<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.trendmicro.de</title>
	<atom:link href="http://blog.trendmicro.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.trendmicro.de</link>
	<description>Ein Trend Micro Sicherheits-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Zehn Jahre danach: Mobile Bedrohungslandschaft</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/zehn-jahre-danach-mobile-bedrohungslandschaft/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/zehn-jahre-danach-mobile-bedrohungslandschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumerization]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Encryption]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Updates & Patches]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Antiviren-Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[ZeuS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2709</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von Google in fünf Ländern durchgeführte Umfrage beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fünf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der Bevölkerung. Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren für die mobilen Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/mobile-threat-landscape-a-decade-later/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a></p>
<p>Smartphones erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Eine von <a href="http://googlemobileads.blogspot.com/2012/01/new-research-global-surge-in-smartphone.html" target="_blank">Google in fünf Ländern durchgeführte Umfrage</a> beweist dies: In Deutschland etwa stieg die Zahl der Smartphone-Besitzer von Januar 2011 bis Oktober um fünf Prozent auf insgesamt 23 Prozent der Bevölkerung.<br />
Entsprechend diesem Trend nehmen auch die Gefahren für die mobilen Geräte zu. Mittlerweile gelten für die Mobilgeräte und Tablets dieselben Gefährdungsszenarien wie man sie aus der PC-Welt kennt. Die folgenden fünf Angriffsmuster zeigen die Ähnlichkeiten auf:</p>
<ul>
<li>Vor mehr als fünf Jahren nutzten Cyberkriminelle umkonfigurierte Modems, um Bezahldienste und Ferngespräche für ihre Zwecke zu nutzen. Heute versucht <a href="http://blog.trendmicro.com/premium-abusers-also-check-for-keywords" target="_blank">mobile Schadsoftware</a> häufig, Nutzer dazu zu verleiten, solche Bezahldienste zu abonnieren.</li>
<li>Etwa zwanzig Jahre lang verbreiteten vor allem Viren Angst und Schrecken, danach waren es Würmer, und heute sind es in erster Linie Trojaner-Downloader für den einmaligen Gebrauch. All diese Mittel hatten nur ein Ziel, die Opfersysteme möglichst dauerhaft zu infizieren und zu kompromittieren. Auf den mobilen Plattformen gibt es bereits Trojaner für den Datendiebstahl, die sich <a href="http://blog.trendmicro.de/der-schaedling-im-opera-mini-mantel/#.TyqqGoFUHTo" target="_blank">als nützliche App tarnen</a> und im Stillen Daten sammeln und weiterleiten.</li>
<li>Mehrstufige und zwischen PC und mobilen Geräten wechselnde Bedrohungen gibt es bereits. Einige Varianten des<a href="http://blog.trendmicro.com/zeus-targets-mobile-users" target="_blank"> Bank-Schädlings ZeuS</a> überwacht den PC und die Online-Transaktionen. Entdeckt er eine Anfrage für eine zweite Überprüfung schickt er einen Facebook-Link an das Smartphone des Opfers, um so Daten abzuziehen und einen vollständigen Zugriff auf die Online-Finanzdaten zu erhalten.</li>
<li>Fast jeder Nutzer empfängt in der einen oder anderen Form E-Mails auf seinem Mobilgerät, die im Prinzip die Aktivitäten auf dem Desktop widerspiegeln. Daher sind auch diese Mails denselben Phishing- und Spam-Attacken ausgesetzt wie auf dem PC.</li>
<li>Von Exploits und Angriffen wie Man-in-the-Middle und solche auf SSL-Verbindungen ist in Verbindung mit PCs immer wieder die Rede. Da heutige Smartphones viel schneller sind als die „alten“ PCs, kleinere Bildschirme haben, und es keine „ausgewachsenen“ Werkzeuge gibt, die erforschen können, was im Hintergrund läuft, merken die Nutzer von Tablets oder Smartphones meist nicht, wenn sie angegriffen werden.</li>
</ul>
<p>Im Zuge der BYOD (Bring-Your-Own-Device)-Strategien kommen die mobilen Geräte in die Unternehmen. Doch werden sie nicht mit derselben Sorgfalt gesichert wie PCs, Laptops oder Desktops, deren Nutzung von Policies und Richtlinien geregelt wird.</p>
<p>Um nicht zum Opfer zu werden, ist Nutzern dringend zu empfehlen, auch ihre mobilen Geräte mit Anti-Malware- und Content-Filtering-Lösungen zu schützen. Ebenso wichtig ist es , die Firmware und die mobilen Apps auf aktuellem Stand zu halten. Weitere Gedanken und Tipps zum Thema bieten die Einträge: <a href="http://blog.trendmicro.de/die-gefahr-durch-android-malware-waechst-auch-2012/#.TyqovoFUHTo" target="_blank">„Die Gefahr durch Android-Malware wächst auch 2012“</a> sowie <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-in-review-mobile-malware/" target="_blank">„2011 in Review: Mobile Malware“</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/zehn-jahre-danach-mobile-bedrohungslandschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Search zu Geld machen – eine neue Gefahr für mobile Plattformen</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/search-zu-geld-machen-eine-neue-gefahr-fur-mobile-plattformen/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/search-zu-geld-machen-eine-neue-gefahr-fur-mobile-plattformen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Adware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2705</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Jamz Yaneza, Threat Research Manager Im Android Market sind verschiedene Apps aufgetaucht, in die eine so genannte Plankton-Variante eingebettet ist, mit deren Hilfe Werbung auf das mobile Gerät geschoben wird. Auch eine Verknüpfung mit einer Suchmaschine wird hergestellt, und entsprechende Einträge in die Favoritenliste des Browsers vorgenommen. Verschiedene Berichte sprechen über „den bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/search-monetization-as-a-new-threat-to-the-mobile-platform/" target="_blank">Jamz Yaneza, Threat Research Manager</a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/android-ads2.