Der Security-RückKlick KW 41

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die News der vergangenen Woche zeichnen ein gutes Bild der Bedrohungslandschaft: etwa Insider, sorglose Cloud-Nutzung, Ransomware und Kryptowährungs-Mining.

Mehr Bedrohungen von innen

Ein neuer Verizon-Report zeigt, dass Bedrohungen durch Insider zunehmen und 2016 an 25% der Datendiebstähle beteiligt waren.

Gefälschte Updates führen zu Malware

Die Malvertising Gruppe KovCoreG nutzt falsche Browser- und Flash-Updates auf PornHub, um Nutzer auszutricksen, Malware zu installieren.

Zu sorglos in der Cloud

RedLock stellt fest, dass 53% der Firmen, die öffentliche Cloud Storagedienste wie S3 nutzen, mindestens einen der Services unabsichtlich exponieren.

Ruf nach zentraler Anlaufstelle für Sicherheit

Eine Umfrage von Deloitte und dem Allensbach-Institut ergab, dass sich über 60% der deutschen Unternehmer eine zentrale Stelle für Cyber-Sicherheit wünschen, um der aktuellen Gefährdungslage zu begegnen.

Umsatz mit Ransomware schießt durch die Decke

Der Umsatz rund um Ransomware im Dark Web ist um 2.502% gestiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wobei die RaaS-Portale stark dazu beitrugen, stellte Carbon Black fest.

Banken, Kraftwerke und Kryptowährung im Visier

Hi-Tech Crime Trends sieht für 2018 Banken, Kraftwerke und Cryptowährungs Onlinemärkte als die wahrscheinlichsten Hacking-Ziele.

Bankingtrojaner als OS-X-Update

Eine neue Version des Retefe-Bankingtrojaners tarnt sich unter anderem als OS-X-Update und wird etwa über gefälschte DHL-Mails verteilt. Auch Windows-Nutzer sind gefährdet.

Missbrauch von Browsern zum Crypto Coin-Mining

Mehr als 220 Websites werden, während ein Nutzer surft, heimlich als Kryptowährungs-Miner missbraucht.

Einbruch bei Forrester

Hacker sind über die Hosting-Infrastruktur für die Website bei Forrester Research eingebrochen und haben wertvolle Reports gestohlen.

 

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