Der Security-RückKlick 2019 KW 21

von Trend Micro

Quelle: CartoonStock

Gefahr über neuen Zero-Day Exploit in Windows Task Scheduler, auch digitale Signaturen sind keine Garantie mehr und IT-Entscheider im Finanzsektor sehen Sicherheit als Herausforderung. Lesenswert: ENISA-Empfehlungen für Security in Industrie 4.0.

Trend Micro als „Leader“ bei Enterprise-E-Mail-Security

Trend Micro wird im aktuellen Report „The Forrester Wave™: Enterprise Email Security“ als ‚Leader‘ für Enterprise-E-Mail-Security aufgeführt mit höchstmöglicher Punktzahl für „Technology Leadership“, „Deployment Options“ und „Cloud Integration“.

Cybersicherheit Herausforderung für Finanzwesen

Trend Micro-Studie: 61 Prozent der IT-Entscheider im Finanzwesen glauben, dass die Cyberbedrohungen für ihr Unternehmen 2018 zugenommen haben. 45 Prozent haben Probleme, mit den Bedrohungen Schritt zu halten.

Ransomware-Angriff auf MongoDB

Angreifer haben in den letzten drei Wochen 12.000 MongoDB-Datenbanken gelöscht und verlangen Lösegeld für deren Wiederherstellung.

Massive rechte Propaganda auf Facebook

Recherchen auf Facebook lassen vermuten, dass es dort massive konzertierte Bemühungen gibt, rechte Propaganda vor der Europawahl zu verbreiten. 77 Seiten und 230 Konten wurde geschlossen mit etwa 32 Mio. Followern.

Empfehlungen für die Sicherheit von Industrie 4.0

EU-Organisation für Cybersicherheit ENISA hat ein neues Whitepaper zu den Herausforderungen und mit Empfehlungen für die Sicherheit von Industrie 4.0 veröffentlicht.

Zero-Day Exploit in Windows Task Scheduler

Es gibt einen neuen Zero-Day Exploit in Windows Task Scheduler, und das nur eine Woche nach dem Patch Tuesday im Mai: Darüber können alte Task-Dateien importiert werden, für die das System vollen Zugriff gewährt.

Hacker besorgen sich einfach valide Zertifikate

Bedrohungen mit validen digitalen Signaturen nehmen zu, wie die deren Zahl auf VirusTotal zeigt. Cyberkriminelle können sich diese Zertifikate direkt oder indirekt von den entsprechenden Authorities besorgen.

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