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/android-ads2.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Im Android Market sind verschiedene Apps aufgetaucht, in die eine so genannte Plankton-Variante eingebettet ist, mit deren Hilfe <a href="http://www.startapp.com/how-it-works/" target="_blank">Werbung auf das mobile Gerät</a> geschoben wird. Auch eine Verknüpfung mit einer Suchmaschine wird hergestellt, und entsprechende Einträge in die Favoritenliste des Browsers vorgenommen.<br />
Verschiedene <a href="http://www.computerworlduk.com/news/security/3333573/lookout-rubbishes-symantec-android-malware-claim/" target="_blank">Berichte</a> sprechen über „den bislang größten Android Malware-Ausbruch überhaupt“, denn Millionen von Apps-Downloads enthalten ähnlichen verdächtigen Code. Plankton startet einen Dienst, der Shortcuts erzeugen, Lesezeichen setzen/holen, Geräteinformationen an seine Server schicken kann oder Benachrichtigungen sowie eine neue Homepage aufsetzt.<br />
Trend Micro hat ein Puzzle namens Sexy Ladies-e.apk untersucht und darin <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=us&amp;name=ANDROIDOS_PLANKTON.P" target="_blank">ANDROIDOS_PLANKTON.P</a> gefunden, eine Variante, die auch in mehreren anderen Apps auch enthalten ist. Nach der Analyse kommen die Experten zu dem Schluss, dass Plankton nicht unter Malware sondern als Adware, genauer als „mobile App Adware“, einzuordnen ist, denn der Code wird „nur“ für unerwünschte Werbung genutzt, die über den von Plankton aufgesetzten Such-Shortcut weitergeleitet wird. Es fließen auch keine persönlichen Daten an den externen Server, sondern die Apps-Entwickler wollen mit ihren kostenlosen Apps mehr Geld verdienen.</p>
<p><strong>Keine Malware, aber trotzdem riskant</strong></p>
<p>Die Forscher von <a href="http://blog.mylookout.com/blog/2012/01/27/lookout%E2%80%99s-take-on-the-%E2%80%98apperhand%E2%80%99-sdk-aka-android-counterclank/" target="_blank">Lookout Mobile Security</a> kommen zu dem Schluss, dass es eine „aggressive Form eines Werbenetzwerks“ sei. Dieser Einschätzung schließt sich Threat Response Engineer Erika Mendoza von Trend Micro an und fügt hinzu: “Doch es bleibt dem Nutzer überlassen, ob er dieses lästige Verhalten als bösartig empfindet.“ Die Experten geben aber zu bedenken, dass es auch darum geht, „wie mobile Informationen gesammelt und gespeichert werden“. Und hier ergeben sich Datenschutzprobleme, welche die Nutzer nicht gleich erkennen, doch deren Auswirkungen sie unter Umständen viel später zu spüren bekommen.<br />
Für jede installierte App ist es üblich, alle Rechte für die Installation und Interaktion in sozialen Netzen zu behalten, auch dann, wenn die App wieder entfernt wurde. Tatsächlich ist es schwierig, für Hunderte von heruntergeladenen Apps mit unterschiedlichem Fokus und diversen Sicherheitsmaßnahmen auf den Geräten, die vielen Variablen im Auge zu behalten.<br />
Gerade vor dem Hintergrund der vielen Datendiebstähle und Datenschutzvorfälle im letzten Jahr sollten Nutzer verstärkt darauf achten, wer ihre Metadaten (Vorlieben für Produkte, Suchhistorie usw.) hat und was damit passiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/search-zu-geld-machen-eine-neue-gefahr-fur-mobile-plattformen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bösartige Vorbereitung auf den Valentinstag</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/boesartige-vorbereitung-auf-den-valentinstag/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/boesartige-vorbereitung-auf-den-valentinstag/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2699</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Christopher Talampas, Fraud Analyst Für die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu früh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe über Facebook. Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/facebook-valentines-theme-leads-to-malware/" target="_blank">Christopher Talampas, Fraud Analyst</a></p>
<p>Für die Vorbereitung auf den Valentinstag ist es nie zu früh. Das glauben offensichtlich auch die Cyberkriminellen und starteten bereits erste Angriffe über Facebook.<br />
Die Sicherheitsexperten von Trend Micro haben einen Angriff entdeckt, der mit einer Aufforderung auf der Pinnwand von Facebook-Nutzern startet, Valentinstag-Bilder in ihren Profilen zu installieren.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valentinestheme1ab.jpg" target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valentinestheme1ab.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Klickt ein Nutzer diesen Eintrag an, so wird er auf eine weitere Seite umgeleitet, woher er besagte Bilder bekommen kann. Dieser Angriff funktioniert nur mit Google Chrome oder Firefox Browsern.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme2_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme2_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Ein Klick auf Install initiiert das Herunterladen der bösartigen Datei FacebookChrome.crx, die Trend Micro als <a href="http://about-threats.trendmicro.com/Malware.aspx?language=en&amp;name=TROJ_FOOKBACE.A" target="_blank">TROJ_FOOKBACE.A</a> identifiziert hat. Der Trojaner führt ein Skript aus, das Werbung von bestimmten Websites darstellen kann.