Der Security-RückKlick KW 11

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Zero-Days sind erschreckend lange ausnutzbar, Spracherkennung als neuer Angriffsvektor, und Tausende deutsche Clouds sind anfällig auf Cyberattacken – umso wichtiger werden Lösungen, die mehrere Verteidigungsschichten für alle Bedrohungen bieten. Besuchen Sie uns auf der CeBIT.

TippingPoint mit Maschinenlernen

Trend Micro integriert maschinelles Lernen in die TippingPoint-Lösung. Damit kann das Intrusion Detection and Prevention-System Angriffe in Echtzeit in-line erkennen und blockieren.

Zero-Day etwa 7 Jahre lang lukrativ

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich Zero-Day-Lücken durchschnittlich 7 Jahre lang nach ihrer Entdeckung ausnutzen lassen.

Neue TorrentLocker-Variante

Eine neue Angriffsvariante der Erpressersoftware „TorrentLocker“ tarnt sich als Rechnung und verbreitet sich über Dropbox-Links. Deutschland steht an erster Stelle der betroffenen Länder.

Spracherkennungssoftware als Angriffsziel

Forschern ist es gelungen, Mensch-Maschine-Schnittstelle für Sprachdienste zu korrumpieren. Damit ist der Weg für den neuen Angriffsvektor frei.

Ransomware in gezielten Angriffen

Angreifer kapern Petya Ransomware „on the fly“ und setzen sie in gezielten Angriffen unter dem Namen PetrWrap ein.

Tausende Clouds in Deutschland angreifbar

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) warnt: Mehr als 20.000 Clouds in Deutschland sind über kritische Sicherheitslücken anfällig für Cyber-Attacken.

 

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