Der Security-RückKlick 2018 KW 34

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Wieder neue Angriffsmethoden, etwa über bösartige USB-Ladekabel oder Abgreifen von Verschlüsselungs-Keys, 20 Jahre alte Schwachstelle in OpenSSH. Auch mischen russische Hacker offenbar wieder im US-Midterm-Wahlkampf mit.

Carrier brauchen spezielle Sicherheit

Carrier-Sicherheit wird aufgrund von IoT- und 5G-Herausforderungen immer spezieller und bedeutet auch eigens darauf zugeschnittene Lösungen statt des Einsatzes von Lösungen wie in anderen Branchen, weiß Trend Micro.

Verschlüsselungs-Keys klauen

Sicherheitsforscher entdeckten eine Side-Channel Angriffsmethode, bei der Verschlüsselungs-Keys von einem Mobilgerät abgezogen werden, ohne physischen Zugang dazu zu haben, indem Angreifer elektromagnetische Signale abhören.

Mehr Bug-Bounty-Programm von Google

Google hat sein Bug-Bounty-Programm erweitert und will nun auch Forscher belohnen, die Methoden zum Missbrauch von Google-Produkten melden.

Auch Republikaner von russischen Hackern betroffen

Ein Microsoft-Bericht zeigt, dass russische Hacker nun offenbar auch auf republikanische US-Politiker, die Präsident Donald Trump und die russische Führung kritisieren, zielen.

Computer über USB-Ladekabel kapern

Sicherheitsforscher haben eine bösartige Version eines USB-Ladekabels (USBHarpoon) erstellt, mit dem Computer schnell gekapert werden und dort Befehle ausgeführt werden können.

Alte Schwachstelle in OpenSSH

Eine Sicherheitslücke betrifft alle Versionen des OpenSSH-Clients der letzten 20 Jahre; diese Woche hat es einen Patch gegeben, doch dauert es Monate oder gar Jahre, bis sämtliche betroffenen Systeme wieder sicher sind.

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