Der Security-RückKlick 2018 KW 04

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Angriffe auf IoT rückten auch in  der vergangenen Woche wieder in den Mittelpunkt, Ransomware nistet sich auf PCs ein, und die Intel-Lücken bleiben problematisch.

Neuer Mirai-Nachfolger schürft Coins

Eine neue Variante des Satori-Botnets, Nachfolger von Mirai, nutzt Port 3333 und eine Schwachstelle, um mithilfe der Claymore Mining-Software Ethereum zu schürfen.

NSA hat Beweisdaten überschrieben

Die NSA hat erneut Informationen, die für das Verfahren wegen Massenüberwachung auch von US-Bürgern relevant sind, entgegen einer gerichtlichen Anordnung nicht sachgerecht aufbewahrt.

Microcode-Updates für Intel problematisch

Meltdown und Spectre: Intel rät von der Installation mancher bereitgestellter Microcode-Updates ab, weil sie Probleme verursachen können.

Botnet Hide ‘N Seek zielt vor allem auf IP-Kameras

Ein neues Botnet Hide N Seek breitet sich rapide aus und infiziert ungesicherte IoT-Geräte (mittlerweile mehr als 20.000); es sind vor allem IP-Kameras.

Persistente Ransomware

Neuer Verschlüsselungstrojaner Rapid bleibt beständig auf infizierten Computern und verschlüsselt neu erstellte Dateien sofort

Alphabet mit Cybersicherheitsgeschäft

Chronicle ist die neueste Sicherheits-Geschäftseinheit von Alphabet (Googles Mutterkonzern), bestehend aus VirusTotal und einer Intelligence- und Analytics-Plattform.

90% mehr Ransomware-Angriffe 2017

Ransomware-Angriffe auf Unternehmen nahmen 2017 um 90% zu und stellen nun die fünfthäufigste Bedrohung dar.

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