Der Security-RückKlick KW 21

von Trend Micro

Ransomware-Angreifer werden immer cleverer, auch die Schweizer Rüstung ist vor gezielten Angriffen nicht sicher und immer noch scheuen sich Anwender, Angriffe zuzugeben. Dies und vieles mehr bestimmte die letzte Woche.

Snowden warnt vor Allo Messenger App

Googles Allo Messenger App hält etwa vorgefertigte Antworten bereit, analysiert Bilder im Chat und anderes mehr. Edward Snowden warnt vor der Nutzung, denn Google setzt die darin vorhandene End-to-End-Verschlüsselung nicht um.

Klage gegen Facebook

Gegen Facebook läuft eine Klage in Kalifornien, weil der Konzern die privaten Nachrichten auf Links durchsucht und die Like-Zähler manipuliert, sowie die Benutzerprofile um Ergebnisse aus diesen Scans ergänzen und an Dritte (Werbekunden) weiterreichen soll.

SWIFT fordert Kunden zur Zusammenarbeit bei Angriffen auf

Der Finanzservice hat nach kürzlich erfolgten massiven Angriff die Bangladesh Zentralbank seine Kunden aufgefordert, Informationen bei Sicherheitsvorfällen weiterzugeben.

Das Schweizer CERT macht Spionagekampagne auf Rüstungsbetrieb öffentlich

2014 gab es Cyberangriffe auf Ruag, eine Schweizer Rüstungsfirma. Das wurde nun zwei Jahre später öffentlich, obwohl dem lokalen CERT ein längeres Monitoring der darin involvierten Malware lieber gewesen wäre.

Achtung Passwort-Mehrfachverwendung!

Ein kürzlich entdecktes Botnet sucht Kontoinfos auf Websites und testet die gefundenen Logins bei Banken-Onlinediensten. Die Erfolgsidee dahinter: Viele Nutzer verwenden ihre Passwörter mehrfach.

Neben Erpressung nun auch noch DDoS

Die neue Ransomware-Version von Cerber nutzt die gekaperten und verschlüsselten Systeme nach der Erpressung nun auch für DDoS-Botnets, die sie vermieten können.

 

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