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme3_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme3_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p><a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme4_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme4_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Zudem installiert sich der Schädling selbst im Browser des Opfers als Erweiterung namens Facebook Improvement |Facebook.com.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme5_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme5_tb.gif " alt="" border="0" /></a><br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme6_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme6_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Diese Erweiterung überwacht dann die Aktivitäten des Nutzers und leitet ihn um auf eine Umfrageseite, wo er seine Mobilnummer angeben soll. Übrigens werden Nutzer, die im Internet Explorer den Facebook-Eintrag angeklickt haben, zu derselben Umfrage umgeleitet, doch ohne Aufforderung etwas herunterzuladen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme7_tb.gif " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/20120129_valetheme7_tb.gif " alt="" border="0" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/boesartige-vorbereitung-auf-den-valentinstag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>APT-Forschung 2011, die weniger öffentlich bekannt ist</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Security]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Encryption]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[APT]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bedrohung]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2692</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher Im Laufe des Jahres 2011 wurde über viele Angriffe berichtet, so etwa über den auf RSA, wobei Daten zu RSA’s Secure ID gestohlen und für weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur Operation ShadyRAT, welche die Langlebigkeit von Command &#38; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu Nitro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/top-apt-research-of-2011-that-you-probably-havent-heard-about/" target="_blank">Nart Villeneuve, Senior Threat Researcher</a></p>
<p>Im Laufe des Jahres 2011 wurde über viele Angriffe berichtet, so etwa über den auf <a href="http://blogs.rsa.com/rivner/anatomy-of-an-attack/" target="_blank">RSA</a>, wobei Daten zu RSA’s Secure ID gestohlen und für weitere Attacken genutzt wurden. Des Weiteren gab es Berichte zur <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-operation-shady-rat.pdf" target="_blank">Operation ShadyRAT</a>, welche die Langlebigkeit von Command &amp; Control-Infrastrukturen demonstrierte, oder zu <a href="http://www.symantec.com/content/en/us/enterprise/media/security_response/whitepapers/the_nitro_attacks.pdf" target="_blank">Nitro</a> und <a href="http://www.mcafee.com/us/resources/white-papers/wp-global-energy-cyberattacks-night-dragon.pdf" target="_blank">Night Dragon</a>, die zeigten, dass Angreifer sich auf bestimmte Industriezweige konzentrieren.<br />
Auch über Trend Micros Erforschung der <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_dissecting-lurid-apt.pdf" target="_blank">Lurid-Angriffe</a> wurde viel geschrieben. Diese Attacken führten vor, dass Angreifer an Zielen außerhalb der USA interessiert sind und vor allem, dass es keine Einzelangriffe mehr sind, sondern „Kampagnen“.<br />
Daneben jedoch sind noch viele <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/white-papers/wp_trends-in-targeted-attacks.pdf" target="_blank">APT</a>-Gefahren erforscht worden, über die nicht öffentlich geschrieben wurde. Hier sind die Top-Themen:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://contagiodump.blogspot.com/" target="_blank">“Contagio Dump”</a>- und <a href="http://targetedemailattacks.tumblr.com/" target="_blank">“Targeted Email Attacks”</a>-Blogs – Mila Parkour und Lotta Danielsson-Murphy haben viele Informationen zu der Forschung in diesem Bereich veröffentlicht. Während bösartige Binaries häufig für eine Analyse zur Verfügung stehen, ist der Inhalt der mit Social Engineering-Techniken infizierten E-Mails meist schwer nachvollziehbar. Diese Blogs liefern einzigartige Einsichten in diese Art von gezielten Angriffen.</li>
<li>Der <a href="http://www.cyberesi.com/category/malware/" target="_blank">CyberESI</a>-Blog – Hier gibt es detaillierte Analysen einiger der erfolgreichsten Malware-Familien.</li>
<li><a href="http://papers.rohanamin.com/wp-content/uploads/papers.rohanamin.com/2011/08/iciw2011.pdf" target="_blank">“Intelligence-Driven Computer Network Defense Informed by Analysis of Adversary Campaigns and Intrusion Kiill Chains”</a> – Hutchins, Cloppert, und Amin erklären hier – allerdings sehr akademisch – wie die Phasen eines Angriffs nachvollzogen werden können und wie mehrfache Vorfälle in eine Kampagne einzuordnen sind. Für jeden, der APT-Angriffe erforschen will, eine Pflichtlektüre.</li>
<li><a href="http://www.zscaler.com/resourceswhitepapersandbriefs.html" target="_blank">„1.php“</a> – ist ein Bericht von Zscaler über eine bestimmte Kampagne. Die Autoren analysieren die C &amp; C-Infrastruktur und präsentieren die Ergebnisse als Grundlage für Verteidigungsmaßnahmen.</li>
