Die Suche nach Neuigkeiten zum Tod von Kanye West führt zu Malware

Original Artikel von Rik Ferguson (Solutions Architect, Trend Micro)

Kriminelle verwenden die Anziehungskraft von Scherzen/Gerüchten, um Malware zu verbreiten, was zeigt, wie schnell sie sich heutzutage Internet-Meme zunutze machen.

Seite 1 der Google-Suchergebnisse für "Kanye West Dead"

Seite 1 der Google-Suchergebnisse für "Kanye West Dead"

Ein Gerücht wurde heute Morgen in Umlauf gebracht, das besagt, dass Kanye West bei einem „grotesken Autounfall“ ums Leben kam. Angeblich stammt das Gerücht aus den 4chan-Foren (obwohl dieser Blog-Eintrag anscheinend inzwischen aus Mashable entfernt wurde). Im Handumdrehen mauserte es sich zum Top-Thema bei Twitter und zum häufigsten Suchbegriff bei Google, da besorgte Fans wissen wollten, ob es wirklich wahr ist.

Es überrascht nicht, dass wir innerhalb kürzester Zeit gefährliche Suchergebnisse auf Seite 1 finden, die unachtsame Nutzer in Schwierigkeiten bringen könnten. Dass etwas nicht passiert ist, bedeutet noch lange nicht, dass es nicht für kriminelle Zwecke missbraucht wird. Passen Sie also auf, wo Sie hinklicken…

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