.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Das Gleiche gilt auch fĂĽr andere Informationen auf der Webseite einer App, etwa der Icon und Name. Fehlt ein Element, so sollte die App lieber nicht heruntergeladen werden.</p>
<p><strong>Beurteilungen und Anzahl der Besprechungen sind ein guter Hinweis</strong></p>
<p>Beurteilungen von Apps und das Feedback der Nutzer liefert eine genauere Einsicht in die Erfahrung anderer mit einer bestimmten App. Diese Informationen finden sich unter dem App Icon.</p>
<p>Neben den qualitativen Aussagen ĂĽber eine App ist auch die Anzahl der Beurteilungen ein gutes Indiz, denn weit verbreitete Apps erhalten naturgemĂ¤Ăź auch mehr Feedback. Ist die Zahl der Beurteilungen auffallend niedrig, so handelt es sich wahrscheinlich um eine FĂ¤lschung â€“ dies fĂĽhrte auch jĂĽngst zur Enttarnung der bĂ¶sartigen Apps im Android Market.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird4.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird4.jpg " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird5a.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird5a.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><strong><em>Â </em>Recherche auf anderen Websites bringt Gewissheit</strong></p>
<p><strong><em>Â </em></strong>Neben den eigenen Webseiten von Android Market liefern auch andere Besprechungen zu Android-Apps und damit mehr MĂ¶glichkeiten der EchtheitsprĂĽfung.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird6.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2011/12/abird6.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Diese weiter gehende Recherche ist auch deshalb wichtig, weil die Kriminellen alles tun, um Nutzer auch beim Feedback zu tĂ¤uschen. Sie kĂ¶nnen selbst irrefĂĽhrende Besprechungen verĂ¶ffentlichen und Ratings, um den Nutzer bezĂĽglich der Echtheit einer App zu tĂ¤uschen.<br />
Die rot eingekreiste Besprechung ist eine FĂ¤lschung fĂĽr eine bĂ¶sartige App, die blau umrandete stammt von einem echten Anwender.</p>
<p>ZusĂ¤tzlich zu obigen Empfehlungen gibt es weitere MĂ¶glichkeiten, um Android-GerĂ¤te zu sichern. Weitere Informationen und Empfehlungen liefert der Kommentar <a href="http://de.trendmicro.com/de/about/news/pr/article/20110816105416.html" target="_blank">â€žSpielend einfach: In vier Schritten zu mehr Sicherheit bei Androidâ€ś</a> und die Re unter <a href="http://about-threats.trendmicro.com/mobile/" target="_blank">â€žMobile Threat Information Hubâ€ś</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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