Der Security-RückKlick 2018 KW 19

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Viele Firmen haben einen sträflich lässigen Umgang mit Patches und brauchen länger, um Einbrüche erkennen, Phishing wird mobil und Telegram steigt in der Gunst von Cyberkriminellen.

Europäer auf Websites blocken

Ein neuer Dienst „GDPR Shield“ kann in Websites eingebettet werden, um EU-Bürgern den Zugang dazu zu verwehren, wenn deren Eigentümer diese User aus Compliance-Gründen nicht dort haben wollen.

NSA verdreifacht ihre Überwachungsdaten

Report des Office of the Director of National Intelligence: Die NSA sammelte 2017 mehr als 534 Mio. Datensätze von überwachten Telefonen – also dreimal mehr als noch 2016.

Firmen erkennen Einbrüche später als noch 2016

Firmen brauchten 2017 40% mehr Zeit für die Entdeckung von Einbrüchen als 2016 — Mehr Zeit bedeutet mehr Möglichkeiten für Cyberangreifer.

MassMiner aufgrund von Schwachstelle

Derzeit attackieren Angreifer Server mit verwundbaren Versionen von Apache Struts, Oracle WebLogic und Windows SMB, um einen Krypto-Miner namens MassMiner zu installieren. Patches sind verfügbar!

Telegram beliebter als Untergrundforen

Kriminelle nutzen mittlerweile für ihre zwielichtigen Dienste und den Handel lieber Ende-zu-Ende-verschlüsselte Messenger, vor allem Telegram, statt wie früher Untergrundforen.

Nachlässiger Umgang mit Patches

Eine Umfrage zeigt, nur 47% der Firmen spielen Patches auf, wenn sie veröffentlicht werden, und 26% ignorieren sie aus Zeitmangel – 71% aber glauben, die eigene Firma hacken zu können.

Phishing wird mobil

Phishing kommt auf Mobilgeräten immer mehr, denn Nutzer sind weniger vorsichtig bei SMS, Skype oder WhatsApp.

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