Der Security-RückKlick KW 16

von Trend Micro

Crypto-Ransomware, Kurz-URLs, iPhone-Bedrohungen – Die Cyberkriminellen lassen sich immer etwas Neues einfallen. Diensteanbieter wie Google versuchen, zumindest die Kontrollen zu verschärfen.

Reveton-Abkömmling CryptXXX mit weiter gehenden Fähigkeiten

Eine neue Ransomware und Reveton-Nachkomme, CryptXXX, kann zusätzlich Zugangsinformationen einsammeln und Bitcoins stehlen. Crypto-Ransomware bedroht über 3 Millionen Server.

Crypto-Ransomware bedroht über 3 Millionen Server

Über 3 Mio. Server, die über das Internet zugänglich sind, können von Crypto-Ransomware angegriffen werden, weil sie fehlerhafte Software umfassen, einschließlich veraltete Versionen von JBoss Unternehmensanwendungen.

Spionage über beliebte Kurz-URLs

Kurz-URLs von Google und Co. können leicht zum Ausspionieren persönlicher Daten und fürs Verbreiten von Schadsoftware über Cloud-Dienste genutzt werden, weil sie sich besonders gut scannen lassen.

Mehr Kontrolle der Aufnahme von Addons in Chrome Web Store

Google hat strengere Regeln für Aufnahme von Addons in den Chrome Web Store eingeführt. Entwickler müssen mehr Sicherheit für ihre Addons gewährleisten.

Jedes iPhone angreifbar

Forscher von Security Research haben herausgefunden, dass jedes iPhone gehackt werden kann. Der Grund ist ein Fehler in den Protokollen Signaling System 7.

Java-Lücken sind out, Adobe Flash ist in

Exploit Kit-Autoren wenden sich von Java-Lücken ab und fokussieren fast ausschließlich auf Adobe Flash. Der Grund liegt in der abnehmenden Zahl der Java-Sicherheitslücken und im sprunghaften Anstieg der Adobe Flash-Lücken.

800.000 Websites sind weltweit infiziert

Google hat für 2015 etwa 800.000 Websites ausgemacht, die mit Drive-by-Download und anderer Malware infiziert sind. Jede Woche fand der Anbieter etwa 16.500 neu infizierte Websites.

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