Der Security-RückKlick KW 41

von Trend Micro

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Quelle: CartoonStock

Forschern entdecken neue Wege zur Sicherheit aber auch neue Angriffsmöglichkeiten; keine Apple Watches im britischen Parlament und Trend Micro Security 2017 schützt vor Ransomware und vieles mehr …

Schutz vor Ransomware für Privatanwender

„Trend Micro Security 2017“ bietet erweiterte Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen, Identitätsdiebstahl, Schädlings-Varianten und Erpressersoftware. Letztere wird abgeblockt, egal ob sie auf kompromittierten Webseiten beziehungsweise in Spam-E-Mails lauert oder in anderer Schadsoftware „versteckt“ ist.

FBI: Zugang zu gesperrtem iPhone

Das FBI will schon wieder alle rechtlichen und technischen Optionen ausnutzen, um den Zugang zu einem gesperrten iPhone des Attentäters aus dem Einkaufszentrum in Minnesota zu erzwingen.

Encryptor RaaS-Botnet enthüllt

Dank der Suchmaschine für im Internet vernetzte Geräte Shodan konnten Sicherheitsforscher die Encryptor RaaS Botnet-Architektur (Ransomware as a Service) zerlegen. Sie hatten mit der Search Engine einen zugehörigen Server aufgespürt.

Keine Apple Watches im britischen Kabinett

Aus Angst vor Lauschangriffen während der Sitzungen hat die britische Regierung Apple Watches aus internen Meetings im Kabinett verbannt.

Sichere Passwörter über den Körper

Forscher haben eine Möglichkeit gefunden, sichere Passwörter und andere Identifikationsdaten mithilfe von Signalen über den menschlichen Körper zu übertragen.

Technik zum Entschlüsseln von Diffie-Hellman-geschützten Daten

Es gibt Wege, um nicht zu entdeckende Backdoors Crypto-Schlüssel einzufügen, die Websites, VPNs etc. schützen. Somit könnten Angreifer passiv verschlüsselte Kommunikationen entschlüsseln.

Erneuter Angriff auf SWIFT

Schon wieder hat eine weitere Hackergruppe mithilfe eines Trojaner einen Angriff auf das SWIFT-System durchgeführt. Es ist nicht bekannt, wie erfolgreich dieser war.

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