Der Security-RückKlick 2019 KW 31

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Gefahr durch neue Sicherheitslücken, die gehypte FaceApp sammelt Listen der Facebook-Freunde, Twitter wird kriminell missbraucht, so eine Trend Micro-Studie, und das BSI warnt vor Mails mit Fake-Absender …

Krimineller Missbrauch von Twitter

Eine neue Trend Micro-Studie zeigt, wie Cyberkriminelle Twitter missbrauchen für Aktivitäten wie Tech-Support-Betrug, Command-and-Control-Kommunikation (C&C) bis hin zur Exfiltration von Daten.

BSI-Absender als Köder

BSI warnt vor Emails mit Schadsoftware, die als Absenderadresse „meldung@bsi-bund.org“ nutzen und im Betreff eine Warnmeldung enthalten – es ist Fake!

Offene Lücke in LibreOffice

Alert: LibreOffice enthält eine nicht gepatchte Code-Execution-Lücke, über die bösartiger Code ins System geschleust werden kann.

Fotomanipulations-App sammelt Daten

FaceApp, die seit kurzem sich viral verbreitende KI-gestützte Fotomanipulations-App, sammelt anscheinend Listen der Facebook-Freunde des Nutzers, fand ein indischer Sicherheitsforscher heraus.

Raffiniertere mobile Bedrohungen

Bedrohungen für mobile Geräte werden komplexer, so ein Bericht von Crowdstrike; die wichtigsten Kategorien heut sind u.a. Remote Access Tools, Bankentrojaner, Ransomware, Krypto-Miner oder auch Click Fraud.

Lücken in AirDrop

Deutsche Sicherheitsforscher haben mehrere Lücken im Apple-Protokoll AirDrop entdeckt, die unter anderem zu neuartigen Tracking- und Man-in-the-Middle-Angriffen führen können, so heise.

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