Der Security-RückKlick KW 36

von Trend Micro

KW36

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Organisationen wie Schufa und Europol aktiv im Kampf gegen Cyberkriminalität, aber auch die Plage neuer Ransomware und anderer Malware geht weiter.

Schufa schützt „Identitätsbetrugsopfer“

Opfer von Identitätsdiebstahl im Internet können sich bei der Schufa ab sofort gegen weiteren Missbrauch ihrer persönlichen Daten schützen.

Dropbox-Phishing Kampagne mit betrügerischen Rechnungen

Phishing-Kampagne nutzt bösartigen Link in Nachrichten zu angeblichen Dropbox-Rechnungen als Köder.

Europol mit neuer Einheit gegen Cyberterrorismus

Europol hat 1677 Online Konten mit Terroristenpropaganda „abgewickelt“ mit Hilfe aus Deutschland, Frankreich, Slowenien.

Ransomware fragt Google Maps API ab

Neue Ransomware ermittelt über Google Maps API Standort des Opfers und kommuniziert über UDP mit seinem C&C-Server.

Über Ethernet-Adapter Infos auf USB ausspionieren

Ein Sicherheitsexperte führte vor, wie ein Ethernet Adapter auf USB Login-Infos von einem gesperrten Laptop ausspioniert werden können.

Drucker halten Top-Position bei Unsicherheit

Drucker sind die am wenigsten sicheren Dinge im Internet. Bislang hatten die Router diese fragwürdige Nummer 1 inne.

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