Der Security-RückKlick KW 46

von Trend Micro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CartoonStock

Versuche der Wahlmanipulation lassen sich nicht länger leugnen, Wikileaks veröffentlicht weitere CIA-Lücken und dateilose Angriffe sind stark im Kommen.

Versuche der Wahlmanipulation in 18 Ländern

Der jährliche Report von Freedom of the Net zeigt auf, dass es 2017 in 18 Ländern Versuche der Wahlmanipulation gegeben hat, sei es durch die eigene Regierung bzw. Opposition oder von außen.

Kreml und das Brexit-Referendum

Zwei Berichte führen an, dass 15.000 vom Kreml unterstützte Twitter-Konten die öffentliche Meinung vor dem Brexit-Referendum beeinflusst haben könnten. Es gab innerhalb von 48 Stunden 45.000 Tweets  zum Thema Brexit.

Trend Micro fördert IT-Talente

Mit dem „Raimund Genes Cup“, dem jährlich stattfindenden „Capture the Flag“- Wettbewerb, will Trend Micro IT-Nachwuchskräfte fördern, um diesen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern. Unter fast 1.500 Teams ist der diesjährige Sieger gekürt worden

Wikileaks mit neuen Veröffentlichungen

Wikileaks startet mit einer neuen Vault 8-Veröffentlichungsserie. Zum Auftakt publizierte die Gruppe den Sourcecode und Entwicklungs-Logs von Project Hive, dem Malware-Kontrollsystem der CIA.

Dateilose Malware stark im Kommen

Das Ponemon Institute stellt laut einer Umfrage fest: Dateilose Angriffe über Exploits haben eine zehnmal so hohe Chance auf Erfolg als die über bösartige Dateien. Daher werden diese Angriffe von 29% 2017 auf 35% 2018 steigen.

Android-Trojaner mit vier Payload-Phasen

Eine neue Android-Trojanerfamilie wurde in mindestens acht Apps in Google Play gefunden; sie nutzt vier Phasen der Payload-Auslieferung, um schließlich einen Banking-Trojaner abzulegen.

Sprachregelungen in der Cyberversicherung

ENISA veröffentlicht Empfehlungen zur Cyber-Versicherung, um die verwendete „Sprache zu harmonisieren“ und damit Missverständnisse zu vermeiden.

BlueBorne bedroht auch sprachgesteuerte Assistenten

Die Serie von kritischen Bluetooth-Lücken (BlueBorne) in Android-, iOS- und Windows-Geräten sind offenbar auch in Millionen KI-basierten stimmaktivierten persönlichen Assistenten wie Google Home und Amazon Echo vorhanden.

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