<li><a href="http://labs.alienvault.com/labs/index.php/2011/are-the-sykipots-authors-obsessed-with-next-generation-us-drones/" target="_blank">Sykipot</a> – AlienLabs dokumentiert die Trends, die sich aus der Kampagne ableiten lassen, beschreibt aber auch die Exploits, die Schädlinge und die von den Angreifern genutzte C &amp; C-Infrastruktur. Interessant an diesem Bericht sind auch die Spekulationen über einen Cyberkrieg Chinas gegen die USA – oder anders rum?</li>
<li><a href="http://www.sector.ca/Presentations11/SecTo2011-What_is_an_APT_without-Seth_Hardy.pdf" target="_blank">“What is an APT without a sensationalist name?”</a> – Seth Hardys Präsentation auf der SecTor 2011 lieferte einen längst überfälligen kritischen Blick auf den Hype rund um APT, aber auch eine detaillierte technische Analyse des Schädlings “SharkyRAT”.</li>
<li><a href="http://blogs.aljazeera.net/asia/2011/03/23/china-and-google-detailed-look" target="_blank">“Moli Hua”</a> – Greg Walton dokumentierte einen Angriff auf Journalisten, be idem Facebook und ein MHTML-Exploit für Gmail genutzt wurden, über den die Angreifer ihre eigenen E-Mail-Adressen als “delegierte Konten“ hinzufügen konnten</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/apt-forschung-2011-die-weniger-oeffentelich-bekannt-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ratgeber: Mehr Sicherheit für lndustrial Control Systems (ICS) und SCADA-Netzwerke</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/ratgeber-mehr-sicherheit-fuer-lndustrial-control-systems-ics-und-scada-netzwerke/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/ratgeber-mehr-sicherheit-fuer-lndustrial-control-systems-ics-und-scada-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[ICS]]></category>
		<category><![CDATA[SCADA]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2688</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Paul Ferguson, Senior Threat Researcher ICS (Industrial Control Systems)-Netzwerke haben seit dem letzten Jahr durch Sicherheitsprobleme und Angriffe darauf Schlagzeilen gemacht. Unter ICS-Netzwerken versteht man eine Sammlung von Netzwerken mit Elementen für die Bereitstellung und Kontrolle von Telemetriedaten zu elektromechanischen Komponenten wie Ventilen, Regler oder Switches. Sie werden vor allem in Industriezweigen wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/towards-more-secure-industrial-control-systems-security-posture/" target="_blank">Paul Ferguson, Senior Threat Researche</a>r<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oil-refinery-300x201.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/oil-refinery-300x201.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>ICS (Industrial Control Systems)-Netzwerke haben seit dem letzten Jahr durch <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2012/01/scada-exploits/" target="_blank">Sicherheitsprobleme und Angriffe</a> darauf Schlagzeilen gemacht. Unter ICS-Netzwerken versteht man eine Sammlung von Netzwerken mit Elementen für die Bereitstellung und Kontrolle von Telemetriedaten zu elektromechanischen Komponenten wie Ventilen, Regler oder Switches. Sie werden vor allem in Industriezweigen wie der Öl- und Gasproduktion, in der Wasserwirtschaft, Umgebungskontrollsystemen, Elektrizitätswerken, in der Fertigung oder im Transportwesen verwendet.<br />
All den ICS-Umgebungen ist gemeinsam, dass sie nicht „traditionelle“ IT-Netzwerke darstellen und auch nicht als solche behandelt werden sollten. Durch ihre Einzigartigkeit haben sie die gleichen Sicherheitsherausforderungen, die durch die Interaktion der ICS-Elemente mit physischen Industriekomponenten noch größer werden.<br />
Ist der Zugang zu diesen Elementen nicht entsprechend abgesichert und eingeschränkt, kann es zu Unfällen mit katastrophalen Auswirkungen kommen. Deshalb werden viele dieser Industriesysteme auch als „kritische Infrastruktur“ eingestuft, die einer speziellen Sicherheitsarchitektur bedarf.<br />
Supervisory Control and Data Acquisition (SCADA)-Netzwerke stellen die Netzwerkschicht dar, als direkte Schnittstelle zu den ICS-Netzwerken und den Host-Systemen, die die ICS-Elemente überwachen und kontrollieren. Bislang lebten die SCADA/ICS-Netzwerke in einer eigenen Welt von proprietären Protokollen auf speziellen Plattformen und einer darauf zugeschnittenen Kommunikationsinfrastruktur. Sie waren von anderen Netzwerken, einschließlich Internet, vollkommen abgeschnitten. Doch nun wird immer häufiger Standard-Hard- und Software (beispielsweise Microsoft Windows) eingesetzt, und sie sind mit externen Netzwerken verbunden. Damit aber sind sie auch den aus der IT bekannten Gefahren ausgesetzt.<br />
Das technische Whitepaper <a href="http://www.trendmicro.com/cloud-content/us/pdfs/security-intelligence/rp_toward-a-more-secure-posture-for-industrial-control-system-networks.pdf" target="_blank">“Towards a More Secure Posture for Industrial Control Systems”</a> beschreibt die Grundelemente einer für diese Systeme erforderlichen Sicherheitsarchitektur. Dabei unterscheiden die Autoren des Papiers zwischen ICS-Netzwerken und SCADA-Funktionalität. Das ICS-Netzwerk besteht vor allem aus programmierbaren, logischen Controllern und anderen DCS-Elementen. Das SCADA-Netzwerk wiederum bildet eine „Brücke“ zwischen den ICS- oder DCS-Sensoren und den Managementsystemen, die deren Betrieb überwachen und kontrollieren.<br />
Zu den kritischen Sicherheitsmaßnahmen gehört in erster Linie die strenge sowie zeitnahe Handhabung der Software-Patches für Sicherheitslücken, denn die Zahl der Exploits für bestimmte ICS- und SCADA-Plattformen steigt stetig. Nicht nur das Betriebssystem, sondern jedes Softwarepaket, das auf einem Gerät installiert wird (einschließlich Netzwerkmanagement-Plattformen, Router, Switches, Firewalls, Intrusion Detection Systems usw.), muss beim Patch-Management berücksichtigt werden.<br />
