Der Security-RückKlick 2018 KW 12

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Erfolg bei Pwn2Own zeigt Wirkung, Coin Miner entdecken die Cloud und Firmen geben mehr Geld für IoT-Sicherheit aus – ein Auszug aus den Schlagzeilen der Woche.

Nach Pwn2Own schließt Firefox Lücke

Mozilla schließt die Sicherheitslücke in Firefox nach dem erfolgreichen Hacking im Rahmen des Pwn2Own-Wettbewerbs der Zero Day Initiative von Trend Micro.

Banking-Schädling leitet Anrufe um

Eine neue Variante der FakeBank Malware für Android kann Anrufe der Opfer bei ihrer Bank an Scammer umleiten.

USB-Hintertüren vermutlich auch in Intel

Hintertüren in USB-Controllern  in AMD-Chipsätzen betreffen vermutlich auch Intel-Prozessoren.

800.000 Zahlungskarten von Diebstahl betroffen

Expedias Tochter Orbitz gibt zu, dass Hacker möglicherweise die persönlichen Informationen aus 880.000 Zahlungskarten von Kunden gestohlen haben.

Mining-Trojaner auf Github

Sicherheitsforscher beobachten einen neuen Trend, bei dem Malware-Autoren ihre Werke auf Github hochladen und von dort aus über Phishing-Anzeigen auf anderen Webseiten verbreiten.

Fast 30% mehr Geld für IoT-Sicherheit

Weltweit werden Unternehmen 1,5 Mrd. $ in diesem Jahr für die Sicherheit ihrer IoT-Netzwerke und Geräte ausgeben, so Gartner. Das kommt einem Plus von 28% gegenüber 2017 gleich.

Coin Miner entdecken die Cloud

Kryptowährungs-Miningschädlinge setzen nach Browsern oder Desktops nun auf die Cloud und versuchen immer häufiger, Zugang zu Docker- und Kubernetes-Systemen zu erlangen.

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