Der Security-RückKlick 2018 KW 15

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Ransomware-Angriffe schon wieder verdoppelt, neue Erpresser-Malware über gehackte Remote Desktop Services, aber auch 1,5 Mrd. sensible Dateien im Internet sichtbar aufgrund von zu lascher Sicherheit …

Petabytes sensibler Daten im Internet sichtbar

Studie von Digital Shadow dokumentiert 1,5 Mrd. sensible Dateien, die im Internet sichtbar sind – sei es wegen falsch konfigurierter S3 Buckets, NAS-Geräten, FTP-Server oder anderer Storage-Systeme.

Neue Matrix-Ransomware über Remote Desktop Services

Zwei neue Matrix Ransomware-Varianten wurden entdeckt, die sich über gehackte Remote Desktop Services installieren lassen.

HTTP Injector Apps für kostenlosen Zugang zum Internet

So genannte “HTTP Injector“ Apps, in öffentlichen Telegram-Kanälen gehandelt, werden als Methode für einen kostenlosen Internet-Zugang auf Mobilgeräten immer beliebter.

Ransomware-Angriffe zum zweiten Mal verdoppelt

Der neue Verizon-Report zeigt, dass sich die Zahl der Ransomware-Angriffe seit 2017 zum zweiten Mal verdoppelt hat.

Prominente Unterstützung für Web-Authentifizierungsstandard

Mozilla, Google und Microsoft unterstützen den neuen Web-Standard WebAuthentication. Der Standard könnte künftig Passwörter im Internet überflüssig machen.

Datenexfiltrierer senden Infos über Stromkabel

Forscher haben gezeigt, wie Angreifer Malware installieren, die mittels erzeugter Stromschwankungen Daten über die Stromkabel exfiltrieren können.

Mobile Phishing mit enormen Zuwachsraten

Die Steigerungsrate für mobile Phishing-Angriffe beträgt seit 2011 durchschnittlich 85% pro Jahr und Nutzer klicken durchschnittlich 6 Mal pro Jahr auf Phishing-URLs.

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