Von grundlegender Bedeutung für die ICS-Sicherheit ist auch die geeignete Segmentierung und Verteilung der Netzwerke, Betriebsfunktionen und Einzelelemente. Unter anderem empfiehlt sich ein DMZ-Managementnetzwerk als zusätzliche Segmentierungsschicht. In enger Verbindung damit stehen auch Maßnahmen wie Authentifizierung, Log-Management und -Analyse, Anwendungskontrolle, Netzwerkzugangskontrolle und andere.<br />
Für die Zugriffskontrolle empfiehlt der Autor eine spezielle Firewall, die zwischen die SCADA- und DMZ-Managementnetzwerke gesetzt wird. Sie erlaubt den Verkehrsfluss nur in eine Richtung.<br />
Anwendungs-White-Listing stellt einen weiteren wichtigen Kontrollmechanismus dar, sodass lediglich vorher autorisierte Programme laufen dürfen. Damit soll verhindert werden, dass durch böswilliges oder unaufmerksames Verhalten von Anwendern Malware oder infizierte Programme eingeschleust werden.<br />
Schließlich sollte ein Intrusion Detection System sowie das Log-Management und die Analyse von Sicherheits- und Ereignisinformationen nicht fehlen. Weitere Einzelheiten sowie Best Practices zur Absicherung der kritischen Infrastruktur liefert das Whitepaper.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/ratgeber-mehr-sicherheit-fuer-lndustrial-control-systems-ics-und-scada-netzwerke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Macht hat sich verlagert</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-macht-hat-sich-verlagert/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-macht-hat-sich-verlagert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiestrategy]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2684</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Rik Ferguson, Director Security Research &#38; Communications EMEA US-Behörden haben gestern eine der größten Internetbörsen geschlossen wegen Übertretung von Copyright-Gesetzen. Die Anklageschrift (auf scribd einzusehen) wirft sieben Personen Online-Piraterie vor. Vier von ihnen sind bereits in Neuseeland verhaftet worden. Das 72 Seiten lange Dokument schätzt den für die Urheber entstandenen Schaden auf 500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://countermeasures.trendmicro.eu/you-cant-fight-the-power-but-the-power-has-shifted/" target="_blank">Rik Ferguson, Director Security Research &amp; Communications EMEA</a></p>
<p>US-Behörden haben gestern eine der größten Internetbörsen geschlossen wegen Übertretung von Copyright-Gesetzen. Die Anklageschrift (auf <a href="http://www.scribd.com/doc/78786408/Mega-Indictment" target="_blank">scribd</a> einzusehen) wirft sieben Personen Online-Piraterie vor. Vier von ihnen sind bereits in Neuseeland verhaftet worden. Das 72 Seiten lange Dokument schätzt den für die Urheber entstandenen Schaden auf 500 Millionen Dollar, wobei die Angeklagten selbst schätzungsweise 175 Millionen Dollar durch Werbung verdient haben sollen. Die maximale Strafe für die sieben könnte 50 Jahre Haft betragen.<br />
In neun Ländern wurden Durchsuchungsbefehle ausgeführt und 18 Domänennamen, einschließlich mega-upload.com, wurden mit den zugehörigen Servern eingezogen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/die-macht-hat-sich-verlagert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Polizei in Kyoto verhaftet Verdächtige bzgl. des One-Click Billing-Betrugs</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Gefährdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[One-Click-Billing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend Micro Smart Protection Network]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2677</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Uchida Daisuke, Marketing Specialist Gestern hat die für Cyberkriminalität zuständige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdächtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben. Mit dem One-Click Billing-Betrugsschema werden Opfer dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/kyoto-prefectural-police-arrests-suspects-related-to-one-click-billing-fraud/" target="_blank">Uchida Daisuke, Marketing Specialist<br />
</a></p>
<p>Gestern hat die für Cyberkriminalität zuständige Abteilung der Polizei in Kyoto laut eigenen Angaben sechs Personen festgenommen, die der Erstellung und Verwendung von One-Click-Betrugsprogammen verdächtigt werden. Den ersten Berichten zufolge sollen sie damit etwa 12 Millionen japanische Yen (148.000 Dollar) erbeutet haben.</p>
<p>Mit dem <a href="http://blog.trendmicro.de/one-click-zahlungsbetrug-sucht-sich-android-opfer/" target="_blank">One-Click Billing-Betrugsschema</a> werden Opfer dazu verleitet, sich bei bestimmten Diensten zu registrieren und dafür zu zahlen, nachdem sie auf eine gewisse Website geleitet wurden.<br />
Der polizeilichen Ankündigung nach setzten die Verdächtigen bösartige Programme ein, die sie unter Nutzern verbreiteten. Besuchten die Opfer bestimmte Websites, einschließlich solcher mit Pornoinhalten, und wollten über den „Play“-Button ein Video abspielen, so wurde stattdessen eine Datei ausgeführt. Es gibt 118 bestätigte Sites, die für One-Click Billing-Betrug genutzt werden. Weitere Einzelheiten hat die Polizei nicht genannt, doch Trend Micro arbeitet mit der Abteilung in Kyoto zusammen, um das bei diesem Angriff genutzte Programm zu analysieren.</p>
<p>Eine Suchanfrage bei Google ergab eine Trefferquote von einer Million Seiten, auf denen über diesen Schädling gesprochen wird. Ein Grund für die aktuelle Beliebtheit dieses Betrugsschemas liegt darin begründet, dass Dateien in One-Click-Ware einfach zu modifizieren sind, um so von Sicherheitsprogrammen nicht entdeckt zu werden. Herkömmliche Sicherheitssoftware, die sich auf Pattern-Technologie verlässt, hat es schwer, in diesem Spiel zu punkten. Cyberkriminelle müssen lediglich ein paar Zeilen im Code ändern und schon können diese AV-Lösungen die Programme nicht mehr erkennen.</p>
