European Cyber Security Month (ECSM): Cybersicherheit am Arbeitsplatz

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Trend Micro beteiligt sich selbstverständlich als Partner an der europäischen Initiative, dem so genannten European Cyber Security Month (ECSM). Dem Motto folgend „den Austausch digitaler Informationen sicher machen“ klären wir schon jetzt in verschiedenen Publikationen Behörden, Unternehmen und private Nutzer darüber auf, wie Angreifer vorgehen und wie eine Verteidigungsstrategie aussehen sollte. Als Teil dieser größer angelegten Initiative, die neben den reinen Fachleuten auch ein breites Publikum anspricht, wenden wir uns mit unseren Aufklärungsmaßnahmen auch an die Verbraucher.

Die erste Woche im Oktober steht unter dem Motto „Cyber-Sicherheit am Arbeitsplatz. Dazu gibt es jeden Tag einen anderen Tipp für den sicheren Umgang mit dem Internet und den digitalen Medien sowie Geräten:

Vorsicht beim Klicken auf Links!

Cyber-Kriminelle haben immer weniger Erfolg mit infizierten Anhängen in E-Mails. Daher greifen sie verstärkt auf das Versenden bösartiger Links zurück. Diese werden oft nicht ausgefiltert und erreichen deshalb potentielle Opfer leichter.

Vorsicht vor Schadsoftware auf USB Sticks!

Die gängige Praxis sieht so aus: Präsentationen auf den USB-Stick ziehen – vor Ort auf einen unbekannten Präsentationsrechner – und den Stick im Büro dann wieder in den eigenen Rechner stecken. USB-Datenträger sind noch immer ein kritischer Übertragungsvektor. Verwenden Sie diese so selten wie möglich, und seien Sie vorsichtig!

Den Absender genau überprüfen!

So genannte „Business E-Mail Compromises“ ahmen die Namen und E-Mail-Konten von Vorgesetzten oder anderen „normalen“ Mail-Kontakten oft täuschend echt nach. Vorsicht ist besonders dann geboten, wenn zur Weitergabe hoher Geldbeträge oder vertraulicher Inhalte aufgefordert wird.

Fragen Sie im Zweifel nach Unterstützung!

Ihnen fällt eine möglicherweise bösartige Mail auf? Die gerade herunter geladene Datei verhält sich komisch? Wer kann Ihnen jetzt weiter helfen? Sollten Sie die Eskalationspfade Ihres Unternehmens nicht kennen, fragen Sie nach, wie Sie sich in solchen Fällen richtig verhalten sollen. Wenn eine Infektion vorliegt, können Minuten entscheiden.

Den Desktop immer sperren!

„Strg+Alt+Entf“ – Wer hat sich nicht schon über diese Microsoft-typische Tastenkombination geärgert? Dennoch sollte sie Ihnen in Fleisch und Blut übergehen. Denn egal, wann Sie Ihren Rechner verlassen – und sei es nur zum Kaffee holen – gewöhnen Sie es sich an, Ihren Rechner zu sperren! Im Büroalltag vermeiden Sie so „firmeninterne“ Scherze. Sollten Sie allerdings von unterwegs arbeiten oder abends schlicht vergessen, Ihren Rechner auszuschalten, so verhindert das Sperren einen Zugriff unbefugter Dritter.

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