Der Security-RückKlick 2018 KW 29

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Eine Überlegung wert: FBI warnt vor dem enormen Anstieg von BEC-Betrug und die Ausgaben für DSGVO-Compliance gehen häufig auf Kosten etwa von Threat Detection … und vieles mehr.

Erfolgreiches GPS-Spoofing

Sicherheitsforschern waren zum ersten Mal erfolgreich beim GPS-Spoofing-Angriff auf Navis, infolgedessen der Fahler dazu gebracht wurde, in falsche Richtungen zu fahren.

Echte Passwörter in Erpressungsmails

Online-Erpresser behaupten, die Empfänger ihrer Mails beim Surfen auf Pornoseiten gefilmt zu haben. Als Beweis dafür geben sie im Betreff ein Passwort des Empfängers an.

25 Mio. Angriffe während der WM

Dem Kreml zufolge hat Russland während der Fußball-WM 2018 25 Millionen Cyberangriffe und andere kriminelle Akte abgewehrt.

12,5 Mrd.$ durch BEC

FBI warnt erneut vor der ernsten Gefahr durch Business Email Compromise (BEC), denn die weltweiten Verluste durch diese Art von Betrug sind um 136% gestiegen seit Dezember 2016 und summierten sich in den letzten 4 Jahren auf 12,5 Mrd. $.

DSGVO-Compliance gegen Mittel für Bedrohungserkennung

Umfrage: Jedes zweite Unternehmen meint, dass die Ausgaben für Compliance zu DSGVO vitale Mittel von der Threat Detection abzieht. Auch findet die Mehrheit die Veröffentlichung von Datendiebstählen gut für steigende Awareness.

Neues MS Bug Bounty-Programm

Microsoft hat sein Bug-Bounty-Programm erweitert: Sicherheitsforscher können die Anmeldeservices von Azure- und Microsoft-Konten auf Schwachstellen abklopfen und damit bis zu 100.000 $ verdienen.

Geldwäsche über Fake-Apple-Konten

Experten decken Geldwäschering auf, der gefälschte Apple-Konten und Gaming-Profile nutzte, um darüber Transaktionen mit gestohlenen Zahlkarten auszuführen.

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