<p>Neue Techniken wie Reputationsdienste aus der Cloud beispielsweise in Trend Micros <a href="http://de.trendmicro.com/de/technology/smart-protection-network/" target="_blank">Smart Protection Network</a> sind hier sehr hilfreich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/polizei-in-kyoto-verhaftet-verdaechtige-bzgl-des-one-click-billing-betrugs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trend Micro bekräftigt Haltung zu SOPA (Stop Online Piracy Act)</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/trend-micro-bekraeftigt-haltung-zu-sopa/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/trend-micro-bekraeftigt-haltung-zu-sopa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiestrategy]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Gefährdung]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[DNSSEC]]></category>
		<category><![CDATA[Murdoch]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[SOPA]]></category>
		<category><![CDATA[Stop Online Piracy Act]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2671</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Jon Oliver, Software Architecture Director &#160; Der umstrittene Stop Online Piracy Act (SOPA) hat in letzter Zeit viel öffentlichen Wirbel verursacht, unter anderem mit Kommentaren vom Weißen Haus bis zu Rupert Murdoch. Besonders scharf gestaltete sich der Online-Protest gegen SOPA: Viele Sites blieben am 18. Januar schwarz. Der größte Teilnehmer am Streik ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/trend-micro-reiterates-position-on-sopa/" target="_blank">Jon Oliver, Software Architecture Director</a><br />
&nbsp;<br />
Der umstrittene Stop Online Piracy Act (SOPA) hat in letzter Zeit viel öffentlichen Wirbel verursacht, unter anderem mit Kommentaren vom <a href="http://www.whitehouse.gov/blog/2012/01/14/obama-administration-responds-we-people-petitions-sopa-and-online-piracy" target="_blank">Weißen Haus</a> bis zu <a href="http://twitter.com/Rupertmurdoch" target="_blank">Rupert Murdoch</a>. Besonders scharf gestaltete sich der Online-Protest gegen SOPA: Viele Sites blieben am 18. Januar schwarz. Der größte Teilnehmer am Streik ist <a href="http://wikimediafoundation.org/wiki/English_Wikipedia_anti-SOPA_blackout" target="_blank">Wikipedia</a>, aber auch <a href="http://news.cnet.com/8301-31001_3-57360223-261/google-will-protest-sopa-using-popular-home-page/" target="_blank">Google macht mit</a> und kündigte an, auf der Hauptseite den eigenen Widerspruch zum Gesetz zu verlinken.<br />
&nbsp;<br />
Trend Micro bekräftigt seine bereits <a href="http://blog.trendmicro.com/unintended-consequences-how-sopa-could-threaten-internet-security/" target="_blank">vor einem Monat veröffentlichte </a>Haltung zur Sache, denn wir befürchten, dass die SOPA-Vorschriften <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System_Security_Extensions" target="_blank">DNSSEC</a> ernsthaft beschädigen können. DNSSEC aber wird eine Schlüsselrolle in der künftigen Cybersicherheits-Strategie spielen, gewährleistet die Spezifikation doch den sicheren Transfer von DNS-Daten von Servern zu Endanwendern. Damit aber erschwert DNSSEC Man-in-the-Middle- und Cache-Poisoning-Angriffe erheblich. Auch könnte der Standard als Grundlage für künftige Tools und Techniken dienen, die ebenfalls zu höherer Online-Sicherheit beitragen.<br />
&nbsp;<br />
Trend Micro befürwortet die Position des Weißen Hauses, die hier in Übersetzung wiedergegeben wird:<br />
&nbsp;<br />
„Wir müssen es vermeiden, neue Cybersicherheitsrisiken zu erzeugen oder die dem Internet zugrunde liegende Architektur zu beschädigen. Gesetzesentwürfe dürfen sich nicht in die technische Internet-Architektur einmischen, indem sie die Grundlage der Internet-Sicherheit, das Domain Name System (DNS), verändern. Unsere Analyse der DNS-Filtermechanismen, die in der Gesetzgebung vorgeschlagen werden, hat ergeben, dass sie ein reales Risiko für die Cybersicherheit darstellen und gleichzeitig Schmuggelware und –dienste zugänglich machen. Gesetze, die die Nutzer auf gefährliche, unzuverlässige DNS-Server treiben und Sicherheitsrichtlinien der nächsten Generation wie DNSSEC gefährden, sind zu vermeiden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/trend-micro-bekraeftigt-haltung-zu-sopa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Koobface-Saga</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bot-Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[FAKEAV]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[KOOBFACE]]></category>
		<category><![CDATA[Symbian Malware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2668</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Trend Micro Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis – vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere Schädlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&#38;C (Command &#38; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhängig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/the-koobface-saga/" target="_blank">Trend Micro</a></p>
<p>Es gibt viele Arten der Untersuchung einer Bedrohung mithilfe unterschiedlicher Sachkenntnis – vor allem, wenn es sich um eine Gefahr handelt, die mehrere Schädlinge einbezieht und eine ziemlich robuste C&amp;C (Command &amp; Control)-Infrastruktur verwendet. Doch unabhängig davon, ob Reverse Engineering oder die Analyse der Botnet-Infrastruktur eingesetzt wird, das wichtigste Ziel ist, die Bedrohung an sich zu verstehen.</p>
