Der Security-RückKlick 2018 KW 08

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Intelligente Botnets entscheiden selbst, Geldwäsche über Kryptowährung und Google ergreift Sicherheitsmaßnahmen, wenn auch nicht sehr weitreichende …

Trauer um Günter Untucht

In großer Trauer nimmt Trend Micro Abschied von Günter Untucht. Der hochgeschätzte langjährige Chefjustiziar für Europa und Geschäftsführer der Trend Micro Deutschland GmbH war eine Leitfigur des Unternehmens.

7.900 Schwachstellen erhielten 2017 keine CVE-Nummer

Noch nie wurden so viele Schwachstellen gemeldet wie 2017, und dennoch blieben 7.900 Lücken außen vor und wurden nicht in CVE (Common Vulnerabilities and Exposures) aufgenommen.

Botnets, die für sich selbst denken

„Hivenet“: Intelligente Botnets, die künstliche Intelligenz und Predictive-Softwaretechniken einsetzen, um Schwachstellen auszunutzen und unabhängige Entscheidungen zu treffen, sind im Kommen.

Geldwäsche über Kryptowährung

Europol schätzt, dass Cyberkriminelle in Europa 3 bis 4% ihrer jährlich unrechtmäßig erworbenen 140 Mrd. $ über Kryptowährungen waschen.

Google filtert störende Werbung

Google blockt zwar mit einer neuen Funktionalität störende Werbung im Chrome-Browser, doch kümmert sich der Anbieter nicht um ungelöste Sicherheits- und Vertraulichkeitsfragen, so Experten.

Einfaches HTTP ist „not secure“

Ab Juli dieses Jahres wird Google Chrome jede Site, die nur über „einfaches“ HTTP geliefert wird, als „not secure“ werten.

Warnung vor bösartigem Einsatz von KI

Experten warnen davor, dass künstliche Intelligenz auch in die Hände von Diktatoren, Kriminellen und Terroristen geraten kann, Phishing z.B. wird damit viel gefährlicher.

Twitter überprüft Tausende Nutzerkonten

Das Unternehmen geht gegen Accounts vor, die mutmaßlich von Social Bots gesteuert werden. Vor allem Anhänger von US-Präsident Donald Trump fühlen sich von der Maßnahme gegängelt.

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