Der Security-RückKlick 2019 KW 48

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

News zu Schwachstellen häuften sich: Ransomware präferiert solche in Servern, Splunk-Plattformen droht Y2K-ähnliches Ungemach, RCS-Mobilfunknetz mit gefährlichen Lücken, und hinzu kommt, dass die Datenbanken CVE und NVD nicht alle Schwachstellen enthalten.

Bechtle wird Platin-Partner

Trend Micro verleiht Bechtle den Platin-Status in seinem Partnerprogramm. Mit dem umfassenden Know-how konnten auch Kunden aus besonders anspruchsvollen Branchen wie der Fertigungsindustrie, dem Gesundheitswesen, und dem öffentlichen Sektor zufriedengestellt werden.

Entwurf einer Bedrohungslandschaft für 5G

ENISA (European Union Agency for Cybersecurity) veröffentlicht eine Aufstellung der Bedrohungslandschaft für 5G, mit einer technischen, detaillierten Darstellung der Gefahren für die einzelnen Komponenten der Architektur.

Top-Lücken für Ransomware

Ein Bericht der Sicherheitsfirma Risksense zeigt auf, welche Sicherheitslücken Ransomware-Angriffe am häufigsten ausnutzen: fast 65% zielen auf kritische Assets wie Server, auch sind 35% der Lücken älter als 3 Jahre.

Splunk-Plattformen mit Y2K-ähnlichem Bug

Einige Splunk-Plattformen sind von einem Fehler bedroht, der am 1. Januar 2020 in Aktion tritt und dem berüchtigten Y2K-Bug ähnelt – Patchen sehr zu empfehlen

CVE und NVD beinthalten nur zwei Drittel der Bedrohungen

Ein Report von Risk Based Security zeigt, dass Unternehmen, die sich lediglich auf Informationen wie CVE und National Vulnerability Database (NVD) verlassen 33% der Bedrohungen nicht mitbekommen

Gefährliche Sicherheitslücken im RCS-Mobilnetz

Berliner Sicherheitsforscher haben schwere Sicherheitslücken im Rich Communication Service (RCS)-Mobilfunknetz entdeckt, durch die potenziell Millionen von Handynutzern weltweit angreifbar sind, wenn das Gerät RCS-kompatibel ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.