Der Security-RückKlick 2018 KW 28

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Datendiebstähle können richtig teuer werden, Facebook soll in UK wegen nicht geleistetem Datenschutz hohe Strafe zahlen und eine Malware entscheidet selbst über den jeweils günstigsten einzusetzenden Schädling …

Malware entscheidet über Virus

Eine neue Malware entscheidet selbst, mit welchem Schädling — Krypto-Miner oder mit Ransomware –sie ein System infiziert, je nach günstigerer Konfiguration.

Gestohlene Zertifikate für Spionagekampagne

Die weniger bekannte Cyberspionage-Gruppe Blacktech hat D-Link-Zertifikate gestohlen, um damit Malware in einer aktuellen Kampagne zu signieren.

Hacker erbeutet 11,5 Mio. Euro in Kryptowährung

Ein Hacker hatte Zugriff auf eine Wallet der Betreiber der Exchange-Plattform Bancor und zog Ether in Millionenhöhe ab. Es heißt, Nutzer-Wallets sollen sicher sein.

Mit Low-Cost-Gerät iOS „USB Restricted Mode“ knacken

Experten haben gezeigt, wie man mit einem Gerät für nur 39 $ den neuen iOS „USB Restricted Mode“ knacken kann.

Saftige Strafe für Facebook in UK

Facebook soll in Großbritannien 500.000 Pfund Strafe zahlen, weil das Unternehmen im Skandal um Cambridge Analytica und deren Datenweitergabe seine Nutzer nicht geschützt habe.

Teure „Mega“-Datendiebstähle

Die durchschnittlichen Kosten eines Datendiebstahls belaufen sich auf 3,86 Mio. $, doch Einbrüche, die mehr als 1 Mio. Datensätze betreffen sind viel teurer, so eine Untersuchung des Ponemon Institute.

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