Der Security-RückKlick KW 38

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Datendiebstahl über Infrarot-LEDs, ein neuer Banking-Trojaner wird im Darkweb zur Miete angeboten; Twitter musste im ersten Halbjahr bereits eine Mio. Konten wegen Verbreitung von Terrorpropaganda schließen und vieles mehr…

Trend Micro Spitze bei Erforschung von Sicherheitslücken

Das Analystenhaus Frost & Sullivan hat die Trend Micro Zero Day Initiative (ZDI) für das Jahr 2016 als weltweiten Spitzenreiter bei der Erforschung von Sicherheitslücken bewertet.

Löschen von Android-Backups bei Inaktivität

Google will automatisch die Android-Backups in Google Drive-Konten löschen, wenn der User sein Smartphone zwei Wochen lang nicht benützt.

Infrarot-LEDs für Datendiebstahl missbrauchen

Forscher führen vor, wie Malware die Infrarot-Fähigkeiten von Sicherheitskameras nutzen kann, um Daten zu stehlen und Befehle von den Opertoren zu empfangen.

Krypto-Mining in fremden Browsern

Eine aktuelle Malvertising-Kampagne im osteuropäischen Raum verlegt das Mining per JavaScript in den Webbrowser, über sowohl legitim eingekaufte Werbeflächen als auch kompromittierte Websites.

Ressourcen über FTP – „nicht sicher“

In der nächsten Chrome-Version im Dezember wird Google Ressourcen, die über FTP kommen, als „nicht sicher“ kennzeichnen.

ENISA mit mehr Macht

Die EU-Kommission will die Rolle der ENISA stärken und die Agentur zum Zentrum der Expertise in Cybersicherheitszertifizierung machen.

Neuer Banking-Trojaner zu mieten

Forscher haben einen neuen Banktrojaner für Android entdeckt, der im Dark Web für 500$ pro Monat zu mieten ist und permanent upgedatet wird.

Fast 1 Mio. Twitter-Konten wegen Terrorpropaganda geschlossen

Im ersten Halbjahr 2017 hat Twitter dem eigenen Transparency Report zufolge 935.987 Konten wegen Verbreitung von Terrorpropaganda suspendiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*