Der Security-RückKlick KW 33

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Neue Angriffe auf Android-Systeme, Cerber kann sich noch besser verstecken und geleakte Exploits für 5 Mio. Angriffe verantwortlich. Die gute Seite der Woche: Microsoft Azure von BSI nach C5 testiert und Trend Micro ist „Representative Vendor“ bei Cloud-Sicherheit.

Trend Micro „Representative Vendor“ beim Schutz von Cloud Workloads

Gartner weist in seinem „Market Guide for Cloud Workload Protection Platforms“ Trend Micro als „Representative Vendor“ aus. Von den einundzwanzig aufgestellten wesentlichen Schutzfähigkeiten erfüllt Trend Micro sechzehn.

Acht Chrome Extensions gekapert

Angreifer haben die Chrome Extensions von 8 Entwicklern gekapert und konnten ihren bösartigen Code an nahezu 4,8 Mio. Nutzer liefern.

Bösartiges Messaging für Android

Über tausend Schnüffel-Apps für Android mit Spyware der „SonicSpy“-Familie sind zum Teil über Google Play seit Februar 2017 verteilt worden.

BSI attestiert MS Azure Sicherheit nach C5

Das BSI erteilt Microsoft Azure ein Testat für die Erfüllung des Anforderungskatalogs Cloud Computing C5 für Sicherheit.

Nigerianer phisht über 4000 Firmen ab

Nigerianischer Scammer-König hat seit April über 4000 Angriffe auf einige der weltweit größten Firmen gestartet, sodass auch routinierte Sicherheitsforscher an eine staatlich finanzierte Kampagne glaubten.

Exploits führten zu 5 Mio. Angriffen

Mehr als 5 Mio. geleakte Exploits, etwa über den Fundus von Shadow Brokers, waren für die meisten Angriffe in Q2 verantwortlich.

Cerber mit neuer Technik

Neue Varianten der Cerber Ransomware enthalten eine neue Technik, um falsche Image-Dateien, die als Köder auf den Zielsystemen ausgelegt werden, zu erkennen.

 

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