Der Security-RückKlick KW 37

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

IoT die steigende Gefahr, Lücken in Android-Bootloadern, neuartige Angriffe über Sprachassistenten – Cyberkriminelle lassen sich ständig Neues einfallen.

Erweiterungen für Trend Micro Security 2018

Trend Micro ergänzt seine Sicherheitslösungen für Privatanwender um Fähigkeiten für maschinelles Lernen. Auch der Funktionsumfang von Folder Shield, einer Funktion, die Daten vor Erpressersoftware schützt, wird erweitert.

LinkedIn-Konten mit bösartigen Links

Forscher warnen vor neuer Phishing-Kampagne, die bösartige Links in privaten Nachrichten von gekaperten LinkedIn-Konten aus verbreitet.

Noch mehr Cyberangriffe auf Unternehmen

Der Sicherheitsbericht von Trend Micro zum 1. Halbjahr 2017 zeigt, dass neben Ransomware und BEC vor allem Angriffe auf IoT-Geräte eine steigende Gefahr darstellen.

Lücken in Android Bootloadern

Die automatisierte Codeanalyse zweier Android-Bootloader entdeckte sechs Schwachstellen, die Denial-of-Service und Zugriff auf sensible Daten ermöglichen – allerdings nur, wenn der Angreifer bereits Root-Rechte hat.

Facebook CDN als Hort für bösartige Dateien

Hacker nutzen Facebooks CDN (Content Delivery Network)-Server, um dort bösartige Dateien zu speichern, die sie später dazu nutzen, User mit Banking-Trojaner zu infizieren.

Bug im Windows-Kernel

Eine Lücke im Windows-Kernen könnte dafür sorgen, dass Hacker Malware vom Radar von Sicherheitssoftware verschwinden lassen.

Hacking über lautlose Befehle

Alle wichtigen Sprachassistenten lauschen auf für den Menschen nicht hörbaren Audiofrequenzen und können darüber mit lautlosen Befehlen gehackt werden.

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