Der Security-RückKlick 2018 KW 48

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Europol geht gegen betrügerische Websites vor, in New York sind Werbebetrüger angeklagt und Verbraucher wehren sich gegen Google-Manipulation, aber auch neue Angriffsziele von Krypto-Minern – dies nur ein Auszug aus den News.

BSI hält gegen CCC-Kritik

Das BSI hält nichts von einem festen „Mindesthaltbarkeitsdatum“ für Netzwerkgeräte und freien Installationsmöglichkeiten alternativer Firmware.

Linux im Visier der Miner

Ein neuer Krypto-Miner hat Linux im Visier und sticht dadurch hervor, dass er eine Vielfalt an bösartigen Fähigkeiten mitbringt, um Root-Passwörter zu stehlen, Prozesse zu beenden und vieles mehr.

Schlag gegen betrügerische oder gefälschte Websites

Europol hat mehr als 33.600 Internetdomänen geschlossen, die gefälschte oder gestohlene Waren verkauften, auch wurden 12 Verdächtige verhaftet.

Das Schloss ist nicht sicher

Es ist kein Verlass mehr auf das grüne Schloss-Symbol: Mittlerweile hat die Hälfte aller Phishing-Sites dieses für Sicherheit stehende Symbol in der Adresszeile.

Hohe Strafe für Uber

Niederländische und britische Datenschützer bestrafen Uber mit fast 1,2 Mio. $ wegen des Dateneinbruchs von 2016, bei dem die persönlichen Daten von 57 Mio. Nutzern exponiert wurden.

Werbebetrüger angeklagt

Werbebetrug im großen Stil wird acht in New York Angeklagten vorgeworfen: Sie sollen das serverbasierte System Methbot bzw. das Botnetz-System 3ve betrieben haben.

Verbrauchergruppen beschuldigen Google der Manipulation

Europäische Verbrauchergruppen beschuldigen Google bei nationalen Regulierungsbehörden der Missachtung der DSGVO: Nutzer würden getrackt infolge von irreführendem Design und manipulativen Informationen.

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