Der Security-RückKlick 2019 KW 13

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

IoT-Geräte wie Herzimplantate und E-Autos mit gefährlichen Schwachstellen, und auch Machine Learning kann ausgetrickst werden. Auch Apple warnt für Lücken in Betriebssystemen – dies eine Auswahl aus dieser Woche.

Angreifbare Herzimplantate

Viele Implantate gegen Herzrhythmusstörungen von Medtronic sind über zwei Sicherheitslücken angreifbar. Updates stehen noch aus.

Auch ML-Systeme verwundbar

Ein Beitrag in „Science“ warnt vor fortgeschrittenen Techniken, über die Machine Learning-Systeme außer Gefecht gesetzt werden können. Die Autoren führen einen Angriff auf Diagnosesystem vor.

Pwn2Own: Tesla gehackt

Pwn2Own Hacking in Vancouver mit einer spektakulären Vorführung zu Ende: Die neuen „Master of Pwn“ konnten in nur wenigen Minuten das Infotainment-System eines Tesla Model 3 knacken.

Lücken in Apple-Betriebssystemen

Updates für Apple-Betriebssysteme: Schwachstellen machen das Einschleusen von Schadcode möglich, warnt Apple. Apps und Webseiten können heimlich das iPhone-Mikro aktivieren.

IMAP nützt BEC-Angriffen

Angreifer nutzen bei BEC-Angriffen das Legacy-Protokoll IMAP, um Mehrfach-Authentifizierung in Cloud-Konten zu umgehen.

Banking-Trojaner mit ungewöhnlichen Taktiken

Ausgeklügelter Banking-Trojaner Gustuff kann mit ungewöhnlichen Taktiken Geld aus Konten von über 100 Banken (Deutschland ist dabei) stehlen und zielt auch auf 32 Kryptowährungs-Apps.

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