Der Security-RückKlick 2019 KW 15

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Gefahr für Industrie 4.0 unter anderem durch Einsatz von veralteten Betriebssystemen, aber auch gefährliche Lücken bei Computertomografiesystemen und im neuen WPA3-Protokoll waren in den Schlagzeilen.

Produktion mit veralteten Betriebssystemen

Trend Micro-Bericht: Umfrage zeigt, dass 65 Prozent der Produktionsumgebungen laufen mit veralteten Betriebssystemen – eine der geschäftskritischen Bedrohungen, denen zusammengeführte IT-OT-Systeme ausgesetzt sind.

Kubernetes immer noch in Gefahr

Eine kritische Schwachstelle in Kubernetes, die vor einem Jahr entdeckt und auch gepatcht wurde, ist heute immer noch angreifbar.

CT-Aufnahmen sind manipulierbar

Forscher bewiesen, dass CT-Aufnahmen überzeugend manipulierbar sind – und dass die Netzwerksicherheit in vielen Krankenhäusern verbesserungswürdig ist.

WPA3 hat schwere Sicherheitslücken

Das WLAN-Sicherheitsprotokoll WPA3 weist einige ernste Sicherheitslücken auf, über die Angreifer Passwörter aus dem WLAN abgreifen könnten.

Coinminer besetzen Top-Bedrohungsliste im März

Ein Coinminer besetzt auch im März Platz eins der Top-Bedrohungen, gefolgt von dem modularen Trojaner Emotet. Auf Platz drei und fünf stehen nochmals Krypto-Miner.

Neue Spionage-Malware der Lazarus Group

Das US-Cert warnt vor einer neuen Spionage-Schadsoftware der Lazarus Group, die mutmaßlich von der nordkoreanischen Regierung kontrolliert wird.

Deutschland als Vorbild bei 5G-Sicherheitsstandards

Die USA fordern andere Regierungen dazu auf, es Deutschland gleich zu tun und strengere Sicherheitsstandards für 5G-Telecoms einzuführen.

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