European Cyber Security Month (ECSM): IT-Basisschutz leicht gemacht

von Trend Micro

 

 

 

 

 

Heute beginnt der so genannte European Cyber Security Month (ECSM) unter dem Motto „Ins Internet – mit Sicherheit“. Trend Micro beteiligt sich auch in diesem Jahr als Partner an der europäischen Initiative. Dem Motto folgend „den Austausch digitaler Informationen sicher machen“ klären wir Behörden, Unternehmen und private Nutzer darüber auf, wie Angreifer vorgehen und wie eine Verteidigungsstrategie aussehen sollte. Die erste Woche im Oktober steht unter dem Motto „IT-Basisschutz leicht gemacht“. Dazu gibt es jeden Tag einen anderen Tipp für den sicheren Umgang mit dem Internet und den digitalen Medien sowie Geräten:

Sicherheitsmechanismen automatisieren, überall wo es möglich ist

Nichts ist so ärgerlich, wie unnötige Angriffsflächen durch nicht angewendete oder vergessene Sicherheitsfunktionalität. Halten Sie Ihre Systeme immer auf dem neuesten Stand — und zwar am besten über automatisierte Aktualisierungen. Allerdings kann es Im Unternehmensbereich vorkommen, dass automatisches Aktualisieren aufgrund von Compliance- oder gar Gerätevorschriften nicht möglich sind. Für diesen Fall sorgen Sie dafür, dass andere Sicherheitsmechanismen so etwa virtuelle Patches automatisiert den Schutz übernehmen können.

Ausführbare Dateien über E-Mail nicht annehmen

Diese Empfehlung ist nicht neu und war schon seit den großen Angriffen mit Netzwerkwürmern Anfang der 2000er gut und nicht teuer. Dennoch gibt es auch heute noch Unternehmen und Privatanwender, die den Ratschlag missachten – und dies hoffentlich nicht teuer bezahlen müssen. Denn es ist eine Einladung für Angreifer, die mit wenigen Mausklicks gestoppt werden kann.

Eine zuverlässige Backup-Strategie ist das A und O gegen Ransomware:

Zwar ist das Thema Ransomware in den letzten Monaten etwas in den Hintergrund gerückt, doch hält die Bedrohung unvermindert weiterhin an. Trend Micro findet immer noch durchschnittlich zwei neue Ransomware-Familien pro Woche! Deshalb dürfen Anwender die Gefahr nicht außer Acht lassen, und eine gute Schutzlösung sowie eine effiziente Backup-Strategie gehören immer noch ohne Wenn und Aber zur Grundausstattung.

Security und Smart Home müssen immer zusammen gehen

„Alexa, öffne die Jalousie!“ mag sich harmlos anhören. Auf einem Anrufbeantworter mit Lautsprecherfunktion aber kann das ungeahnte Folgen haben. Überlegen Sie sich gut, welche Funktionen Sie an eine Sprachsteuerung anschließen und wie sie diese gegen unbefugte Benutzung sichern. Das Einrichten von Passwörtern oder anderen Sicherheits-Codes mag umständlich sein, ist aber auf kritischen Geräten unabdingbar. Gewöhnen Sie es sich an, auf internetfähigen Geräten grundsätzlich die Passwörter neu einzurichten oder zu ändern.

IT-Security ernst nehmen und regelmäßig Aktualität prüfen

Es gibt derzeit wohl keine andere Branche wie die IT Security, in der sich ähnlich dynamisch grundlegende Technologien verändern. Etwa alle zwei bis drei Jahre kommen Unternehmen mit einer neuen „Next Generation“-Technologie auf den Markt. Was leider häufig nur Marketing ist, hat aber einen ernsten Hintergrund. Anders als im Bereich anderer Software gibt es in der IT Security jede Menge Gegenspieler sprich Cyberkriminelle, die sich sehr genau überlegen, wie sie Abwehrmechanismen aushebeln können. Es bleibt daher Unternehmen und Privatperson nichts anderes übrig, als regelmäßig den gegenwärtigen Stand der IT-Security zu überprüfen und nach zu justieren.

 

 

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