Der Security-RückKlick 2019 KW 43

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Schwachstellen waren großes Thema der Woche: EU warnt vor Risiken in 5G-Netzen, WLAN-Treiber mit ernster Zero-Day-Lücke in Linux-Umgebungen, im Podcast erfahren Sie alles zu Schwachstellen, und Trend Micro kauft mit Cloud Conformity noch mehr Sicherheit für Clouds.

Trend Micro kann nun fehlerhafte Cloud-Konfigurationen identifizieren

Trend Micro akquiriert Cloud Conformity, Anbieter für Cloud Security Posture Management (CSPM), und erweitert damit seine Fähigkeiten, fehlerhafte Konfigurationen von Cloud-Infrastrukturen automatisch zu identifizieren und zu beheben.

Sicherheitsrisiken durch 5G-Netzwerke

EU-Bericht zeigt auf, wie in 5G-Netzwerken neue Sicherheitsrisiken entstehen, vor allem weil diese hauptsächlich durch Software definiert werden und daher fehleranfällig sind.

Podcast: Alles rund um Schwachstellen

Empfehlenswert: Podcast der Zero Day Initiative dazu, wie Schwachstellen entdeckt, berichtet und gefixt werden – erfahren Sie viele noch nicht so bekannte Details dazu.

Kritische Zero-Day-Lücke in WLAN-Treiber

Ein WLAN-Treiber für den Einsatz von Realtek-Chips unter Linux hat eine kritische Zero-Day-Lücke, über die sich Code einschleusen und ausführen lässt.

Neuer Backdoor bedroht MSSQL-Server

Von China unterstützte Winnti Group erstellte neue Malware, die über eine Backdoor in MSSQL-Server 11 und 12 eindringt und sich da unbemerkt festsetzt.

Russische Hacker kapern Infrastruktur iranischer Hacker

Mutmaßlich staatliche russische Hacker haben die Infrastruktur iranischer Hacker gekapert und darüber beziehungsweise mit deren Werkzeugen Cyberangriffe ausgeführt, so Geheimdienste der USA und Großbritanniens.

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