Der Security-RückKlick 2018 KW 43

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Sicherheitslücken etwa bei TLS-Verschlüsselung und D-Link-Routern gefährden Nutzer, APT-Gruppe spioniert unbemerkt drei Jahre lang und Facebook mit hoher Strafe in UK wegen Datenschutzfehlern.

Sicherheitslücken in D-Link-Router

Ein Sicherheitsforscher kombiniert drei Sicherheitslücken und kann so die volle Kontrolle über D-Link-Router erlangen. Patches gibt es noch nicht.

TLS-Verschlüsselung lässt Tracking zu

Forscher der Uni-Hamburg warnen vor Gefahr für die Privatsphäre von Internet-Nutzern: Die Verschlüsselung mit TLS ermögliche es, Nutzer beim Surfen im Internet zu verfolgen.

APT-Gruppe spionierte unbemerkt

GreyEnergy, eine Untergruppe der APT-Gruppe BlackEnergy, hat in den letzten drei Jahren unbemerkt Energieversorger in der Ukraine und Polen ausgekundschaftet.

Neuer Zero-Day in Windows

Ein Forscher veröffentlicht Proof-of-Concept-Code für eine neue Zero-Day-Lücke in Windows, bevor Microsoft einen Fix dafür hat. Angreifer können darüber ohne Rechte Dateien löschen, auch Systemdaten.

ICS immer noch direkt im Internet

Studie: Industrial Control System-Netzwerke sind weiterhin in steigender Gefahr angegriffen zu werden, und 40% davon sind immer noch direkt mit dem Internet verbunden.

Höchststrafe für Facebook in UK

Das britische Information Commissioner’s Office hat für Facebook eine Höchststrafe von 500.000 Pfund für die Datenschutzfehler verhängt, die zum Cambridge Analytica-Skandal führten.

Insider-Geschäfte bei Equifax

Ein Equifax-Manager ist wegen Insider-Geschäften verurteilt worden, denn er wusste, dass sein Unternehmen gehackt worden ist, bevor dies publik wurde.

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