Der Security-RückKlick KW 26

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Analysen des weltweiten Petya-Angriffs und Handlungsempfehlungen bestimmten die letzte Woche. Doch es gab auch andere Themen wie Bedrohungen für Android und für Skype und neue Erkenntnisse aus Studien, die aufhorchen lassen sollten.

Was tun gegen Petya

Empfehlungen für Maßnahmen gegen WannaCry-ähnliche Ransomware, die vor allem Europa trifft

Petya ist ein Wiper

Der Petya-Angriff ist schlimmer als angenommen, denn der Schädling ist vermutlich keine Ransomware sondern ein Wiper, der die Daten unwiederbringlich zerstört.

Opfer melden Ransomware zu selten

Die Zahlen eines neuen FBI-Reports zeigen, dass Ransomware-Infektionen nur selten angezeigt werden – hohe Dunkelziffer.

Venture Capital-Fond für innovative Technologie

Trend Micro will innovative Startups in aufstrebenden Marktsegmenten mit Venture-Capital-Fonds im Wert von 100 Millionen Dollar fördern.

Android Malware tarnt sich als Flash Player Update

Eine neue Variante der Android Marcher-Malware tarnt sich als Adobe Flash Player Update, um Kreditkarteninformationen zu stehlen.

Update gegen Skype Zero-Day

Ein Skype Zero-Day ermöglicht es Angreifern, aus der Ferne Code auszuführen und Abstürze zu provozieren. Es gibt einen Patch.

Phishing und Social Engineering als Türöffner

Eine BCI (Business Continuity Institute)-Studie ergab, dass Phishing und Social Engineering 57% der Sicherheitsvorfälle möglich machen. Sie empfehlen mehr Nutzertraining.

Preiserhöhung für gestohlene NSA-Tools

Shadow Brokers verlangen für das Paket gestohlener NSA-Tools im Juli mehr Geld von ihren Abonennten und drohen zudem, einen US Ex-Hacker zu outen.

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