Der Security-RückKlick 2019 KW 36

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Neue gefährliche Tricks für Phishing-Angriffe, Foxit-Nutzer sollten nach Dateneinbruch Passwort ändern und Exploits für Android sind teurer als die für iOS und vieles mehr.

it-sa: Trend Micro demonstriert unter anderem XDR

Trend Micro zeigt auf der it-sa (8.-10. Oktober, Messe Nürnberg) an seinem Stand (Halle 9, Stand 434) u. a. XDR, seine neue Lösung für Detection & Response. Channel-Partner sind mit am Stand vertreten. Es gibt auch die eigene IT-Sicherheitskonferenz mit Vorträgen und Workshops.

IoT-Botnet infiziert Settop-Boxen

Über den Fernwartungsmechanismus infiziert das IoT-Botnet Ares ADB Settop-Boxen auf Android-Basis, um sie für Krypto-Mining zu missbrauchen.

Dateneinbruch bei Foxit

Foxit Software meldet einen Dateneinbruch, bei dem die persönlichen Informationen von ‚My Account‘-Nutzern exponiert wurden – User sollten vorsorglich ihr Passwort ändern.

Mit Zweifaktorauthentifizierung Instagram-Nutzer austricksen

Cyberkriminelle nutzen die Fake-Benachrichtigungen der Zweifaktorauthentifizierung, um Instagram-Nutzer auszutricksen und an deren Login-Informationen zu kommen

Über WS-Discovery massive Distributed Denial-of-Service-Angriffe

Sicherheitsforscher warnen davor, dass Angreifer das Web Services Dynamic Discovery (WS-Discovery)-Protokoll missbrauchen können, um massive Distributed Denial-of-Service-Attacken zu fahren.

Exploits für Android sind teurer als solche für iOS

Zero-Day Broker Zerodium hat seine Preisliste überarbeitet und zahlt jetzt für Android Exploits mehr als für iOS.

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