Der Security-RückKlick KW 38

von Trend Micro
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Quelle: CartoonStock

Neue Gefahren drohen: Apple Apps sind nicht mehr automatisch sicher und Google Play enthält wieder bösartige Apps. Tesla Model S lässt sich aus der Ferne hacken. Zu den guten Nachrichten: OpenSSL patcht Sicherheitslücken.

Erste Drittanbieter-Appstores für Apple-Geräte

Erste Appstore-Betreiber in Asien umgehen Apples Sicherheit, indem sie gültige Apple-Zertifikate erwerben und damit Apps mit unerwünschter Werbung versehen und sie weltweit bewerben.

Spyware in Google Play

Sicherheitsforscher haben vier bösartige Apps, die kritische Nutzerdaten stehlen können, in Google Play gefunden.

Schneier warnt vor Angriffen auf Netzinfrastruktur

Der Sicherheitsexperte Bruce Schneier sieht Indizien dafür, dass Nationalstaaten ihre „Cyberwaffen“ an kritischer Netzinfrastruktur testen.

Eine Reihe von Sicherheitslücken erlaubt Hacking von Tesla Model S

Chinesische Forscher haben gezeigt, wie sich ein geparktes oder auch fahrendes Tesla Model S über Schwachstellen Remote hacken lässt.

Security-as-a-Service im Aufwind

In mehr als der Hälfte aller Unternehmen nutzen 75% der Mitarbeiter Cloud-Dienste und bescheren damit dem Einsatz von Security-as-a-Service einen Boom.

Privatsphäre nur auf Nachfrage

Google hatte mit seinem neuen Messenger Allo mehr Privatsphäre versprochen, doch dies erweist sich als heiße Luft: Google wird fast alle Nachrichten von Allo-Nutzern speichern und analysieren.

OpenSSL Project patcht viele Sicherheitslücken

OpenSSL Project hat mehr als ein Dutzend Sicherheitslücken in Versionen 1.10a, 1.0.2i und 1.01u gepatcht.

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