Der Security-RückKlick KW 42

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Die WPA2-Lücke und mögliche Patches waren das Thema der Woche, aber auch neue Spam-Kampagnen. Auch gibt es gute Noten für Trend Micro Deep Discovery.

Kritische Schwachstelle in WPA2

KRACK: Die kritische Schwachstelle in der WLAN-Verschlüsselung WPA2 kann zu Lauschangriffen führen und sollte möglichst schnell behoben werden – dennoch kein Grund zur Panik.

Trend Micro mit 100%-iger Erkennungsrate

Auch im diesjährigen Test der NSS Labs erreicht Trend Micro zum vierten Mal in Folge die Höchstpunktezahl beim Erkennen von Sicherheitsverstößen und erhält das Prädikat „Empfohlen“.

Diebstahl in MS Datenbank für Schwachstellen

Reuter: Hacker brachen 2013 in Microsofts interne Datenbank für Fehler-Tracking in der eigenen Software ein und könnten gestohlene Daten für Angriffe genutzt haben.

Zweiwege-Angriff auf Android

Wer unter Android einen Fake Flash Player herunterlädt, bekommt DoubleLocker, eine Schadsoftware, die Ransomware mit Fähigkeiten zum Ändern der Geräte-PIN kombiniert.

Phishing mit Netflix-Köder

Eine Phishing-Kampagne verschickt Nachrichten an Geschäfts-Mailkonten. Sie geben vor, von Netflix zu kommen.

Mehr Schutz für Google-Konten

Google führt Advanced Protection für besonders gefährdete Konten ein und liefert über zwei physische Sicherheitsschlüssel optional mehr Sicherheit.

Künftige Sicherheitsrisiken

Das US-CERT nennt Transportsysteme, Machine Learning und smarte Roboter als künftige Sicherheitsrisiken, die weiterer Bedrohungsanalyse bedürfen.

Russische Kryptowährung

Russische Führung will eine eigene Kryptowährung einführen. Sie soll allerdings gravierende Unterschiede zu Bitcoin aufweisen.

 

 

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