Der Security-RückKlick KW 28

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Petya-Bedrohung ist für deutsche Firmen größer als angenommen, auch macht Ransomware mittlerweile den Hauptanteil an Schadsoftware aus und setzt auch auf alternative Techniken als Verschlüsselung – nur einige der Themen der vergangenen Woche.

Petya-Bedrohung größer als bekannt

Das BSI hat Erkenntnisse darüber, dass die Bedrohungslage durch den Cyber-Angriff mit der Ransomware Petya Ende Juni auch für deutsche Unternehmen größer ist als bislang angenommen.

Nationale Infrastrukturen als Ziel

Cyberangreifer versuchen in Europa regelmäßig, mit kritischen nationalen Infrastrukturen verbundene Datennetzwerke anzugreifen.

Akutes Risiko durch CEO-Fraud

Das BSI warnt vor  einer Betrugsmasche namens „CEO Fraud“: Kriminelle versuchen derzeit Manager mit gefälschter Mail vermeintlich im Auftrag des Top-Managements dazu zu bringen, hohe Summen zu überweisen.

Zugriff auf Darknet als Zeichen des Terrorismus

Die Polizei in UK fordert Bürger zu Vorsicht auf bei jedem, der das Darkweb nutzt; es könnte ein Anzeichen für Terrorismus sein.

Ransomware ist der Hauptanteil an Malware

Der Malwarebytes-Bericht zeigt, dass Ransomware mittlerweile mehr als zwei Drittel aller Malware ausmacht und dass Mac-Malware zunimmt.

Phishing für Ethereum

Scammer nehmen Nutzer des Walletdienstes Myetherwallet.com derzeit offenbar häufiger über Phishing ins Visier.

Drohen statt verschlüsseln

Die Android-Ransomware LeakerLocker droht Opfern, private Infos und Browser-History mit allen Kontakten zu teilen statt Daten zu verschlüsseln.

Datenleck exponiert Daten von Millionen Kunden

Aufgrund eines schlecht konfigurierten Cloud-Servers bei Verizon kam es zu einem Datenleck, das die Informationen von 6 Mio. Kunden exponiert.

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