<p>Trend Micro ist in der glücklichen Lage, einige Experten in seinen Reihen zu haben, die diese Herausforderung mit verschiedenen Mitteln angehen können. Deren technische Analyse und die benötigte Sorgfalt bei der Überwachung der Koobface-Aktivitäten führte zu einem gründlichen Verständnis des Botnets. Somit war Trend Micro in der Lage, zu reagieren und eine angemessene Lösung für den Schutz der Kunden zu liefern.</p>
<p><em><strong>Koobface auf dem Höhepunkt</strong></em></p>
<p>Zu seinen besten Zeiten, war Koobface als Schadsoftware bekannt, die sich über das sich (zu der Zeit) rasant entwickelnde soziale Netzwerk Facebook verbreitete. Doch natürlich steckte mehr dahinter.<br />
2008 bis 2009 war Facebook gerade dabei, sich von den anderen sozialen Netzwerken wie Myspace, Twitter, Friendster oder myyearbook abzugrenzen und die Vorherrschaft zu übernehmen. Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_real_face_of_koobface_jul2009.pdf" target="_blank">erstes Forschungspapier zu Koobface</a> lieferte eine detaillierte Darstellung dazu, dass der Schädling nicht allein Facebook für seine Verbreitung nutzte, sondern auch andere damals beliebte soziale Netzwerke. Auch zeigten die Sicherheitsforscher auf, wie ein mit dem Koobface-Schädling infiziertes System weitere Malware installiert, die dann entweder dazu genützt wird, um infizierten Nutzer-Verkehr zu Geld zu machen oder um die betroffene Maschine in die Koobface C&amp;C-Infrastruktur mit einzubinden.<br />
<a href=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src=" http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface1_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>Koobface und das C&amp;C</strong></em></p>
<p>Trend Micros <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/the_20heart_20of_20koobface_final_1_.pdf" target="_blank">zweites Forschungspapier</a> beschäftigte sich ausführlich mit der C&amp;C-Infrastruktur und -Kommunikation. Die Experten konnten die verschiedenen Kontrollebenen in der Koobface-Bande nachvollziehen – von der feingranularen Kontrolle der Social Engineering-Nachrichten, die der infizierte Nutzer als Spam verschickte, bis zu den verschiedenen Komponenten, Konten, Infrastrukturen und Befehlen, die der Bande zur Verfügung standen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface2_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>In dieser Phase gelang es den Sicherheitsforschern von Trend Micro, das C&amp;C-Protokoll sowie die Befehle zu entziffern und die Botnet-Aktivitäten zu überwachen. Sie entdeckten die Facebook- und Google-Konten, die die Kriminellen kontrollierten und entkräfteten die Theorie, dass die Bad Guys billige Arbeitskräfte in Indien für das Knacken von CAPTCHAS beschäftigen. Auch stellten sie fest, dass die Leute hinter Koobface jeden Versuch, das Botnet kaltzustellen, unterliefen.</p>
<p>Noch fehlte aber die Antwort auf die zentrale Frage nach den Vorteilen für die Gang.</p>
<p><em><strong>Koobface als Goldesel</strong></em></p>
<p>Die <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/koobface_part3_showmethemoney.pdf" target="_blank">Antwort auf diese Frage</a> kam durch den Beweis, dass die Koobface-Bande in kriminelle Machenschaften verwickelt war, so etwa FakeAV-Installationen, Click-Betrug, Informationsdiebstahl und Online-Dating.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface3_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>An diesem Punkt der Untersuchung wandten sich die Forscher für eine Zusammenarbeit an die breitere Sicherheits-Community, denn eine so große Aktion wie die um Koobface bedarf auch der Kenntnisse anderer Forscher, Ermittler und Organisationen. Trend Micro arbeitete mit unabhängigen Ermittlern wie Jan Droemer zusammen, ebenso mit Facebook und Google oder auch mit den Sicherheitsforschern von Kaspersky und Sophos. Dass auch mehrere Polizeibehörden involviert waren, ist selbstverständlich.</p>
<p><em><strong>Die Entwicklung von Koobface</strong></em></p>
<p>Ein <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/web_2_0_botnet_evolution_-_koobface_revisited__may_2010_.pdf" target="_blank">nächstes Forschungspapier</a> beschrieb, wie die Koobface-Bande die C&amp;C-Architektur und die Malware-Binaries veränderte sowie die Backend-Dienste verbesserte, um sich gegen Schließungen und das Aufdecken ihrer Aktivitäten zu schützen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface4_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p>Vor ein paar Wochen dann kam das <a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/more_traffic__more_money-koobface_draws_more_blood.pdf" target="_blank">bislang letzte Papier</a> heraus, das zeigte, wie die Kriminellen sich den strengen Sicherheits-Checks von Facebook anpassen, indem sie auf Twitter und Blogspot umschwenken und TDS (Traffic Direction Systems) für ihre Zwecke nutzen.<br />
<a href="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " target="_blank"><br />
<img src="http://blog.trendmicro.com/wp-content/uploads/2012/01/koobface5_20120118.jpg " alt="" border="0" /></a></p>
<p><em><strong>Verfrühte Veröffentlichung</strong></em></p>
<p>Die Beteiligten hielten die ganzen Daten zu den Untersuchungen und Nachforschungen geheim, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden. Doch leider veröffentlichte ein Blogger wichtige Informationen bezüglich der Koobface-Ermittlung, und zwar ohne sich mit den Beteiligten abzusprechen. Dies geschah, bevor es zu den gewünschten Ergebnissen kommen konnte (etwa Verhaftungen).  Die langsamen Ermittlungen sind verständlich, geht es doch um Beweise, die vor Gericht Bestand haben müssen. Es bleibt zu hoffen, dass trotz der aktuellen Situation die Ermittlungen zu einem guten Ende kommen und die Kriminellen ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.</p>
