Der Security-RückKlick KW 34

von Trend Micro

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Die guten Nachrichten: Trend Micros Cloud App Security überzeugt im Test, Twitter hat viele Terroristenkonten geschlossen. Weniger gut sind neue Methoden der Cyberkriminellen – etwa Backdoors twittern mit Befehlsgebern und virtuelle Maschinen verbergen bösartige Aktivitäten.

Cloud App Security überzeugt im Test

Mit Cloud App Security stellt Trend Micro einen Security-Service für Microsofts Office 365 und die Cloud-Speicherlösungen Box, Dropbox, Google Drive und OneDrive zur Verfügung. Fazit des Tests ist mehr stressfreie Sicherheit.

Twitter schließt Terroristenkonten

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat nach eigenen Angaben seit 2015 360.000 ISIS-Konten gelöscht und ist damit einer der diesbezüglich aktivsten sozialen Netzwerkdienste.

NSA-Malware: Apple hatte Recht

Ein Sicherheitsexperte der Bürgerrechtsvereinigung American Civil Liberties Union erklärt, dass die geleakte NSA-Malware zeigt, dass Apple Recht hatte, als der Hersteller dem FBI eine Hintertür für das iPhone verweigert.

Rache an WADA

Kreml-Hacker stecken hinter dem Angriff auf die Antidoping-Agentur WADA, die dem IOC den Ausschluss aller russischen Athleten von der Olympiade in Rio empfohlen hatte.

Basis-Schwachstellen funktionieren so gut wie Lücken

Angreifer brauchen keine Sicherheitslücken, es gibt andere grundlegende Schwachstellen bei der Sicherheit. Eine Studie zeigt, dass schwache Passwörter oder nicht gesicherter Netzwerkzugriff genauso gut für einen Angriff funktionieren.

Virtuelle Maschinen sollen bösartige Aktivitäten verbergen

Angreifer haben eine neue Methode entdeckt, um ihre bösartigen Aktivitäten zu verstecken: Sie setzen dafür virtuelle Maschinen auf einer kompromittierten Maschine auf.

Backdoor twittert mit Hintermännern

Ein neuer Android Backdoor nutzt statt einem C&C-Server ein Twitter-Konto, um sich Befehle abzuholen.

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