<p><em>Trend Micro-Forscher Jonell Baltazar, Ryan Flores, Joey Costoya und Nart Villenueve haben erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Koobface-Bedrohung zu untersuchen.  In diesem <a href="http://nakedsecurity.sophos.com/koobface/" target="_blank">Whitepaper</a> beschreibt Sophos ebenfalls die Entwicklung der Aktion Koobface.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/die-koobface-saga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2011: Das Jahr der Dateneinbrüche</title>
		<link>http://blog.trendmicro.de/2011-das-jahr-der-dateneinbrueche/</link>
		<comments>http://blog.trendmicro.de/2011-das-jahr-der-dateneinbrueche/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sFranke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Bedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Gefährdung]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Ausspionieren]]></category>
		<category><![CDATA[Bösartiger Code]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber-Kriminelle]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwachstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsbedrohungen]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trendmicro.de/?p=2662</guid>
		<description><![CDATA[Originalartikel von Det Caraig, Technical Communications Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur für Trend Micro, sondern auch für die anderen Sicherheitsanbieter und die behördlichen Mitstreiter im Kampf gegen Cyberkriminalität. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum „Jahr der Dateneinbrüche“. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Originalartikel von <a href="http://blog.trendmicro.com/2011-the-year-of-data-breaches/" target="_blank">Det Caraig, Technical Communications</a></p>
<p>Das Jahr 2011 brachte sowohl Herausforderungen als auch Erfolge nicht nur für Trend Micro, sondern auch für die anderen Sicherheitsanbieter und die behördlichen Mitstreiter im Kampf gegen Cyberkriminalität. 2011 wurde, wie von unseren Sicherheitsforschern vorhergesehen, zum „Jahr der Dateneinbrüche“. Weltweit wurden Unternehmen Opfer von gezielten Einbruchsangriffen und erlitten hohe Datenverluste, der neuen digitalen Währung.<br />
Als Vorbereitung auf das kommende Jahr lohnt es sich, einen Blick auf die von Trend Micro getätigten Vorhersagen zu werfen und auf das, was tatsächlich eingetreten ist.</p>
<ul>
<li><strong>Es wird mehr zielgerichtete Angriffe und Cyberspionage geben.</strong> Wie prognostiziert, wurden weltweit einige Unternehmen Opfer von zielgerichteten Angriffen, die sie teuer zu stehen kamen. RSA und Sony PlayStation – zwei der größten Angriffsziele 2011 – verloren Millionen Kundendaten und mussten Riesensummen aufbringen, um den Schaden zu beheben.</li>
<li><strong>Es wird mehr Angriffe auf mobile Geräte geben.</strong> Der enorme Anstieg der Android-Malware hat die Reife der mobilen Bedrohungslandschaft begünstigt. Mit Trojanern infizierte und andere Arten von bösartigen Android-Apps haben nicht nur die App Stores von Drittanbietern verseucht, sondern auch den Android Market selbst. Die prominentesten Schädlingsfamilien 2011 waren RuFraud- und DroidDreamLight-Varianten.</li>
<li><strong>Ausgeklügelte Malware-Kampagnen werden zunehmen.</strong> Cyberkriminelle haben weltweit Nutzer von sozialen Netzwerken mit noch mehr Aufsehen erregenden Spam- und Betrugsangriffen sowie innovativen Tools über Social Engineering überrollt. Diese Attacken haben Tausende von Nutzern ihre vertraulichen Daten und sogar die persönlichen Informationen gekostet.</li>
<li><strong>Die Ausnutzung von Sicherheitslücken und Exploits wird weitergehen. </strong>Obwohl die Zahl der ausgenützten Sicherheitslücken, über die berichtet wurde, rückläufig war, haben die Kriminellen weiter eine ganze Reihe von Exploit-Angriffen gestartet. Die drei am häufigsten ausgenützten Sicherheitslücken &#8212; VE-2011-3402, CVE-2011-3544 und CVE-2011-3414 – betrafen Produkte von drei der Top fünf Anbieter, nämlich Microsoft, Oracle und Adobe.</li>
<li><strong>Es wird neue Infektionen mit alter Malware geben und der kriminelle Untergrund wird sich konsolidieren.</strong> Traditionelle Bedrohungen haben auch 2011 Nutzer großen Schaden zugefügt. Als Mittel, um an Daten, Geld oder Identitäten heranzukommen, nutzen sie neue und bessere Werkzeuge und infizieren damit die Systeme und Geräte unwissender Nutzer.</li>
</ul>
<p>Die Sicherheitsforscher haben zwar Hacktivismus für 2011 nicht prognostiziert, doch es gab eine ganze Reihe an Masseninfektionen durch AntiSec- und LulzSec-Angriffe. Hacktivistengruppen waren bei ihren Angriffen unter anderem auch politisch motiviert.<br />
Doch insgesamt war 2011 kein so schlechtes Jahr, denn es gab auch Erfolge im Kampf gegen Cyberkriminalität. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und den Behörden stand Trend Micro an vorderster Front in der Aktion „Operation Ghost Click“, bei der der bislang größte cyberkriminelle Ring ausgeschaltet wurde.<br />
Weitere Einzelheiten zu den Sicherheitsvorfällen im vergangenen Jahr finden sich im Report “<a href="http://us.trendmicro.com/imperia/md/content/us/trendwatch/researchandanalysis/a_look_back_at_2011_-_information_is_currency.pdf" target="_blank">A Look Back at 2011: Information Is Currency</a>”.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trendmicro.de/2011-das-jahr-der-dateneinbrueche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

